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Französisch Grundschule: Frühstück Petit déjeuner français. Vocabulaire (Klasse 4)

Unterrichtsentwurf Examensprüfung Saarland

Title: Französisch Grundschule: Frühstück Petit déjeuner français. Vocabulaire (Klasse 4)

Lesson Plan , 2013 , 43 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: M.E. Carolin Kautza (Author)

Didactics for the subject French - Pedagogy, Literature Studies
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Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Unterrichtsstunde spielen die Vorkenntnisse der Schüler eine wesentliche Rolle. So bildet das Tisch decken in Frankreich die Grundlage für die Immersionsgeschichte dieser Stunde. Des Weiteren wird im Rahmen der Immersionsgeschichte sowie in den Hörtexten ebenso auf das Vorwissen der Schüler aufgebaut, indem das neue Vokabular mit der bekannten Satzstruktur „Name+aime+bestimmter Artikel+Substantiv“ kombiniert wird. Die Lehrprobenstunde ist die zweite Stunde der Unterrichtseinheit „Le petit déjeuner“. Den Schwerpunkt der Stunde bildet das Verstehen, Erlernen und Artikulieren eines typisch französischen Frühstücks und deren französisches Vokabular. Das Vokabular wird zunächst durch eine medial gestützte Inputgeschichte aufgenommen, im Rahmen der Spracharbeit erlernt, in der rezeptiven Phase durch Hörverstehen nonverbal gefestigt, um schließlich in der produktiven Phase von den Schülern artikuliert zu werden. Die Förderung des Kompetenzbereiches Hörverstehen ist bei einer Wortschatzeinführung von essentieller Bedeutung, damit eine optimale Sprachaufnahme und -verarbeitung erfolgen und Sprache letztlich aktiv beherrscht werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Bedingungsfeld

1.1 Schule und Situation der Lehramtsanwärterin

1.2 Klasseninterne Bedingungen

2 Sachanalyse

2.1 Kontext der Immersionsgeschichte

2.2 Lexik

2.3 Syntax

3 Didaktische Analyse

3.1 Einordnung in die Fachdidaktik

3.2 Begründung und Einordnung des Themas in den Kernlehr- und Arbeitsplan

3.3 Voraussetzungen der Lerngruppe bezüglich der Kompetenzen

3.4 Didaktische Reduktion

4 Kompetenzen

4.1 Kompetenzerwartung der Stunde

4.2 Auflistung der Teilkompetenzen

5 Methodische Entscheidungen

5.1 Erläuterung der methodischen Konzeption

5.2 Darstellung der Unterrichtsschritte und deren Begründung

6 Verlaufsplanung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Prüfungslehrprobe hat das Ziel, den Schülern der vierten Klasse das französische Vokabular rund um ein typisches Frühstück durch handlungsorientierte und immersive Methoden zu vermitteln, wobei der Fokus auf dem Hörverstehen sowie der aktiven Sprachproduktion liegt.

  • Einführung und Festigung von französischem Frühstücksvokabular
  • Förderung des Hörverstehens durch eine Immersionsgeschichte
  • Anwendung der Satzstruktur "Name + aime + bestimmter Artikel + Substantiv"
  • Differenzierung der Unterrichtsinhalte für ein heterogenes Leistungsniveau
  • Integration spielerischer Elemente wie "Montre-moi" und "Le téléphone arabe"

Auszug aus dem Buch

2.2 Lexik

Im Rahmen der Einführungsstunde werden sieben neue Lexeme eingeführt: „le croissant“, „la baguette“, „la confiture“, „le beurre“, „le lait“, „le jus“ und „le yaourt“ .

Im Folgenden werden die neu eingeführten Wörter hinsichtlich ihrer lautsprachlichen Besonderheiten untersucht:

Obwohl den Schülern die Wörter „Croissant“ und „Baguette“ größtenteils aus ihrem Alltag schon bekannt sein werden, sind Schwierigkeiten beim Wort „croissant“ zu erwarten, da hierbei der velare Nasalvokal ɑ͂ auftritt.6

Aufgrund der Tatsache, dass es Nasallaute in der ursprünglichen deutschen Sprache nicht gibt, könnte die Aussprache dieses Lautes für die Schüler problematisch sein. Zudem könnte für die Schüler auch das stimmhafte „R“ im Wort „croissant“ sowie im Wort „yaourt“ problematisch sein, da das „R“ sehr betont werden muss. Des Weiteren ist es möglich, dass die Schüler bei „confiture“ das „n“ mitsprechen, da sie das aus dem Französischen abgeleitete Wort „Konfitüre“ kennen und die deutsche Aussprache fälschlicherweise auf die französische Aussprache übertragen.

