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Gesundheits- (Pflege-) ökonomische Potenziale und Innovationen als Entscheidungshilfe im Gesundheitswesen Österreichs

Título: Gesundheits- (Pflege-) ökonomische Potenziale und Innovationen als Entscheidungshilfe im Gesundheitswesen Österreichs

Tesis de Máster , 2009 , 109 Páginas , Calificación: sehr gut (1,0)

Autor:in: Josef Offenegger (Autor)

Salud - Sistema de asistencia sanitaria
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Die Master Thesis nähert sich der Thematik „gegenwärtige Probleme und zukünftige Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen. Dabei wurden explizit die Finanzierungslage, Strukturdefizite und weitere Ineffizienzen und Ineffektivitäten aus gesundheits (-pflege-) ökonomischer Perspektive analysiert. In diesem Kontext gewinnt der Bereich „Pflege“ eine zentrale Bedeutung, weil Pflege an sich, als größter Hauptakteur im Gesundheitswesen, nicht an den jeweiligen Problemlösungs- und expliziten Innovationsprozessen beteiligt ist. Die Profession Pflege wird kaum wahrgenommen. Als weitere mögliche Ursache für Ineffektivitäten und Ineffizienzen muss das Fehlen jeglicher Autonomie, Handlungs- und Entscheidungskompetenz auf Seiten der Pflege in Betracht gezogen werden. Die Dimension Pflege ist nicht im Gesundheitswesen integriert, sondern im Sozialbereich.
Fragestellung: Welche gesundheits (-pflege-) ökonomischen Potenziale und Innovationen sind notwendig, um die aktuellen Probleme und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen nachhaltig im Sinne von Effizienzoptimierung sowie Kostenstabilisierung zu verändern?
Methode: Die Master Thesis ist vorwiegend deskriptiver Art. Die Hauptmethode der nicht kontrollierten Eigen und Fremdbeobachtung ist die explorative Analyse unter Zuhilfenahme von Primär- und Sekundärliteratur.
Zielsetzung: Inhalt der vorliegenden Master-Thesis ist die Analyse des Beitrages der Gesundheits (-pflege-) ökonomie als Entscheidungshilfe im Allgemeinen und an ausgewählten (o.a.g.) Problembereichen.
Ergebnisse: Als Ergebnis konnte die Master Thesis folgende zentralen Potenziale und Innovationen generieren: Die verfassungsmäßige Verankerung der Pflege, Erweiterung der Profession Pflege hinsichtlich Autonomie, Kompetenzen und erweiterter Pflegepraxis, Neustrukturierung des Gesundheitssystem auf allen Entscheidungsebenen, Reform des Sozialversicherungswesen. Die Ergebnisse liefern somit ein wertvolles Potenzial um die anstehenden Probleme und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einführungsprozess mit theoretischen Grundlagen

1.1 Problemdarstellung mit Einleitung

1.1.1 Fragestellung

1.1.2 Zielsetzung

1.1.3 Methoden und Limitationen

1.1.3 Inhaltlicher Aufbau

1.2 Gesundheitsökonomische Grundlagen und Begriffe

1.3 Pflege (-ökonomische) Grundlagen und Begriffe

1.3.1 Einleitung zur Definition EBN und Pflege

1.3.2 Besonderheiten zum Begriff Pflege

1.3.3 Besonderheiten zum Begriff EBN

1.3.4 Besonderheiten zum Professionalisierungprozess

1.3.5 Inhibierende Faktoren zum Professionalisierungprozess

1.3.6 Zusammenfassung zum Einführungsprozess

2. Analyseprozess

2.1. Allgemeine Einführung zum Analyseprozess

2.2 Aspekte zur demographischen Entwicklung

2.3 Analyse der Finanzierungslage

2.4 Schwächen des österreichischen GW

2.4.1 Finanzierungsdefizite im österreichischen GW

2.4.2 Ineffizienzen in der Pflegeversorgung

2.4.3 Struktur und Prozesse im GW

2.4.4 Praxisbeispiel Wundversorgung

2.4.5 Organisatorische Probleme im Management

2.4.6 Ausgangssituation in der Wundversorgung

2.4.7 Ergebnisse der Bewertung

2.4.8 Schwachstellen im WM

2.4.9 GÖP und Innovation©

2.4.10 Resümee zum Praxisbeispiel©

3. Identifizierungsprozess und Generierungsprozess©

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Master-Thesis analysiert das österreichische Gesundheitswesen aus einer pflegeökonomischen Perspektive, um zentrale Probleme zu identifizieren und Potenziale zur Effizienzsteigerung sowie Kostenstabilisierung durch innovative Pflegestrategien aufzuzeigen.

  • Analyse der aktuellen Finanzierungslage und Strukturdefizite im Gesundheitswesen.
  • Untersuchung des Professionalisierungsprozesses der Pflege und hinderlicher Faktoren.
  • Explorative Analyse von Prozessen im Bereich der Wundversorgung als Fallbeispiel.
  • Identifizierung von gesundheitsökonomischen Potenzialen durch evidenzbasierte Pflegeansätze.
  • Entwicklung von Strategien zur Neustrukturierung auf allen Entscheidungsebenen.

