Weibliche Grenzgänge

Geschlechtsspezifisches Trinkverhalten im Urteil der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Erziehungsliteratur


Seminararbeit, 2012

26 Seiten, Note: 5.5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Fragestellung
1.2. Forschungsstand
1.3. Disposition

2. Hauptteil
2.1. Von der Natur des Körpers
2.2. Trinken und Trunkenheit in zeitgenössischer Bewertung
2.3. Weibliche Grenzgänge
2.4. Orte männlicher und weiblicher Sozialisation

3. Schlussteil

4. Bibliographie
4.1. Gedruckte Quellen
4.2. Darstellungen

1. Einleitung

Trinken und Trunkenheit sind kulturelle Merkmale, die Einblicke in gesellschaftliche Wertvorstellungen ermöglichen. In der Beurteilung des Trinkens und der Bewertung von Trunkenheit widerspiegeln sich allgemeine gesellschaftliche Normen, die Handlungsformen in zeitgenössischen Geschlechterrollen definieren.[1] Infolgedessen werden im Umgang mit Alkohol asymmetrische Geschlechterverhältnisse und traditionelle Rollenzuschreibungen sichtbar.[2] Wie Zeitgenossen weibliches und männliches Trinkverhalten bewerten und wahrnehmen, hängt von den tradierten geschlechtstypischen Verhaltensmustern ab. Insofern offenbaren Akzeptanz oder Ablehnung einem bestimmten Verhalten gegenüber unterschiedliche Bewertungskonzepte, die auf geschlechtsspezifischen Kategorisierungen beruhen.[3] D.h., dass die Geschlechterrolle als Summe von Verhaltenserwartungen verstanden werden kann, die kulturell geprägt sind.[4] Weil sich in den Beurteilungen von Trinken und Trunkenheit allgemeingültige gesellschaftliche und soziale Wertmassstäbe reflektieren, können wir, um die Worte Martins zu bemühen, durch das Prisma eines Weinglases eine Menge über gesellschaftliche Wertordnungen und Verhaltensnormen erfahren.[5]

Zeitgenössische Vorstellungen des Zusammenlebens und des sozialen Gefüges wirken demnach auf das Trinkverhalten ein, auch wenn man, wie Simmel treffend sinnierte, nur als Einzelner trinken und essen könne. In Simmels Betrachtung trennen Essen und Trinken eher, als dass sie soziale Elemente darstellten. Dennoch sind Tischsitten und Trinkrituale, Vorlieben und Schamschwellen sowie Formen des geselligen Trinkens Ausdruck sozialer Übereinkommen. Sie zeigen zudem die Angewiesenheit des Menschen auf soziale Steuerung und Anerkennung an. In der Ordnung des Trinkens spiegeln sich demnach komplexe soziale Bindungen.[6] So gesehen handelt es sich bei der Ungleichheit beim Essen und Trinken um eine ganz spezifische Form paternalistischer Herrschaftsordnung, wie sie sich im zeitgenössischen System der Stände- und Feudalgesellschaft des Mittelalters und der Frühen Neuzeit ausbilden konnte. Blieb beispielsweise einer Ehefrau der Besuch einer Gaststätte verwehrt, hatte dies alleine mit den zeitgenössischen Moral- und Sittenauffassungen zu tun, die jedem Individuum der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gesellschaft einen bestimmten Platz und einen bestimmten Rang in der Ständepyramide zuwies.[7] Diesbezüglich wurden die Handlungen der Frau stets mit Misstrauen verfolgt, so dass sie das fortwährende und dauerhafte Bemühen um Ordnung, Sicherheit und stabilen, klar festgelegten gesellschaftlichen und sozialen Grenzen zum Ausdruck brachten. Die Geschlechterdichotomie, die durch klar abgesteckte Rollenmuster asymmetrische Hierarchien ermöglichte, spielte in dieser Konzeption eine stets tragende Rolle.[8]

