Storytelling in der Logotherapie. Eine theoretische Einführung


Akademische Arbeit, 2006

50 Seiten, Note: Ausgezeichnet


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. VORWORT/IDEE ZUR ARBEIT

2. DEFINITIONEN UND ANWENDUNG
2.1 Storytelling
2.2 Narration
2.3 Narratologie
2.4 Implizites Wissen
2.5 Bildung
2.6 Logotherapie und Existenzanalyse
2.7 Begriffssystematisierung

3. DAS STORYTELLING
3.1 Historischer Rückblick
3.2 Erzählschemata
3.2.1 Romanze
3.2.2 Die Tragödie
3.2.3 Die klassische Komödie
3.2.4 Die Satire
3.3. Literaturgattungen
3.3.1 Das Märchen
3.3.2 Die Fabel
3.3.3 Metapher
3.3.4 Das Symbol
3.4 Die Prozedur der Narration

4. DIE THERAPEUTISCHE GESCHICHTE
4.1 Definition und Anwendung
4.2 Entstehung und Entwicklungsgeschichte
4.2.1 Schlussfolgerung
4.3 Beziehungsstrukturen im Prozess der Therapeutischen Geschichte
4.3.1 Basale Beziehungsprozeduren
4.4 Anwendungsbereiche von therapeutischen Geschichten
4.5 Ziel / Funktion der therapeutischen Geschichte

5. LOGOTHERAPIE UND EXISTENZANALYSE
5.1 Allgemeines
5.2 Begriffserklärung im Speziellen
5.2.1 Die Dereflexion
5.2.2 Paradoxe Intention
5.2.3 Einstellungsänderung / Einstellungsmodulation
5.2.4 Die Existenzielle Bilanz
5.2.5 Das Sinnwahrnehmungstraining
5.2.6 Der Sokratischer Dialog
5.2.7 Der phantastische Dialog
5.3 Literaturrecherche zum Thema
5.3.1 Bibliotherapie
5.3.2 Fallgeschichten
5.3.3 Narrative Logotherapie
5.3.4 Werteimagination nach Böschemeyer

6. ZUSAMMENFASSUNG

7. LITERATURVERZEICHNIS (inklusive weiterführender Literatur)

1. VORWORT/IDEE ZUR ARBEIT

Schon während meiner Ausbildung sind mir in den Lehrbüchern Frankls die vielen Fallbeispiele und Zitate aufgefallen, die er einerseits seinen Patienten als Intervention erzählt hat, andererseits dem Leser die Lehrinhalte veranschaulichen. Später erfuhr ich Ähnliches bei Elisabeth Lukas, die zudem noch die Literatur Tolstois zum Analysieren auf logotherapeutisches Gedankengut entdeckte. Ich entwickelte die Idee, eine individuelle Geschichte zu schreiben für einen bestimmten Klienten nach dem logotherapeutischen Gedankengut, diese vorzutragen und gemeinsam mit dem Klienten aufzuarbeiten. Heute ist das Storytelling ein wichtiges Element meines psychotherapeutischen Arbeitsalltages.

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich meine Erfahrungen in ein Konzept und als Idee einer Interventionstechnik vorstellen.

Das „logotherapeutische Storytelling“ steht somit jedem Therapeuten zur Erweiterung seines Methodenrepertoires zur Verfügung.

2. DEFINITIONEN UND ANWENDUNG

2.1 Storytelling

Das Storytelling bezeichnet eine Methode, mit der explizites aber vor allem implizites Wissen weitergegeben werden kann. Storytelling / das Geschichten erzählen ist dem Forschungsbereich Narratologie (Erzählforschung) zugeordnet, wird unter anderem auch in der Bildung (pädagogischer Bereich) und im Wissensmanagement (Methode als Modell am MIT [Massachusetts Institute of Technology] entwickelt, und von Kleiner & Roth, 1998 in Deutschland eingeführt) eingesetzt. Im Zusammenhang mit dieser Arbeit geht es konkret um das Erzählen von Geschichten und um aktives Zuhören. Wichtig ist, dass der Zuhörer in die erzählte Geschichte direkt oder indirekt eingebunden wird. Dadurch wird der Inhalt der Geschichte nicht nur "gehört", sondern auch "erlebt". Das hat den Vorteil, dass das zu transportierende Wissen eher verstanden wird und sich zudem verinnerlicht.

Zusätzlich kann Storytelling auch als Methode zur Problemlösung eingesetzt werden.

