Das WebQuest-Konzept

Darstellung seiner historischen Entwicklung, des zugrunde liegenden medienpädagogischen Konzepts, sowie seiner bisherigen Umsetzung im deutschsprachigen Raum.


Hausarbeit, 2005
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung:

Einleitung

1.Vorstellung des WebQuest-Konzeptes (nach H. Moser) Hauptteil

2. Entwicklung von WebQuests und Unterschiede zwischen WebQuests
2.1 Der amerikanische Ursprung (B. Dodge)
2.2 Die deutsche Entwicklung (H. Moser)

3. Lernvorstellungen des WebQuest-Konzeptes
3.1 Übereinstimmungen des WebQuests mit der behavioristischen Lernvorstellung
3.2 Übereinstimmungen des WebQuests mit der kognitionstheoretischen Lernvorstellung
3.3 Übereinstimmungen des WebQuests mit der konstruktivistischen Lernvorstellung

4. Eignung von WebQuests und Kritik an WebQuests Schluss

5. Praktische Umsetzung: Ein WebQuest zum Thema Globalisierung
5.1 Erläuterungen zum entwickelten Konzept

6. Erwerb wirtschaftlicher Kompetenzen an Hand von WebQuests
6.1 WebQuest: Jugend und Konsum (-> Einkommen)
6.2 WebQuest: Handy: Kommunikationsmittel - Schuldenfalle

6.Literaturangaben

Einleitung:

In der folgenden Arbeit soll zunächst das WebQuest-Konzept selbst vorgestellt werden. Dabei werden Definition, Aufbau und Funktion genauer beschrieben und erklärt. Das Konzept geht nicht ursprünglich auf den Autor zurück, dessen Modell als erstes vorgestellt wird, weshalb ich auch auf das ursprüngliche, amerikanische Konzept als Entstehungsgrundlage hinweisen möchte. Der Begründer dieses Modells ist der an der San Diego State University tätige Bernie Dodge. Zwischen seinem Konzept (1995) und diesem, das Heinz Moser übernommen hat, lassen sich einige Unterschiede feststellen, die ich im Folgenden näher erläutern werde.

Das WebQuest-Konzept ist eine Methode, mit der Schüler (aller Altersstufen), ihr Wissen erweitern sollen. Auch dieses methodische Konzept geht, wie jedes andere auch, von bestimmten theoretischen Lernvorstellungen aus.

Ich möchte auf drei Lernvorstellungen näher eingehen: auf den behavioristischen, den kognitionstheoretischen und auf den konstruktivistischen Lernansatz.

Hierbei soll eine übereinstimmende Haltung bzw. eine ablehnende Haltung der WebQuest- Methode zu den einzelnen Lernvorstellungen klar herausgestellt werden. Es gibt unterschiedliche Meinungen und Ansichten in Bezug auf die Eignung von WebQuests. Die verschiedenen Aspekte zu Kritik und die Eignung werden vorgestellt und auch meine eigene Meinung, die ich mir mit dieser Recherche gebildet habe, geäußert und belegt. Am Ende dieser Arbeit möchte ich mit einem praktischen Beispiel den Aufbau und die Funktion eines WebQuests darstellen. Hierzu habe ich das aktuelle sozialwissenschaftliche bzw. politische Thema Globalisierung gewählt, da ich es bei diesem als besonders wichtig erachte, den Schülern die Gelegenheit zu geben, sich selbständig bestimmte Dimensionen zu erarbeiten. Das Interesse für so ein zukunftssicheres Thema soll geweckt werden, und die Schüler sollen Dank des durch das WebQuest erworbenen Wissens, auch in der Lage sein, Diskussionen und Vorträge (z. B. in den Medien) zum Thema Globalisierung zu verstehen und zu verfolgen.

1. Vorstellung des WebQuest-Konzeptes nach (H. Moser)

Heinz Moser, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität tätig war, beschäftigt sich seit den achtziger Jahren mit medienpädagogischen Fragen zum Thema „Schule und Computer“ (Vgl. Moser 2000 S.94).

