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Erfolgreich "Ich" sein. Identity Coaching

Título: Erfolgreich "Ich" sein. Identity Coaching

Libro Especializado , 2014 , 60 Páginas , Calificación: 198/200 Punkte

Autor:in: Monique Koller (Autor)

Psicología - Consulta y Terapia
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Wer kennt das nicht? Gehetzt rennen wir unseren „to do´s“ Tag für Tag hinterher und das in absolutem Glauben, erst mit allen Häkchen auch wirklich alles erledigt zu haben. Doch nicht nur das, wir verbinden damit all dies: Besser sein. Angekommen sein. Anerkannt(er) sein. Erfolgreich(er) und glücklich(er) sein.
Doch wie viel SEIN ist bei all den „to do´s“ tatsächlich dabei? Was davon macht uns selbst tatsächlich aus und wie viel davon uns wirklich glücklich?
Es ist nicht leicht, sich Tag für Tag dem „Moment, ich muss noch…!“- Zwang entgegen zu setzten oder zumindest kritisch zu reflektieren, was davon tatsächlich noch sein „muss“, um nachts besser schlafen und sich morgens selbst im Spiegel anschauen zu können. Doch das wohl wichtigste „Moment, ich muss noch…!“ wird leider oftmals vergessen, nämlich das: „Moment, ich muss noch…ICH sein!“.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

VORWORT

EINFÜHRUNG

ZIELSETZUNG DIESER ARBEIT

ZIELGRUPPE DIESER ARBEIT

1. SICH SELBST TREU BLEIBEN

2. ICH SEIN – DAS STREBEN NACH INDIVIDUELLER IDENTITÄT

2.1. IDENTITÄT: EIN HISTORISCHER BLICK AUF DIE PHILOSOPHISCHE ENTWICKLUNG DER FRAGE NACH UNSEREM SEIN

2.2. IDENTITÄT: MODERNE BEGRIFFSDEFINITIONEN

2.3. IDENTITÄT UND DIE PROBLEMATIK DER IDENTITÄTSVERVIELFÄLTIGUNG

2.3.1. IDENTITÄTSVERVIELFÄLTIGUNG: EIN ROLLENSPIEL

2.3.2. IDENTITÄTSVERVIELFÄLTIGUNG: ROLLENNETZWERK UND ERWARTUNGEN

2.3.3. IDENTITÄTSVERVIELFÄLTIGUNG: ERWARTUNGEN UND KONFLIKTE

3. BEDÜRFNISTHEORIE VON MASLOW

3.1. IDENTITÄTSBEDÜRFNISSE NACH MASLOW

3.2. DAS ICH-BEDÜFNIS „ANERKENNUNG“ ALS RISIKO DES IDENTITÄTSVERLUSTES

3.3. IDENTITÄT BRAUCHT ZIELE

4. AUCH AUS STEINEN DIE SICH EINEM IN DEN WEG LEGEN, KANN MAN SCHÖNES BAUEN – STOLPERFALLEN AUF DEM WEG ZU UNSEREM ICH

4.1. ZU VIELE ICHs UND ERWARTUNGEN

4.2. DAS RISIKO DER ANPASSUNG

4.3. FEHLEINSCHÄTZUNGEN UNSERER FÄHIGKEITEN UND FERTIGKEITEN

4.4. FEHLENDE ZIELKLARHEIT

4.5. FEHLENDE ODER ZU WENIG KRAFTQUELLEN

4.5.1. UNSERE KRAFTQUELLEN

4.5.2. UNSER OPTIMALER ENERGIEHAUSHALT

5. AUS DER SUMME DER HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN GESTALTEN WIR EINE INDIVIDUELLE IDENTITÄT

5.1. AUS DEN MÖGLICHKEITEN SCHÖPFEN UND DER SACHE AUF DEN GRUND GEHEN

5.2. IDENTITÄT WIRKT: IDENTITÄT NACH AUßEN

5.2.1. SELBST- UND FREMDBILD

5.2.2. IMAGEAUFBAU ANALOG ZUR MARKENTECHNIK

5.3. „UNS SELBST TREU BLEIBEN“ DURCH KLARHEIT UND BALANCE: ARBEITEN MIT DEM BALANCE-MODELL

6. FAZIT UND SCHLUSSWORT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen der menschlichen Identitätsfindung und die Bedeutung des Prinzips „sich selbst treu zu bleiben“. Dabei werden philosophische sowie psychologische Ansätze (insbesondere Maslows Bedürfnispyramide) reflektiert und mit der Problematik moderner Rollenanforderungen verknüpft, um durch ein selbst entwickeltes Balance-Tool praktische Orientierungshilfen für eine authentische Lebensführung zu bieten.