2.2 Narration

(Erzählung) wird unterschiedlich benützt, sowohl für die großen Epen und Erzählungen aus der Geschichte der Völker, aber auch für die erzählte Geschichte und Lebensgeschichte eines einzelnen Menschen. Narration nennt man auch noch die typische Geschichte (Story) oder ein Erlebnis, das in der Therapiestunde erzählt wird. (Otte, 2005, S 38)

2.3 Narratologie

Die Erzähltheorie oder Erzählforschung ist eine interdisziplinäre Methode der Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften, und Sozialwissenschaften (zum Beispiel das Narrative Interview als qualitative Methode). Ihr Gegenstand ist jede Art des erzählenden Textes, von der erzählenden Literatur (Epik) über Geschichtsschreibung bis hin zu Interviews, Zeitungsartikeln oder Witzen. Andere Formen des Geschichtenerzählens, wie zum Beispiel in der Psychoanalyse methodisch angewandt (nämlich die Analyse der Geschichte, die der Patient/Klient erzählt) werden dem Bereich der Narratologie zugeordnet, sind aber nicht Thema oder Gegenstand der vorliegenden Arbeit.

2.4 Implizites Wissen

bezeichnet das im Verhalten im weiteren Sinne, das heißt in Prozessen des Wahrnehmens, Beurteilens, Erwartens, Denkens, Entscheidens oder Handelns verausgabte, durch das Subjekt und unter Umständen auch den analysierenden Beobachter jedoch nicht, nicht vollständig oder nicht angemessen explizierbare (verbalisierbare, objektivierbare, formalisierbare, technisierbare) Wissen einer Person. (Neuweg 2005).

Der auf Polanyi zurück gehende Ursprungsbegriff verdeutlicht, dass das Interesse nicht Strukturen, sondern Prozessen, nicht primär dem Wissen, vielmehr der „Könnerschaft“ (Neuweg 2001) gilt. Der Blick richtet sich auf Wahrnehmungs-, Entscheidungs- und Handlungsdispositionen und die ihnen entsprechenden Formen der Performanzregulation; erst von dort her wird auf die Beziehung zwischen explizitem Wissen und Können rückgefragt.

2.5 Bildung

Bildung ist ein sprachlich, kulturell und historisch bedingter Begriff. Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen (sozial kompetentes Verhalten verknüpft die individuellen Handlungsziele von Personen mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe) erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben. Individuelle Anlagen sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.

Nach Daniel Goeudevert ist Bildung „ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess in dessen glücklichem Verlauf eine selbstständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“. Bildung kann daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen ist nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. Darüber hinaus setzt Bildung Urteilsvermögen, Reflexion und kritische Distanz gegenüber dem Informationsangebot voraus; andernfalls handelt es sich eher um Halbbildung.

Eine alternative Definition findet sich bei Kössler: "Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen durch die Vermittlung und Aneignung von Wissen derart, dass Menschen im Bezugssystem ihrer geschichtlich-gesellschaftlichen Welt wählend, wertend und stellungnehmend ihren Standort definieren, Persönlichkeitsprofil bekommen und Lebens- und Handlungsorientierung gewinnen. Man kann stattdessen auch sagen, Bildung bewirke Identität..." (Henning Kössler 1989, S. 56) (aus: www.wikipedia.de, „Bildung“, 09.11.05)

Professor Bittner, der den Lehrstuhl für Pädagogik in Würzburg innehat, definiert sehr logotherapeutisch: „Bildung ist im zentralen Sinn Ich-Werdung, denn alle Bildung muss durch das Nadelöhr der Individualität.“ (Bittner, 2003)

2.6 Logotherapie und Existenzanalyse

„Existenzanalyse“ und „Logotherapie“ sind die Bezeichnung für eine Psychotherapierichtung. Frankl definiert: „Sofern beide – sowohl die Logotherapie, als auch die Existenzanalyse – eine am Geistigen orientierte Psychotherapie darstellen, gliedert sich diese Psychotherapie einerseits in die Logotherapie als Therapie vom Geistigen her und andererseits in die Existenzanalyse als Analyse auf Geistiges hin.“

(Frankl, 1990, S. 271)

2.7 Begriffssystematisierung

Die Begriffe: Patient, Klient, Person, Mensch, Hörer, Leser werden in der vorliegenden Arbeit als Synonyme für Mensch verwendet und haben dieselbe Bedeutung. Weiters verstehen sie sich als gleichgültig für beide Geschlechter.

Die Begriffe:. Märchen, Erzählung, Metapher werden in dieser Arbeit als Synonyme für das Wort Geschichte, also in derselben Wortbedeutung gemeint.

Der Begriff: „Existenzanalyse und Logotherapie“ wird im Inneren der Arbeit häufig in umgedrehter Wortform erwähnt, weil es die üblichere und von Frankl gewählte Wortwahl ist. „Existenzanalyse und Logotherapie“ ist aber die offiziell in Österreich anerkannte psychotherapeutisch-wissenschaftliche Methode.

