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Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung

Ist Fleisch ein Stück Lebenskraft?

Titre: Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung

Essai Scientifique , 2013 , 10 Pages

Autor:in: Sven-David Müller (Auteur)

Santé - Sciences de l'alimentation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der momentane Veggietrend und der Ausspruch „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ sind konträr. Ist eine fleischfreie Ernährung gesund? Oder ist es für den Menschen besser, täglich Fleisch und Fleischwaren aufzunehmen? Kann man Fleisch ersetzen? Der aktuelle Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e. V. zeigt, dass Männer in der Woche 1.092 Gramm Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren verzehren. Damit essen sie doppelt so viel davon, wie Frauen. Männer sollten durchschnittlich weniger Fleisch und Wurstwaren aufnehmen, um ihre Gesundheit weniger zu gefährden und Übergewicht abzubauen oder Übergewicht nicht zu entwickeln. Männer überschreiten den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zugrunde gelegten Orientierungswert von 300 bis 600 g Fleisch (…) pro Woche um das Zweifache.

Idealerweise liegt der tägliche Fleisch und Wurstwarenkonsum täglich also bei 40 bis 85 Gramm. Das entspricht einem Drittel oder einem halben Steak beziehungsweise einer bis drei Scheiben Wurst. Für viele Menschen ist das eine Ilusion und sie verzehren gerne ein T-Bone-Steak von 450 Gramm. Damit müßten sie sich die kommenden 5 Tage vollständig fleischfrei ernähren. Die fleischlastige Kost in Deutschland unterhält viele Krankheiten und macht dick!

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung

2. Die momentane fleischlastige Ernährungsweise macht fett und krank!

3. Ist der Mensch ein Alles(fr)esser?

4. Veganer Risiken

5. Weißes Fleisch ist besser als Rotes?

6. Rotes Fleisch = Krebs?

7. Gemüse für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

8. Fleischersatz – nichts leichter als Soja und Co!

9. Besser essen heißt weniger Fleisch essen!

10. Andere Wurst für eine bessere Ernährungsweise

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den gesundheitlichen Stellenwert von Fleischkonsum in der modernen Ernährung und analysiert die Auswirkungen einer fleischlastigen Kost auf das Körpergewicht sowie das Risiko für Zivilisationskrankheiten. Dabei wird die wissenschaftliche Relevanz der Energiedichte von Lebensmitteln beleuchtet, um praktische Strategien für eine gesündere Ernährung abzuleiten.

  • Analyse des Fleischkonsums im Vergleich zu ernährungsphysiologischen Empfehlungen
  • Zusammenhang zwischen fleischreicher Ernährung, Adipositas und chronischen Erkrankungen
  • Diskussion der Eignung einer rein veganen Ernährungsweise unter Berücksichtigung der Nährstoffversorgung
  • Die Rolle der Energiedichte bei der Gewichtskontrolle und Prävention von Übergewicht
  • Praktische Handlungsempfehlungen zur Ernährungsumstellung und Reduktion von Fleischwaren

Auszug aus dem Buch

Die momentane fleischlastige Ernährungsweise macht fett und krank!

Die Fehlernährung und der Bewegungsmangel in Deutschland führen dazu, dass die Abkürzung BRD auch mit Bundesrepublik Dickland gleichgesetzt werden kann. In Deutschland sind nämlich 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen zu schwer. Immer mehr Menschen entwickeln eine Adipositas (Fettsucht) mit einem BMI von 30 und mehr. Schon sind 23 Prozent der Männer und sogar 24 Prozent der Frauen fettsüchtig. Das ist auch auf eine fleischlastige Kost zurückzuführen. An der weiten Verbreitung von Übergewicht sind viele komplex wirkende Einflussfaktoren beteiligt.

Zahlreiche Studien zeigen, dass ein hoher Verzehr von Lebensmitteln mit hoher Energiedichte einer dieser Faktoren ist, sodass Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen weltweit sowohl für Erwachsene als auch für Kinder empfehlen, die Energiedichte zur Gewichtskontrolle zu verringern. Dafür müssen weniger Fleisch, Wurstwaren, Fast Food aber mehr Gemüse und Obst verzehrt werden. Theoretisch wäre also eine vegan orientierte Ernährungsweise optimal. Aber ist der Mensch überhaupt als Veganer konzipiert?

Zusammenfassung der Kapitel

Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung: Einführung in die aktuelle Debatte um Fleischkonsum, konträre Ernährungstrends und die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Die momentane fleischlastige Ernährungsweise macht fett und krank!: Beleuchtung der Adipositas-Problematik in Deutschland und der Zusammenhang zwischen hoher Energiedichte und Zunahme an Übergewicht.