Sowohl die protestantische Reformation als auch die Gegenreformation der katholischen Kirche proklamierten diese Vorstellung von klar abgesteckten und festgelegten Grenzen und den von einer dem Menschen enthobenen metaphysischen Gottesfigur für alle Zeit installierten ständischen Ungleichheits- und Hierarchierelationen - einschliesslich der asymmetrischen Geschlechterverhältnisse. Daher blieben sie diesem seit dem Mittelalter kodifizierten Misstrauen gegenüber der für allerlei Lebenssünden anfälligen schwächlichen und kurzlebigen Natur des Menschen verhaftet.[9] Abzulesen sind diese Vorstellungen insbesondere an Gesetzen und Sittlichkeitsvorschriften, die zwischen 1500 und 1700 niedergelegt worden sind. Von Seiten der Kirchen wie der weltlichen Instanzen wird eine massive Repression installiert, wobei der Druck vor allem in den Zentren spürbar ist, wo die Zügelung von Gelüsten und Konsum Fuss fasst, die sich sehr deutlich von der durch Verschwendung und Zurschaustellung geprägten aristokratischen Geisteshaltung unterscheidet.[10]

Durch die Analyse entsprechender Quellentypen, eingebettet in die soziale, politische und wirtschaftliche Umwelt zur Zeit der Reformation, können Aussagen darüber getroffen werden, wie Individuen ihre Wirklichkeit wahrnahmen, konstruierten und bewerteten. Hierbei darf angenommen werden, dass sich vor allem geschlechtsspezifische Wertungen bezüglich des Alkoholkonsums im stark pädagogisierenden Sprichwort und in der in diesem Zusammenhang zu nennenden Traktat- oder Trinkliteratur vermuten lassen; hier werden Essen und Trinken als zentrale Bereiche der Regulierung und Kontrolle des gesellschaftlichen Verhaltens und als Element einer Normordnung behandelt. Ausdruck eines erzieherischen Interesses ist nebst den Sprichwörtern und höfischen Tischzuchten eine besondere Spielart der Anstandsliteratur, der Grobianismus. Im äusserst populären Grobianus von Friedrich Dedekind werden Regeln grobianischen Sauf- und Fressverhaltens gleichsam als Parodie auf die Sittenliteratur des 16. Jahrhunderts abgefasst. Zu den bedeutendsten Mahnworten bezüglich der Trunkenheit zählte die Schrift des lutherischen Theologen und späteren Wiedertäufers Sebastian Franck von dem grewlichen laster der trunckenheit. Am bekanntesten wurde jedoch der vom Görlitzer Pfarrherrn Matthäus Friederich verfasste Sendbrief Widder den Sauffteuffel.[11]

Die Gegensätze, die sich mitunter für zeitgenössisch-einflussreiche Autoren in ihrer Zeit und im Hinblick auf ihre selbst erfahrene Vergangenheit auftun mussten, sind zum Teil drastisch in oben genannten Schriften ausgemalt worden. Das Schlechte wird so dem früheren Guten gegenübergestellt. Die sich im Wandel befindende Norm- und Werteordnung und die Verrohung der Sitten sind häufig kontrovers diskutiert worden. Die Arbeit nimmt Gedanken dieses zeitlichen wie thematischen Kontrastspiels wieder auf und versucht auf Basis von Sprichwörtern, Traktat- und Anstandsliteratur Grenzgänge und Gegensätze im Hinblick auf die Bewertung männlichen und weiblichen Trinkverhaltens auszuwerten und einzuordnen.[12]

Unter dem in dieser Arbeit verwendeten Begriff "Trinken" ist ausschliesslich die Konsumation alkoholhaltiger Getränke zu verstehen. Unter "Alkohol" subsumieren wir Wein und Bier, da sie im Mittelalter zu den Hauptnahrungsmitteln gehörten. Während Wein bloss im südlichen Europa und in den Weinbauregionen nördlich der Alpen ein alltägliches Getränk darstellte, bevorzugte man weiter nördlich wegen der hohen Weinpreise Bier als Getränk. In Bezug auf die vorindustrielle "Trunkenheit" rät Nahoum-Grappe davon ab, moderne Sucht- und Drogenkonzepte auf die symbolbeladene Problematik um die spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Trunkenheit rückprojizieren zu wollen. Deshalb finden neue medizinische Konzepte, die Alkoholsucht als Krankheit diagnostizieren, keine Aufnahme.[13]

1.1. Fragestellung

Nachfolgend möchte ich untersuchen, wie die Gesellschaft den Konsum alkoholhaltiger Getränke geschlechtsspezifisch wertete, welchen Stellenwert das Trinken bei der Konstituierung von weiblichen und männlichen Identitäten einnahm und welche Gefahren daraus für die zeitgenössische Geschlechterhierarchie sowie für die traditionelle Rollenzuschreibung resultieren konnten. Auf diese Fragen soll auf der Basis einer Diskursanalyse eingegangen werden. Unter dem Diskursbegriff werden hier jene Gedanken- und Werthorizonte gefasst, die das Denken und Handeln der Menschen bestimmen. Zeitgenössische Vorstellungen sind beispielsweise in den oben abgehandelten Quellengattungen präsent.[14] Durch den gewählten methodischen Zugriff, und das scheint wichtig zu betonen, werden in erster Linie die Sichtweise und die Wertungen der zeitgenössischen Autoren reflektiert.[15]

