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Diagnose und Förderung. Analyse von diagnostischen Verfahren und Fördermaßnahmen

Title: Diagnose und Förderung. Analyse von diagnostischen Verfahren und Fördermaßnahmen

Term Paper , 2013 , 28 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Maik Schulze (Author)

Pedagogy - Theory of Science, Anthropology
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Summary Excerpt Details

Glossar über Fachbegriffe zu diagnostischen Verfahren und Krankheitsbilder wie Autismus etc.
Des Weiteren Testverfahren zur Analyse und Feststellung von Krankheitsbildern, aber auch Fördermaßnahmen für verschiedene Bereiche.

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Inhaltsverzeichnis

1. Glossar

1.1. Prokrastination

1.2. Motivation

1.3. Bezugsnorm

1.4. Dysmelie

1.5. Flow

1.6. Training

1.7. Autismus

1.8. Reliabilität

1.9. Risiko-und Schutzfaktoren

1.10. ADHS

2. Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 1 - Intelligente an Development Scalas

2.1. Was misst der Test?

2.2. Wie ist der Test aufgebaut?

2.3. Nennen sie zwei / drei Beispielaufgaben des Tests.

2.4. Liegen Normen für diesen Test vor? Wenn ja, wie wurden diese Normen erstellt, d.h. wie wurde der Test normiert (z.B. mit welcher Stichprobe, zu welcher Zeit)?

2.5. Wie lassen sich die Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität, Validität)bewerten?

2.6. Wie wird der Test ausgewertet?

2.7. Was sagt der Testwert genau aus?

2.8. Welche persönlichen Kritikpunkte haben sie an dem Test?

3. Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 2 - Leistungsmotivationsinventar

3.1. Was misst der Test?

3.2. Auf welcher Theorie/ welchen theoretischen Überlegungen basiert der Test?

3.3. Wie ist der Test aufgebaut?

3.4. Nennen sie zwei / drei Beispielaufgaben des Tests.

3.5. Liegen Normen für diesen Test vor? Wenn ja, wie wurden diese Normen erstellt, d.h. wie wurde der Test normiert (z.B. mit welcher Stichprobe, zu welcher Zeit)?

3.6. Wie lassen sich die Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität, Validität)bewerten?

3.7. Wie wird der Test ausgewertet?

4. Steckbrief zu Fördermaßnahmen 1 - Denktraining nach Karl Josef Klauer

4.1. Was soll trainiert werden? Welcher Funktionsbereich (kognitiv, motivational, selbstregulativ, sozial)soll trainiert werden?

4.2. An wen richtet sich das Training (Zielgruppe)?

4.3. Auf welcher Theorie / welchen theoretischen Überlegungen basiert das Training?

4.4. Wie ist das Training aufgebaut?

4.5. Nennen Sie zwei / drei Beispielaufgaben des Trainings.

4.6. Welche Untersuchungen wurden zur Überprüfung der Wirksamkeit des Trainings durchgeführt? Was waren die Ergebnisse dieser Untersuchung?

4.7. Welche persönlichen Kritikpunkte haben Sie an dem Training? Was hätten Sie anders gemacht?

5. Steckbrief zu Fördermaßnahmen 2 - Self-Regulated Strategy Development

5.1. Was soll trainiert werden? Welcher Funktionsbereich soll trainiert werden (kognitiv, motivational, selbstregulativ, sozial)?

5.2. An wen richtet sich das Training (Zielgruppe)?

5.3. Auf welcher Theorie / welchen theoretischen Überlegungen basiert das Training?

5.4. Wie ist das Training aufgebaut?

5.5. Nennen Sie zwei / drei Beispielaufgaben des Trainings.

5.6. Welche Untersuchungen wurden zur Überprüfung der Wirksamkeit des Trainings durchgeführt? Was waren die Ergebnisse dieser Untersuchung?

5.7. Welche persönlichen Kritikpunkte haben Sie an dem Training? Was hätten Sie anders gemacht?

6. Reflektionsbericht

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der diagnostischen Einordnung sowie der pädagogischen Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulischen Kontext. Ziel ist es, ausgewählte Testverfahren und Trainingsprogramme theoretisch fundiert vorzustellen, deren Wirkungsweise zu analysieren und kritisch zu reflektieren, um Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und individuellen Förderung im Unterricht aufzuzeigen.

  • Grundlagen diagnostischer Begriffe wie Motivation, Bezugsnorm und Reliabilität.
  • Detaillierte Analyse psychometrischer Testverfahren (IDS, LMI).
  • Vorstellung und Evaluation kognitiver und selbstregulatorischer Trainingsprogramme (Klauer, SRSD).
  • Reflektion über die Rolle von Motivation und Noten im schulischen Alltag.