Im Rahmen dieser Forschung hat er die Methode des WebQuest-Konzeptes, die urspünglich aus dem amerikanischen stammt und von Bernie Dodge entwickelt worden ist, übernommen, aber auch teilweise verändert.

Die Aufgabe und Funktion eines WebQuests wird auf der offiziellen Homepage für WebQuests folgendermaßen dargestellt:

„WebQuests sind Lernarrangements für den Unterricht, die das selbständige und autonome Lernen fördern. Die Schüler und Schülerinnen sollen die Möglichkeit haben, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Ziel soll es zudem sein, dass die Schüler und Schülerinnen die Ergebnisse ihrer Arbeit wieder auf dem Netz präsentieren, um andere zu informieren und diese zu eigenen ähnlichen Aktivitäten anregen. Die Nutzung des Web regt in diesem Sinne eine 'Lernspirale' “ an (http://www.webquest-forum.de/infos/infos.html).

Die Durchführung eines WebQuests unterliegt einem ganz bestimmten Modell, welches sechs Schritte umfasst. Diese sechs Schritte sind folgende:

1. Thema; 2. Aufgabe; 3. Ressourcen; 4. Prozess; 5. Evaluation; 6. Präsentation (Vgl. Moser 2000 S.36).

Die genannten Schritte möchte ich nun einzeln vorstellen und erläutern.

Bei dem ersten Schritt, hier mit dem Begriff „ Thema “ bezeichnet, kommt es darauf an, eine möglichst herausfordernde und spannende Einführung zu geben, um die Schüler zu motivieren. Diese Einführung kann an Hand eines Unterrichtsgespräches stattfinden oder über verschiedene Medien erfolgen, wie zum Beispiel Film, Musik, Zeitung, Zeitschrift etc..

Die Zielorientierung eines WebQuests hinsichtlich des Themas kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. Schon im ursprünglichen Konzept von Bernie Dodge sind einige dieser Zielorientierungen genannt:

- ein Problem oder ein Rätsel lösen
- ein Standpunkt formulieren und verteidigen
- ein Produkt erstellen (Vgl. Moser 2000 S.36).

Diese Anregungen sollen als Beispiele genügen. Es geht vorrangig darum, eine Herausforderung und eine Anregung zu schaffen, an deren Ende ein fertiges Werk steht. Die Schüler sollen aus dem Erlernten und Erforschten etwas kreatives Neues herstellen. Dodge formuliert diesen besonderen Auftrag folgendermaßen:

„Es handelt sich um etwas, das die Lernenden zwingt, Informationen, die sie gesammelt haben, zu verarbeiten und zu transformieren“ (Moser 2002 S.36).

Die Themen, die in WebQuests behandelt werden, sollen zum normalen Schulalltag gehören und mit den Curricula übereinstimmen. Dieses Konzept ist also nicht für eine etwaige Projektwoche oder Ähnliches gedacht, sondern soll von den Lehrern im normalen Unterricht eingesetzt werden. Nebenbei müsste dadurch natürlich auch der Einbezug des Internets als alltägliche Methode der Informationsbeschaffung stattfinden (Vgl. Moser 2000 S.37).

In dem zweiten Schritt sollen den Schülern konkrete, mach- und lösbare Aufgaben gestellt werden. Dabei können die Schüler auch in den Prozess der Aufgabenstellung miteinbezogen werden, so dass sie ihren eigenen Interessen zu dem gestellten Thema folgen können. Ein besonders wichtiges Merkmal ist hierbei, dass nicht nur die Interessenprofile, sondern auch die Leistungsprofile unterschiedlich anpassbar sind. So können auch schwächere Schüler, eine ebensolche mach- und lösbare Aufgabe bekommen, wie stärkere Schüler. Allein das Leistungsniveau ist unterschiedlich.

