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PSYCHOLOGIE aktiv begegnen und verstehen

Übungen, Aufgaben, Denkimpulse, Beispiele, Lösungen

Titel: PSYCHOLOGIE aktiv begegnen und verstehen

Fachbuch , 2014 , 182 Seiten

Autor:in: Mag. Dr. Adolf Illichmann (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im vorliegenden Buch wurde versucht, psychologisches Wissen in verständlicher Sprache, lebensnah und anwendungsbezogen zu vermitteln.

Aufgaben, Übungen, Beispiele, Denkimpulse, kritische Anmerkungen und Zusammenfassungen bieten Gelegenheit, sich aktiv mit den einschlägigen Sachverhalten und Problemen auseinander zu setzen. Lösungsangaben ermöglichen eine gezielte Überprüfung der Ergebnisse von Aufgaben und Übungen.
Es wurde auch versucht, darzustellen, dass der psychologischen Wissenschaft Grenzen gesetzt sind und in vielen ihrer Bereiche unterschiedliche Auffassungen, Standpunkte bzw. nur als vorläufig zu betrachtende Positionen gegeben sind. Ihre Forschungsergebnisse unterliegen – wie die anderer Wissenschaften auch – immer wieder einem Wandel.
Bei der Textgestaltung spielte – wie oben bereits erwähnt - die sprachliche Verständlichkeit eine wesentliche Rolle, ohne dass dabei auf eine wissen-schaftlich ausgerichtete Begriffsverwendung verzichtet wurde.

Neben einer allgemeinen Einführung in die Psychologie als Wissenschaft werden folgende psychologischen Teilbereiche behandelt:
Motivation und Emotion, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen, Denken und Intelligenz, der Mensch als Persönlichkeit, Verhalten im sozialen Zusammenhang, Psychische Störungen und Behandlungsmethoden, Drogen: Wirkungen und Gefahren, Markt- und Werbepsychologie: Schwerpunkt Werbung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Psychologie als Wissenschaft

