Das selbstbestimmte Kind

Ansätze und Modelle für ein kompetentes Leben


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verschiedene Erziehungsansätze
2.1 Der autoritäre Erziehungsansatz
2.2 Der vernachlässigende Erziehungsansatz
2.3 Der permissive Erziehungsansatz
2.4 Der antiautoritäre Erziehungsansatz
2.5 Der demokratische Erziehungsansatz
2.6 Der überbehütende Erziehungsansatz
2.7 Der goldene Mittelweg?

3 Autoritativ-partizipierende - Grundlagen für eine Emotional-Soziale Intelligenz
3.1 Erklärung
3.2 Erklärungsversuche an Modellen
3.2.1 Magisches Dreieck nach K. Hurrelmann
3.2.2 Fünf Säulen nach Prof. Dr. S. Tschöpe-Scheffler
3.2.3. 16 Säulen der sozialen-emotionalen Intelligenz

4 Resumé

Einleitung

Die bekannte schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren schrieb 1939 in einem Leserbrief zu einem Zeitungsartikel folgende Zeilen (Auszug):

„Es ist nicht leicht, ein Kind zu sein, las ich kürzlich in einer Zeitung, und ich war perplex, denn es passiert ja nicht jeden Tag, dass man etwas in der Zeitung liest, das wirklich wahr ist. Da spricht ein Revolutionär.Es ist nicht leicht, ein Kind zu sein, nein! Es ist schwer, sehr schwer. Was bedeutet es eigentlich, Kind sein? Es bedeutet, dass man zu Bett gehen, aufstehen, sich anziehen, essen, Zähne putzen und die Nase putzen muss, wann es den Großen passt und nicht einem selbst. […] Es bedeutet ferner, dass man ohne zu klagen die persönlichsten Bemerkungen von Seiten eines jeden Erwachsenen anhören muss, die das eigene Aussehen, den Gesundheitszustand, die Kleidung, die man trägt, und Zukunftsaussichten betreffen. Ich habe mich oft gefragt, was passieren würde, wenn man die Großen in derselben Art behandeln würde.“ (Lindgren Astrid 1939)

Seit einigen Jahren erlebt die Wissenschaft und Forschung in Fragen der pränatalen Einflüsse, der Kindererziehung und der gesamten Pädagogik immer wieder Aufwind und entdeckt dabei neue Horizonte. „ Bildung beginnt ab Geburt “ (Wustmann Seiler und Simoni 2012 S.24) und ähnliche Statements sind dabei zu lesen. Aber dieses Hineinversetzten in die Generation unserer Kinder, in das Fühlen und Erleben der uns Anvertrauten fällt uns auch heute noch oft sehr schwer, wenn wir es überhaupt wagen. Nun war 1939, als Astrid Lindgren diesen Artikel kommentierte bestimmt noch eine andere Zeit als heute im Jahr 2014, aber auch damals hatten die Pädagogen gute Gründe für ihre Erziehungsmethoden und -ansätze. Die Paradigmen und Gesichtspunkte auf Erziehung haben sich mit der politischen Einstellung und dem Lebensstil der Menschen, ja der ganzer Gesellschaften ebenfalls mitverändert. Dies ist auch gut so. Jedoch erleben wir immer wieder, dass Gesellschaften, die Extremen verkörpern, später dazu neigen in Gegenextreme zu verfallen. Das Thema Erziehung erlebt seit seinem Bestehen immer wieder neue Erkenntnisse und Ansätze, für die mehr oder weniger gute Gründe gefunden wurden und auch immer noch werden. Innerhalb von tausenden von Jahren hat sich Erziehung immer mit der Gesellschaft und den Gegebenheiten verändert. Erlebte Deutschland in den Jahrzehnten nach der Zeit des 3. Reichs eine Vielzahl von Erziehungsansätzen, so hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich der autoritative bzw. partnerschaftliche Ansatz herauskristallisiert. Programme wie zum Beispiel „Gordon-Konferenz“ und „Starke Eltern – Starke Kinder“ sind mehr oder minder bekannt. Diese Programme sollen Eltern und solche die es werden wollen auf dem oftmals steinigen Weg der Erziehungsarbeit unterstützen. Die meisten heute propagierten Programme zielen auf eine Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindern ab, daher partnerschaftlicher Ansatz. „In vielen Studien hat sich dieser Erziehungsstil als erfolgreich erwiesen“, schreibt Schmincke P. (2006) in der Tageszeitung „Die Welt“ vor bereits mehr als acht Jahren. Hurrelmann und Unverzagt (2008 S.80 Hinzufügung: P.S.) bestätigen, dass der beste und erfolgreichste Erziehungsstil der letzten 20 Jahre, „eine Mischung aus konsequenter und flexibler Kontrolle und emotionaler Wärme und Anerkennung [ist]“. Dies würden laut ihrer Aussage auch übereinstimmend die wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema aussagen. Doch was ist dran an diesem Erziehungsstil? Ist er wirklich besser? Ziel der Arbeit soll es sein, denn autoritativ-partizipierenden Erziehungsstil darzulegen und seine Vorteile aufzuzeigen, nachdem ein kleiner Überblick über andere Erziehungsansätze gegebenen worden ist.

