Kanada. Das große Vorbild im Bereich der Migration und erfolgreicher Bildung?

Ein kritischer Vergleich zwischen Deutschland und Kanada


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung Kanada
2.1. Kurzer, landeskundlicher Abriss
2.2. Kanada als Eroberungsland – geschichtlicher Abriss
2.3. Kanada als Migrationsland – Fluch oder Segen?
2.3.1. Die Zuwanderung im 20. Jahrhundert
2.3.2. Die Zuwanderung Ende des 20. Jahrhunderts bis heute
2.3.3. Kanadas ausgeprägte Integrationspolitik
2.4. Das kanadische Schulsystem
2.4.1. Unterrichtspflicht in Kanada
2.4.2. Vorschule und Primarstufe
2.4.3. Die Sekundarstufe und das College oder die Universität
2.4.4. Gesamtschulstruktur
2.4.5. Multikulturelle Pädagogik

3. Deutschland als Migrationsland
3.1. Kurzer, landeskundlicher Abriss
3.2. Migration in Deutschland
3.3. Das deutsche Schulsystem
3.3.1. Schulstruktur anhand des Beispiels Schleswig-Holstein
3.3.2. Förderung des interkulturellen Lernens

4. Vergleich der beiden Länder

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Der Norden von Amerika. Kanada, ein Land voller unterschiedlicher Menschen, hoch bewerteter Bildung, eine sehr gut laufende Wirtschaft und einer der lebenswertesten Orte. Wen haben die Landschaft Kanadas und die Einwohner noch nicht gereizt?

Ein Teil meiner Familie ist nach dem ersten Weltkrieg aus Deutschland nach Kanada immigriert, von daher fasziniert mich dieses Land von Grund auf. Vieles hört man in den Medien über die gute Bildung und multikulturelle Gesellschaft. Kann der deutsche Staat sich nicht Kanada als Vorbild im Bereich der Bildung und Einwanderungspolitik nehmen? Alles klingt immer so perfekt, wie es in Kanada passiert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung der Einwanderungspolitik und der Bildung in Kanada und diese verglichen mit dem deutschen Staat und der Frage, ob Kanada hier ein Vorbild sein könnte. Wo sind die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen einer multikulturellen Haltung und Gesellschaft? Inwieweit kann man in Deutschland mit solch einem Projekt arbeiten? Wie ist überhaupt der aktuelle Stand der Bildungspolitik in Deutschland? Denn diese durchlebt immer wieder neue Phasen und Neuerfindungen.

Zu Beginn muss sich erst einmal mit dem Land Kanada beschäftigt werden. Es wird ein kurzer Abriss über die landeskundlichen Fakten dargestellt. Die Geschichte des Landes ist hier eine Grundvoraussetzung für die aktuelle Politik und Bildungssysteme, weshalb dieser Teil sehr genau beleuchtet werden muss. Mit der Geschichte geht es direkt zu der Migration in Kanada, da das Land von der Zuwanderung lebt. Anschließend wird ein Blick auf die Bildungssysteme geworfen, um dort eventuelle Anregungen für eine deutsche Bildungspolitik zu finden.

Im Folgenden wird ebenfalls kurz über die deutsche Geschichte berichtet, wobei sich allerdings das Augenmerk auf die Bildungssysteme fokussieren. An dieser Stelle wird, vor allem der Übersicht halber, ein Schwerpunkt auf die Bildung in Schleswig-Holstein gelegt. Anschließend werden die beiden aufgeführten Länder miteinander verglichen und eine Einschätzung abgegeben, ob Kanada wirklich ein Vorbild für Deutschland sein kann.

2. Vorstellung Kanada

2.1. Kurzer, landeskundlicher Abriss

Das Land Kanada ist eines der größten Länder unserer Erde. Mit einer Gesamtfläche von 9 984 670 Quadratkilometern ist Kanada von der Landmasse der zweitgrößte Staat, nach Russland (vgl. Statistics Canada, 2005). Es liegt in Nordamerika und grenzt im Norden an die Arktis, im Osten an den Atlantischen Ozean, im Süden an die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und im Westen an den Pazifischen Ozean. Der Großteil der insgesamt 33 476 688 Einwohnern (vgl. Statistics Canada, 2011) wohnt im südlichen Teil des Landes, einem ca. 200km breiten Streifen zu der Grenze zu den USA, was besonders durch Klimagründe des nördlichen Teils, geprägt ist. Dieser Stand ist von 2011, nach Schätzungen des Amtes Statistics Canada liegt im Oktober 2013 die Einwohnerzahl Kanadas bei ca. 35 Mio. (vgl. Statistics Canada, 2014). Durch so viel unberührte Natur gilt Kanada als eines der schönsten Länder der Welt, da eine riesige Fläche unbewohnt, oder nur sehr schwach besiedelt ist. Dies wird vor allem deutlich, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsdichte wirft: nur 3,5 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Hauptstadt ist Ottawa, welche im Nord-Osten von Ontario liegt. Es gibt insgesamt zwei Amtssprachen, nämlich Englisch und Französisch, wovon Französisch hauptsächlich in der Provinz Québec gesprochen wird (vgl. Crimu, 2013, S. 13).