1 Was ist und will die Psychologie

1.1 Zur Einführung: Fragen an die Psychologie

1.2 Begriffserklärung

1.3 Psychologie im Alltag und in der Wissenschaft

1.3.1 Psychologie in Zeitschriften

1.3.2 Sind wir alle Psychologen?

1.4 Richtungen (Schulen) der Psychologie

1.4.1 Zur Einführung

1.4.2 Behaviorismus („Verhaltenspsychologie“)

1.4.3 Psychoanalyse

1.4.4 Kognitive Psychologie

1.4.5 Humanistische Psychologie

1.4.6 Gestaltpsychologie

1.4.7 Psychoneuroimmunologie

1.5 Anwendungsbereiche der Psychologie

2 Forschungsmethoden

2.1 Zur Einführung

2.2 Beobachtung

2.3 Befragung

2.4 Test

2.5 Experiment

2.6 Methodische „Fallstricke“

II Motivation und Emotion

1 Zur Einführung

2 Motivation und Motiv

2.1 Begriffserklärung

2.2 Arten von Motiven

2.2.1 Motive und Selbstentfaltung

2.2.2 Aggression

2.2.3 Bedeutung der Sexualität

2.3 Auslösung von Motiven

2.4 Konflikte

2.4.1 Konfliktarten nach LEWIN

2.4.2 Antriebs- und Rollenkonflikte

2.4.3 Konfliktlösung

3 Emotion

3.1 Begriffserklärung

3.2 Wie äußern sich Gefühle (Emotionen)?

3.3 Gemeinsame Merkmale von Gefühlszuständen

3.4 Beschreibung von Gefühlen

3.5 Zur Entstehung von Gefühlen

3.6 Gefühlskontrolle

III Wahrnehmung

1 Wie entstehen Wahrnehmungen?

2 Was beeinflusst die Wahrnehmung?

2.1 Erfahrung

2.2 Einstellung

2.3 Aufmerksamkeit

2.4 Gestalttendenzen

2.5 Adaptation

6 Wahrnehmungstäuschungen

IV Gedächtnis und Lernen

1 Zur Einführung

2 Gedächtnis: Aufnahme, Speicherung und Wiedergabe

2.1 Begriffserklärung

2.2 Art und Organisationsstruktur der Information

2.3 Art der Aufnahme

2.3 Dauer der Speicherung

2.3.1 Kurz- und Langzeitspeicherung

2.3.2 Gedächtnishemmungen (Lernhemmungen)

2.3.3 Assoziation

2.4 Lerntechnik und Lernumgebung

3 Lernen, Lerntheorien

3.1 Zur Einführung

3.2 Reiz-Reaktion-Theorien (S-R-Theorien)

3.2.1 Signallernen (auch: klassische Konditionierung)

3.2.2 Bekräftigungslernen

3.2.3 Konsequenzen für die Erziehung

3.3 Modelllernen

3.4 Kognitive Lerntheorien

V Denken und Intelligenz

1 Denken

1.1 Zur Einführung

1.2 Problemlösen

1.3 Intelligenz und Kreativität

1.3.1 Zum Begriff der Intelligenz

1.3.2 Intelligenztests - „Testintelligenz“?

1.3.3 Intelligenzquotient

1.3.4 Intelligenz - angeboren oder erworben?

1.3.5 Kreativität (schöpferisches Denken)

VI Der Mensch als Persönlichkeit

1 Zur Einführung

2 Persönlichkeitstheorien

2.1 Typenlehren

2.1.1 „Körpersäfte“ und Temperament

2.1.2 Körperbau und Persönlichkeit

2.2 Faktorentheorien

2.3 Lerntheorien

2.4 Tiefenpsychologische Persönlichkeitstheorien

2.4.1 Die Theorien Sigmund FREUDS

2.4.2 Alfred ADLER: Gemeinschaftsgefühl und Geltungsstreben

2.4.3 C.G. JUNG: das kollektive Unbewusste

2.4.4 Erik H. ERIKSON: psychosoziale Phasen

2.5 Persönlichkeitsdiagnostik

2.5.1 Begriffserklärung

2.5.2 Was sind Tests?

2.5.3 Persönlichkeitstests

VII Verhalten im sozialen Zusammenhang

1 Sozialisation

1.1 Begriffserklärung

1.2 Sozialisation und soziale Schicht

1.3 Sozialisation und Geschlechterrollen

2 Soziale Wahrnehmung

3 Soziale Einstellungen

3.1 Warum neigen wir zu Einstellungen?

3.2 Stereotyp und Vorurteil

3.3 Was tun gegen Vorurteile?

4 Soziale Gruppen

4.1 Begriffserklärung

4.2 Arten von sozialen Gruppen

4.3 Gruppendruck

4.4 Führung einer Gruppe

4.5 Gruppenleistung – Einzelleistung

4.6 Anmerkungen zur Massenpsychologie

4.6.1 Begriffserklärung: Menge, Masse

4.6.2 Merkmale und Erscheinungsformen einer Masse

5 Interaktion und Kommunikation

5.1 Begriffserklärung

5.2 Interaktions-bzw. Kommunikationsvorgänge als System

5.3 Die Situation in einem Betrieb

VIII Psychische Störungen und Behandlungsmethoden

1 Zur Einführung

2 Arten von Störungen

2.1.1 Psychosomatik oder das „Leib-Seele-Problem“

2.1.2 Die gestörte Beziehung zwischen Körper und Seele

2.2 Angststörungen

2.2.1 Einfache Phobien

2.2.2 Agoraphobie (Platzangst)

2.2.3 Panikstörung

2.2.4 Soziale Phobien

2.2.5 Zwangsstörungen

2.3 Affektive Störungen

2.3.1 Depression