2. Verschiedene Erziehungsansätze:

Immer wieder haben sich Gesellschaft und damit auch Erziehungsstile und -ideen geändert und gewandelt. Mit der Zeit wurde jedoch die Gesellschaft in verschiedenen Bereichen immer unterschiedlicher. Die politische Meinung, die Weltanschauung, unterschiedliche Glaubensrichtungen und -ausprägungen, sowie die Folgen der Globalisierung und der Zuwanderung von Menschen aus der ganzen Welt haben das Feld der Erziehung immer wieder verändert.

In der Geschichte der Erziehung erleben wir genau so wie in anderen Bereichen eine Art Pendelbewegung. Von den Extremen der autoritären Richtung, die in der Anfangszeit im letzten Jahrhundert aktuell war, machte das Pendel der Erziehungsstile einen großen Schwung in die andere Richtung. Die Gegenbewegung zur autoritären Erziehung ist die antiautoritäre Erziehung, die bereits im Marxismus der 20ger Jahre ihren Anfang hatte, jedoch erst mit der Studentenbewegung in den 60ger und 70ger des letzten Jahrhunderts ihren Durchbruch erlebte (Gudjons zit. n. Wikipedia Stand:06.04.2014 http://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung). Dies ist ein Beispiel dafür, wie sich Erziehung verändert. Im Laufe der Zeit änderten sich eben die Erziehungsnormen, d.h. die Werte und Normen, wie Erziehung geschehen soll. Da die Normen des 3. Reiches und deren autoritäres Auftreten eng in den Köpfen der Menschen miteinander verbunden waren, wenn gleich die Nationalsozialisten keine eigene Erziehungsphilosophie hervorbrachten, waren Autoritäten und deren Ansatz in der Erziehung auf lange Sicht hin nicht mehr erwünscht gewesen. Dies förderte die Bewegung der antiautoritären Erziehung sehr. Später erst wurden durch die Amerikaner, die ein solches Umdenken bzw. eine solche Pendelbewegung in Richtung Antiautoritär, auf Grund ihrer Geschichte nicht hatten, in den 90gern des letzten Jahrhunderts Erziehungsansätze gebildet, „die die Ideale der bürgerlichen Erziehung mit Einsichten der aktuellen psychologischen Forschung und den gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu vereinbaren“ (http://de.wikipedia.org/wiki/ Erziehung#Geschichte_der_Erziehung Stand 20.04.2014) suchte.

Heute haben wir in Deutschland einen großen Pool an Erziehungsansätzen. Da es schwierig ist, jeden Ansatz mit seinen Färbungen und Prägungen hier zu diskutieren, sollen die großen Ideen zum Thema Erziehung kurz skizziert werden, um einen Überblick zu schaffen.

2.1 Der autoritäre Erziehungsansatz

Dieser Erziehungsstil zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kontrolle und das mangelhafte Eingehen auf die kindlichen Kommunikationsversuche aus. Bei diesem Erziehungsansatz gehen die Eltern nur wenig auf die Bedürfnisse des Kindes ein, da sie in der Regel klare Vorgaben und Vorschriften geben. Der Erziehungsstil zeichnet sich durch „Strenge, viele Regeln, hohe Erwartungen, Belohnung und Bestrafung“ aus (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Autoritaerer-Erziehungsstil.php abgerufen am 20.04.2014). Autoritäre Eltern geben wenig emotionale Unterstützung und verlangen dabei hohe Leistung von den Kindern.

Der Vorteil bei diesem Erziehungsstil ist ein, in der Regel, ein „gehorsames“ Kind. Wobei man sich hier die Frage stellen muss, ob „gehorsam“ bei diesem Ansatz nicht eher mit unterwürfig zu deuten ist. Bei diesen Kindern ist ein erhöhtes Gewaltpotenzial gegenüber anderen Kinder zu erkennen. Es scheint eine Art „Hilferuf“ zu sein, ein Ruf nach Aufmerksamkeit und Zuwendung. Auch zeichnet sich die Entwicklung durch einen stark egozentrischen Sprachgebrauch aus (mein, ich, mir usw.) (http://www.kindererziehung-ratgeber.de/autoritaerer-erziehungsstil.html abgerufen am 20.04.2014).