Auszug aus dem Buch

1.3.1 Einleitung zur Definition EBN und Pflege

Evidence – based Nursing, als wissenschaftlicher Problemlösungsprozess als solcher zwar aus der Literatur bekannt ist im österreichischen Gesundheitswesen noch wenig umgesetzt. Dennoch lassen sich viele Parallelen in der Arbeitsweise der Pflegenden erkennen.

Sie ist geprägt von einfachen und variablen Konzepten, Methoden und bestimmten Arbeitsschritten wie:

vermehrt wissenschaftliches Arbeiten, im Sinne von „state of the art“, Expertisen heranziehen, Fallbeschreibungen durchführen – und anhand dessen eine Auswahl bzw. Entscheidung treffen.

Die Anwendung einfacher und flexibler Prozessmanagementmethoden (Wo stehen wir?, Wo wollen hin?, Was ist zu tun?, Wie gehen wir vor?, Wie setzen wir es um?, Wie messen wir den Erfolg?, Wie geht es weiter?), in der direkten Pflege wie im Managementprozess.

Nach ethischen und moralischen Grundannahmen (bzw. -sätzen) die Pflege gestalten wie z.B.: jeden Tag das Beste für die mir anvertrauten Patienten zu geben und alles zu hinterfragen nach dem Zitat von Kurt Tucholsky „Laß Dir von keinem Fachmann imponieren, der Dir erzählt: ,Lieber Freund, das mache ich schon seit 20 Jahren so!’ man kann eine Sache auch 20 Jahre lang falsch machen“. Um diese Schritte und Methoden sowie Grundannahmen zu realisieren, muss man bereit sein, viel zu investieren. Und das Investment dazu ist ganz einfach: „Lebenslanges -begleitendes Lernen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführungsprozess mit theoretischen Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung und definiert die grundlegenden Begriffe der Gesundheitsökonomie und der Pflege im österreichischen Kontext.

2. Analyseprozess: Hier werden bestehende Strukturen, die aktuelle Finanzierungslage und spezifische Schwachstellen im österreichischen Gesundheitssystem sowie in der Wundversorgung detailliert analysiert.

3. Identifizierungsprozess und Generierungsprozess©: Das abschließende Kapitel leitet konkrete Potenziale und innovative Lösungsansätze ab, um eine nachhaltige Gesundheitsversorgung durch eine professionellere Pflege zu sichern.

Schlüsselwörter

Gesundheitsökonomie, Pflegeökonomie, Potenziale, Innovationen, Gesundheitswesen, Entscheidungshilfe, Evidenzbasierte Pflege, EBN, Wundversorgung, Finanzierung, Professionalisierung, Prozessmanagement, Strukturdefizite, Österreich.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Thesis grundlegend?

Die Arbeit untersucht das österreichische Gesundheitswesen aus einer pflegeökonomischen Perspektive, um ineffiziente Prozesse zu identifizieren und die Rolle der Pflege als zentralen Akteur zu stärken.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Kernbereichen gehören die Finanzierungsstruktur des Gesundheitswesens, der Professionalisierungsprozess der Pflege, demografische Herausforderungen sowie Qualitätsmanagement in der Wundversorgung.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist die Analyse gesundheitsökonomischer Potenziale, um durch Innovationen in der Pflege das System effizienter zu gestalten und die Kosten zu stabilisieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verfolgt einen vorwiegend deskriptiven Ansatz und nutzt die explorative Analyse von organisatorischen Strukturen und Prozessen unter Auswertung von Primär- und Sekundärliteratur.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine umfassende Analyse der Ist-Situation im österreichischen System und die Evaluation von Prozessen anhand eines Praxisbeispiels zur Wundversorgung.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitsökonomie, EBN (Evidence-based Nursing), Professionalisierung, Finanzierungsdefizite und Wundmanagement.

Welches Praxisbeispiel wird zur Illustration der Probleme herangezogen?

Die Autorin wählt die extramurale Wundversorgung, um an diesem Beispiel komplexe Schnittstellenprobleme, mangelnde Fachkompetenz in Managementpositionen und ineffiziente Abläufe aufzuzeigen.

Welche Rolle spielt die Profession Pflege in den Schlussfolgerungen?

Die Pflege wird als essenzieller, aber bisher unterschätzter Akteur identifiziert; die Arbeit fordert eine stärkere Handlungskompetenz und Autonomie, um das System nachhaltig zu entlasten.

Final del extracto de 109 páginas  - subir

Detalles

Título
Gesundheits- (Pflege-) ökonomische Potenziale und Innovationen als Entscheidungshilfe im Gesundheitswesen Österreichs
Universidad
Donau-Universität Krems  (Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin)
Calificación
sehr gut (1,0)
Autor
Josef Offenegger (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
109
No. de catálogo
V286118
ISBN (Ebook)
9783656862543
ISBN (Libro)
9783656862550
Idioma
Alemán
Etiqueta
gesundheits- pflege- potenziale innovationen entscheidungshilfe gesundheitswesen österreichs
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Josef Offenegger (Autor), 2009, Gesundheits- (Pflege-) ökonomische Potenziale und Innovationen als Entscheidungshilfe im Gesundheitswesen Österreichs, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286118
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