„The GE-Way“ als Modell visionärer Unternehmensführung

Die Führungsgrundsätze von Jack Welch


Seminararbeit, 2015

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung und wissenschaftliche Vorgehensweise

2. „The GE-Way“ - Unternehmensführung unter Jack Welch
2.1 “Lead more, manage less”
2.2 „Build the Market-Leading Company”
2.3 „Forge a Boundaryless Organization“
2.4 „Harness Your People for Competitive Advantage”
2.5 „Form a winning organization”

3. Bedeutsame Leadership-Modelle aus der Literatur
3.1 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit
3.2 Das Path-Goal-Modell
3.3 Ethische Unternehmensführung
3.4 Das Full-Range-Leadership-Modell
3.4.1 Transformationale Führung
3.4.2 Transaktionale Führung
3.4.3 Laissez-faire-Führung
3.5 Visionäre Unternehmensführung

4. Charakterisierung des Führungsstils von Jack Welch

Anhang

Literaturverzeichnis

Abstract

Die vorliegende Arbeit erläutert die Führungsgrundsätze Jack Welchs während der als „GE-Way“ bezeichneten erfolgreichen Entwicklung General Electrics unter seiner Führung und ordnet sie in den Gesamtzusammenhang theoretischer Leadership-Modelle ein. Neben der Ausrichtung des Unternehmens auf Markterfordernisse sowie internen Umstrukturierungen gelang es Welch die Mitarbeiter GEs für eine gemeinsame Unternehmensvision zu begeistern. Sein vielschichtiger Führungsstil lässt im Vorfeld vermuten, dass dieser einen einzigartigen Charakter hat und nicht vollständig den klassischen Leadership-Theorien entspricht. Um die Inhalte unterschiedlicher Führungsstile aus der Theorie und deren Wirkungen zu verstehen, ist es notwendig mehrere Leadership-Modelle zu betrachten. Durch eine detaillierte Beurteilung des Führungsstils Jack Welchs und Vergleich mit den theoretischen Leadership-Modellen kann dieser somit innerhalb der Theoriekonzepte eingeordnet und charakterisiert werden. Als Haupterkenntnis kann festgehalten werden, dass der Führungsstil Welchs in besonderer Weise mit den Kerninhalten der visionären und transformationalen Unternehmensführung übereinstimmt und somit grundsätzlich als zukunftsfähig gilt.

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Stärken und Schwächen des Führungsstils Jack Welchs

Tab. 2: Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit mit prototypischen Ausprägungen

Tab. 3: Beurteilung des Führungsstils Jack Welchs anhand der theoretischen Leadership-Modelle5. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Hauptbestandteile des Path-Goal-Modells

Abb.2: Full Range Leadership-Modell

Abb. 3: Kernaspekte des Wertesystems von GE zur Amtszeit von Jack Welch

1. Einleitung und wissenschaftliche Vorgehensweise

Bis heute findet der als „GE-Way“ bezeichnete beispiellose Aufstieg General Electrics als erfolgreicher Konzern unter der Führung Jack Welchs weltweite Aufmerksamkeit. Es drängt sich die Frage auf inwieweit der Führungsstils Jack Welchs zu dieser Erfolgsgeschichte beitrug und welche Komponenten des Führungsstils dafür von besonderer Bedeutung waren. Zudem ist von Interesse, ob sich Jack Welchs Führungsstil in seiner Vielfältigkeit grundsätzlich als zukunftsfähig erweisen kann. Diese Fragestellungen stellen den Rahmen der Relevanz dar, welchem in der vorliegenden Arbeit nachgegangen wird. Hierzu werden zunächst die einzelnen Hauptbestandteile des Führungsstils von Jack Welch dargelegt. Anschließend folgt die Erläuterung bedeutsamer Leadership-Modelle, die in den letzten Jahren im Fokus der Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Forschung und vieler Unternehmen standen. Mit Hilfe der Hauptelemente der theoretischen Leadership-Modelle wird der Führungsstil Jack Welchs im letzten Abschnitt der Arbeit charakterisiert und hinsichtlich seiner Zukunftstauglichkeit beurteilt. Bei der Charakterisierung kann dabei lediglich auf die verfügbaren Informationen der Literaturrecherche zurückgegriffen werden.