Die Entfaltung der Persönlichkeit, Selbständigkeit und Kreativität sind von vornherein deutlich gehemmt (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/ Autoritaerer-Erziehungsstil.php abgerufen am 20.14.2014). Damit einher geht die spätere schwierige eigenständige Integration in Gruppen und die soziale Kompetenz auf Grund eines mangelnden Selbstwertgefühles. Die Befürworter dieses Erziehungsansatzes sehen diesen nur deshalb als den besten, weil sie selbst nichts anderes erlebt und kennen gelernt haben und daher auch keine Möglichkeit haben etwas anderes anzuwenden.

Hurrelmann und Unverzagt (2008 S.76) kommen zu dem Schluss, dass dieser Erziehungsansatz auf Dauer gesehen mehr Nachteile als Vorteile hat. In Israel wurde 2009 eine Studie durchgeführt. Dort wurden 53 Familien untersucht, deren Kinder eine Essstörung auswiesen. Es gab einen Zusammenhang zwischen den Essstörungen der Kinder und der autoritären Erziehung durch die Person des Vaters, wenngleich dieses Gebiet noch nicht ausreichend erforscht ist (Golan 2009). Die Tatsache, dass Regeln und Rahmenbedingungen wichtig sind und Autorität gewiss auch seinen Platz hat, darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Aber auch hier ist es wichtig ausgewogen zu sein und nicht in Extreme und Kälte zu verfallen.

2.2 Der vernachlässigende Erziehungsansatz

Dieser Ansatz wird heute auch oftmals als der Laissez-faire Erziehungsansatz in der Literatur und Wissenschaft erwähnt. Er wird oftmals mit dem antiautoritären Ansatz verwechselt. Wird jedoch im antiautoritären Ansatz die Art und Weise, wie Erziehung aussieht, anders gesehen, so wird bei dem Laissez-faire Ansatz, wie das Wort aus dem französischen schon sagt, das Kind zum „einfach machen lassen“ erzogen. Dies hat mit der fast nicht vorhandenen Verantwortung der Eltern für ihre Kinder zu tun, welche die Kinder immer wieder zurück und eigentlich nie zu Recht weisen.

„Diese Eltern haben kaum Ansprüche an das Kind und bei Auseinandersetzungen beachten sie nur selten die Auffassungen der Kinder. Beim laissez-faire Stil verhalten sich die Eltern eher gleichgültig und uninteressiert, sie versuchen, nur das zu tun, was nötig ist und die Anstrengungen so gering wie nur möglich zu halten. Im Extremfall vernachlässigen Eltern mit einem laissez-faire Erziehungsstil ihre Kinder.“ (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Laissez-faire-Erziehungsstil.php abgerufen am 20.04.2014)

Wenn es einen Vorteil überhaupt bei diesem Ansatz gibt, dann den, dass Kinder gänzlich ohne körperlicher Gewalt aufwachsen. Die Nachteile wiegen für die Kinder jedoch so schwer, dass bei diesem Ansatz im Extremfall von dem schlechtesten ausgegangen werden muss. Kinder erleben keine Aufmerksamkeit und emotionale Wärme, sind daher später auch nicht in der Lage, Beziehungen einzugehen, sie zu pflegen und über größere Zeiträume positiv zu gestalten.

„Auch in der Schule oder auch später im Berufsleben haben Menschen, die laissez-faire erzogen wurden Schwierigkeiten, sich anzupassen und die geforderten Leistungen und das entsprechende Engagement zu zeigen. In ihrer Kindheit haben sie schließlich nur selten Grenzen erfahren und in der Schule oder anderen öffentlichen Einrichtungen gibt es klare Regeln und Vorschriften, an die sich die Kinder zu halten haben. Außerdem wurde festgestellt, dass bei vernachlässigten Jugendlichen die Neigung zu Kriminalität und zum Missbrauch von Alkohol und Drogen stärker ist.“ (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Laissez-faire-Erziehungsstil.php abgerufen am 21.04.2014)

Hurrelmann und Unverzagt (2008 S.77) vergleichen den Erziehungsstil mit dem Bild der Gummizelle. Man kann toben und randalieren, so viel man will, aber keiner reagiert. Daher ist von diesem Ansatz abzusehen. Hier wird Erziehung als ein „Übel“ der Gesellschaft angesehen und daher nicht praktiziert. Dass Kinder aber Führung und Leitung brauchen zeigt sich dann in den Folgeerscheinungen dieses Erziehungsstils, der heute sehr umstritten ist, da der Grad zwischen Selbstverantwortlichkeit und Vernachlässigung mit dieser Einstellung sehr schmal ist (http://www.kindererziehung-ratgeber.de/laissez-faire-erziehungsstil.html abgerufen am 21.04.2014).