Die Aufgabenstellung der WebQuests kann sich auf mehrere Teilbereiche beziehen, wie z. B.:

- Informationssuche
- Informationen analysieren und auswerten
- ein Teilprodukt erarbeiten, etc..

Die Arbeitsaufgabe sollte verbindlich festgehalten werden (Vgl. Moser 2000 S.39).

Wichtig bei der Aufgabenstellung ist es, zu unterscheiden, ob sich die Aufgabe nur auf die reine Informationssuche bezieht, oder auf das Erstellen eines Produktes, beziehungsweise einer Präsentation. Ziel eines WebQuests ist es, laut Moser, eine Lernspirale zu erschaffen (Vgl. Moser 2000 S.27). Das heißt, die Schüler erstellen aus ihrem erworbenen Wissen etwas Neues, das dann wiederum anderen Schülern zu Verfügung gestellt werden kann, um deren Wissen zu erweitern.

Eine reine Informationssuche erfüllt dieses Kriterium eines WebQuests nicht.

Moser unterscheidet die unterschiedlichen Aufgaben und bezeichnet diese Art der einfachen Informationssuche als „Walden´s Path“ (Moser 2000 S.22). Es handelt sich um eine Methode, die von Frank Shipman entwickelt worden ist und als eine „Fährtensuche im Netz“ (Moser 2000 S. 23) verstanden werden kann. Die Informationsrecherche im Internet findet hierbei an Hand von „geführten Pfaden“ ( Moser 2000 S.24) statt.

Die Ressourcen sind die Materialien, die zur Lösung der Aufgabenstellung herangezogen werden sollen. Sie können von unterschiedlicher Art sein (Vgl. Moser 2000 S.41). Die Schüler können und sollen ihre benötigten Informationen primär dem Internet entnehmen. Wichtig ist dennoch, dass auch andere Informationsquellen wie Bücher, Lexika, Bilder, Filme, Zeitschriften etc. zur Verfügung stehen. Das Erkennen und Erlernen, welche Arten von Informationen wo und wie am schnellsten zu finden sind, stellt ein Lernziel für die Schüler dar. Das Internet wird in den Medien meist als die unangefochten beste Methode der Informationsbeschaffung dargestellt. Die Schüler sollen herausfinden, dass es jedoch ebenfalls eine sehr kompakte und „überfüllte“ Informationsquelle ist, und man Informationen bestimmter Art, wie zum Beispiel Definitionen, besser in einem Lexikon suchen sollte. Zudem weist Moser darauf hin, dass das Internet nur benutzt werden sollte, wenn es eine Zusatzfunktion gegenüber den bekannten nicht-elektronischen Materialien leistet. Diese Zusatzfunktionen wären beispielsweise:

- Aktualität,
- Wiederverwendung von anderen Medien, die im Internet vorhanden sind,
- es sind Informationen vorhanden, die in den normalen Schulbüchern nicht vorhanden sind,
- anschauliche Darstellung von Informationen,
- Interaktivität

(Moser 2000 S.41 f).

Es empfiehlt sich die Methode des Walden´s Path mit in die Methode des WebQuests zu integrieren. Bei der Informationssuche kann für die Schülern sehr von Vorteil sein, eine gelenkte Informationsrecherche zu führen. Wenn beispielsweise die Internetseiten bereits vorgegeben sind, kann die Suche auf einen bestimmten Aspekt gerichtet werden und die Schüler laufen nicht Gefahr, ein falsches Ziel zu verfolgen oder sich in der Fülle von Informationen nicht mehr zurecht zu finden (Vgl. Moser 2000 S.44).

Die vierte Stufe des WebQuest-Konzeptes ist der Prozess des Lernens selbst. Hier findet die eigentliche Bearbeitung der WebQuest-Aufgabe statt.

Die Lehrperson übernimmt die Funktion eines „Coachings“ (Moser 2000 S.43).

„Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler dort, wo diese Zweifel haben, ob ihr Lernweg in eine Sackgasse führt; und sie geben Hilfestellungen, wenn diese in Schwierigkeiten kommen oder nicht mehr weiter wissen“ (Moser 2000 S.43).

Zu der Funktion des beratenden Coaches gehören außerdem:

- Unterstützung bei Umformulierung / Konkretisierung von Fragen,
- Beobachtung von Arbeitsorganisationen,
- Hinweise auf projektunwichtige Informationen,
- Hilfe bei Materialsuche,
- Hilfe beim strukturieren von Informationen,
- Hilfe bei der Methodik von Entscheidungsprozessen (Vgl. Moser 2000 S.44).

Der wichtigste Hintergrund bei dem Lernprozess ist das eigenständige Lernen und Bearbeiten von Aufgaben. Um dieses selbstständige Lernen in der Schule zu rechtfertigen, greift Moser eine Anleitung zum schulischen Lernen von Beck auf:

„Schüler sollten in einer Lernumgebung aufwachsen, die sie dazu ermuntert, sich selbst verschiedener Informationsquellen zu bedienen, eigene Ziele zu setzen und Lösungen zu finden, Aktivitäten selbst zu planen, Entscheidungen zu fällen und zu lernen, die eigenen Lernerfahrungen erfolgreich auszuwerten“ (Moser 2000 S.45).

Meiner Meinung nach ist dies eine gut gemeinte These, die allerdings einen etwas irrealen Charakter hat. Es ist meines Erachtens nicht möglich, die Schüler ohne die Hilfe eines Lehrers oder Coaches ein wichtiges Thema bearbeiten zu lassen, da die Gefahr viel zu groß ist, sich in einer Informationsfülle zu verlieren oder am eigentlichen Ziel „vorbei“ zu arbeiten. Ein komplett selbstständiges Erarbeiten eines Themas von Seiten der Schüler gefährdet das wissenschaftliche Lernziel.

Die Evaluation des WebQuests soll vorhanden sein, um zu beurteilen, wie gut die gestellte Aufgabe bearbeitet worden ist. Hierbei spielt auch der Einsatz von Instrumenten eine Rolle, die die Schüler zur Lösung der Aufgabe verwendet haben.

Die Lehrer selbst müssten außer dem Arbeitsverlauf und dem Arbeitsergebnis auch das WebQuest selbst beurteilen können (Vgl. Moser 2000 S.45).

Bei der Bewertung von Schülerkompetenzen ist wichtig zu beachten, dass es sich insbesondere um den Erwerb von Strategien handelt, die der Schüler verinnerlichen und auf spätere Probleme und Lösungsversuche anwenden soll. Die Aufgabe des Lehrers ist es, diese Strategien zu vermitteln und zu fördern (Moser 2000 S.45).

Eine Bewertung der WebQuest-Arbeit kann auch von den Schülern selbst vorgenommen werden. Daher lassen sich zwei Arten der Evaluation unterscheiden:

1. Die Schüler-Evaluation
2. Die Lehrer-Evaluation

(Vgl. Moser 2000 S.45,48).

Die erste Art der Evaluation von Seiten der Schüler lässt sich am Einfachsten an Hand eines Fragebogens ausführen. Der Fragebogen kann Fragen zur Zusammenarbeit, Zielerreichung und der eigenen Arbeit enthalten. Eine andere Methode hierzu stellt das WebQuest-Tagebuch dar. An jedem Tag kann ein kleiner Eintrag vorgenommen werden, der den jeweiligen Stand der Arbeit dokumentiert und die Arbeitsweise kritisch beurteilt. Zusätzlich können die weiteren Arbeitsschritte, die für den nächsten Tag vorgenommen worden sind vermerkt werden (Vgl. Moser 2000 S.46 f).