1.2. Forschungsstand

Simon-Muscheid[16] untersucht die unterschiedliche Wahrnehmung und Bewertung männlichen und weiblichen Trinkens anhand spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Quellenkorpora. Sie greift auf didaktische Werke und die Traktatliteratur des 16. und 17. Jahrhunderts zurück. In Ansätzen nimmt sie zusätzlich eine Inhaltsdeutung pädagogisierender Bildnisse vor. Den Vorstellungen über Geschlechterhierarchien und Rollenordnungen, wie sie sich im Konsum alkoholhaltiger Getränke in Spätmittelalter und Frühneuzeit manifestieren, nehmen sich gleich drei Anthropologinnen und Historikerinnen an: McDonald[17], Tlusty[18] und Martin[19]. Widersprüchliche Anforderungen an Männerrollen haben schon die Gender Studies konstatiert; mit dem Artikel von Frank[20] treten diese Rollen stärker in den Vordergrund. Er greift ein als typisch männlich bezeichnetes Verhalten auf: das Trinken. Er unterstreicht die Schwierigkeiten, die sich aus der rollentypischen Erwartungserfüllung ergeben können. Spode[21] zeigt schliesslich die Evolution des Trinkens unter einer langfristigen Perspektive auf. Er geht den Fragen nach, auf welche Weise der Mensch mit berauschenden Getränken umgegangen ist und wie, warum und von wem Alkohol verwendet und problematisiert worden ist.

1.3. Disposition

Im ersten Teil geht es darum, mittelalterliche Konzepte über die weibliche und männliche Natur auf Basis der antiken Humoralpathologie zu analysieren. Dies erlaubt in einem zweiten Teil auf dem Trinkverhalten basierende Kontraste und Wertungen zu verstehen und sie auf ihre gesellschaftlichen Implikationen hin zu untersuchen. In einem nächsten Schritt wird die unterschiedliche Wahrnehmung von weiblichem und männlichem Trinkverhalten untersucht. Die in Sprichwörtern, Anstandsliteratur und Trinkliteratur häufig in Gegensätzen ausgemalten Verhaltenserwartungen stehen dabei im Fokus des Interesses. Im letzten Teil werden Orte männlicher und weiblicher Sozialisation berücksichtigt.

2. Hauptteil

2.1. Von der Natur des Körpers

Die aus der Antike hervorgegangene und im Mittelalter weiter wirkmächtige These der Temperamentsgrade der Geschlechter wurde von mittelalterlichen Anatomen dazu herangezogen, das Geheimnis des Sexualdimorphismus zu ergründen. Er nimmt dabei den zweitrangigen Status der Frau auf, der bereits durch den Schöpfungsakt, durch Sündenfall und befohlene Unterordnung der Frau unter den Mann erklärt worden ist: "Da liess Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloss die Stätte zu mit Fleisch. Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm."[22] Die Theologie gab folglich die Richtung vor. Die mittelalterliche Auffassung von der Erschaffung des Weibs im Schöpfungsakt liess die Frau zwischen Tier und Mann einfügen, wie ein Sprichwort bezeugt: "Die weiber seyen unterthan yhren mennern als dem Herrn, denn der man ist des weibes heubt."[23] Der Frau wurde also ein ganz bestimmter Platz in der Geschlechterhierarchie zugewiesen.[24] Die kirchliche Vorstellung von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts fand Eingang in physiologische Diskurse, die noch im 14. Jahrhundert von der aristotelischen und hippokratischen Lehre dominiert worden sind. In den Argumentationssträngen widerspiegelte sich in Folge des gesteigerten Interesses am weiblichen Körper die Humoralpathologie Galens: Nach Galen können sich alle Flüssigkeiten, die im Körper zirkulieren, in andere verwandeln und zu Blut werden. Deshalb werden die verschiedenen körperlichen Vorgänge wie Essen, Menstruation oder Ausscheidung als austauschbar angesehen. Dieser Humoralzustand hängt stark von der inneren Temperatur der Geschöpfe ab. Die Nahrungsaufnahme wird als Kochvorgang verstanden, Kranke weisen beispielsweise ein Zuviel oder ein Zuwenig in den genannten Bereichen auf. Die Medizin fügt weitere vier charakteristische Merkmale hinzu: heiss, trocken, kalt und nass. Heiss und trocken sind typisch für den Mann, von kalter und feuchter Beschaffenheit ist dagegen seine Gefährtin.[25]

