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Umsetzung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen

Implementation of diversity management in medium-sized businesses

Título: Umsetzung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen

Tesis (Bachelor) , 2014 , 119 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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Resumen Extracto de texto Detalles

Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Umsetzung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen. Im Verlauf der Arbeit soll der Begriff Diversität nahe gelegt und in seinen Grundzügen erklärt werden. Dadurch wird es mittelständischen Unternehmen ermöglicht sich eine Übersicht über die Vielfältigkeit und Vorteilhaftigkeit dieser Thematik zu verschaffen. Mittels praxisnaher Umsetzungsbeispiele anhand eines strukturierten Prozessablaufs und konkreten Anwendungsmöglichkeiten, wie unter anderem der Diversity Score-Card, der Maßnahmenauswahl, der Portfolioanalyse und der Teamentwicklung, kann der Mittelstand strategische Entscheidungen ableiten und für sein spezifisches Tätigkeitsfeld anwenden.
Somit bietet sich für den Leser die Möglichkeit, die Chancen und Potenziale des wachsenden Themengebiets von Diversity Management rechtzeitig zu erkennen und in seiner Unternehmensphilosophie zu implementieren.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

1.1 Einleitung

2 Betriebswirtschaftliche Bedeutung

2.1 Begriff der Betriebswirtschaft

2.2 Einordnung des Personalwesens in die Organisationsstruktur

Linienorganisation

Spartenorganisation

Matrixorganisation

2.3 Handlungsfelder des Personalwesens

2.3.1 Personalbedarfsplanung

2.3.2 Personalbeschaffung

2.3.3 Personaleinsatzplanung

2.3.4 Personalfreisetzung

2.3.5 Personalführung

2.3.6 Personalentlohnung

2.3.7 Personalbeurteilung

2.3.8 Personalverwaltung

2.3.9 Personalentwicklung

3 Allgemeines über mittelständische Unternehmen

3.1 Statistiken

4 Begriffserklärung Diversity Management

4.1 Definition & Bedeutung

4.2 Historie/Hintergrund von DiM

4.3 Gründe/Entwicklung der Notwendigkeit von DiM im UN

4.4 Spezielle Gründe für den Mittelstand

5 Dimensionen

5.1 Begrifflichkeit & Überblick

5.2 Alter

5.3 Geschlecht

5.3.1 Allgemeines

5.3.2 Total-E-Quality

5.3.3 Work-Life-Balance

5.4 Ethnie/Kultur

5.5 Behinderung

5.6 Religion

5.7 Sexuelle Orientierung

6 Theoretische Implementierungsansätze

6.1 Allgemeines

6.2 Homogenitätsansatz

6.3 Fairness & Antidiskriminierungsansatz

6.4 Marktzutritts- & Legitimitätsansatz

6.5 Lern- & Effektivitätsansatz

6.6 Verantwortungs- & Sensibilitätsansatz

7 Kritik an Diversity Management

8 Vergleich DiM in großen Unternehmen

8.1 DiM in großen Unternehmen

8.1.1 Praxisbeispiel Ford

9 Mehrstufiger Implementierungsprozess

9.1 Voraussetzungen

10 Zielformulierung

11 Situative Ist-Analyse

11.1Allgemeine Analysetools

11.2Datengewinnung: Fragebaum & vorhandene Dokumentation

12 Geeignete Maßnahmenplanung

12.1Allgemeines

12.2Portfolio Kosten-/Zeitplanung

12.3Detaillierte Maßnahmenaufstellung

13 Implementierung von DiM

13.1Allgemeines

13.2Top-Down, Bottom-Up, Kombination

13.3Teamentwicklung

13.4Fiktives Praxisbeispiel für Diversity-Team-Entwicklung

14 Erfolgsmessung

14.1Controlling

14.2Score-card mit Berechnungsbeispiel in der Praxis

14.3Allgemeine Kosten durch DiM im Mittelstand

15 Zukunftsausblick

16 Rückwirkende Betrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Implementierung und Bedeutung von Diversity Management speziell in mittelständischen Unternehmen. Ziel ist es, den Nutzen von Vielfalt aufzuzeigen und einen strukturierten Prozess sowie konkrete Anwendungsinstrumente vorzustellen, die es dem Mittelstand ermöglichen, Diversity als strategischen Wettbewerbsvorteil zu begreifen und erfolgreich in die Unternehmensphilosophie zu integrieren.

