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Das soziale Netzwerk im Internet als Geschäftsmodell

Titre: Das soziale Netzwerk im Internet als Geschäftsmodell

Texte Universitaire , 2007 , 57 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Diplom-Kaufmann Sascha Häusler (Auteur)

Gestion d'entreprise - Divers
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Soziale Netzwerke im Internet sind größtenteils sehr junge Angebote, die sich häufig erst im Rahmen der Entwicklung „Web 2.0“ zu den populären Diensten entwickelt haben, die sie inzwischen sind. Das gesamte Anwendungsgebiet entwickelt sich sehr dynamisch und es entstehen ständig neue Angebote.
Zusätzlich modifizieren sich auch die bestehenden Dienste kontinuierlich und auch die Umfeldbedingungen, die diese beeinflussen, unterliegen noch großen Veränderungsprozessen.

Das Medium Internet unterstützt die Pflege und Bildung sozialer Netzwerke, darüber hinaus ermöglicht es den Netzwerkmitgliedern den einfachen und effizienten Zugriff auf die sich ergebenden Ressourcen. Die Kategorisierung sozialer Netzwerke im Internet verdeutlicht, dass deren Ressourcen je nach Art des Netzwerks unterschiedlich ausfallen, wobei soziale Netzwerke im engen Sinne das breiteste Spektrum an Sozialkapital für das Individuum bieten. Dementsprechend bieten sie viel versprechendes Potenzial zu kommerzieller Nutzung.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziale Netzwerke im Internet

2.1 Der Einfluss des Internets auf soziale Netzwerke

2.2 Begriffliche Grundlagen und Darstellung der Rahmenbedingungen für soziale Netzwerke im Internet

2.2.1 Social Software als technologische Grundlage

2.2.2 Soziale Netzwerke im Internet als Teil der Entwicklung „Web 2.0“ und als Plattform für „User generated Content“

2.2.3 Darstellung der für soziale Netzwerke wichtigen Gesetzmäßigkeiten der Internetökonomie

2.3 Kategorisierung von Formen sozialer Netzwerke im Internet

2.3.1 Vorbemerkungen

2.3.2 Übersicht verschiedener Kategorisierungsansätze

2.4 Soziale Netzwerke im weiten Sinne

2.4.1 Merkmale sozialer Netzwerke im weiten Sinne

2.4.2 Themenbezogene Netzwerke

2.4.3 Austauschbezogene Netzwerke

2.4.4 Transaktionsbezogene Netzwerke

2.4.5 Unterhaltungsbezogene Netzwerke

2.5 Soziale Netzwerke im engen Sinne

3. Soziale Netzwerke im Internet aus ökonomischer Perspektive

3.1 Geschäftsmodellanalyse sozialer Netzwerke im engen Sinne

3.1.1 Definition des Begriffs Geschäftsmodell

3.1.2 Überblick über die aktuelle Marktsituation für soziale Netzwerke im Internet

3.1.3 Einordnung des generellen Geschäftsmodells „soziales Netzwerk im Internet“ in bestehende Geschäftsmodelltypologien

3.2 Geschäftsmodellanalyse ausgewählter sozialer Netzwerke im Internet

3.2.1 Vorstellung der untersuchten sozialen Netzwerke

3.2.2 Wertschöpfungsarchitektur

3.2.3 Value Proposition

3.2.4 Ertragsmodell

3.2.5 Chancen und Risiken des Geschäftsmodells „Soziales Netzwerk im Internet“

3.3 Soziale Netzwerke im Internet als Instrumente in der betrieblichen Praxis

3.3.1 Anwendungsgebiete für das Instrument „soziales Netzwerk“

3.3.2 Soziale Netzwerke im Internet als Hilfsmittel zur Personalrekrutierung

3.3.3 Soziale Netzwerke im Internet als Überträgerformat für virales Marketing

4. Zukunftsperspektiven für soziale Netzwerke im Internet

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die ökonomische Perspektive von sozialen Netzwerken im Internet und analysiert, welche kommerziellen Nutzungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Im Zentrum steht die Untersuchung von Geschäftsmodellen, die auf sozialen Netzwerken basieren, sowie deren Anwendung als Instrumente in der betrieblichen Praxis.