Die zweite Art der Evaluation von Seiten der Lehrer gestaltet sich ähnlich. Ein Beurteilungsbogen dieser Art beinhaltet Fragen zu Komplexitätsebene, Arbeitsweise, Aufgabenlösungen, Organisationsprozessen und Präsentation der WebQuests (Moser 2000 S. 48 f). Auf Grund der Auswertung des Beurteilungsbogens lässt sich dann erkennen, welche Aufgaben beim nächsten Quest anders gestaltet werden müssen, ob eventuell die Gruppenarbeit anders strukturiert und inwieweit in den Organisationsprozess beim nächsten Mal eingegriffen werden muss.

Moser weist ausdrücklich darauf hin, dass es vorrangig um eine qualitative Auswertung des WebQuests geht und nicht um eine quantitative (Moser 2000 S.49).

Die Präsentation eines WebQuests erfolgt ganz im Sinne einer Lernspirale.

„Wissen mit anderen auszutauschen und zu teilen“ (Moser 2000 S.49), lautet das Ziel der Veröffentlichung von WebQuest-Arbeiten.

Neben der Präsentation auf dem Netz können natürlich auch andere Arten der weiteren Nutzung angestrebt werden. Die Ergebnisse können beispielsweise in Form von Handouts, Broschüren oder in einer Ausstellung für andere zugänglich gemacht werden.

Um sie in den weiteren Unterricht mit ein zu binden, würde sich ein Gruppenvortrag anbieten (Vgl. Moser 2000 S.50).

Hauptteil: 2. Entwicklung von WebQuests und Unterschiede zwischen WebQuests

Wie bereits erwähnt, geht das eigentliche WebQuest-Konzept auf einen amerikanischen Ursprung zurück. Entwickelt wurde es von dem an der San Diego State-University tätigen Bernie Dodge. Als erstes möchte ich nun seine Definition und die damit verbundenen Beschreibungen von WebQuests vorstellen.

Des Weiteren ergeben sich durch die Übernahme von Moser auch einige Unterschiede im Konzept, auf die ich näher eingehen möchte, wenn ich auf die deutsche Entwicklung zu sprechen komme.

Außer der von Heinz Moser haben natürlich auch andere Übernahmen stattgefunden. Eine von diesen möchte ich später kurz erwähnen.

2.1 Der amerikanische Ursprung (B. Dodge)

Bernie Dodge definiert die WebQuest-Methode folgendermaßen:

„Definitions

A WebQuest is an inquiry-oriented activity in which some or all of the information that learners interact with comes from resources on the internet, optionally supplemented with videoconferencing. There are at least two levels of WebQuests that should be distinguished from one another“ (http://webquest.sdsu.edu/about_webquests.html;entnommen am 18.12.2004).

Einer sinngemäßen Übersetzung nach sagt Dodge: Definition:

Ein WebQuest ist eine fragen-orientierte Aktivität in der einige oder alle Informationen, mit denen die Schüler arbeiten, von Internetressourcen stammen, wahlweise unterstützt durch Videokonferenzen.

Es gibt mindestens zwei Arten von WebQuests die unterschieden werden sollten.

Bernie Dodge nennt sie „Short Term WebQuests“ und „Longer Term WebQuests“ (Vgl. http://webquest.sdsu.edu/about_webquests.html; entnommen am 18.12.2004).

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Das WebQuest-Konzept
Untertitel
Darstellung seiner historischen Entwicklung, des zugrunde liegenden medienpädagogischen Konzepts, sowie seiner bisherigen Umsetzung im deutschsprachigen Raum.
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V264788
ISBN (eBook)
9783656540915
ISBN (Buch)
9783656541943
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Erweiterung: Überlegungen dazu, wie man das WebQuest-Konzept nutzen kann, um wirtschaftliche Kompetenzen im Politik-/ Sozialwissenschaftsunterricht zu vermitteln.
Schlagworte
WebQuest, Globalisierung, Didaktik, Wirtschaft
Arbeit zitieren
Kerstin Felkel (Autor), 2005, Das WebQuest-Konzept, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264788

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