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Vergleich der Sendungen „Maybrit Illner“ und „Mots croisés“

Titre: Vergleich der Sendungen „Maybrit Illner“ und „Mots croisés“

Dossier / Travail de Séminaire , 2011 , 25 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Laura Breuer (Auteur)

Médias / Communication - Film et Télévision
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit vergleicht die deutsche Polittalkshow „Maybrit Illner“ mit der französischen Polittalkshow „Mots croisés“.

Verglichen werden im Folgenden sowohl strukturelle Aspekte wie Ablauf der Sendungen, Redezeiten, Studio und Bild, als auch analytische Aspekte der Sendung wie die Rolle des Moderators und die Themenauswahl der Sendung.

Zunächst wird ein kurzer Überblick über die Geschichte der Sendungen, die Sendezeiten und die Mitwirkenden gegeben.
Es wird im Detail die Sendung „ Mots croisés – Les révolutions arabes et nous / Affaire Laetitia : Nicolas Sarkozy contre les juges “ vom 7. Februar 2011, sowie die Sendung „Maybrit Illner – Was ist gute Unterhaltung?“ vom 17. Februar 2011 untersucht.

Zum Schluss wird eine eigene Bewertung der Verfasserin dieser Arbeit gegeben und es wird die Frage nach dem Unterhaltungsanspruch einer politischen Diskussionssendung gestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Sendungen

a) Entwicklung

b) Zuschauer

c) Themen der Sendung

3. Sendungsablauf

a) Vergleich der Sendungen „Maybrit Illner“ vom 17. 02. 2011 und „Mots croisés“ vom 07.02.2011

b) Redeanteile

4. Studio

5. Publikum

6. Bildregie

7. Fazit

8. Bibliographie

a) Zeitungsartikel

b) Internetquellen

c) Videomaterial

9. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vergleicht die deutsche Polittalkshow „Maybrit Illner“ mit der französischen Polittalkshow „Mots croisés“. Ziel ist es, sowohl strukturelle Aspekte, wie den Sendungsablauf, die Rolle der Moderatoren und die Studiogestaltung, als auch die Themenauswahl zu analysieren und den Unterhaltungsanspruch politischer Diskussionssendungen kritisch zu hinterfragen.

  • Vergleich der strukturellen Konzepte und Sendeabläufe
  • Analyse der Moderationsstile und der Rolle der Diskutanten
  • Untersuchung von Studiogestaltung und medialer Inszenierung
  • Evaluation der Zuschauerpartizipation und Themenwahl

Auszug aus dem Buch

3. Sendungsablauf

Die folgende detaillierte Beschreibung bezieht sich auf die Sendung „Maybrit Illner – Was ist gute Unterhaltung?“ vom 17. Februar 2011 bzw. auf die Sendung „Mots croisés - Les révolutions arabes et nous / Affaire Laëtitia: Nicolas Sarkozy contre les juges “.

Beide Sendungen beginnen mit einem kurzen Vorspann, wobei der Vorspann von „Mots croisés“ ganze 37 Sekunden, der von „Maybrit Illner“ nur 11 Sekunden dauert. Der Vorspann zu „Mots croisés“ besteht aus einem Zusammenschnitt von Videosequenzen, zu sehen sind Nicolas Sakozy, streikende Menschen, Barack Obama, Nordafrika, Windräder und Urwald. Dabei werden verschiedene Wörter eingeblendet, die durch zusammenschieben ein neues Wort ergeben (Beispiel: „économie“ und „idéologie“ wird zu „écologie“). Die Wortspiele folgen dem Konzept der Sendung: mots croisés, sich überschneidende Wörter/gekreuzte Wörter. Die Namen der Verantwortlichen werden eingeblendet. Während die Kamera einen Schwenk durch das Studio macht und die Musik abgeblendet wird, begrüßt der Moderator Yves Calvi die Fernsehzuschauer, nennt die Themen des Abends und stellt dann die Gäste kurz vor.