  • Grundlagen und Rahmenbedingungen sozialer Netzwerke im Internet
  • Kategorisierung von sozialen Netzwerken (weites vs. enges Sinne)
  • Geschäftsmodellanalyse ausgewählter Plattformen (Xing und StudiVZ)
  • Anwendungspotenziale in der betrieblichen Praxis (Personalrekrutierung und virales Marketing)
  • Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Merkmale sozialer Netzwerke im weiten Sinne

Soziale Netzwerke im weiten Sinne (in Kapitel 2.4 meint soziale Netzwerke immer solche im weiten Sinne) basieren auf der Kooperation ihrer Teilnehmer untereinander und der Reziprozität der in ihrem Rahmen erbrachten Leistungen. Jeder Nutzer eines sozialen Netzwerks trägt einen kleinen Teil zu dessen Leistungsumfang bei und kann im Gegenzug auf die gesamten Ressourcen des Netzwerks zugreifen. Diese Ressourcen bilden das Sozialkapital des Netzwerks und beziehen sich auf eine Gemeinsamkeit der Mitglieder, wie z.B. ein gemeinsames Hobby, die gleiche Nachfrage nach einem Produkt oder die geteilte Begeisterung für ein Spiel. Durch die Gemeinsamkeit entstehen schwache Bindungen zwischen den Netzwerkmitgliedern. Die Fokussierung auf ein Oberthema führt zu einer thematischen Begrenzung des Sozialkapitals dieser Netzwerke und den Nutzern ist der Gegenstand der potenziellen Leistungen eines solchen Netzwerks bekannt. Die Gemeinsamkeit der Mitglieder ist aber nicht nur thematischer Mittelpunkt des Sozialkapitals, sie führt die Mitglieder auch zusammen und bindet sie, so dass diese Gemeinsamkeit absoluter Kern des Konstrukts ist. Das soziale Netzwerk ist Hilfsmittel und Instrument, damit jeder einzelne Teilnehmer seinen individuellen Zielen bezüglich des Netzwerkthemas ein Stück näher kommt.

Folgende Merkmale konstituieren ein soziales Netzwerk im weiten Sinne:

 Das Verhalten der Mitglieder ist von Reziprozität und Kooperation geprägt.

 Kern des Netzwerks ist eine Gemeinsamkeit der Mitglieder.

 Das Sozialkapital dieser Netzwerke ist thematisch bekannt und damit begrenzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der sozialen Netzwerke im Internet, Zielsetzung der Untersuchung sowie Erläuterung des methodischen Vorgehens der Arbeit.

2. Soziale Netzwerke im Internet: Theoretische Fundierung, begriffliche Einordnung und Kategorisierung verschiedener Formen sozialer Netzwerke im Internet.

3. Soziale Netzwerke im Internet aus ökonomischer Perspektive: Detaillierte Analyse von Geschäftsmodellen, Marktverhältnissen, Wertschöpfung und betrieblichen Anwendungsgebieten sozialer Netzwerke.

4. Zukunftsperspektiven für soziale Netzwerke im Internet: Ausblick auf dynamische Entwicklungen, neue Technologien und zukünftige Trends im Bereich sozialer Netzwerke.

5. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der ökonomischen Potenziale und der Tragfähigkeit der analysierten Geschäftsmodelle.

Schlüsselwörter

Soziale Netzwerke, Internet, Geschäftsmodell, Web 2.0, Social Software, User generated Content, Wertschöpfungsarchitektur, Value Proposition, Ertragsmodell, Personalrekrutierung, Virales Marketing, Sozialkapital, Online-Communities, Internetökonomie, Netzeffekte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert soziale Netzwerke im Internet primär aus einer bisher in der Forschung oft vernachlässigten, ökonomischen Perspektive.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Kategorisierung sozialer Netzwerke, die Analyse ihrer Geschäftsmodelle (Wertschöpfung, Nutzenversprechen, Ertragsmodelle) sowie ihre praktische Nutzung durch Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die kommerziellen Nutzungsmöglichkeiten sozialer Netzwerke zu identifizieren und zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer vergleichenden Geschäftsmodellanalyse, illustriert anhand der Beispiele Xing und StudiVZ.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition und Kategorisierung (Web 2.0, Social Software) sowie die konkrete ökonomische Analyse und Anwendungsmöglichkeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Soziale Netzwerke, Geschäftsmodell, Web 2.0, User generated Content und ökonomische Perspektive geprägt.

Wie unterscheiden sich Xing und StudiVZ in ihrem Ertragsmodell?

Xing nutzt primär ein Paid Subscription Model (Gebühren für Premium-Mitgliedschaften), während StudiVZ auf ein Advertising Model (Finanzierung durch Werbeeinblendungen) setzt.

Welche Rolle spielt „User generated Content“?

User generated Content bildet den Kern der Wertschöpfungskette für das Geschäftsmodell von Social Networking Sites, da die Inhalte der Plattform durch die Nutzer selbst erstellt werden.

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Résumé des informations

Titre
Das soziale Netzwerk im Internet als Geschäftsmodell
Université
University of Siegen
Note
1,3
Auteur
Diplom-Kaufmann Sascha Häusler (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
57
N° de catalogue
V283672
ISBN (ebook)
9783656833222
ISBN (Livre)
9783656906988
Langue
allemand
mots-clé
Internet Soziale Netzwerke Geschäftsmodell Web 2.0
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Diplom-Kaufmann Sascha Häusler (Auteur), 2007, Das soziale Netzwerk im Internet als Geschäftsmodell, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283672
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Extrait de  57  pages
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