Außenpolitisch ist Kanada seit 1931 unabhängig vom Vereinten Königreich, aber erst seit 1982 komplett unabhängig von der Mitbestimmung der Monarchie, jedoch ist Queen Elisabeth II weiterhin Staatsoberhaupt und wird durch den Generalgouverneur, David Johnston, vertreten. Dieser wird auf Vorschlag des kanadischen Premierministers, Stephen Harper, für insgesamt 5 Jahre von der Throninhaberin ernannt. Kanada ist in insgesamt 10 Provinzen (Ontario[1], Québec, British Columbia, Nova Scotia, New Brunswik, Manitoba, Prince Edward Island, Saskatchewan, Alberta, Newfoundland) und 3 Territorien im Norden (Yukon, Northwest Territories, Nunavut), unterteilt. Die Provinzen haben unter sich jeweils ihre eigenen Parlamente, die wenig oder kaum mit der Gesetzgebung des ganzen Landes gekoppelt sind (vgl. Crimu, 2013, S. 13).

2.2. Kanada als Eroberungsland – geschichtlicher Abriss

Um später nachvollziehen zu können, wie sich Kanada im Bereich der Migration und Bildung verhält, muss man sehr stark am geschichtlichen Anfang der Nation ansetzten. Ähnlich wie bei vielen Ländern des neu entdeckten Kontinents Amerika, entbrannte auch in Kanada ein Kampf um Raum und Territorien.

John Cabot reiste im Auftrag der englischen Krone im Jahre 1497 auf dem Atlantik um einen westlichen Seeweg nach Indien zu finden – diese Geschichte kommt einen sehr bekannt vor, was 5 Jahre zuvor bereits schon durch einen sehr berühmten Portugiesen geschah – segelte Cabot die Küste Labradors und der heutigen Provinz Nova Scotia entlang. Jacques Cartier, ein Franzose, entdeckte eine Einfahrt des St.-Lorenz-Stroms, fuhr dort mit seinem Schiff entlang und gründete eine Siedlung, die das heutige Montreal darstellt. Die Engländer und die Franzosen besiedelten die Gebiete im Laufe der Jahre, was jedoch auch zu vielen Unstimmigkeiten sorgte. 1629 eroberten die Engländer Quebec, welches damals noch Lower Canada genannt wurde. Allerdings fiel dieser Teil des Landes 1632 wieder zurück unter die französische Herrschaft. Bereits 1673 wurden die zahlreichen Auswanderungen aus Frankreich durch Ludwig XIV. gestoppt, da die Bevölkerung seines Landes zunehmend schwand. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts kamen keine weiteren Franzosen in die entfernte Kolonie, was den Bevölkerungszuwachs in der Kolonie allein durch die Geburten der Immigranten erklärt (vgl. Hejazi, 2009, S. 128). Dadurch konnte sich eine „homogene und fest verwurzelte Bevölkerung“ (Hejazi, 2009, S. 128) entwickeln. Unter der englischen Krone wurden weitere Gebiete erobert und gründeten letztendlich 13 Kolonien an der amerikanischen Ostküste, wovon natürlich einige in den heutigen USA liegen.