Ist der Mensch ein Alles(fr)esser?: Analyse der evolutionären Grundlagen des Menschen als Omnivor und Diskussion der Bedeutung von tierischen Proteinen sowie essentiellen Nährstoffen.

Veganer Risiken: Auseinandersetzung mit potenziellen Nährstoffmängeln bei veganer Lebensweise, insbesondere in Bezug auf Zink, Eisen und Vitamin B12.

Weißes Fleisch ist besser als Rotes?: Untersuchung der gesundheitlichen Unterschiede zwischen Geflügelfleisch und rotem Fleisch sowie deren Assoziation mit Krebsrisiken.

Rotes Fleisch = Krebs?: Differenzierte Betrachtung der Datenlage des Bundesinstituts für Risikobewertung bezüglich eines kausalen Zusammenhangs zwischen Fleischkonsum und Krebserkrankungen.

Gemüse für mehr Gesundheit und Wohlbefinden: Dokumentation des zu geringen Verzehrs von Obst und Gemüse in der deutschen Bevölkerung und die damit verbundenen gesundheitlichen Defizite.

Fleischersatz – nichts leichter als Soja und Co!: Darstellung von Möglichkeiten des Fleischersatzes durch pflanzliche Proteinquellen unter Berücksichtigung der ökologischen und ernährungsphysiologischen Bilanz.

Besser essen heißt weniger Fleisch essen!: Vorstellung von Strategien zur Senkung der Energiedichte durch Ernährungsumstellung und den Einsatz hochwertiger Pflanzenfette.

Andere Wurst für eine bessere Ernährungsweise: Abschließende Empfehlungen für den Alltag sowie eine Gegenüberstellung von gesundheitlich ungünstigen und vorteilhaften Lebensmittelalternativen.

Schlüsselwörter

Fleischkonsum, Energiedichte, Adipositas, Fehlernährung, Vollwert-Ernährung, Nährstoffmangel, Veganismus, Gesundheitsprävention, Übergewicht, Ernährungsempfehlungen, rotes Fleisch, gesättigte Fettsäuren, Bioverfügbarkeit, pflanzliche Proteine, gesunde Ernährung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem hohen Fleischkonsum in Deutschland und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit, insbesondere im Hinblick auf Übergewicht und chronische Krankheiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Kernpunkten gehören die Analyse der Energiedichte von Lebensmitteln, die Risiken einer fleischreichen Ernährung sowie praktische Alternativen für eine ausgewogene, gesundheitsfördernde Ernährung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen einer fleischlastigen Ernährungsweise zu schaffen und wissenschaftlich fundierte Strategien zur Gewichtsreduktion und Prävention von Erkrankungen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf aktuelle ernährungswissenschaftliche Berichte, Studien internationaler Gesundheitsorganisationen und ernährungsphysiologische Analysen zur Energiedichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Themen wie die evolutionäre Einordnung des Menschen, die Risiken veganer Ernährung, die gesundheitliche Einordnung verschiedener Fleischarten und die Bedeutung der Energiedichte detailliert erörtert.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe sind Fleischkonsum, Energiedichte, Adipositas, Prävention, Nährstoffversorgung und gesunde Lebensmittelauswahl.

Warum wird die Energiedichte als zentrales Konzept hervorgehoben?

Die Energiedichte dient als objektiver Maßstab, um Lebensmittel hinsichtlich ihres Kaloriengehalts im Verhältnis zur Masse zu bewerten, was eine einfache Steuerung der Energiezufuhr ermöglicht.

Wie ist der Standpunkt des Autors zum Fleischersatz?

Der Autor bewertet Fleischersatzprodukte differenziert: Während sie technisch geeignet sind, weist er auf die teilweise mangelnde Ökobilanz hin und empfiehlt den Einsatz von Quellstoffen oder fettarmen Konzentraten zur Energiedichtereduktion.

Welche Rolle spielt die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in der Arbeit?

Die DGE-Richtlinien dienen als Referenzpunkt für die täglichen Verzehrempfehlungen bei Fleisch und Gemüse sowie als Grundlage für die Argumentation für eine gesundheitsfördernde Ernährung.

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Résumé des informations

Titre
Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung
Sous-titre
Ist Fleisch ein Stück Lebenskraft?
Auteur
Sven-David Müller (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
10
N° de catalogue
V287290
ISBN (ebook)
9783656875024
ISBN (Livre)
9783656875031
Langue
allemand
mots-clé
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Citation du texte
Sven-David Müller (Auteur), 2013, Der Stellenwert von Fleisch und Fleischprodukten in der menschlichen Ernährung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287290
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Extrait de  10  pages
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