3. DAS STORYTELLING

3.1 Historischer Rückblick

Die Geschichte des Geschichtenerzählens ist so alt wie die Menschheit selbst. „Geschichten zu erzählen oder erzählt zu bekommen ist ein Basisbedürfnis in allen Kulturen.“ (Otte, 2005, S 38) Das Storytelling beginnt mit den Stammesalten und Schamanen, die das Wissen der Sippe / des Stammes auf diese Art und Weise weitergaben und geht weiter zu den alten Meistern des Ostens. Diese haben Geschichten lange Zeit als Vermittlungsinstrument ihrer Lehren verwendet (Kopp, 1971) um metaphorisch die Bedeutung von Konzepten wie dem der Einheit des Menschen zu erfahren, ohne sie in logischen Denkbegriffen zu erklären. Laotze, Sun Tzu oder der Toameister Chuang Tsu. Die Gleichnisse des Alten und Neuen Testaments, die heiligen Schriften der Kabbala, die Koans des Zen-Buddhismus, die Allegorien der Literatur, die Bilder der Dichtkunst und die Märchen der Geschichtenerzähler – sie alle bedienen sich der Storie.

Im Orient hatte das Geschichten erzählen einen großen sozialen Stellenwert, aber auch bei uns waren die Minnesänger Geschichtenerzähler, die nicht nur Wissen verbreiteten, sondern auch durch ihren Vortrag die Freude und die Zeit des Feierns mit an den Ort ihres Wirkens (Burg, Hof) brachten.

Geschichten werden in der Sprache der Metapher geschrieben und erzählt, enthalten also nicht einfach Daten und Fakten, sondern transportieren auch Gefühle, verdeutlichen den Blickwinkel und die Beurteilung des Geschehenen. Durch (unsere) Geschichten realisiert der Mensch sich selbst und kann erkennen was er sucht oder sich wünscht, also Muster und Glaubenssätze. Gerade weil Geschichten emotional betroffen machen, können sie verändern, weitsichtig machen.

Schon vor Millionen von Jahren gaben sie Geschichten weiter um Wissen zu vermitteln (Bildungsaspekt), Erfahrungen auszutauschen, Geschehnisse zu interpretieren, Freude, aber auch Trauer, Geborgenheit und Zusammengehörigkeit zu erleben.

Geschichten haben das Potential der Neuorientierung und der persönlichen, sozialen wie gesellschaftlichen Weiterentwicklung.

3.2 Erzählschemata

Das Erzählen von Geschichten als menschliches Bedürfnis, folgte in seinen ursprünglichen Formen keinen Richtlinien und theoretischen Vorgaben. Dennoch entwickelten sich dramaturgische, beziehungsweise narrative, Muster im Laufe der Literaturgeschichte. (aus: www.wikipedia.de, „Romanze“, 10.12.05)

3.2.1 Romanze

Die Romanze Ist eine der Ballade verwandte, volksliedhafte und lyrisch-epische Verserzählung. Ihr zugrunde liegt

eine Reise oder eine Serie von Abenteuern, die möglichst phantastisch sind (Odyssee) und

ein Ziel, das der Suche nach einem Schatz, einem Geheimnis oder irgendeinem Objekt der Sehnsucht, der Begierde oder der Erlösung geweiht ist (z.B. ein Pokal wie der heilige Gral, das Paradies, ein verborgener Schatz, die Geheimnisse des Kriminalromans oder eine Jungfrau, die irgendwo gefangen wird und häufig den Schatz bei sich hat). Auch die Utopie ist eine Romanze (bis in die Neuzeit hinein lagen Utopien nicht in der Zukunft, sondern in fernen Gegenden).

Die Stimmung der Romanze ist sommerlich und märchenhaft.

3.2.2 Die Tragödie

Grundmuster:

(nach dem Modell von Aristoteles)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In ihrer "klassischen" Form beschäftigt sich die Tragödie mit dem Schicksal, Unglück und den letztendlich tragischen (schuldlos schuldig werden) (zum Beispiel wenn zwei Menschen mit einem Flugzeug abstürzen, es aber nur ein Fallschirm gibt und somit klar ist, dass einer der beiden sterben muss) Katastrophen, die Mächtigen, Adligen und Menschen in hohen sozialen Positionen widerfahren. Fehlentscheidungen, Charakterfehler und Hybris (Überheblichkeit) führen dazu, dass die Situation der betroffenen Figuren sich unausweichlich verschlechtert und mit ihrem Tod endet.