Als Folge des Siebenjährigen Krieges, musste Frankreich 1763 seine weiteren Kolonien nördlich und westlich der 13 englischen Kolonien an das britische Imperium abtreten. Dieser Wechsel der Herrschaft war jedoch nicht negativ für die Frankokanadier, was man zuerst denken würde, dass die britische Kultur langsam assimiliert werden sollte. Hier wurde 1776 den Frankokanadiern die ursprüngliche, französische Mentalität und Kultur, der Erhalt zugesichert, was bis heute in die Verfassung des kanadischen Staates verankert ist und die Sonderstellung Quebecs darstellt (vgl. Hejazi, 2009, S. 129). Man könnte nun davon ausgehen, dass durch solch eine Maßnahme zwei parallele Gesellschaften zur damaligen und in der heutigen Zeit leben würden. Allerdings erklärten die USA im Jahr 1774 ihre Unabhängigkeit gegenüber der britischen Krone und versuchten zu expandieren. So wurden auch die Kolonien auf dem heutigen kanadischen Staatsgebiet umworben, dem Bund beizutreten, bzw. es entbrannten während des amerikanisch-britischen Krieges 1812-1814 Eroberungsversuche der USA in den Norden. Ziel des Krieges war zum größten Teil die Eroberung des heutigen kanadischen Staatsgebietes, was aber die britischen Truppen sehr gut zu verteidigen wussten. Dieser Krieg schweißte die beiden Herkunftsgruppen so stark zusammen, dass sie gemeinsam für ihre Kolonien kämpften und deutete die erste Bewegung eines Nationalgefühls an. Die Festlegung der Grenzen, welches Gebiet zu den USA und welches dem britischen Imperium angehört, wurde am Verhandlungstisch geklärt (vgl. Hejazi, 2009, S. 129).

Zwischen den Anglo- und Frankokanadiern herrschte, trotz der gemeinsamen Verteidigung des Gebietes, lange Zeit ein großer Dualismus, was vor allem durch die starke Anbindung der Anglokanadier an ihr Ursprungsland herbei geführt wurde. 1867 wurde Kanada, unter Herrschaft des britischen Imperiums, gegründet. Häufig wird betont, dass dies nicht aus einer nationalen Bewegung heraus entstanden ist, sondern eher als Verteidigung gegen eine militärische Bedrohung aus dem Süden diente (vgl. Hejazi, 2009, S. 131). Dennoch entwickelte sich kein nationales Gefühl, selbst durch die ‚Teilnahme‘ an zwei Weltkriegen zeugte weiterhin von keinem großen nationalen Gefühl, was Hejazi in seinem Werk durch ein Zitat des Premierministers deutlich macht, „[…] tatsächlich entwickelte sich danach auch keine spezifische kanadische Identität, sondern ein vor allem der Landesnatur geschuldeter Regionalismus. ‚Während einige Länder zu viel Geschichte haben, hat Kanada zu viel Geographie‘, so der ehemalige Premierminister Mackenzie King“ (Hejazi, 2009, S. 131).

Heutzutage gilt Kanada als eines der lebenswertesten Staaten unserer Erde und ist ebenfalls eines der hoch industrialisiertesten Länder.

2.3. Kanada als Migrationsland – Fluch oder Segen?

Kanada ist allein durch die Geschichte des Landes ein Migrationsland. Anders als in den europäischen Staaten entwickelte sich erst durch das Immigrieren weiterer Bürger anderer Nationen, ein großes Nationalgefühl. Inzwischen leben in Kanada insgesamt mehr als 200 verschiedene ethnisch-kulturelle Gruppen. Dass die meisten Einwohner Kanadas einen englischen[2] oder französischen Hintergrund haben, erklärt sich bereits in Kapitel 3.2.. Weitere kulturelle Gruppen sind vor allem Schotten, Iren, Deutsche, Italiener, Chinesen, US-Amerikaner, Inder, Ukrainer und die ‚First Nations‘ (vgl. Statistics Canada, 2006), letztere sind die Ureinwohner Kanadas.

2.3.1. Die Zuwanderung im 20. Jahrhundert

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeitete Kanada sogar gegen die direkte Zuwanderung, indem sie eine rassistische und diskriminierende Einwanderungspolitik einführte. Vor allem sollte es nach dem Gesetz im Jahr 1910 verhindern, dass vor allem Zuwanderer asiatischer Herkunft, besonders Chinesen, in das Land einreisten. Gründe dafür waren, dass viele soziale Probleme entstanden. Viele Migranten wurden sehr schnell unterstützungspflichtig und in vielen Städten entstanden große Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung. Wie bereits erwähnt, wurden diese Gesetze eher aus rassistischer Motivation erlassen, da allen nicht-europäischen Ethnien der Zuzug nach Kanada verwehrt wurde. Eine große Angst der Kanadier war auch, dass Mittellose und Wirtschaftsflüchtlinge ihr Glück in Kanada versuchen und die Mittel des Staates beziehen versuchen oder gar die Wirtschaft des Landes belasten könnten. Ein weiterer Grund kann natürlich weiterhin die Dominanz der Briten und der Krone in Kanada sein. Clifford Shifton initiierte während seiner Amtszeit als Innenminister Kanadas (1896-1914) eine Art Rangfolge von bevorzugten Herkunftsländern, aus denen die Einwanderer immigrieren dürfen. Von dieser Rangliste bildeten britische und US-amerikanische Farmer die Spitze, gefolgt von den Westeuropäern (besonders Franzosen, Belgier, Niederländer), Mittel- und Nordeuropäer und teilweise Osteuropäer, was vor allem die Polen und Ukrainer waren. Öffentlichkeit und Regierung waren sich einig, dass Südeuropäer eher am Ende der Liste zu finden sind und dass Juden, ‚Schwarze‘, Asiaten und auch Lateinamerikaner keine Chance auf die Eingliederung in die kanadische Gesellschaft haben. (vgl. Hejazi, 2009, S. 135). Wie diese Auswahl zustande kam, wurde durch den s.g. ‚Klima-Paragraphen‘ geleitet, was sich daraus begründet, wie sich die Zuwanderer aufgrund ihrer Herkunft in die kanadische Gesellschaft assimilieren und eingliedern können (vgl. Harzig, 2004, S.112).