„Maybrit Illner“ beginnt ebenfalls mit einem Zusammenschnitt einzelner Bilder (Bundestag, Universitätshörsaal, Streik, Berliner Panorama) und Bildern der Moderatorin Maybrit Illner. Der kurze Film ist wie bei „Mots croisés“ mit Musik unterlegt. Die Art der musikalischen Untermalung ähnelt sich in beiden Sendungen: sie wirkt durch die Geschwindigkeit dynamisch, wenn nicht sogar ein bisschen bedrohlich. Auf den Vorspannfilm folgt auch hier ein Studioschwenk mit der Kamera und die anschließende Begrüßung der Gäste durch Illner. Sie nennt das Thema des Abends und erläutert kurz die entgegengesetzten Hauptargumente:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Definition des Vergleichsgegenstandes und der methodischen Herangehensweise an die beiden Polittalkshows.

2. Die Sendungen: Überblick über die Entstehungsgeschichte, Zielgruppen sowie das thematische Konzept der beiden Formate.

3. Sendungsablauf: Detaillierte Untersuchung der dramaturgischen Gestaltung, Moderationsrollen und der quantitativen Verteilung von Redeanteilen.

4. Studio: Analyse der räumlichen Inszenierung und der atmosphärischen Wirkung der unterschiedlichen Studiodesigns.

5. Publikum: Betrachtung der Einbindung des Studiopublikums sowie der digitalen Partizipationsmöglichkeiten für Fernsehzuschauer.

6. Bildregie: Vergleich der Kameraführung und der grafischen Einblendungen während der Live-Diskussionen.

7. Fazit: Kritische Zusammenfassung der Ergebnisse und Reflexion über den Unterhaltungsanspruch politischer Talkshows in Deutschland und Frankreich.

Schlüsselwörter

Polittalkshow, Maybrit Illner, Mots croisés, Medienvergleich, Deutschland, Frankreich, Moderation, Fernsehformat, Unterhaltungsanspruch, Diskussionskultur, Politische Kommunikation, Zuschauerbeteiligung, Sendeablauf, Medienanalyse, Themenauswahl

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit vergleicht strukturelle und analytische Aspekte der deutschen Sendung „Maybrit Illner“ mit dem französischen Pendant „Mots croisés“.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Im Zentrum stehen die Sendeabläufe, die Moderationsstile, die Studiogestaltung sowie die Frage, wie politische Talkshows den Spagat zwischen Information und Unterhaltung meistern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der medialen Inszenierung politischer Debatten in Deutschland und Frankreich herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen vergleichenden Medienvergleich, der auf einer detaillierten Analyse von Sendebeispielen, Filmmaterial und Protokollen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Analysen zu Sendeabläufen, Redeanteilen, der Gestaltung der Studios, der Rolle des Publikums sowie der technischen Bildregie.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Polittalkshow, Medienvergleich, Moderationsstil, Unterhaltungsanspruch und diskursive Struktur.

Wie unterscheidet sich die Rolle von Maybrit Illner von der von Yves Calvi?

Illner agiert eher als unparteiische Leiterin einer streng strukturierten Sendung, während Calvi aktiver in die Debatte eingreift und einen spontaneren, konfrontierenderen Stil pflegt.

Welche Rolle spielt die Zuschauerpartizipation in beiden Formaten?

Bei „Maybrit Illner“ ist die Einbindung des Publikums vor Ort und digital (Forum, Chat, Social Media) deutlich stärker ausgeprägt als bei „Mots croisés“.

Was ist das Hauptergebnis bezüglich des Unterhaltungsanspruchs?

Die Autorin stellt fest, dass „Maybrit Illner“ stärker inszeniert und strukturiert ist, während „Mots croisés“ eine chaotischere, aber oft authentischere Debattenatmosphäre bietet.

Warum wird die Struktur der Sendung „Maybrit Illner“ als vorteilhaft bewertet?

Die klare Struktur mit festen Frage-Antwort-Zyklen erleichtert es dem Zuschauer, der Argumentationslinie zu folgen, auch wenn dadurch der echte Austausch begrenzt wird.

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Résumé des informations

Titre
Vergleich der Sendungen „Maybrit Illner“ und „Mots croisés“
Université
Saarland University  (Romanistik)
Note
1,3
Auteur
Laura Breuer (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
25
N° de catalogue
V271052
ISBN (ebook)
9783656627265
ISBN (Livre)
9783656627258
Langue
allemand
mots-clé
vergleich sendungen maybrit illner mots
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Citation du texte
Laura Breuer (Auteur), 2011, Vergleich der Sendungen „Maybrit Illner“ und „Mots croisés“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271052
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Extrait de  25  pages
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