  • Grundlagen und Definitionen von Diversity Management
  • Analyse der spezifischen Anforderungen für den Mittelstand
  • Dimensionen der Diversität (Alter, Geschlecht, Ethnie, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung)
  • Vergleich von theoretischen Implementierungsansätzen
  • Praktische Umsetzungsinstrumente (z. B. Diversity Score-Card, Teamentwicklung)

Auszug aus dem Buch

4.2 Historie/Hintergrund von DiM

Trotz rasant fortschreitender Entwicklung im Diversitätsmanagement, behält Diversity durch die Schwierigkeit der Werterkennung oft das Attribut “leerer Signifikant“ 32. Vor allem in der Vergangenheit stand Vielfalt für Unbestimmbarkeit und Willkür.

Historischer Hintergrund Diversity Managements (DiM) reicht inzwischen mehr als 60 Jahre zurück. In den 50er und 60 er Jahren - zu Zeiten der Bürgerrechtsbewegungen und studentischen Protesten gegen Diskriminierung und Kampf für die Gleichberechtigung - wurden erste Grundsteine für Vielfalt auf Erden gelegt. Unter dem Begriff Diversity entspringt Diversität jedoch den 80er Jahren in den USA. Zu dieser Zeit wurde der Diversity Management-Ansatz erstmals diskutiert, angewendet und in der Praxis verwendet. 33

Einem Umdenken in den 80er Jahren geschuldet und durch die deutliche Reduktion der Diskriminierung jeglicher Art, fand man heraus, dass vielfältige Arbeitnehmer einen erheblichen Vorteil für das Unternehmen bringen. Somit DiM als nutzendstiftendes Instrument galt. So war es an der Zeit, dass Ende der 80er Jahre (1987) der Report: „Work Force 2000; Work and Workers for the Twenty-First Century" vom Hudson Institute34, den Anstoß für ein weiteres Umdenken im Personalmanagement gab.

Der Diversitätsgedanke verbreitete sich in den folgenden Jahren, ausgehend vom Ursprung des DiM in den USA, über England in weitere europäische Länder.

Unterschiedlichkeit reduzierte sich somit in der Vergangenheit auf dessen ökonomische Bedeutung um eine Unternehmung begreifbar zu machen. Im Allgemeinen stieg der Diversitygedanke in den letzten Jahren zusehend. Organisationen brachten immer mehr Ressourcen, Zeit und finanzielle Mittel auf um einem deutlicheren Diversity-Ansatz gerecht zu werden. Der hohe Konkurrenzdruck und die entstandene Globalisierung erwirkten nicht nur bunt gemischte Teams sondern auch eine barrierelosere Arbeitskultur, welche am Ende des Tages Wettbewerbsvorteile einheimsen sollte. 35

Des Weiteren wirkte sich der bestehende Fachkräftemangel nicht nur enorm auf die Personalbeschaffung aus, sondern stärkte auch die Idee, durch die eigene Belegschaft ein allgemeines Abbild der Bevölkerung darzustellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Einführende Beschreibung der Relevanz von Diversity Management im Mittelstand und der beabsichtigten Zielsetzung dieser Arbeit.

2 Betriebswirtschaftliche Bedeutung: Einordnung des Personalmanagements in die Unternehmensstruktur und Erläuterung der verschiedenen Handlungsfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext.

3 Allgemeines über mittelständische Unternehmen: Definition und statistische Einordnung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland.

4 Begriffserklärung Diversity Management: Detaillierte Definition, historische Herleitung und Erläuterung der Bedeutung von Diversity Management für Unternehmen.

5 Dimensionen: Überblick über die wesentlichen Kerndimensionen der Diversität, inklusive Alter, Geschlecht, Religion und ethnischer Herkunft.

6 Theoretische Implementierungsansätze: Beschreibung der fünf zentralen theoretischen Modelle zur Umsetzung von Diversity Management.

7 Kritik an Diversity Management: Analyse der kritischen Stimmen und Risiken, die mit der Einführung von Diversitätskonzepten verbunden sind.

