Komplette Zusammenfassung bestehend aus Skript. Mitschrift und weitere Informationen aus der gängigen Literatur.
Inhaltsverzeichnis
- Kosten- und Erfolgscontrolling
- Prozesskostenrechnung
- Entstehungsgründe der Prozesskostenrechnung
- Ziele und Aufgaben der Prozesskostenrechnung
- Aufbau und Ablauf der Prozesskostenrechnung
- Anwendungen der Prozesskostenrechnung
- Produktkostenkalkulation
- Gemeinkostencontrolling
- Kostencontrolling – Zielkostenrechnung (Target Costing)
- Ziele und Aufgaben der Zielkostenrechnung
- Aufbau und Ablauf der Zielkostenrechnung
- Das Zielkostenkontrolldiagramm
- Beteiligungscontrolling
- Ziele und Aufgaben des Beteiligungscontrolling
- Beteiligungscontrolling beim Erwerb von Beteiligungen
- Die Grundsätze der Konsolidierung
- Arten der Beteiligung
- Einheitstheorie versus Interessentheorie
- Die Kapitalkonsolidierung verbundener Unternehmen
- Buchwertmethode
- Neubewertungsmethode
- Konsolidierung nicht-verbundener Unternehmen
- Kosten-Leistungsrechnung im Konzern
- Funktionen, Arten und Bildung von Verrechnungspreisen
- Primärkostenrechnung im Konzern
- Finanzcontrolling
- Ziele und Aufgaben des Finanzcontrolling
- Der kurzfristige Einmonatsfinanzplan
- Der Tagesfinanzstatus
- Die mittelfristige Zwölf-Monatsfinanzplanung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text befasst sich mit dem Funktionsübergreifenden Controlling und beleuchtet verschiedene Aspekte der Kosten- und Erfolgsrechnung, des Beteiligungscontrolling und des Finanzcontrolling. Ziel ist es, die Herausforderungen und Möglichkeiten des modernen Controlling in einem Unternehmenskontext zu analysieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.
- Prozesskostenrechnung und ihre Anwendung in der Praxis
- Zielkostenrechnung als Instrument zur Kostenoptimierung
- Beteiligungscontrolling und die Herausforderungen der Konsolidierung
- Finanzcontrolling und die Bedeutung der Finanzplanung
- Die Integration verschiedener Controlling-Instrumente in einem Unternehmen
Zusammenfassung der Kapitel
Das Kapitel "Kosten- und Erfolgscontrolling" beleuchtet die Probleme traditioneller Kostenrechnungssysteme und stellt die Prozesskostenrechnung als ein modernes Instrument zur verursachungsgerechten Kostenverrechnung vor. Es werden die Entstehungsgründe, Ziele und Aufgaben der Prozesskostenrechnung sowie deren Aufbau und Ablauf detailliert erläutert. Des Weiteren wird die Zielkostenrechnung als ein Instrument zur Kostenoptimierung in der Produktentwicklung vorgestellt.
Das Kapitel "Beteiligungscontrolling" befasst sich mit den Zielen und Aufgaben des Beteiligungscontrolling, insbesondere beim Erwerb von Beteiligungen. Es werden die Grundsätze der Konsolidierung, die Arten der Beteiligung und die Einheitstheorie versus Interessentheorie erläutert. Die Kapitalkonsolidierung verbundener Unternehmen sowie die Konsolidierung nicht-verbundener Unternehmen werden ebenfalls behandelt.
Das Kapitel "Finanzcontrolling" widmet sich den Zielen und Aufgaben des Finanzcontrolling und beleuchtet die Bedeutung der Finanzplanung. Es werden der kurzfristige Einmonatsfinanzplan, der Tagesfinanzstatus und die mittelfristige Zwölf-Monatsfinanzplanung als wichtige Instrumente der Finanzplanung vorgestellt.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Prozesskostenrechnung, Zielkostenrechnung, Beteiligungscontrolling, Konsolidierung, Finanzcontrolling, Finanzplanung, Kostenoptimierung, Unternehmensführung und strategisches Management.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Prozesskostenrechnung?
Die Prozesskostenrechnung ist ein Instrument zur verursachungsgerechten Verrechnung von Gemeinkosten auf Produkte, indem sie die betrieblichen Abläufe in Prozesse unterteilt.
Wie funktioniert die Zielkostenrechnung (Target Costing)?
Target Costing ermittelt die erlaubten Kosten eines Produkts ausgehend vom Marktpreis. Es dient der Kostenoptimierung bereits in der Phase der Produktentwicklung.
Was sind die Aufgaben des Beteiligungscontrollings?
Es befasst sich mit der Steuerung von Unternehmensbeteiligungen, der Prüfung beim Erwerb neuer Beteiligungen und den Grundsätzen der Konsolidierung im Konzern.
Was versteht man unter Finanzcontrolling?
Finanzcontrolling sichert die Liquidität des Unternehmens durch kurz-, mittel- und langfristige Finanzplanung, wie z.B. den Tagesfinanzstatus oder 12-Monats-Pläne.
Was ist der Unterschied zwischen Einheitstheorie und Interessentheorie?
Dies sind zwei verschiedene Konzepte der Kapitalkonsolidierung im Beteiligungscontrolling, die festlegen, wie Minderheitenanteile im Konzernabschluss dargestellt werden.
Wozu dienen Verrechnungspreise im Konzern?
Verrechnungspreise werden genutzt, um Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen intern abzurechnen und die Erfolgsrechnung einzelner Konzerneinheiten zu ermöglichen.
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- Anonym (Autor), 2008, Controlling II. Funktionsübergreifendes Controlling, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277771