Während in Deutschland durch das NS-Regime der Antisemitismus herrschte, war es in Kanada in ähnlicher Form auch zu erkennen. Es gab ungeschriebene Gesetze unter der Bevölkerung, dass Bürger jüdischen Glaubens eine Integration in die Gesellschaft verwehrt wurden. Nur 4000 geflohene, deutsche Juden wurden von Kanada in dieser Zeit aufgenommen.

Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich langsam und stetig eine Art Nationalgefühl und die Überzeugung, dass Zuwanderung für die Wirtschaft des Landes essentiell wird. Aus dem Krieg ging das Land als gestärkte Mittelmacht hervor, Kanada unterstütze während des Krieges die britischen Truppen, und begann sich in neu geschaffenen internationalen Organisationen, wie zum Beispiel die UNO, zu engagieren (vgl. Hejazi, 2009. S. 137). Hejazi beschreibt den Wandel der Veränderung sehr ausdrucksstart indem er auf die neue Einwanderungspolitik eingeht. „Ersteres [gemeint ist hier der wirtschaftliche Aufschwung des Landes, d. Verf.] entzog einer restriktiven Einwanderungspolitik die wirtschaftspolitische und affektbeladene Argumentation; Letzteres [Eintritt in die UNO, d. Verf.] desavouierte den jüngsten Umgang mit Fremden, Flüchtlingen und auch das antisemitische Klima in den Augen der Weltöffentlichkeit“ (Hejazi, 2009, 137). Durch diese Zeichen, dass der jüngste Umgang mit Fremden und Flüchtlingen innerhalb Kanadas nicht sehr offenherzig war, führte international zu Hohn und Spott. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich die Einwanderungspolitik Kanadas, zumal der Regierung und der Gesellschaft klar wurde, dass das ökomische Wachstum nur durch Zuwanderer weiter gestärkt werden kann. Ab hier ist ein großer Wandel der fundamentalen Politik zu vermerken, was den Grundstein für eine Politik im Sinne des Multikulturalismusses setzen konnte. Es entwickelte sich die Bereitschaft offener auf fremde Kulturen zu sein, seine Vorurteile abzulegen und antidiskriminierende Maßnahmen zu ergreifen (vgl. Hejazi, 2009, S. 137). Man wandte sich ab von „hegemonialer anglophoner Kultur und Identitätskonstruktionen und das Eingestehen des Scheiterns der klassischen Assimilationsstrategie bzw. dem Modernisierungstheorie und dem Fortschrittsoptimismus entlehnten Glauben, das wirtschaftliche Prosperität, soziale, ökonomische und kulturelle Teilhabe allein zur Integration moderner Gesellschaften genügen und alle Differenzen unbedeutend machen würden“ (Hejazi, 2009, S. 137).

[...]


[1] Bevölkerungsreichste Provinz mit insgesamt 12 160 282 Einwohnern.

[2] hier ist England gemeint, da z.B. die Schotten noch einmal hervorgehoben werden, obwohl sie noch zum Vereinten Königreich gehören, was sich im Spätsommer 2014 durch Wahlen des Volkes ändern könnte

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kanada. Das große Vorbild im Bereich der Migration und erfolgreicher Bildung?
Untertitel
Ein kritischer Vergleich zwischen Deutschland und Kanada
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V272894
ISBN (eBook)
9783656646358
ISBN (Buch)
9783656646402
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration, Bildung, Kanada, Deutschland, Vergleich, Bildungspolitik, Integration, Integrationspolitik, Schulsystem, Kulturpädagogik, Multikulturelle Pädagogik, interkulturelles Lernen
Arbeit zitieren
Sebastian Böttger (Autor), 2014, Kanada. Das große Vorbild im Bereich der Migration und erfolgreicher Bildung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272894

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