8 Vergleich DiM in großen Unternehmen: Darstellung der Praxis am Beispiel von Großunternehmen und deren Rolle als Vorbild für den Mittelstand.

9 Mehrstufiger Implementierungsprozess: Erläuterung der notwendigen Voraussetzungen und Prozessschritte für eine erfolgreiche Implementierung.

10 Zielformulierung: Darlegung der strategischen Ziele und betriebswirtschaftlichen Vorteile, die durch Diversity Management erreicht werden sollen.

11 Situative Ist-Analyse: Beschreibung der Methoden und Tools zur Ermittlung des aktuellen Stands der Diversität im Unternehmen.

12 Geeignete Maßnahmenplanung: Konkrete Instrumente und Strategien zur operativen Umsetzung von Diversity-Maßnahmen.

13 Implementierung von DiM: Beschreibung des konkreten Implementierungsprozesses, der Vorgehensweisen und der Teamzusammensetzung.

14 Erfolgsmessung: Instrumente und betriebswirtschaftliche Ansätze wie die Score-Card zur Messung der Erfolge von Diversity-Initiativen.

15 Zukunftsausblick: Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Notwendigkeit von Diversität im Arbeitsmarkt.

16 Rückwirkende Betrachtung: Zusammenfassende Reflexion über die strategische Chance von Diversity Management als Führungsinstrument.

Schlüsselwörter

Diversity Management, Mittelstand, Personalentwicklung, Unternehmenserfolg, Wettbewerbsvorteil, Diversitätsdimensionen, Implementierungsprozess, Chancengleichheit, Fachkräftemangel, Unternehmenskultur, Personalmanagement, Erfolgsmessung, Diversity Score-Card, Demografischer Wandel, Personalbeschaffung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Implementierung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen als Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Diversität, deren Dimensionen sowie die operativen Schritte zur Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung von Diversity-Maßnahmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen einen Leitfaden und ein Prozessmodell an die Hand zu geben, um Diversität als wertschöpfenden Faktor erfolgreich in die Unternehmenspraxis zu integrieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, eine prozessorientierte Modellentwicklung (Ist-Analyse, Maßnahmenplanung, Score-Card) sowie Praxisbeispiele.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit dem Diversity-Begriff, die Vorstellung von Implementierungsansätzen, die kritische Betrachtung von Erfolgsfaktoren und konkrete Handlungsempfehlungen für den Mittelstand.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselwörter sind unter anderem Diversity Management, Mittelstand, Unternehmenskultur, Personalentwicklung und Wettbewerbsvorteil.

Warum ist Diversity Management speziell für den Mittelstand herausfordernd?

Der Mittelstand steht oft vor spezifischen Hürden wie begrenzten Ressourcen, knappen Budgets und einer Unternehmenskultur, die traditionell eher auf Kontrolle als auf offene Diversitätsstrategien ausgerichtet ist.

Wie kann der Erfolg von Diversity Management gemessen werden?

Durch den Einsatz geeigneter Controlling-Instrumente wie der „Diversity Score-Card“, die qualitative Aspekte mit quantitativen Kennzahlen (z.B. Motivationssteigerung, Recruiting-Kosten) verknüpft.

Welche Rolle spielt die Führungsebene bei der Implementierung?

Die Führungsebene agiert als Initiator und ist maßgeblich für die Glaubwürdigkeit und den langfristigen Erfolg der Diversitätsinitiative verantwortlich.

Was ist die Rolle von „Diversity-Teams“?

Heterogene Projektteams dienen als Steuergruppe, um durch unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen eine innovativere und effektivere Lösung für den Veränderungsprozess zu gewährleisten.

Final del extracto de 119 páginas  - subir

Detalles

Título
Umsetzung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen
Subtítulo
Implementation of diversity management in medium-sized businesses
Universidad
University of Applied Sciences Worms
Calificación
2
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
119
No. de catálogo
V277928
ISBN (Ebook)
9783656704584
ISBN (Libro)
9783656709008
Idioma
Alemán
Etiqueta
umsetzung diversity management unternehmen implementation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2014, Umsetzung von Diversity Management in mittelständischen Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277928
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