Wissenschaftlich basiert jeder Teil der Arbeit auf einer umfassenden Literaturrecherche. Hierzu dienen überwiegend englischsprachige Titel zum Thema“ Leadership-Modelle“ und zum Führungsstil Jack Welchs. Die Modelle sind inhaltlich für die Zwecke diese Arbeit stark konzentriert, werden aber in den angegebenen Quellen detailliert erläutert.

2. „The GE-Way“ - Unternehmensführung unter Jack Welch

In seiner Amtszeit als CEO bei General Electric zwischen 1981 und 2001 verhalf Jack Welch dem Unternehmen zu einer in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreichen Entwicklung. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dabei besteht im einzigartigen Führungsstil Welchs, der bis heute als Erfolgsmodell gilt.[1] Im Folgenden wird anhand von fünf Hauptaspekten erläutert welche Kerngedanken diesem Führungsstil zu Grunde liegen.

2.1 “Lead more, manage less”

Jack Welch ist der Überzeugung, dass Führungskräfte primär die Aufgabe haben Ihre Mitarbeiter durch eine klare, einfache und konsistente Vision bzw. Strategie zu inspirieren und zu begeistern sowie konkrete Entscheidungen zu treffen, um die unternehmensweite Strategieumsetzung mit Hilfe einer effizienten Ressourcenverteilung sicherzustellen.[2] Zur Gewährleistung eines hierfür notwenigen Commitments und Selbstvertrauens seitens der Mitarbeiter ist ein ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit der Führungskräfte notwendig. Im Zuge dieser führungsorientierten Ausrichtung der Entscheidungsträger werden die klassischen Aufgaben des Managements, die vor allem in der Kontrolle und Überwachung der Aufgabenumsetzung liegen, auf ein notweniges Mindestmaß reduziert.[3] Dieser Grundsatz fördert hierarchieübergreifend eigenverantwortliches Handeln und schafft Freiraum für neue Ideen. Durch das Vorleben einer positiven Einstellung zum unternehmensinternen und -externen Wandel fördern die Führungskräfte ein Unternehmensklima, das der Notwenigkeit kontinuierlicher Verbesserungen, des Lernens aus Fehlern und Anpassungen an Marktgegebenheiten gegenüber positiv eingestellt ist.[4]

2.2 „Build the Market-Leading Company”

Jack Welch führte GE gemäß seiner Vision zum globalen Marktführer in mehreren Branchen. Die größte Herausforderung danach bestand darin diese herausragenden Wettbewerbspositionen gegenüber der Konkurrenz langfristig abzusichern, indem für jeden Geschäftsbereich das Ziel ausgegeben wurde weltweit führend auf dem ersten oder zweiten Rang zu agieren.[5] Zur effektiven Steuerung der verschiedenen Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften wurden dementsprechend von der Unternehmensführung klare und größtenteils messbare Kriterien vorgegeben, die genau regeln unter welchen Bedingungen in ein Geschäftsbereich investiert bzw. Kapital abgezogen wird.[6] Erfüllt ein Geschäftsbereich mittelfristig nicht die erwartete Performance erfolgt im Falle einer erfolglosen „Bewährungsfrist“ von maximal zwei Jahren, die von strategischen Umweltanalysen begleitet wird, dessen Verkauf oder Umstrukturierung.[7] Gleichsam setzte Welch bei Mergers & Acquisitions einheitliche Auswahlstandards, um zu ermöglichen, dass GE die richtigen Unternehmen zur richtigen Zeit akquiriert und erfolgreich in sein Unternehmensgefüge integriert.[8] Dennoch ermutigte Welch seine Mitarbeiter über den Tellerrand hinaus zu blicken, um durch das Anvisieren extrem hoher Zielvorstellungen „Quantensprünge“ in der Entwicklung des Unternehmens realisieren zu können.[9] Die Analyse quantitativer Zahlen und Fakten sind bei der Messung des Erfolgs zwar stets ein wichtiges Hilfsmittel, jedoch sind sie nicht als alleiniges Kriterium geeignet, um eine erfolgreiche Entwicklung festzustellen oder zu prognostizieren. Vielmehr steht bei Jack Welch in der Erfolgsbeurteilung von Programmen, Unternehmens- bzw. Mitarbeiterperformances oder Maßnahmen immer deren Deckungsgrad mit der Vision und Strategie GEs im Vordergrund.[10]