2.3 Der permissive Erziehungsansatz

Der permissive Erziehungsansatz kann als eine gemäßigte Variante des Laissez-fairen Ansatzes gesehen werden. Es werden hin und wieder Grenzen und Regeln aufgestellt und auch versucht einzuhalten. Dies ist im Grunde auch der einzige Unterschied zum Laissez-faire Ansatz. Das Kind ist stark gefordert eigene Bedürfnisse zu erkennen und anzumelden. „Dies fördert die Eigeninitiative und das Entwickeln einer eigenen Meinung und eines eigenen Standpunktes“ (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/ Erziehungsstile/Permissiver-Erziehungsstil.php abgerufen am 21.04.2014).

Die Nachteile, z. Bsp. Anpassungsprobleme in Schule und Arbeit, das Bauen und Pflegen von Beziehungen, sind dieselben wie beim Laissez-faire Ansatz, jedoch nicht ganz so deutlich ausgeprägt.

2.4 Der antiautoritäre Erziehungsansatz

Die antiautoritäre Erziehung soll als Gegenpool zur autoritären Erziehung dienen. Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein rücken hier in den Fokus der Erziehung. Der Alltag innerhalb der Familie hat seinen Rahmen, ist jedoch nicht streng reguliert. Das Kind wird ermutigt Probleme offen anzusprechen und es erhält in der Gestaltung seines Alltags viel Freiraum. Viele sind der Ansicht, dass antiautoritär gleichzusetzen ist mit Erziehung gänzlich ohne Grenzen. Dies ist jedoch bei der eigentlichen Grundidee nicht der Fall, wurde jedoch von vielen Eltern fälschlicherweise so praktiziert, oftmals mit negativen Folgen für Kinder und Gesellschaft. Denn ein erziehen ohne Grenzen kann fatale Folgen haben, da diese Kinder meist egoistisch werden und auch die Grenzen andere nicht akzeptieren können. Sie lernen nicht mit negativen Emotionen umzugehen und sich in andere hineinzuversetzen und Rücksicht zu nehmen (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Antiautoritaerer-Erziehungsstil.php abgerufen am 21.04.2014).

„Der Begriff „antiautoritär" wird heute nicht mehr verwendet, sondern Kinder werden in Deutschland hauptsächlich demokratisch erzogen. Schulen, Kindereinrichtungen, Sportvereine und Jugendprojekte, alle setzen auf eine liberale Kindererziehung. Menschen sollen eigenständige, kreative und sozialfähige Wesen sein und nicht der Gesellschaft unterwürfig. Laut aktueller Statistiken sind Kinder, die eine zwangfreie Erziehung genossen haben, später wesentlich erfolgreicher und unabhängiger. Menschen, die autoritär erzogen wurden, wirken oft verschlossen und ordnen sich in der Gesellschaft unter.“ (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Antiautoritaerer-Erziehungsstil.php abgerufen am 21.04.2014)

Die Idee, den Kindern Freiräume für Selbstbestimmung und Kreativität zu geben, ist hierbei sehr gut, wenn sie richtig verstand und gemäßigt praktiziert wird.

2.5 Der demokratische Erziehungsansatz

Im Gegensatz zu den klaren Vorgaben im autoritären Stil, soll hier, wie das Wort demokratisch schon sagt, „miteinander“ und „zusammen“ gearbeitet werden. Dieser Ansatz zeichnet sich durch seine Offenheit und Transparenz besonders aus. Das Kind wird hier als ernster Gesprächspartner gesehen und in die Entscheidungsfindung gleichberechtigt miteinbezogen. Die Eltern und Erzieher lassen ihre Grenzen und Regeln von den Kindern auch in Frage stellen und wünschen dies sogar. In diesem Ansatz wird demKind Akzeptanz und emotionale Wärme vermittelt (http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Demokratischer-Erziehungsstil.php abgerufen am 21.04.2014).

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Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Das selbstbestimmte Kind
Untertitel
Ansätze und Modelle für ein kompetentes Leben
Hochschule
Theologische Hochschule Friedensau  (Christliches Sozialwesen)
Veranstaltung
Erziehungsberatung
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V279853
ISBN (eBook)
9783656737261
ISBN (Buch)
9783656737230
Dateigröße
699 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kind, ansätze, modelle, leben
Arbeit zitieren
Philipp Steinweber (Autor), 2014, Das selbstbestimmte Kind, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279853

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