Im Folgenden werden die Grundzüge der transformationalen Führung, einschließlich dem aktuellem Stand der Forschung dargestellt. Anschließend werden zwei unterschiedliche aktuelle Studien nacheinander mit den wichtigsten Ergebnissen referiert. Einmal die Studie von Eisenbeiß & Boerner, welche Kreativität als Resultat von transformationaler Führung und die Abhängigkeit als mögliche Nebenwirkung untersucht. Die zweite Studie von Goodwin et al. hat das Thema Vertrauen und transformationale Führung zum Inhalt, Vertrauen als Bedingung der transformationalen Führung und gleichzeitig als Folge von ihr. Es wird untersucht ob Vertrauen transformationale Führung mediierend oder moderierende Einflussvariable ist. Abschließend werden die beiden Studien miteinander verglichen, um die verschiedenen Ansätze und Möglichkeiten transformationaler Führung zu verdeutlichen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das Konzept der transformationalen Führung
- Die wichtigsten Forschungsergebnisse
- Zusammenfassung aktueller Studien
- Die Studie von Eisenbeiß und Boerner 2013
- Einführung, Theorie und Hypothesen der Studie
- Methoden
- Hauptergebnisse
- Diskussion der Ergebnisse
- Die Studie von Goodwin, Whittington, Murray und Nichols
- Einführung, Theorie und Hypothesen der Studie
- Methoden
- Hauptergebnisse
- Diskussion der Ergebnisse
- Diskussion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Konzept der transformationalen Führung und analysiert aktuelle Forschungsergebnisse zu diesem Thema. Sie setzt sich zum Ziel, die wichtigsten Aspekte der transformationalen Führung darzustellen und zwei unterschiedliche Studien zu analysieren, die unterschiedliche Facetten der transformationalen Führung beleuchten.
- Das Konzept der transformationalen Führung und deren Einflussfaktoren
- Die Rolle von Kreativität und Abhängigkeit in der transformationalen Führung
- Die Beziehung zwischen Vertrauen und transformationaler Führung
- Die mediierenden und moderierenden Effekte von Vertrauen auf transformationale Führung
- Vergleichende Analyse der beiden Studien und deren Ergebnisse
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Konzept der transformationalen Führung vor und skizziert die wichtigsten Ergebnisse der bisherigen Forschung. Das zweite Kapitel fasst zwei aktuelle Studien zusammen. Die erste Studie untersucht den Zusammenhang zwischen transformationaler Führung, Kreativität und Abhängigkeit. Die zweite Studie analysiert die Beziehung zwischen Vertrauen und transformationaler Führung. Das dritte Kapitel bietet eine Diskussion der beiden Studien und deren Ergebnisse.
Schlüsselwörter
Transformationale Führung, Kreativität, Abhängigkeit, Vertrauen, Mediierende Effekte, Moderierende Effekte, Führungsstil, Forschungsergebnisse, Studienanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter transformationaler Führung?
Transformationale Führung ist ein Führungsstil, bei dem Führungskräfte ihre Mitarbeiter inspirieren und motivieren, um übergeordnete Ziele zu erreichen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen transformationaler Führung und Kreativität?
Die Studie von Eisenbeiß & Boerner (2013) zeigt, dass dieser Führungsstil die Kreativität der Mitarbeiter fördern kann, aber auch eine gewisse Abhängigkeit als Nebenwirkung möglich ist.
Welche Rolle spielt Vertrauen bei der transformationalen Führung?
Vertrauen fungiert sowohl als Bedingung als auch als Folge der transformationalen Führung. Die Studie von Goodwin et al. untersucht dabei mediierende und moderierende Effekte.
Gibt es negative Aspekte bei diesem Führungsstil?
Ja, die Forschung von Eisenbeiß & Boerner weist darauf hin, dass eine starke emotionale Bindung an die Führungskraft zu einer erhöhten Abhängigkeit der Mitarbeiter führen kann.
Wie unterscheiden sich die in der Arbeit genannten Studien?
Während sich eine Studie auf Kreativität und Abhängigkeit fokussiert, konzentriert sich die andere auf die komplexe Beziehung zwischen Vertrauen und Führungserfolg.
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- Anonym (Autor), 2014, Transformationale Führung. Ein Vergleich aktueller Studien, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283393