Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Bank, Börse, Versicherung

Anlageformen der Assetklasse „Immobilien“. Geschlossene vs. offene Immobilienfonds

Titel: Anlageformen der Assetklasse „Immobilien“. Geschlossene vs. offene Immobilienfonds

Seminararbeit , 2015 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Marco Aulbach (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zwei der beliebtesten Möglichkeiten in Immobilien und Grundstücke zu investieren sind offene und geschlossene Immobilienfonds. Obwohl Immobilienfonds immer wieder in der Kritik stehen, wie zuletzt offene Immobilienfonds in der Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008, stellen sie, gerade unter dem Aspekt des Inflationsschutzes, interessante Anlageformen dar. In Folge dessen richtet diese Seminararbeit ihren Fokus auf die Merkmale sowie die größten Fonds bzw. Fondsanbieter in Deutschland. Abschnitt 2.3 soll die erwähnte Krise bei offenen Immobilienfonds und die wichtigsten Neuregelungen im Zuge dessen aufzeigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 OFFENE VS. GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS

2.1 Grundlagen offener Immobilienfonds

2.1.1 Merkmale

2.1.2 Größte Fonds in Deutschland

2.2 Grundlagen geschlossener Immobilienfonds

2.2.1 Merkmale

2.2.2 Größte Fondsanbieter in Deutschland

2.3 Krise und Neuregelungen bei offenen Immobilienfonds

3 FAZIT

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Arbeit analysiert und vergleicht die Anlageformen offene und geschlossene Immobilienfonds in Deutschland, um deren spezifische Merkmale, Risiken und regulatorische Rahmenbedingungen gegenüberzustellen. Im Zentrum steht dabei die Untersuchung der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 auf offene Immobilienfonds und die daraus resultierenden gesetzlichen Neuregelungen zum Schutz der Anleger.

  • Strukturelle Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds
  • Analyse der Marktsituation und der größten Akteure in Deutschland
  • Bewertung von Renditechancen und unternehmerischen Risiken
  • Regulatorische Anforderungen (InvG, Prospekthaftung, IDW S4)
  • Bewältigung der Immobilienkrise und aktuelle Anlegerschutzmaßnahmen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Merkmale

Offene Immobilienfonds geben Anteilsscheine, sogenannte Investmentfondsanteile, an Anleger aus, um finanzielle Mittel zum Erwerb von Immobilienvermögen zu erhalten. Für die Fondsverwaltung, zu denen Aufgaben wie Kapitalbeschaffung, Kapitalanlage und Risikomanagement gehören, ist eine Kapitalanlagegesellschaft (siehe Abbildung 1) treuhänderisch zuständig. Um die anfallenden Kosten zu decken, werden entsprechende Verwaltungsgebühren oder Managementgebühren (ca. 0,3 % bis 3 % p.a.) erhoben. Der Vertrieb der offenen Immobilienfonds erfolgt i.d.R. über Finanzinstitute, welche hierfür einen Ausgabeaufschlag (ca. 5% des Anlagebetrags) erhalten. Alle Kosten bzw. Gebühren sind im Verkaufsprospekt und im Produktinformationsblatt (auch Key Investor Information Document) des jeweiligen offenen Immobilienfonds ersichtlich. Der Fondsverwalter investiert zeitlich unbefristet, entweder mittelbar oder unmittelbar, in Immobilien wie z.B. Gewerbeimmobilien. Folglich fließen die Anlegergelder indirekt über den offenen Immobilienfonds in Immobilien.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung führt in die Bedeutung von Immobilieninvestitionen ein und erläutert den Fokus der Arbeit auf den Vergleich von offenen und geschlossenen Immobilienfonds unter Berücksichtigung der Finanzmarktkrise.

2 OFFENE VS. GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS: Dieses Hauptkapitel erläutert die grundlegenden Funktionsweisen, Merkmale, regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die größten Anbieter beider Fondsarten in Deutschland.

2.1 Grundlagen offener Immobilienfonds: Dieser Abschnitt beschreibt die Struktur, Verwaltung und die gesetzlichen Vorgaben für offene Immobilienfonds sowie die wichtigsten Fonds am Markt.

2.1.1 Merkmale: Hier werden die organisatorischen Aspekte, Kostenstrukturen und die Rolle der Kapitalanlagegesellschaft bei offenen Immobilienfonds detailliert definiert.