Die Psychologen entwarfen nach dem Vorbild der Physiologie Theorien, die die moralische, charakterliche und intellektuelle Unvollkommenheit der Frau verifizieren sollten. Der Frau wurden Attribute wie Schwäche, Eiversucht, Verlogenheit, Unreinheit und Verletzlichkeit zugeschrieben, während dem Mann Fähigkeiten wie Mut, Verstand, Besonnenheit, Tüchtigkeit, Kraft, Stärke und Reinheit attestiert wurden. Berriot-Salvadore sieht darin lediglich die Selbstvergewisserung zeitgenössischer Denkhorizonte fortgeschrieben,[26] wie es beispielsweise zur Männlichkeit gehört, dass eine mannhafte, dominante, aggressive Haltung angenommen und zur Schau gestellt wird: "Manmuot unt ritterlîcher muot, die kroenen einen heiden."[27]

Bezüglich der weiblichen Natur malt ein Sprichwort die weiblichen Wesenszüge in drastischen Farben aus, fragt: "Waz ist ein wip?" und antwortet: "Ein tir der unsetlichkeit Und ein stete sorgveldikeit, Ein vorstornisse der menschlichkeit, Ein krig der ungebrechlichkeit, Ein tegelich schade und leit, Ein hindernisse der kuscheit, Des milden mannes vorterplichkeit, Ein borde der swerlichkeit."[28] Infolgedessen und angesichts der beunruhigenden Feststellung, dass das Kind auch die Charakterschwäche der Mutter erbe, konnten Trunkenheit und Sittenzerfall mit dem Hinweis auf die mütterliche Abstammung erklärt werden.[29] Setzte Isidor von Sevilla den Begriff des Weines schon im 7. Jahrhundert in gefährliche Nachbarschaft zu Gift, kam beim Weinkonsum die geringe moralische Festigkeit der Frau zum Ausdruck. Den inhaltsleeren oder gar blasphemischen Äusserungen nach reichlich Weinkonsum wurde in der Trinkliteratur besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so dass die Sünden des losen Mundwerks speziell den Frauen vorgeworfen wurden:[30] "Weib uns änten Gehörn in ainen se. Was sol man vil erkwänten? Kain vich das schnattert me."[31] Und der Reputation des Mannes schien das Gerede seiner trunkenen Ehefrau in der Öffentlichkeit abträglich gewesen zu sein: "Gar dick eyn man jnn vnglück kunt Alleyn durch siner frowen mundt."[32] Die Pflicht des Mannes bestand in der zeitgenössischen Vorstellungswelt darin, die weibliche Rede zu unterbinden und die Frau vor ihren gottgegebenen Schwächen zu schützen, indem er sie mit milder, aber bestimmter Strenge führte. So habe sich die Ehefrau tugendhaft, zurückhaltend und demütig zu benehmen und die Vormundschaft des Ehegatten als normal und natürlich zu akzeptieren.[33] Gleichwohl erinnert Martin daran, dass die Frau in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ständegesellschaft Englands nicht bloss als das hilflose, passive Opfer männlicher Autorität gesehen werden darf. Das Patriarchat war kein hegemoniales, monolithisches System, das ausschliesslich starre, unveränderliche Hierarchien gekannt hätte. Festgelegte Grenzen wurden zuweilen missachtet und überschritten, wenn sie den Kreis subjektiver Lebensentwürfe einzuengen drohten.[34]

Dennoch blieben die oben genannten Vorstellungen über eine dem Mann ergebenen Ehefrau auch im 16. und 17. Jahrhundert wirkmächtig, traten jedoch in den misogynen Interpretationen hinter das Motiv der heimtückischen und verführerischen Natur der Frau zurück:[35] "Kein ding auff erden boszer ist, den eynes valschen weybes list."[36] Die ahnungslosen Männer befiehl eine uralte Angst: die Hexe in Gestalt der Frau.

[...]


[1] Vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 35.; vgl. McDonald 1994, S. 15.

[2] Vgl. Sandgruber 2004, S. 398.; vgl. Meulenbelt/Wevers 1998, S. 68-74.; vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 44.

