Die Metonymie im Realismus. Roman Jakobsons "Zwei Seiten der Sprache und zwei Typen aphatischer Störungen"


Essay, 2014

4 Seiten, Note: 1,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Als einer der wichtigsten Vertreter des Strukturalismus hat Roman Jakobson einen großen Einfluss auf die Literaturwissenschaft. Er ist im Bereich der Semiotik und Linguistik tätig, beschäftigt sich mit Aphasien und dem Auftreten von linguistischen Konzepten in der Poesie.
In seinem Text „Zwei Seiten der Sprache und zwei Typen aphatischer Störungen“ befasst sich Jakobson zusätzlich zur Beschreibung der beiden Aphasietypen Similaritäts- und Kontiguitätsstörung mit dem Thema des Zusammenhangs von Sprachstörungen und Tropen.
Inwiefern findet die Metonymie ihren Platz im Realismus und wodurch entsteht ihr enger Zusammenhang?

Details

Titel
Die Metonymie im Realismus. Roman Jakobsons "Zwei Seiten der Sprache und zwei Typen aphatischer Störungen"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
4
Katalognummer
V286121
ISBN (eBook)
9783656862727
ISBN (Buch)
9783656862734
Dateigröße
387 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
metonymie, realismus, roman, jakobsons, zwei, seiten, sprache, typen, störungen
Arbeit zitieren
Ramona Dietrich (Autor:in), 2014, Die Metonymie im Realismus. Roman Jakobsons "Zwei Seiten der Sprache und zwei Typen aphatischer Störungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286121

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