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Affektives Schauspiel und die Performance von Männlichkeit. Tom Cruise als Frank T.J. Mackey

Título: Affektives Schauspiel und die Performance von Männlichkeit. Tom Cruise als Frank T.J. Mackey

Trabajo Escrito , 2014 , 17 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Alexander Löwen (Autor)

Teatrología, danza
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Tom Cruise' Rollendiversität ist groß, sein Schauspiel seit Jahrzehnten gefragt und gefeiert. Doch auch in seinem Spiel gibt es wiederkehrende Elemente: über die Jahre hat sich eine Persona aufgebaut, die seine Rollenbilder beeinflusst und formt. Die Arbeit beschäftigt sich konkret mit der Frage, mit welcher Methodik und Spielart Cruise die einprägsame Rolle des Frank T.J. Mackey in P.T. Andersons "Magnolia" ausfüllt und wie er die Performance von Männlichkeit gestaltet. So eröffnet sich schließlich die Perspektive auf das von Wolf-Dieter Ernst geprägte Konzept des affektiven Schauspiels.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • I. Einleitung
  • II. Tom Cruise und die Psychologie seiner Persona
  • III. Der Film Magnolia
  • IV. Cruise spielt Frank
    • 1. Die Einführung der Figur
    • 2. Cruise affektives Schauspiel
    • 3. Der schauspielerische Bruch
    • 4. Cruise als Ko-Autor der Inszenierung
  • V. Fazit
  • Literatur- und Quellenverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit analysiert Tom Cruises Darstellung des Frank T.J. Mackey in P.T. Andersons Magnolia und untersucht, wie er als affektiver Schauspieler die Komplexität der Figur, insbesondere die Vermengung von Männlichkeit und Chauvinismus, auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Die Arbeit befasst sich mit der Psychologie von Tom Cruises Persona und seiner Rolle in Magnolia, um die Affektdarstellung im Filmschauspiel zu beleuchten.

  • Tom Cruises Persona und seine Rolle in Magnolia
  • Affektives Schauspiel im Film
  • Die Darstellung von Männlichkeit und Chauvinismus
  • Die psychologische Komplexität der Figur Frank T.J. Mackey
  • Die Rolle des Schauspielers als Ko-Autor der Inszenierung

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema des affektiven Schauspiels ein und erläutert seine Bedeutung im Kontext des Filmschauspiels. Sie stellt Tom Cruise als Fallbeispiel vor und erklärt die Wahl von Magnolia als Analyseobjekt. Kapitel II beleuchtet die Psychologie von Tom Cruises Persona und analysiert seine bisherigen Rollen im Hinblick auf die Darstellung von Männlichkeit. Kapitel III gibt einen Überblick über den Film Magnolia und seine thematischen Schwerpunkte. Kapitel IV analysiert Tom Cruises Darstellung des Frank T.J. Mackey im Detail, wobei die Aspekte des affektiven Schauspiels, der schauspielerischen Bruch und die Rolle des Schauspielers als Ko-Autor der Inszenierung im Vordergrund stehen.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das affektive Schauspiel, die Performance von Männlichkeit, Tom Cruise, P.T. Anderson, Magnolia, Frank T.J. Mackey, die Psychologie der Persona, die Rolle des Schauspielers als Ko-Autor der Inszenierung und die Darstellung von Emotionen im Film.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter „affektivem Schauspiel“?

Das von Wolf-Dieter Ernst geprägte Konzept beschreibt eine Spielweise, bei der die körperliche Darstellung von Affekten und Emotionen im Zentrum steht und die Figur über diese Impulse geformt wird.

Wie stellt Tom Cruise Männlichkeit in „Magnolia“ dar?

Cruise verkörpert Frank T.J. Mackey als hyper-maskulinen, chauvinistischen Motivationscoach, dessen übersteigerte Performance von Männlichkeit eine tief sitzende Verletzlichkeit kaschiert.

Was ist der „schauspielerische Bruch“ in der Rolle des Frank Mackey?

Der Bruch erfolgt, wenn die aggressive, chauvinistische Fassade Mackeys angesichts des sterbenden Vaters zusammenbricht und die unterdrückten Emotionen hervortreten.

Inwiefern ist Tom Cruise „Ko-Autor“ seiner Inszenierung?

Cruise nutzt seine etablierte Star-Persona und bringt eigene physische und psychologische Nuancen in die Rolle ein, die über das Drehbuch hinausgehen und die Wirkung der Figur massiv prägen.

Welche Rolle spielt die Psychologie der Persona bei Tom Cruise?

Cruises Image als „unbesiegbarer Held“ wird in Magnolia bewusst dekonstruiert, um die Komplexität und die Schattenseiten männlicher Rollenbilder aufzuzeigen.

Final del extracto de 17 páginas  - subir

Detalles

Título
Affektives Schauspiel und die Performance von Männlichkeit. Tom Cruise als Frank T.J. Mackey
Universidad
University of Bayreuth
Curso
Grundbegriffe und Methoden der Analyse von Inszenierungen II
Calificación
1,7
Autor
Alexander Löwen (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
17
No. de catálogo
V283018
ISBN (Ebook)
9783656825470
ISBN (Libro)
9783656839019
Idioma
Alemán
Etiqueta
Tom Cruise P.T. Anderson Rolle Persona Schauspiel Affekt Schauspieltechnik Performance Männlichkeit Gender affektiver schauspieler Psychologie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexander Löwen (Autor), 2014, Affektives Schauspiel und die Performance von Männlichkeit. Tom Cruise als Frank T.J. Mackey, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283018
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Extracto de  17  Páginas
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