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Personalmarketing und Web 2.0. Theoretische Grundlagen

Titre: Personalmarketing und Web 2.0. Theoretische Grundlagen

Texte Universitaire , 2010 , 35 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Melanie Wittchow (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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In der folgenden Arbeit wird die Autorin einen Überblick über die theoretischen Grundlagen der zentralen Begriffe „Personalmarketing“ (PM) und „Web 2.0“ geben. Das PM wird zunächst durch eine Gegenüberstellung vom Produktmarketing abgrenzt. Im Anschluss daran werden der Begriff, die Notwendigkeit, die Aktionsfelder und der PM-Mix näher beleuchtet. Das Web 2.0 wird ebenfalls zunächst definiert. Im Anschluss daran werden die Prinzipien/Merkmale und ausgewählte Instrumente/Anwendungen näher dargestellt. Des Weiteren wird ein Einblick in die Motivation des Anwenders gegeben.

Aus dem Inhalt:
- Notwenigkeit,
- Aktionsfelder,
- WEB 2.0: Begriffsbestimmung, Merkmale, Anwendung

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. PERSONALMARKETING

2.1 PRODUKTMARKETING VS. PERSONALMARKETING

2. 2 BEGRIFF PERSONALMARKETING

2.3 NOTWENDIGKEIT VON PERSONALMARKETING

2. 4 AKTIONSFELDER DES PERSONALMARKETINGS

a) Personalforschung

b) Externes Personalmarketing

c) Internes Personalmarketing

d) Integriertes Personalmarketing

2. 5 PERSONALMARKETING-MIX

3. WEB 2.0

3.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

3. 2 PRINZIPIEN UND MERKMALE DES WEB 2.0

3.3 INSTRUMENTE UND ANWENDUNGEN DES WEB 2.0

3. 4 MOTIVATION DES NUTZERS ZUR MITWIRKUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die theoretischen Grundlagen des Personalmarketings und dessen Verzahnung mit den Möglichkeiten und Instrumenten des Web 2.0. Ziel ist es, die Notwendigkeit einer kundenorientierten Personalarbeit aufzuzeigen und zu untersuchen, wie moderne Online-Anwendungen zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber beitragen können.

  • Theoretische Abgrenzung von Produkt- und Personalmarketing
  • Analyse der verschiedenen Aktionsfelder des Personalmarketings
  • Definition und Funktionsweise des Web 2.0 sowie seiner Instrumente
  • Untersuchung der Nutzerschaft und deren Motivation zur Mitwirkung in Online-Netzwerken

Auszug aus dem Buch

2. 4 Aktionsfelder des Personalmarketings

Je nach Aktionsfeld der Personalmarketingziele wird heute zwischen drei Ausrichtungen des PMs unterschieden: die Personalforschung, das interne PM und das externe PM. Da aber diese Bereiche nicht strikt voneinander getrennt werden können, wird abschließend die Option eines integrativen PMs näher beleuchtet. Eine Zusammenfassung der Bereiche ist im Anhang dargestellt. (vgl. Anhang IV)

a) Personalforschung

Aufgabe der Personalforschung ist die Beobachtung, Analyse und Bewertung aller Faktoren, die das qualitative und quantitative Angebot an Mitarbeitern, deren Leistungsverhalten sowie die Attraktivität der Arbeitsplätze beeinflussen.43 Wesentliches Ziel ist die Bereitstellung und Auswertung von wichtigen Fakten für ein effektives PM. Innerhalb dieser Arbeit dient die Aufführung des Teilgebiets Personalforschung nur der Vollständigkeit und wird im Folgenden weitestgehend ausgeklammert.

b) Externes Personalmarketing

Das externe PM hat die positive Positionierung und Profilierung des Unternehmens auf dem Personalmarkt zum Ziel. Zentrale Aufgaben sind hier: über das Unternehmen informieren, potenzielle Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam machen (Kontaktanbahnung und -aufnahme), diese für eine Mitarbeit zu interessieren (Kontaktverdichtung), mit dem Ziel die geeigneten Bewerber auszuwählen und einzustellen (Kontaktpflege und Personalauswahl).44 Um diese Aufgaben erfüllen zu können, ist eine Differenzierung – im Sinne einer Unique Selling Proposition (USP) – von anderen Unternehmen notwendig.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Autorin erläutert die thematischen Schwerpunkte der Arbeit, insbesondere die theoretische Fundierung des Personalmarketings und die Relevanz von Web 2.0-Instrumenten.

2. PERSONALMARKETING: Dieses Kapitel definiert das Personalmarketing als zentrales Aufgabenfeld, diskutiert verschiedene wissenschaftliche Lehrmeinungen und beleuchtet die Aktionsfelder sowie den Marketing-Mix.

3. WEB 2.0: Hier werden die Begriffsherkunft und die technischen sowie inhaltlichen Merkmale des Web 2.0 definiert, ergänzt um eine Analyse populärer Anwendungen und der Motivation der Nutzer.

Schlüsselwörter

Personalmarketing, Web 2.0, Personalbeschaffung, Employer Branding, Personalmanagement, Interaktivität, Soziale Netzwerke, Personalforschung, Arbeitgeberattraktivität, Nutzerpartizipation, Marketing-Mix, Online-Assessments, Weblogs, Wikis, Social Software.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit widmet sich den theoretischen Grundlagen des Personalmarketings und untersucht, wie diese mit den Methoden und Anwendungen des Web 2.0 verknüpft werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Abgrenzung von Personalmarketing, dessen Aktionsfelder, die Grundlagen und Instrumente des Web 2.0 sowie psychologische Aspekte der Nutzerbeteiligung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die theoretische Aufarbeitung des Personalmarketings und die Erläuterung, wie Unternehmen durch moderne Online-Technologien ihre Arbeitgeberattraktivität steigern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Aufarbeitung bestehender wissenschaftlicher Lehrmeinungen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsbestimmung von Personalmarketing, die Analyse seiner verschiedenen Handlungsfelder und eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Web 2.0.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Zu den prägenden Begriffen zählen Personalmarketing, Employer Branding, Web 2.0, Personalmanagement und Mitarbeiterbindung.

Welche Bedeutung hat das "integrative Personalmarketing"?

Das integrative Personalmarketing bildet eine strategische Klammer, die interne und externe Maßnahmen verbindet, da diese sich gegenseitig bedingen und die Arbeitgeberattraktivität beeinflussen.

Warum spielt die Maslow'sche Bedürfnispyramide bei der Nutzeranalyse eine Rolle?

Sie dient in der Arbeit als Modell zur Erklärung, welche Stufen ein Nutzer durchlaufen muss, bevor er motiviert ist, sich in sozialen Online-Plattformen aktiv durch eigene Beiträge einzubringen.

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Résumé des informations

Titre
Personalmarketing und Web 2.0. Theoretische Grundlagen
Note
1,7
Auteur
Melanie Wittchow (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
35
N° de catalogue
V276697
ISBN (ebook)
9783656697732
ISBN (Livre)
9783656715580
Langue
allemand
mots-clé
personalmarketing theoretische grundlagen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Melanie Wittchow (Auteur), 2010, Personalmarketing und Web 2.0. Theoretische Grundlagen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276697
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Extrait de  35  pages
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