[3] Vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 44.

[4] Vgl. Dinges 1998, S. 124.

[5] Vgl. Martin 2001, S. 1.

[6] Vgl. Sandgruber 2004, S. 382 f.

[7] Vgl. Teuteberg 2004, S. 411.; vgl. Muchembled 2008, S. 78.

[8] Vgl. Matthews Grieco 1994, S. 62.

[9] Vgl. ebd., S. 61. und S. 72.

[10] Vgl. Muchembled 2008, S. 39.; vgl. Matthews Grieco 1994, S. 80.; vgl. Walter 2004, S. 8 f.; vgl. Stolleis 1996, S. 78.; vgl. Jaritz 2000, S. 10.

[11] Vgl. Spode 1993, S. 56. und S. 63.; vgl. Jaritz 2000, S. 19.; vgl. Frank 1998, S. 188.; vgl. Kaiser 2002, S. 67.

[12] Vgl. Jaritz 2000, S. 14 f.

[13] Vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 35 f. und S. 42.; vgl. Van Uytven 1999, Sp. 135-140.; vgl. Matheus 1999, Sp. 2116-2130.; vgl. Austin 1996, S. 53.

[14] Vgl. Frank 1998, S. 187 f.; vgl. Spode 1993, S. 11.

[15] Vgl. Rath 1994, S. 349 f.; vgl. Kaiser 2002, S. 67 f.; vgl. Spode 1993, S. 12.; vgl. Frank 1998, S. 188.

[16] Vgl. Simon-Muscheid 2000.

[17] Vgl. McDonald 1994.

[18] Vgl. Tlusty 1998.

[19] Vgl. Martin 2001.

[20] Vgl. Frank 1998.

[21] Vgl. Spode 1993.

[22] Gen 2, 22, zit. nach Lutherbibel von 1912. <http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/2> [Stand 30.11.2012].

[23] Mumprecht 1999, S. 101.

[24] Vgl. Thomasset 1993, S. 58 f.; vgl. Berriot-Salvadore 1994, S. 371.; vgl. Shahar 1981, S. 91.

[25] Vgl. Muchembled 2008, S. 97.; vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 47.; vgl. Thomasset 1993, S. 61 f. und S. 68.; vgl. Matthews Grieco 1994, S. 64.; vgl. Berriot-Salvadore 1994, S. 368.

[26] Vgl. Berriot-Salvadore 1994, S. 373.; vgl. Muchembled 2008, S. 78.; vgl. Ammerer 1994, S. 128.

[27] Mumprecht 1999, S. 98.

[28] Mumprecht 1996, S. 416.

[29] Vgl. Berriot-Salvadore 1994, S. 386.

[30] Vgl. Simon-Muscheid 2000, S. 44. und S. 50.; vgl. Martin 2001, S. 26.; vgl. Tlusty 1998, S. 191 f.; vgl. Sandgruber 2004, S. 383.

[31] Mumprecht 1996, S. 370.

[32] Ebd., S. 373.

[33] Vgl. Muchembled 2008, S. 81.; vgl. Thoss 1986, S. 306 f.; vgl. Matthews Grieco 1994, S. 72.

[34] Vgl. Martin 2001, S. 11.

[35] Vgl. Kaiser 2002, S. 98.; vgl. Thomasset 1993, S. 75.; vgl. Matthews Grieco 1994, S. 80.

[36] Mumprecht 1996, S. 350.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Weibliche Grenzgänge
Untertitel
Geschlechtsspezifisches Trinkverhalten im Urteil der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Erziehungsliteratur
Hochschule
Universität Zürich  (Philosophische Fakultät Historisches Seminar)
Veranstaltung
Forschungsseminar Geschichte des Mittelalters: Kulturgeschichte der Ernährung im Mittelalter
Note
5.5
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V273628
ISBN (eBook)
9783656658368
ISBN (Buch)
9783656658337
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Queer, Feminismus, Misogynie, Frauenfeindlichkeit, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Spätmittelalter, Phallus, Patriarchat, Sex, Gewalt, ebrietas, Trunkenheit, Alkohol, Essen, Trinken, Sünde, Masslosigkeit, Christentum, Teufel, 666, Kirche, Frauen, Frau, Geschlecht, Rollen, Todsünde, Frevel, Verhalten, Konsum, Geschichte
Arbeit zitieren
Master of Arts UZH Roman Weber (Autor:in), 2012, Weibliche Grenzgänge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273628

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