Bei den einzuführenden Redemitteln handelt es sich demnach ausschließlich um Substantive. Diese werden mit dem direkten Artikel, nämlich „le“ oder „la“ eingeführt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Bedingungsfeld: Analysiert die schulische Situation sowie die individuellen Lernvoraussetzungen der 20 Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse.

2 Sachanalyse: Untersucht das französische Vokabular zum Thema Frühstück sowie die methodische Aufbereitung durch eine Immersionsgeschichte.

3 Didaktische Analyse: Begründet die Wahl des Themas und die methodische Vorgehensweise unter Berücksichtigung der Lehrpläne und fachdidaktischer Prinzipien.

4 Kompetenzen: Definiert die angestrebten Lernziele im Bereich Sprechen, Hörverstehen und interkulturelles Lernen für die geplante Unterrichtseinheit.

5 Methodische Entscheidungen: Erläutert die didaktische Konzeption der Unterrichtsschritte und die Begründung für den Einsatz bestimmter Sozialformen und Medien.

6 Verlaufsplanung: Detailliert die zeitliche Abfolge der Unterrichtsphasen von der Begrüßung bis zum Abschluss.

Schlüsselwörter

Französischunterricht, Primarstufe, Immersionsgeschichte, Frühstück, Hörverstehen, Vokabular, Handlungsorientierung, Differenzierung, Sprachspiele, Lautschulung, Kompetenzförderung, Interkulturelles Lernen, Grundschule, Redemittel, Unterrichtsentwurf

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst den Entwurf einer Prüfungslehrprobe im Fach Französisch für eine vierte Klasse zum Thema "Initiation du vocabulaire concernant le petit déjeuner français".

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die Einführung französischen Frühstücksvokabulars, die Förderung der mündlichen Kommunikation und die Einbettung in einen handlungsorientierten Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Schülern den neuen Wortschatz durch eine Immersionsgeschichte rezeptiv und produktiv zugänglich zu machen, ohne die Schüler zu überfordern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein handlungsorientierter Ansatz gewählt, der durch eine Inputgeschichte (Immersion), den Einsatz von Realien und spielerische Übungen das Hörverstehen und Sprechen schult.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bedingungen der Klasse, die Sach- und didaktische Analyse, die Kompetenzerwartungen sowie die methodische Gestaltung der Unterrichtseinheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Französischunterricht, Immersionsgeschichte, Hörverstehen und handlungsorientierte Methodik geprägt.

Warum wird für die Einführung des Vokabulars auf eine Immersionsgeschichte zurückgegriffen?

Die Immersionsgeschichte dient als situativer Rahmen, um den Schülern den Wortschatz anschaulich und motivierend durch ein "Sprachbad" nahezubringen, wobei sie das Thema selbst herleiten können.

Wie findet im Unterricht eine Differenzierung statt?

Die Differenzierung erfolgt quantitativ und qualitativ, indem leistungsstärkeren Schülern komplexere Zuordnungsaufgaben gestellt werden als den Schülern des mittleren oder schwächeren Leistungsniveaus.

Welche Rolle spielt die Lautschulung in der geplanten Stunde?

Die Lautschulung ist essentiell, um Schwierigkeiten bei spezifischen französischen Lauten (wie dem velaren Nasalvokal) durch rhythmisches Vor- und Nachsprechen zu minimieren.

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Details

Title
Französisch Grundschule: Frühstück Petit déjeuner français. Vocabulaire (Klasse 4)
Subtitle
Unterrichtsentwurf Examensprüfung Saarland
Grade
1,7
Author
M.E. Carolin Kautza (Author)
Publication Year
2013
Pages
43
Catalog Number
V269480
ISBN (eBook)
9783656611905
ISBN (Book)
9783656611899
Language
German
Tags
vocabulaire Examensprüfung Frühstück französisches Frühstück Grundschule Fremdsprachenfrühbeginn Französischunterricht Fremdsprachendidaktik Prinzipien Fremdsprachenunterricht Heribert Rück GeR gemeinsamer europäischer Referenzrahmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
M.E. Carolin Kautza (Author), 2013, Französisch Grundschule: Frühstück Petit déjeuner français. Vocabulaire (Klasse 4), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269480
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