2.3.2 Burnout – Modediagnose?

2.3.3 Bipolare (auch manisch-depressive) Störung

2.4 Wahnhafte Störungen

2.5 Schizophrenie

2.6 Entwicklungsstörungen

2.6.1 Essstörungen

2.6.2 Verhaltensstörungen im Kindesalter

2.7 Sexuelle Störungen

2.7.1 Paraphilien

2.7.2 Funktionsstörungen

3 Zur Therapie psychischer Störungen: Behandlungsmethoden

3.1 Begriffserklärung

3.2 Formen der Therapie

3.2.1 Psychoanalyse

3.2.2 Verhaltenstherapie

3.2.3 Gesprächs-(psycho-) therapie

3.2.4 Pharmakotherapie

3.2.5 Familien- und Paartherapie

3.2.6 Logotherapie

3.3 Psychohygiene

3.3.1 Vorbeugen ist wichtig

3.3.2 Resilienz

IX Drogen: Wirkungen und Gefahren

1 Begriffserklärung: Drogen, Abhängigkeit

2 Arten von Drogen

2.1 Legale Drogen

2.1.1 Alkohol

2.1.2 Nikotin

2.1.3 Coffein

2.1.4 Schnüffelstoffe

2.1.5 Medikamente

2.2 Illegale Drogen

2.2.1 Opium, Opiate

2.2.2 Kokain

2.2.3 Haschisch und Marihuana

2.2.4 Halluzinogene

2.2.5 Designerdrogen

X Markt- und Werbepsychologie:Schwerpunkt Werbung

1 Zur Einführung

2 Gegensätzliche Einschätzung der Werbung

2.1 Information - Manipulation

2.2 Verführung – Zusatznutzen

3 Werbemethoden: ein Einblick

3.1 Aufmerksamkeit wecken

3.2 Werbesprache

3.3 Werbung und Lernpsychologie

3.4 Der Supermarkt - geballte Werbewirkung

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen der Publikation

Das vorliegende Arbeitsbuch verfolgt das Ziel, psychologisches Basiswissen in einer verständlichen, lebensnahen und anwendungsorientierten Form zu vermitteln. Es soll den Lesern ermöglichen, sich aktiv mit psychologischen Phänomenen auseinanderzusetzen, die eigene Perspektive zu reflektieren und wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch in den Alltag einzuordnen.

  • Grundlagen der Psychologie als Wissenschaft und ihre Anwendungsbereiche
  • Dynamik von Motivation, Emotion und die Bewältigung von Konflikten
  • Kognitive Prozesse: Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen und Denken
  • Persönlichkeitsentwicklung, Persönlichkeitstheorien und Diagnostik
  • Soziales Verhalten, Sozialisation, Gruppendynamik und Massenpsychologie
  • Psychische Störungen, deren Diagnose und moderne Behandlungsmethoden

Auszug aus dem Buch

1.2 Begriffserklärung

Zur Frage, was unter Psychologie zu verstehen ist, gibt es unter den wissenschaftlich arbeitenden Psychologen noch keine allgemein anerkannte Begriffsbestimmung. Allerdings wird eine der verschiedenen Begriffs erklärungen verwendet.

D Diese Definition findet heute bei den meisten Psychologen Zustimmung. „Verhalten“ bezieht sich dabei auf alle beobachtbaren, feststellbaren oder messbaren Aktivitäten des lebenden Organismus, die als Folge innerer oder äußerer Reize auftreten. „Erleben“ steht für Vorgänge und Prozesse, die sowohl durch innere als auch äußere Reize verursacht sein können, aber nur in ihrer Auswirkung auf das Verhalten erfassbar werden.

Psychologisches Geschehen wird heute stärker im Zusammenhang mit anderen Forschungsbereichen betrachtet und untersucht, was z.B. in der Psychoneuroimmunologie deutlich wird.

Zusammenfassung der Kapitel

I Psychologie als Wissenschaft: Dieses Kapitel definiert die Psychologie als Wissenschaft vom Verhalten und Erleben und stellt deren wichtigste Schulen sowie Anwendungsfelder vor.

II Motivation und Emotion: Hier werden die Antriebskräfte des Verhaltens (Motive) analysiert, verschiedene Konfliktarten erläutert und die Bedeutung von Gefühlen sowie deren Regulation betrachtet.

III Wahrnehmung: Der Fokus liegt auf der Entstehung von Wahrnehmungen, den einflussnehmenden Faktoren wie Erfahrung oder Aufmerksamkeit sowie Gestaltprinzipien.

IV Gedächtnis und Lernen: Dieses Kapitel behandelt die Mechanismen der Informationsaufnahme und -speicherung sowie verschiedene Lerntheorien wie das Signallernen und Modelllernen.

V Denken und Intelligenz: Hier werden Problemlöseprozesse, der Begriff der Intelligenz und kreatives Denken erörtert sowie Förderungsmöglichkeiten diskutiert.