2.3 „Forge a Boundaryless Organization“

Jack Welch strebte eine grenzenlose Organisation an, die so wenig Bürokratie und Formalismen wie möglich beinhaltet, um dadurch genügend Freiraum für unternehmerisches Denken zu gewährleisten.[11] Durch die vielzähligen informellen Kontaktmöglichkeiten wird den Entscheidungsträgern den Erwerb wichtiger Informationen von Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen erleichtert und sorgt unternehmensweit für einen intensiveren Kommunikationsfluss. Darüber hinaus sollen durch das Etablieren flacher Hierarchien Kommunikationsbarrieren aufgelöst und die Kommunikationsgeschwindigkeit und -qualität erhöht werden.

2.4 „Harness Your People for Competitive Advantage”

Neben der Steigerung der Geschwindigkeit in der internen Unternehmenskommunikation visierte Jack Welch ebenso bei Anpassungsprozessen an Markterfordernisse ein hohes Maß an Geschwindigkeit an.[12] Gemeinsam mit einfach gehaltenen Prozessen und Strukturen sowie einer konsequenten Entwicklung des Selbstbewusstseins aller Mitarbeiter bildet die erläuterte hohe Reaktions- und Anpassungsfähigkeit einen entscheidenden internen Erfolgsfaktor zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen.[13] In diesem Zuge legte Welch insbesondere Wert darauf seine Mitarbeiter aktiv in möglichst alle Prozesse einzubinden und sie mit entsprechender Entscheidungsbefugnis auszustatten, um durch Delegierung wichtiger Aufgaben dezentral die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zu stärken.[14] Zur Strukturierung des erwachsenden höheren Abstimmungsbedarfs und Leitfaden für den kulturellen Wandel im Unternehmen brachte Jack Welch das 10-Jahres Programm „Work-Out“ auf den Weg, das genau regelte wie Meetings, Verbesserungsprozesse und die Forcierung der dezentralen Verantwortung ablaufen.[15] Darüber hinaus soll durch den gesteigerten Informationsaustausch und die kontinuierliche Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich jeder Mitarbeiter an Wandlungs- und Entscheidungsprozessen beteiligen kann und nachhaltig qualitativ hochwertige Arbeit leistet. Auf diese Weise wurden die Grundvoraussetzungen für die umfassende Implementierung des Six-Sigma-Systems geschaffen, mit dessen Hilfe General Electric in der Lage war die Qualität von Produkten, Services und Prozessen auf ein neues Level zu heben und sich somit erfolgreich von seinen Mitbewerbern abzuheben.[16]

2.5 „Form a winning organization”

Die erfolgreiche Entwicklung GEs unter Jack Welch ist gemäß der genannten Punkte zweifelsohne auf mehrere Erfolgsfaktoren zurückzuführen. Den größten Anteil an der Erfolgsgeschichte GEs jedoch kommt der Tatsache zu, dass Jack Welch bei allen grundlegenden Entscheidungen dem Wertesystem im Unternehmen stets oberste Priorität einräumte.[17] Er sah Zahlen und Fakten des Unternehmens als Ergebnis seiner Vision, die auf Unternehmenswerten basiert, und fokussierte sich deshalb primär auf die Erreichung der Vision und die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungen anstatt auf die Geschäftszahlen.[18] Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit lag darauf kompetente Führungskräfte nicht als reaktive Manager einzusetzen, sondern sie zu visionären Leadern weiterzuentwickeln.[19] Dabei verlangte er seinen Mitarbeitern zwar ein hohes Maß an Engagement, Commitment und Verantwortungsbewusstsein ab, dennoch honorierte er die Leistungen durchaus bei Erreichung der vorgegebenen Ziele.[20] Trotz seines unübersehbaren Erfolgs polarisiert der Führungsstil Jack Welchs bis heute. Die wesentlichen Stärken und Schwächen seines Führungsstils sind in folgender Tabelle gegenübergestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Stärken und Schwächen des Führungsstils Jack Welchs[21]

3. Bedeutsame Leadership-Modelle aus der Literatur

In der Literatur hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte eine Reihe unterschiedlicher Leadership-Modelle etabliert, die zudem in der Unternehmenspraxis eine breite Anwendung finden.[22] Im Folgenden wird die Bandbreite existierender Leadership-Modelle aufgezeigt, indem die Hauptinhalte einiger in der Unternehmenspraxis bedeutsamen Modelle erläutert werden.

