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Modern Organization Theory. Current Agendas in Institutional Theory

The appropriateness of laboratory experiments for the organizational research

Titel: Modern Organization Theory. Current
Agendas in Institutional Theory

Seminararbeit , 2013 , 24 Seiten

Autor:in: Carolin Luckner (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

This paper with the topic ‘The appropriateness of laboratory experiments for the organizational research’ was made in the frame of the seminar ‘Current Agendas in Institutional Theory’. There are various forms and methods in organizational research. In addition to the observation, interviews and surveys inter alia there are also experiments.
Since Galilei (1564 - 1642) the experiment counts to the methodological component of the natural sciences (cf. Stein 1990:7) Nevertheless, in the social sciences the experimental procedure find much later recognition and input. For this prejudices expressed by John Stuart Mill (1846) among others against the use of experiments in the social sciences have helped. He had the view that the necessary control in the experiment is not sufficient to provide (cf. ibid.).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 INTRODUCTION

1.1 PROBLEM DEFINITION

1.2 OBJECTIVE AND CONSTRUCTION OF THE PAPER

2 THE EXPERIMENT IN ORGANIZATIONAL RESEARCH

2.1 GENERAL FACTS AND THE TERM OF THE EXPERIMENT

2.2 TYPES OF EXPERIMENTS

3 LABORATORY EXPERIMENTS

3.1 GENERAL FACTS ABOUT LABORATORY EXPERIMENTS

3.2 DATA COLLECTION AND DATA PROCESSING

3.3 DATA ANALYSIS AND DATA INTERPRETATION

3.4 POSSIBILITIES AND LIMITATIONS OF LABORATORY EXPERIMENTS

4 THE EXPERIMENT FROM LYNNE G. ZUCKER 1977: THE ROLE OF INSTITUTIONALIZATION IN CULTURAL PERSISTENCE

4.1 CLASSIFICATION OF LYNNE G. ZUCKER

4.2 THE EXPERIMENTAL DESIGN

4.2.1 The Ethnomethodological Approach

4.2.2 General facts of the experiment

4.2.3 The Transmission Experiment

4.2.4 The Maintenance Experiment

4.2.5 The Resistance to Change Experiment

4.3 SUMMARY

5 CHALLENGES OF EXPERIMENTAL ORGANIZATIONAL RESEARCH

6 CONCLUSION AND EVALUATION

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung von Laborexperimenten im Kontext der Organisationsforschung. Dabei wird analysiert, inwieweit diese methodische Herangehensweise komplexe organisationale Strukturen abbilden kann und wo ihre Grenzen liegen.

  • Eignung der experimentellen Methode in der Organisationswissenschaft
  • Theoretische Grundlagen und Typen von Experimenten
  • Methodische Herausforderungen der Datenerhebung und -analyse
  • Analyse der Studie von Lynne G. Zucker zum Neo-Institutionalismus
  • Abgrenzung von Laborexperimenten zu realen Organisationsumfeldern

Auszug aus dem Buch

3.1 General facts about laboratory experiments

According to Massen/Kaiser/Reinhart/Sutter (2012:438) laboratory tests are seen as micro-sociological approach to research. These are based on participant observation of specific research processes (cf. Massen/Kaiser/Reinhart/Sutter 2012:438). In a laboratory experiment, a situation or process by systematically simplified, clean conditions is examined (cf. Atteslander 2010:181). A laboratory experiment is characterized by an artificial situation (cf. Schulz 1970:130). These experiments need not be performed in a laboratory-like place. It is about the degree of control that is exerted on the testing conditions. In the laboratory is all tailored to the research process (cf. Bortz/Döring 2006:299). The laboratory experiment attempts to simulate the environmental conditions and capture on that basis the behavior of the subjects (cf. Stein 1990:22). Laboratory experiments take place in environments that enable extensive control or elimination of interference, which can also influence the independent variable. In laboratory-like rooms the leader of the study can control any environment change (cf. Bortz/Döring 2006:57). An experimental group and a control group can be observed in this situation.

Zusammenfassung der Kapitel

1 INTRODUCTION: Hier werden die Problemstellung sowie das Ziel und der Aufbau der Arbeit dargelegt.

2 THE EXPERIMENT IN ORGANIZATIONAL RESEARCH: Dieses Kapitel erläutert grundlegende Begriffe sowie verschiedene Typen des Experiments.

3 LABORATORY EXPERIMENTS: Hier erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Laborexperiment, inklusive Datenerhebung, Analyse und kritischer Würdigung.

4 THE EXPERIMENT FROM LYNNE G. ZUCKER 1977: THE ROLE OF INSTITUTIONALIZATION IN CULTURAL PERSISTENCE: Dieses Kapitel dient als Fallstudie, die den Neo-Institutionalismus durch das Experiment von Lynne G. Zucker praktisch illustriert.

5 CHALLENGES OF EXPERIMENTAL ORGANIZATIONAL RESEARCH: Hier werden Schwierigkeiten bei der Simulation komplexer organisationaler Strukturen diskutiert.

6 CONCLUSION AND EVALUATION: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und evaluiert die Anwendbarkeit der Methode.

Schlüsselwörter

Laborexperiment, Organisationsforschung, Neo-Institutionalismus, Lynne G. Zucker, Validität, Causalität, experimentelles Design, soziale Situation, Institutionen, methodische Herausforderungen, Datenerhebung, Datenanalyse, experimentelle Gruppe, Kontrollgruppe, ethnomethodologischer Ansatz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Laborexperimente ein geeignetes methodisches Instrument für die Organisationsforschung darstellen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die experimentelle Methodik, die Definition von Organisationsstrukturen sowie die Analyse des Institutionalisierungsprozesses anhand konkreter Fallstudien.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Vor- und Nachteile von Laborexperimenten zu identifizieren und zu klären, unter welchen Bedingungen sie in der Organisationsforschung sinnvoll eingesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die kritische Aufarbeitung existierender experimenteller Studien, insbesondere der Arbeit von Lynne G. Zucker.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Grundlagen experimenteller Designs, die spezifische Vorgehensweise bei Laborexperimenten sowie eine detaillierte Analyse einer historisch bedeutenden Studie zum Neo-Institutionalismus.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Laborexperiment, Organisationsforschung, Institutionalisierung und Validität.

Warum spielt die Studie von Lynne G. Zucker eine so zentrale Rolle?

Die Studie dient als seltenes und wichtiges Beispiel für eine institutionelle Untersuchung im Laborkontext, welche ethnomethodologische Ansätze mit experimentellem Design verbindet.

Welche Hauptkritik äußert die Autorin an Laborexperimenten?

Die Hauptkritik besteht in der oft mangelnden Realitätsnähe und der Künstlichkeit der Laborsituation, die es erschwert, komplexe Organisationen akkurat abzubilden.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Modern Organization Theory. Current Agendas in Institutional Theory
Untertitel
The appropriateness of laboratory experiments for the organizational research
Autor
Carolin Luckner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V283000
ISBN (eBook)
9783656831754
ISBN (Buch)
9783656830153
Sprache
Deutsch
Schlagworte
modern organization theory current agendas institutional
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carolin Luckner (Autor:in), 2013, Modern Organization Theory. Current Agendas in Institutional Theory, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283000
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Leseprobe aus  24  Seiten
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