Auszug aus dem Buch

1.1. Prokrastination

Bezeichnet ein chronisches Aufschiebeverhalten, bei dem die Betroffenen Aufgaben, die für sie unangenehm oder lästig erscheinen, jeweils immer um einen Tag nach hinten verschieben und nicht zu einem Ergebnis kommen. Dieses Problem der Selbststeuerung kann erhebliche Auswirkungen auf das alltägliche Leben von Menschen haben, wie z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes oder auch das Scheitern am Studium. Typische Merkmale der Prokrastination sind unter anderem Probleme bei der Prioritätensetzung, denn viele der Betroffenen schenken anderen Dingen mehr Aufmerksamkeit, statt sich den wirklich wichtigen Aufgaben zuzuwenden. Dies führt dann zu einem falschen Zeitmanagement und ebenfalls dann zu Drucksituationen, die die negative Einstellung gegenüber der zu erledigen Aufgabe verstärken und die Prokrastination fördern. Um dies zu verhindern, wurden spezielle Prokrastinationstrainings konzipiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Glossar: Erläutert zentrale Fachbegriffe aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik, die für die Arbeit relevant sind, wie Motivation, Prokrastination und verschiedene Störungsbilder.

2. Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 1 - Intelligente an Development Scalas: Detaillierte Darstellung des IDS-Programms zur Erhebung von Intelligenz und weiteren entwicklungsrelevanten Funktionsbereichen bei Kindern.

3. Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 2 - Leistungsmotivationsinventar: Beschreibung des LMI zur Messung der berufsbezogenen Leistungsmotivation anhand von 17 verschiedenen Skalen.

4. Steckbrief zu Fördermaßnahmen 1 - Denktraining nach Karl Josef Klauer: Analyse eines Programms zur Verbesserung kognitiver Grundfunktionen und induktiven Denkens bei Schülern im Alter von 11 bis 13 Jahren.

5. Steckbrief zu Fördermaßnahmen 2 - Self-Regulated Strategy Development: Vorstellung eines Trainingsansatzes, der Schüler ab der 2. Klasse gezielt durch Schreib- und metakognitive Strategien fördert.

6. Reflektionsbericht: Persönliche Auseinandersetzung des Autors mit den Seminarinhalten, der PISA-Studie, der Rolle von Noten sowie der Anwendung diagnostischer Erkenntnisse im eigenen Schulpraktikum.

Schlüsselwörter

Diagnose, Förderung, Motivation, Intelligenztest, Leistungsdiagnostik, Selbstregulation, Denktraining, Schreibstrategien, Schulpädagogik, pädagogische Psychologie, ADHS, Autismus, Bezugsnorm, Lernfortschritt, Kompetenzentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit widmet sich der Diagnose und Förderung im schulischen Kontext und untersucht verschiedene Test- und Trainingsverfahren zur Steigerung der Lernleistung.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit deckt die Bereiche Intelligenzdiagnostik, Messung der Leistungsmotivation, kognitive Trainings und Ansätze zur Förderung der Schreibkompetenz ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Durchleuchtung von Diagnoseinstrumenten und Fördermaßnahmen sowie deren kritische Reflexion hinsichtlich ihrer praktischen Anwendbarkeit im Unterricht.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse aktueller Testverfahren und Trainingsprogramme sowie der Verknüpfung dieser Theorien mit pädagogischen Reflektionen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Steckbriefe zu diagnostischen Verfahren (IDS, LMI) und Förderprogrammen (Denktraining nach Klauer, SRSD) inklusive ihrer theoretischen Fundierung und Wirksamkeitsprüfung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Diagnose, Förderung, Motivation, Intelligenztest, Leistungsdiagnostik, Selbstregulation und pädagogische Psychologie.

Wie bewertet der Autor die Notengebung?

Der Autor sieht sowohl eine notwendige Kontroll- und Informationsfunktion, warnt aber kritisch vor den negativen Auswirkungen von Selektion und Etikettierung auf die Klassengemeinschaft.

Welche Schwierigkeiten sieht der Autor bei der Umsetzung des SRSD-Trainings?

Er kritisiert den hohen Zeitaufwand, die schwierige Integration in den Unterricht ganzer Klassen und die Vernachlässigung individueller Lerngeschwindigkeiten.

Warum hält der Autor die Zielformulierung für so wichtig?

Er ist überzeugt, dass Schüler durch die bewusste Reflexion ihrer Lernziele motivierter sind und eine kritische Einstellung zu ihrem eigenen Reifeprozess entwickeln können.

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Details

Title
Diagnose und Förderung. Analyse von diagnostischen Verfahren und Fördermaßnahmen
College
University of Paderborn
Course
Vertiefung Diagnose und Förderung
Grade
1,7
Author
Maik Schulze (Author)
Publication Year
2013
Pages
28
Catalog Number
V278669
ISBN (eBook)
9783656719977
ISBN (Book)
9783656719991
Language
German
Tags
diagnose förderung analyse verfahren fördermaßnahmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maik Schulze (Author), 2013, Diagnose und Förderung. Analyse von diagnostischen Verfahren und Fördermaßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278669
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