2.1.2 Größte Fonds in Deutschland: Dieser Teil gibt einen Überblick über die volumenstärksten offenen Immobilienfonds am deutschen Markt und deren historische Renditeentwicklung.

2.2 Grundlagen geschlossener Immobilienfonds: Hier werden das unternehmerische Risiko, die rechtliche Ausgestaltung als Personengesellschaften und die typische Laufzeit geschlossener Fonds beleuchtet.

2.2.1 Merkmale: Dieser Abschnitt behandelt die Besonderheiten der Kapitalbindung, der Beteiligungskosten sowie die Haftungssituation für Anleger bei geschlossenen Immobilienfonds.

2.2.2 Größte Fondsanbieter in Deutschland: Dieser Abschnitt benennt die führenden Emissionshäuser und zeigt deren Marktbedeutung auf Basis platzierten Eigenkapitals auf.

2.3 Krise und Neuregelungen bei offenen Immobilienfonds: Dieser Teil analysiert die Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf offene Immobilienfonds und beschreibt die gesetzlichen Reformen zur Stabilität und zum Anlegerschutz.

3 FAZIT: Das Fazit fasst die Vor- und Nachteile beider Anlageformen zusammen und bewertet deren Eignung im Kontext eines diversifizierten Portfolios.

Schlüsselwörter

Immobilienfonds, Offene Immobilienfonds, Geschlossene Immobilienfonds, Kapitalanlagegesellschaft, Investmentgesetz, Prospekthaftung, Rendite, Immobilienkrise, Liquidität, Anlegerschutz, Sachwertanlage, Portfolio, BaFin, Zweitmarkt, Immobilienvermögen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die zwei wesentlichen Formen der indirekten Immobilienanlage – offene und geschlossene Immobilienfonds – in Deutschland und vergleicht deren Funktionsweisen sowie Risikoprofile.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die rechtliche und strukturelle Konstruktion der Fonds, die Kostenstrukturen, die Rolle der Aufsichtsbehörden und die Reaktion der Branche auf die Finanzmarktkrise ab 2008.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Anlegern die Unterschiede in Bezug auf Haftung, Liquidität, Renditechancen und regulatorische Sicherheit beider Fondsmodelle verständlich gegenüberzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Datenanalyse, die aktuelle gesetzliche Regelungen (InvG, VermAnlG) und empirische Marktdaten aus dem Jahr 2014 integriert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der Merkmale offener Fonds, die Erläuterung geschlossener Fondskonstrukte inklusive Anbieterübersichten sowie eine Analyse der Krise und der daraus resultierenden gesetzlichen Neuregelungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Immobilienfonds, Kapitalanlagegesellschaft, Anlegerschutz, Liquiditätsreserve und regulatorische Rahmenbedingungen wie das Investmentgesetz bestimmt.

Warum sind offene Immobilienfonds für Kleinanleger oft attraktiver?

Offene Immobilienfonds sind aufgrund niedrigerer Einstiegshürden, der täglichen Handelbarkeit (in normalen Marktphasen) und der breiten Risikostreuung über viele Objekte besser für Anleger mit kleinerem Kapital geeignet.

Was ist das größte Risiko bei geschlossenen Immobilienfonds?

Neben der langen Kapitalbindung und den hohen Beteiligungskosten tragen Anleger ein unternehmerisches Risiko, das bei bestimmten Rechtsformen sogar bis zur Haftung mit dem Privatvermögen führen kann.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Anlageformen der Assetklasse „Immobilien“. Geschlossene vs. offene Immobilienfonds
Hochschule
Hochschule Aschaffenburg
Note
1,3
Autor
Marco Aulbach (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V293205
ISBN (eBook)
9783656904922
ISBN (Buch)
9783656904939
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Immobilien Portfolio Portfoliomanagement Immobilienportfoliomanagement Fonds Immobilienfonds offene Fonds geschlossene Fonds geschlossene Immobilienfonds offene Immobilienfonds Markowitz Merkmale Börse Aktien Änderungen Gesetze Investmentgesetz Investitionsgesetz Regulierung Anlagegrenzen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marco Aulbach (Autor:in), 2015, Anlageformen der Assetklasse „Immobilien“. Geschlossene vs. offene Immobilienfonds, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293205
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  21  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum