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Ringen und Kämpfen. Ein verantwortungsbewusster Umgang miteinander (Klasse 7/8)

Título: Ringen und Kämpfen. Ein verantwortungsbewusster Umgang miteinander (Klasse 7/8)

Plan de Clases , 2014 , 35 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: David Abend (Autor)

Didáctica - Deporte, Pedagogía deportiva
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Innerhalb der Unterrichtsreihe „Ringen und Kämpfen“ bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Möglichkeiten des Ringens und Kämpfens, mit dem Ziel, vielfältige Bewegungserfahrungen des nicht normierten Kämpfens zu sammeln. Dabei steht ein kooperativer, rücksichtsvoller und fairer körperlicher Umgang miteinander im Vordergrund.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Längerfristige Unterrichtszusammenhänge

1.1 Thema der Unterrichtsreihe

1.2 Aufbau der Unterrichtsreihe

1.3 Kompetenzorientierte Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsreihe

1.4 Lerngruppe

1.5 Lernvoraussetzungen und Konsequenzen

1.6 Überlegungen zur Sachstruktur

1.7 Curriculare Legitimation und Didaktischer Leitgedanke

1.8 Methodische Begründungszusammenhänge

1.9 Überprüfung des Lern- und Kompetenzzuwachses

2 Unterrichtsstunde

2.1 Thema der Unterrichtsstunde

2.2 Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsstunde

2.3 Didaktische Überlegungen

2.4 Methodische Überlegungen

3 Stundenverlaufsplan

4 Literatur und Quellennachweis

5 Anhang - Stationskarten:

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die methodische Konzeption einer Sportunterrichtsstunde zum Thema „Ringen und Kämpfen“, bei der ein verantwortungsbewusster und rücksichtsvoller Umgang unter Mitschülern durch kooperative Zweikampfformen gefördert werden soll. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie durch strukturierte, regelgeleitete Bewegungsangebote Berührungsängste abgebaut und soziale Kompetenzen wie Fairness und gegenseitige Rücksichtnahme in der Lerngruppe gestärkt werden können.

  • Methodische Einführung in das Ringen und Kämpfen als Zweikampfsport
  • Entwicklung von sozialen Kompetenzen durch regelgebundenes Kämpfen
  • Abbau von Berührungsängsten durch bewussten Körperkontakt
  • Konzeption eines Stationenlernens für einen kooperativen Unterricht
  • Förderung der Handlungsfähigkeit und Reflexionsbereitschaft der Schüler

Auszug aus dem Buch

1.6 Überlegungen zur Sachstruktur

In jeder Pause sieht man auf den Schulhöfen raufende, ringende und kämpfende Kinder und Jugendliche. Es ist ihr elementares Bedürfnis gegeneinander anzutreten und ihre Kräfte zu messen. Diese körperliche Auseinandersetzung ist ein wichtiger Aspekt kindlicher und jugendlicher Sozialisation. Im Zweikampf mit anderen lernen sie, mit eigener und fremder Aggression umzugehen, körperliche Kräfte einzuschätzen und Siege und Niederlagen zu verarbeiten. Sie schulen ihre Wahrnehmungsfähigkeit, entwickeln Selbstdisziplin und stärken ihr Selbstwertgefühl.

Wesentlich für das Ringen und Kämpfen als sportliche Aktivität ist Fairness und verantwortliches Handeln gegenüber den Mitkämpfenden. Im Gegensatz zum ungeregelten Kampf, der nicht selten ein Ausleben von Aggression ohne Rücksicht auf die Folgen ist, soll ein Ziel der schulischen Beschäftigung mit dem Thema, die Hinführung zu einem kultivierten Kämpfen sein. Dabei geht es eben nicht um den einfachen Kräftevergleich, sondern um die angemessene Form des körperlichen Angriffs, die es beiden Kämpfern ermöglicht, sich mit Freude der Auseinandersetzung zu stellen.

Gerade in der Pubertät bietet der Zweikampfsport mit direktem Körperkontakt die Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen und die Akzeptanz des eigenen Körpers zu fördern. Sportliche Zweikämpfe fördern zudem konditionelle Fähigkeiten, wie Kraft und Schnelligkeit sowie koordinative Fähigkeiten wie Gleichgewichts-, Orientierungs-, und Kopplungsfähigkeit. Ringen als eigenständige Sportart ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. Es geht darum, den Gegner durch Würfe, Schleudern oder Hebel aus dem Stand in die Bodenlage zu versetzen und mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen. Anders als beim Kampf als gewaltsame Handlung, wo sich die Gegner als Feinde gegenüberstehen, geht es beim sportlichen Kampf um einen fairen Wettbewerb, in dem klare Regeln vorherrschen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Längerfristige Unterrichtszusammenhänge: Dieses Kapitel erläutert die thematische Einbettung, die Lerngruppenzusammensetzung sowie die didaktisch-methodischen Begründungen für die gesamte Unterrichtsreihe.

2 Unterrichtsstunde: Hier wird der spezifische Fokus der aktuellen Stunde auf den verantwortungsbewussten Umgang miteinander durch ein Stationenlernen im Zweikampfsport dargelegt.

3 Stundenverlaufsplan: Dieser Abschnitt bietet eine detaillierte tabellarische Übersicht über den zeitlichen Ablauf, die Sozialformen und die geplanten pädagogischen Interventionen während der Unterrichtsstunde.

4 Literatur und Quellennachweis: Dieses Verzeichnis listet die verwendeten Richtlinien, Lehrpläne und sportpädagogischen Fachbeiträge auf, die der Konzeption zugrunde liegen.

5 Anhang - Stationskarten: Dieser Teil enthält die praktischen Übungsanleitungen für die verschiedenen Kampfstationen, die von den Schülern im Unterricht genutzt werden.

Schlüsselwörter

Sportunterricht, Ringen und Kämpfen, Zweikampfsport, Fairness, Verantwortungsbewusstsein, Sozialkompetenz, Stationenlernen, Körperkontakt, Schulsport, Bewegungsangebote, Konfliktfähigkeit, Kooperation, Sekundarstufe, Pädagogische Perspektiven, Unterrichtsbesuch

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung und methodischen Gestaltung einer Sportunterrichtsstunde zum Thema „Ringen und Kämpfen“, um Schülern einen fairen und verantwortungsvollen Umgang miteinander zu vermitteln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Einführung in den Zweikampfsport, die Förderung sozialer Kompetenzen, das Arbeiten an Stationen sowie die Umsetzung von Sicherheitsregeln und Ritualen.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Ziel ist es, durch kooperative Zweikampfspiele Berührungsängste abzubauen und die Schüler zu einem rücksichtsvollen, kontrollierten Miteinander zu befähigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf didaktische Konzepte der Handlungsfähigkeit nach Dietrich Kurz sowie auf die Mehrperspektivität im Sportunterricht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Sachstruktur des Kampfes, die curriculare Legitimation sowie die methodische Aufbereitung durch aufeinander aufbauende Unterrichtssequenzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Ringen, Kämpfen, Zweikampfsport, Fairness, soziale Kompetenz, Kooperation und Schulsport.

Warum ist die „Stopp-Regel“ so wichtig für diese Unterrichtsreihe?

Die Stopp-Regel dient der Sicherheit und dem Vertrauensaufbau; sie erlaubt es jedem Schüler, eine unangenehme Situation sofort zu beenden, was die Angst vor dem Kämpfen nimmt.

Wie gehen die Schüler mit den unterschiedlichen Leistungsständen in der Klasse um?

Durch die Bildung von Dreiergruppen mit ähnlichen körperlichen Voraussetzungen und das Prinzip der Stationsarbeit wird differenziert auf individuelle Lernstände eingegangen.

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Detalles

Título
Ringen und Kämpfen. Ein verantwortungsbewusster Umgang miteinander (Klasse 7/8)
Calificación
1,3
Autor
David Abend (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
35
No. de catálogo
V295978
ISBN (Ebook)
9783656942511
ISBN (Libro)
9783656942528
Idioma
Alemán
Etiqueta
ringen kämpfen umgang klasse
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
David Abend (Autor), 2014, Ringen und Kämpfen. Ein verantwortungsbewusster Umgang miteinander (Klasse 7/8), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295978
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Extracto de  35  Páginas
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