VI Der Mensch als Persönlichkeit: Dieses Kapitel widmet sich der Definition von Persönlichkeit, verschiedenen theoretischen Ansätzen zur Persönlichkeitsstruktur und der Persönlichkeitsdiagnostik.

VII Verhalten im sozialen Zusammenhang: Die Abschnitte befassen sich mit Sozialisation, sozialer Wahrnehmung, Einstellungen, Gruppendynamik und den Phänomenen der Massenpsychologie.

VIII Psychische Störungen und Behandlungsmethoden: Hier werden verschiedene Arten psychischer Störungen und die therapeutischen Ansätze zu deren Behandlung systematisch dargestellt.

IX Drogen: Wirkungen und Gefahren: Dieses Kapitel klärt über die Suchtproblematik auf und analysiert die Wirkungen sowie gesundheitlichen Folgen verschiedener legaler und illegaler Drogen.

X Markt- und Werbepsychologie: Schwerpunkt Werbung: Der letzte Teil untersucht die psychologischen Mechanismen der Werbung, ihre Methoden und kritische Aspekte der Manipulation und des Konsumverhaltens.

Schlüsselwörter

Psychologie, Verhalten, Erleben, Motivation, Emotion, Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Intelligenz, Persönlichkeit, Sozialisation, Psychische Störungen, Therapie, Sucht, Werbepsychologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Arbeitsbuch grundsätzlich?

Das Buch vermittelt psychologisches Basiswissen auf lebensnahe Weise durch den Einsatz von Übungen, Aufgaben, Denkimpulsen und Beispielen, um psychologische Sachverhalte aktiv zu erarbeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder des Werkes?

Die Arbeit deckt das gesamte Spektrum der allgemeinen Psychologie ab, von kognitiven Prozessen wie Lernen und Wahrnehmung bis hin zu sozialen Aspekten, Persönlichkeitsmodellen und klinischen Themen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, den Lesern zu helfen, psychologische Zusammenhänge besser zu verstehen, wissenschaftliches Denken zu fördern und die Anwendbarkeit des Wissens im Alltag zu demonstrieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Verwendung?

Das Buch stützt sich auf etablierte wissenschaftliche Forschungsmethoden wie Beobachtung, Befragung, Tests und Experimente, deren Prinzipien und Grenzen kritisch beleuchtet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von grundlegenden psychologischen Schulen und Forschungsmethoden bis hin zu komplexen Themen wie psychischen Störungen, Suchtverhalten und der psychologischen Beeinflussung durch Werbung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Zentrale Begriffe sind Verhalten, Erleben, Kognition, Persönlichkeit, soziale Interaktion, psychische Gesundheit und angewandte Psychologie.

Wie erklärt die Psychoanalyse das menschliche Verhalten?

Sie betrachtet das Verhalten als Resultat einer dynamischen Wechselwirkung zwischen dem Es (Triebe), dem Ich (Vernunft) und dem Über-Ich (Gewissen), wobei unbewusste Konflikte eine zentrale Rolle spielen.

Welche Rolle spielt der „Rosenthal-Effekt“?

Er beschreibt einen methodischen „Fallstrick“, bei dem die Erwartungen einer Person (z.B. Lehrer) die tatsächliche Leistung einer anderen Person (z.B. Schüler) unbewusst positiv oder negativ beeinflussen können.

Wie kann man Vorurteilen entgegenwirken?

Laut Buch reichen Informationen allein nicht aus. Wirksamer sind gezielte soziale Kontakte, eine Änderung der Lebenssituation und eine frühe Erziehung zu Toleranz und kritischem Denken.

Ende der Leseprobe aus 182 Seiten  - nach oben

Details

Titel
PSYCHOLOGIE aktiv begegnen und verstehen
Untertitel
Übungen, Aufgaben, Denkimpulse, Beispiele, Lösungen
Autor
Mag. Dr. Adolf Illichmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
182
Katalognummer
V268968
ISBN (eBook)
9783656601647
ISBN (Buch)
9783656601623
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychologie übungen aufgaben denkimpulse beispiele lösungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. Dr. Adolf Illichmann (Autor:in), 2014, PSYCHOLOGIE aktiv begegnen und verstehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268968
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Leseprobe aus  182  Seiten
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