Aristoteles schrieb in seiner Poetik der Tragödie geradezu psychologische Wirkungsmacht zu: Die Zuschauer sollten in der Aufführung Mitleid (eleos) für den Helden empfinden und in der Anschauung seines tragischen Schicksals eine Reinigung (Katharsis) von eben diesen Gefühlen erleben. Er definiert das Grundschema der klassischen griechischen Tragödie fest und unterteilt:

Strukturell:

Einleitung: Einführung in Ort, Zeit und Umstände

Erregendes Element, der Punkt, an dem die Dinge in den Fluss geraten, die Handlung beginnt

Konflikt: Steigende Handlung, Entwicklung von Umständen, die für den Helden günstig sind, scheint sich anzubahnen

Höhepunkt: Zuspitzung der Lage, Spannungssteigerung bis zur Entscheidung

Lösung: fallende Handlung, das Verhängnis für den Helden nimmt seinen Lauf, das Moment der letzten Spannung, man glaubt noch an einen guten Ausgang, die Katastrophe, der endgültige Sturz des Helden.

Emotional:

Eleos: wird durch ein geistiges Bild von etwas Bösem oder Verhängnisvollem verursacht, das jemandem zustößt, der es nicht verdient. Wesentlich ist die Nachvollziehbarkeit, die betroffene Person muss als moralisch gut gelten (vgl. Hiltunen 2002, 40-41).

Die Katharsis: kann nur dann hervorgerufen werden, wenn die beiden vorangehenden Gefühlsregungen Mitleid und Furcht stattgefunden haben.

Die Katharsis bildet somit den emotionalen Höhepunkt der Tragödie (vgl. Hiltunen 2002, 46-47). Der Begriff ist in der Poetik nicht definiert. Hiltunen geht von seinem medizinischen Ursprung aus und sieht die Katharsis als physiologische und psychologische Befreiung von Emotionen. (Hiltunen 2002, 46) Der Blick in ein Lexikon bestätigt Hiltunens Interpretation: Ka|thar|sis (...) 1. Läuterung der Seele von Leidenschaften als Wirkung des [antiken] Trauerspiels (Literaturw.). 2. das Sich befreien von seelischen Konflikten u. inneren Spannungen durch eine emotionale Abreaktion (Psychol.) (Scholze-Stubenrecht u.a. 1997, 411) und Furcht (phobos) in der Rhetorik definiert Aristoteles Furcht (phobos) als Antizipation, also als gedankliche Vorwegnahme des Bösen, der Angst und der Unruhe, die durch das geistige Bild einer drohenden Gefahr hervorgerufen wird. Die Furcht entsteht demnach bei Ereignissen, die nicht weit in der Zukunft liegen, sondern unmittelbar bevorstehen. Diese Bedrohung führt zu Furcht, und somit auch zu einem lustvollen Empfinden basierend auf der Hoffnung auf Rettung (vgl. Hiltunen 2002, 39).

Besonders herausheben möchte ich das Moment der „Krise“: Das Schicksal oder die Götter bringen den Akteur in eine unauflösliche Situation, den für die griechische Tragödie typischen Konflikt, welcher den inneren und äußeren Zusammenbruch einer Person zur Folge hat. Es gibt keinen Weg nicht schuldig zu werden. (Wikipedia-online-Lexikon, Stichwort: griechische Tragödie)

3.2.3 Die klassische Komödie

(v.griech.: komodia = Lied der Gemeinen; Gesang bei einem fröhlichen Umzug) Drama oder Handlung mit glücklichem Ausgang, dessen zu Charakteren erstarrten leitenden Figuren sich der Zuschauer charakterlich, intellektuell oder moralisch überlegen fühlt.

Die Zuschauer blicken zu den Figuren auf Bühne oder Leinwand entweder hinauf oder auf sie hinab, empfinden sie entweder als Verkörperung einer Kraft der sie gleichen, oder einer Schwäche, der sie bloß nicht gleichen wollen: die sie deswegen verlachen. Schwankt dieses Gefühl, handelt es sich um eine Tragikomödie. Nicht zufällig geht ihre Entstehung somit geschichtlich mit Zeiten moralischen Verfalls und Niedergangs und somit auch dem Aufkommen intellektueller Opposition zur Gesamtheit einer Kultur einher.

3.2.4 Die Satire

(lat. satira; von satura lanx: „mit Früchten gefüllte Schale“, im übertragenen Sinne: „bunt gemischtes Allerlei“; früher fälschlich auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra) ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt. Historische Bezeichnungen sind im Deutschen auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete Satire).

(aus: www.wikipedia.de, „satire“, 10.12.05)

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Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Storytelling in der Logotherapie. Eine theoretische Einführung
Note
Ausgezeichnet
Autor
Jahr
2006
Seiten
50
Katalognummer
V275597
ISBN (eBook)
9783656676881
ISBN (Buch)
9783656676935
Dateigröße
1244 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
storytelling, logotherapie, eine, einführung
Arbeit zitieren
Magistra Beate Pottmann-Knapp (Autor:in), 2006, Storytelling in der Logotherapie. Eine theoretische Einführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275597

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