3.1 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde durch zahlreiche Studien untersucht welche Persönlichkeitseigenschaften erfolgreiche Führungspersonen in Unternehmen weltweit auszeichnen.[23] Über die Jahre hinweg wurden die Ergebnisse systematisiert und es bildete sich schließlich das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit heraus, das in folgender Tabelle abgebildet ist:[24]

[...]


[1] Vgl. Pascale (1991), S. 269ff.

[2] Vgl. Krames (2005), S. 23ff.; Slater (2004), S. 84ff.

[3] Vgl. Slater (2004), S. 10ff.

[4] Vgl. Crainer (2000), S. 109ff.; Slater (2004), S. 79ff.

[5] Vgl. Pascale (1991), S. 274.

[6] Vgl. Bhatt (2000), S. 50; Peters / Waterman (2004), S. 205ff. Dieser Vorgehensweise zum Umgang mit Organisationseinheiten, die geplante Ziele nicht erreichen, liegt das von Jack Welch formulierte Prinzip „Fix, close or sell“ zu Grunde.

[7] Vgl. Crainer (2000), S. 53ff.; Pascale (1991), S. 274.

[8] Vgl. Welch / Welch (2005), S. 148ff.

[9] Vgl. Peters / Waterman (2004), S. 205ff.

[10] Vgl. Slater (2004), S. 50ff.; Welch / Welch (2005), S. 23ff.

[11] Vgl. Crainer (2000), S. 141ff.; Slater (2004), S. 65ff..

[12] Vgl. Slater (2004), 79ff.; Welch / Welch (2005), S. 71ff.

[13] Vgl. Krames (2005), S. 49ff.

[14] Vgl. Krames (2005), S. 49ff.; Slater (2004), 84ff.; Welch / Welch (2005), S. 112ff.

[15] Vgl. Slater (2004), S. 89ff.

[16] Vgl. Welch / Welch (2005), S. 265ff.

[17] Vgl. The Economist (1999), S. 23ff. Siehe hierzu ebenso das Wertesystem GEs in Abb. 3 im Anhang.

[18] Vgl. Slater (2004), S. 50ff.

[19] Vgl. Krames (2005), S. 49ff.

[20] Vgl. Slater (2004), S. 79ff.

[21] Quelle: Eigene Darstellung.Vgl. hierzu Crainer (2000), S. 39ff.; Gosling u.a. (2012), S. 8; Rangan / Roche (2003), S. 2ff.; Welch / Welch (2005), S. 23ff. Je nach Argumentation können einige Stärken und Schwächen genauso dem jeweils anderen Feld zugeordnet werden. Aufgrund der limitierten Wortzahl dieser Arbeit wird auf Begründungen der jeweiligen Einordnung als Stärke oder Schwäche verzichtet. Begründungen ergeben sich teilweise aus den erläuterten Hauptinhalten des Führungsstils Jack Welchs im Rahmen dieser Arbeit sowie in den aufgeführten Literaturquellen.

[22] Die in diesem Kapitel erläuterten Leadership-Modelle decken lediglich einen Bruchteil an existierenden Modellen ab. Detaillierte Beschreibungen der maßgeblich entwickelten Leadership-Modelle aus den letzten Jahrzehnten finden sich in Bass (1990), Gill (2011), Northouse (2013) und Yukl (2010).

[23] Vgl. Bass (1990), S. 59ff., 78ff.

[24] Vgl. Bass (1990), S. 84ff.; Furtner / Baldegger (2013), S. 18f.Weitere relevante Persönlichkeitseigenschaften für Führungskräfte werden in diesem Modell nicht abgebildet.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
„The GE-Way“ als Modell visionärer Unternehmensführung
Untertitel
Die Führungsgrundsätze von Jack Welch
Hochschule
Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn  (Wirtschaft (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung))
Veranstaltung
Corporate Management
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V294110
ISBN (eBook)
9783656918493
ISBN (Buch)
9783656918509
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jack Welch, General Electric, GE, Führungsstil, Führungspersönlichkeit, Leadership, Visionäre Unternehmensführung, Vanguard leadership
Arbeit zitieren
Tobias Morath (Autor), 2015, „The GE-Way“ als Modell visionärer Unternehmensführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294110

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