  • Historische und moderne Perspektiven auf den Identitätsbegriff.
  • Analyse von Rollenkonflikten und dem Risiko der Identitätsvervielfältigung.
  • Die psychologische Dynamik von Bedürfnissen und Zielklarheit.
  • Methoden zur Vermeidung von Selbstentfremdung und zum Aufbau eines authentischen Images.
  • Vorstellung des „Balance-Modells“ zur Visualisierung der persönlichen Lebenssituation.

Auszug aus dem Buch

2.3. IDENTITÄT UND DIE PROBLEMATIK DER IDENTITÄTSVERVIELFÄLTIGUNG

Im heutigen Zeitalter, so Toffler in seinem Werk „Der Zukunftsschock“, „hat der Mensch allerdings nicht (mehr nur) eine Identität, sondern viele.“18 Aus dem Hippie wird der wendige Geschäftsmann, aus dem Geschäftsmann wird der Freizeit-Fallschirmspringer und nicht einmal ihm selbst ist klar, in welchen Stunden sich die Übergänge vollzogen haben (…);“19 und dies gilt bis heute.

Aber „(…) was bleibt übrig? Was ist geblieben von seinem ‚Ich‘, seiner Persönlichkeit im Sinne einer kontinuierlichen und dauerhaften inneren Struktur? Für manche lautet die Antwort: sehr wenig.“20, schreibt beispielsweise Wolf Lotter. „Es wird nicht mehr um das ‚Ich‘ gehen, sondern um eine Reihe von Einzelphänomenen, die man als ‚Fortsetzungs-Ichs’ bezeichnen könnte. Zu viele Ichs – das ist das Problem, mit dem wir fertig werden müssen.“21

Müssen? Wollen? Oder Können? Meines Erachtens ist dies nicht eine reine Form des „müssens“, sondern eine Mischung aus diversen „MÜSSEN, KÖNNEN und WOLLEN“, die sich gegenseitig bedingen. Ich möchte das gerne anhand eines Beispiels illustrieren:

Nehmen wir als Beispiel „Rollengleichheit im Unternehmenskontext“. Vertreter dieses Bestrebens WOLLEN dieses Ziel erreichen. Dies zu erreichen bedeutet Veränderungen einzugehen, welche wiederum neue Möglichkeiten schaffen. Beispielsweise können Männer nun Vaterschaftsurlaub nehmen oder Frauen haben bessere Chancen auf Führungspositionen als noch vor einigen Jahren (=KÖNNEN). Gleichzeitig gibt es aber auch Veränderungen, die etwas im Gegenzug zu dieser Veränderung fordern. Dies können rechtliche, politische oder soziale Themen sein. In unserem Beispiel kann dies beispielsweise bedeuten, dass Frauen auf Zeit mit der Familie verzichten müssen oder Männer Frauen als Kollegen oder gar Vorgesetzte in ihrer neuen Rolle akzeptieren müssen (=MÜSSEN). „Veränderung bringt Veränderung“ -und je nach Situation oder Zeitpunkt, befinden wir uns im Prozess des WOLLENs, KÖNNENs oder MÜSSENs und reflektieren unseren Standpunkt, unser Verhalten, unsere Rolle und positionieren uns neu.

Zusammenfassung der Kapitel

VORWORT: Reflektion über den alltäglichen Druck, allen Erwartungen gerecht zu werden, und die zentrale Bedeutung, authentisch das eigene Ich zu leben.

EINFÜHRUNG: Betrachtung der Spannung zwischen dem Wunsch nach Treue zu sich selbst und den Hürden des Alltags, die oft zu Bequemlichkeit und Selbstentfremdung führen.

1. SICH SELBST TREU BLEIBEN: Analyse der Sprachbestandteile und Definition des Begriffs der Selbsttreue als existentielle Bewahrung der individuellen Identität.

2. ICH SEIN – DAS STREBEN NACH INDIVIDUELLER IDENTITÄT: Historischer und aktueller Überblick über Identitätskonzepte sowie die kritische Auseinandersetzung mit der Rollenvervielfältigung im modernen Leben.

3. BEDÜRFNISTHEORIE VON MASLOW: Anwendung von Maslows Modell auf die Identitätsfrage und Erörterung der Risiken, die durch das Bedürfnis nach externer Anerkennung entstehen können.

4. AUCH AUS STEINEN DIE SICH EINEM IN DEN WEG LEGEN, KANN MAN SCHÖNES BAUEN – STOLPERFALLEN AUF DEM WEG ZU UNSEREM ICH: Identifikation konkreter Hindernisse wie Rollenunsicherheit, Anpassungsdruck und Zielunklarheit, ergänzt um erste Bewältigungsansätze.

5. AUS DER SUMME DER HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN GESTALTEN WIR EINE INDIVIDUELLE IDENTITÄT: Zusammenführung der Strategien zur Persönlichkeitsentwicklung, inklusive der Vorstellung des Balance-Modells zur aktiven Lebensgestaltung.

6. FAZIT UND SCHLUSSWORT: Zusammenfassende Betrachtung der Erkenntnisse und ein Plädoyer für den lebenslangen Prozess des Selbstwachstums.

Schlüsselwörter

Identität, Selbsttreue, Persönlichkeitsentwicklung, Identitätsvervielfältigung, Maslow, Rollenkonflikt, Selbstbild, Fremdbild, Balance-Modell, Authentizität, Lebensmotive, Zielklarheit, Selbstverwirklichung, Coaching, Wertesystem

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem menschlichen Streben nach einer authentischen Identität und der Frage, wie man sich in einer komplexen Welt selbst treu bleiben kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Identitätsbildung, die Balance zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Bedürfnissen sowie die praktische Anwendung von Coaching-Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, dem Leser theoretische Hintergründe zur Identitätsfindung zu vermitteln und durch die Vorstellung eines selbst entwickelten Balance-Tools praktische Lösungswege zur Lebensgestaltung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse psychologischer und soziologischer Modelle, die durch eine Transferleistung in den Coaching-Kontext und die Entwicklung eines eigenen Diagnose-Tools ergänzt werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die historische Entwicklung des Identitätsbegriffs, die Problematik der Rollenvielfalt, Maslows Bedürfnistheorie sowie praktische Stolperfallen wie Anpassungsdruck und mangelnde Zielklarheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Identität, Selbsttreue, Rollenkonflikt, Authentizität, Balance-Modell und Selbstverwirklichung geprägt.

Wie unterscheidet sich diese Arbeit von klassischen psychologischen Lehrbüchern?

Im Gegensatz zu rein theoretischen Werken verknüpft diese Arbeit klassische Theorien wie die von Maslow oder Dahrendorf direkt mit einer konkreten, anwendbaren Anleitung für den Alltag, dem sogenannten Balance-Modell.

Was ist das „Balance-Modell“ konkret?

Es handelt sich um ein von der Autorin entwickeltes Instrument zur Visualisierung der eigenen Lebensbereiche, mit dem individuelle Dis-Balancen und Potentialfelder identifiziert und im Zeitverlauf bearbeitet werden können.

Final del extracto de 60 páginas  - subir

Detalles

Título
Erfolgreich "Ich" sein. Identity Coaching
Curso
Mentaltrainer und Coach
Calificación
198/200 Punkte
Autor
Monique Koller (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
60
No. de catálogo
V289056
ISBN (Ebook)
9783656901297
ISBN (Libro)
9783656901303
Idioma
Alemán
Etiqueta
Identität Coaching Persönlichkeitsentwicklung Ich sein Individualität Glück Erfolg Zufriedenheit Balance Selbstcoaching Image Fremdbild Selbstbild Marke Human Branding
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Monique Koller (Autor), 2014, Erfolgreich "Ich" sein. Identity Coaching, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289056
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Extracto de  60  Páginas
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