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Cyber-Space. Möglichkeiten und Merkmale der Online-Kommunikation

Título: Cyber-Space. Möglichkeiten und Merkmale der Online-Kommunikation

Texto Academico , 2010 , 26 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Sabrina Kern (Autor)

Trabajo social
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Im Folgenden geht es um den Cyberspace, die virtuelle Welt. Hierbei werden speziell Online-Kommunikation, deren Merkmale sowie damit verbundene Theorien und Modelle betrachtet. Des Weiteren wird eine Darstellung möglicher Internet- und Handydienste bzw. -anwendungen vorgenommen und auf deren Nutzung durch Jugendliche eingegangen. Das Konzept der Medienkompetenz wird ebenfalls erläutert.

Im folgenden Kapitel soll auf computervermittelte bzw. auf Online-Kommunikation eingegangen werden, wobei die spezifischen Merkmale von Online-Kommunikation im Vergleich zur Face-to-Face-Kommunikation betrachtet werden. Außerdem wird auf Theorien und Modelle computervermittelter Kommunikation eingegangen. Anschließend wird ein Überblick über die verschiedenen Dienste und Anwendungen des Internets und deren Nutzung durch Jugendliche gegeben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Online-Kommunikation

2.1 Definition

2.2 Merkmale

2.3 Theorien und Modelle

3 Internet und Handy: Dienste und Anwendungen

4 Internet- und Handynutzung von Jugendlichen

5 Medienkompetenz

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die grundlegenden Merkmale und Funktionsweisen der Online-Kommunikation sowie deren Einbettung in den Alltag von Jugendlichen. Ein zentrales Ziel ist es, die spezifischen Anforderungen an die Medienkompetenz in der digitalen Welt zu definieren, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Kommunikationstechnologien zu fördern und potenzielle Risiken im Cyberspace kritisch zu beleuchten.

  • Grundlagen und Definitionen der computervermittelten Kommunikation
  • Vergleich zwischen synchroner und asynchroner Online-Interaktion
  • Analyse gängiger Internetdienste und Handy-Anwendungen
  • Empirische Einblicke in die Internetnutzung durch Jugendliche
  • Das Konzept der Medienkompetenz als pädagogische Herausforderung

Auszug aus dem Buch

2.2 Merkmale

Im Vergleich zu Face-to-Face-Kommunikation lassen sich bei Online-Kommunikation fünf Merkmale feststellen, in denen sich beide Formen wesentlich unterscheiden. Die erste Besonderheit bei Online-Kommunikation ist die Entkörperlichung. Im Gegensatz zur Face-to-Face-Kommunikation werden nur die rein inhaltlichen, sprachlichen Signale übermittelt. Nonverbale Zeichen wie Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blick etc. können nicht direkt vermittelt, sondern müssen textualisiert werden, um sie für den Empfänger „sichtbar“ zu machen.

Häufig verwendet werden sog. Emoticons, bei denen es sich um bestimmte Zeichenfolgen handelt, die einen Smiley nachbilden und die bestimmte Gefühlszustände oder Stimmungen veranschaulichen sollen, z. B. ;-) für zwinkern oder :-O für Erstaunen. Unbewusste Körperzeichen (z.B. schwitzen, rot werden) können daher nicht vermittelt werden. Soziale Merkmale wie Alter, Status, Kleidung, die normalerweise die Kommunikation beeinflussen können, fallen weg. Dazu kommt das Fehlen nonverbaler Zeichen, so dass sich die Aufmerksamkeit nicht auf diese richten kann und sich entsprechend auf den Inhalt der Botschaft konzentriert. Des Weiteren ergibt sich aus diesem Merkmal die Möglichkeit der Anonymität und der Pseudonymität. Ein weiteres Kennzeichen von Online-Kommunikation ist die Textualität, die eng mit der Entkörperlichung zusammenhängt. Computervermittelte Kommunikation findet hauptsächlich in schriftlicher Form statt, daher ist die Signalübertragung auf das Auge als Hauptsinnesorgan reduziert. Um Körperzustände wie Körperhaltung, Gefühle, Lautstärke, Geräusche etc. für dieses sichtbar zu machen, müssen sie in Schriftsprache transformiert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert den Begriff Cyberspace und skizziert die behandelten Themenschwerpunkte, wie Online-Kommunikation, Internetdienste und Medienkompetenz.

2 Online-Kommunikation: Dieses Kapitel definiert computervermittelte Kommunikation, analysiert deren zentrale Merkmale und stellt theoretische Modelle wie das Kanalreduktionsmodell vor.

3 Internet und Handy: Dienste und Anwendungen: Es werden verschiedene digitale Werkzeuge wie E-Mail, Chatrooms, Instant Messaging und Social Networking Communities hinsichtlich ihrer Nutzung und Funktion beschrieben.

4 Internet- und Handynutzung von Jugendlichen: Auf Basis aktueller Studien wird das Nutzungsverhalten Jugendlicher im Bereich Internet und Mobiltelefonie sowie deren Einstellung zu diesen Medien beleuchtet.

5 Medienkompetenz: Dieses Kapitel erörtert die vier Dimensionen der Medienkompetenz und deren Bedeutung für die Sozialisation und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einem Resümee über die Bedeutung digitaler Kommunikation und der Forderung nach gezielter Förderung von Medienkompetenz.

Schlüsselwörter

Online-Kommunikation, Cyberspace, computervermittelte Kommunikation, Medienkompetenz, Internetdienste, Jugendkultur, soziale Netzwerke, Instant Messaging, Kanalreduktion, Entkörperlichung, digitale Medien, Web 2.0, Online-Interaktion, Medienpädagogik, Cyber-Mobbing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Charakteristika der modernen Online-Kommunikation und wie diese den Alltag sowie das Sozialverhalten, insbesondere von Jugendlichen, prägen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den technischen und sozialen Rahmenbedingungen der Online-Kommunikation, der Vorstellung gängiger Web-Anwendungen und der Bedeutung von Medienkompetenz.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Verständnis für die digitale Kommunikation zu schärfen und aufzuzeigen, wie Jugendliche diese Medien nutzen und warum eine reflektierte Medienkompetenz dabei essenziell ist.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und der Auswertung bestehender empirischer Studien, wie beispielsweise der JIM-Studie, basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Kommunikation, die detaillierte Beschreibung verschiedener Internetdienste und die Analyse der spezifischen Mediennutzung von Jugendlichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Online-Kommunikation, Medienkompetenz, soziale Netzwerke, Internetdienste und der Begriff Cyberspace.

Welche Bedeutung hat das "Vier-Ohren-Modell" in diesem Kontext?

Es wird verwendet, um zu verdeutlichen, dass Online-Botschaften oft einen größeren Interpretationsspielraum lassen, da nonverbale Signale fehlen, was die Beziehungsebene in der digitalen Kommunikation besonders sensibel macht.

Warum ist das Thema "Medienkompetenz" für Eltern und Lehrer relevant?

Da Jugendliche oft technisch versierter sind als Erwachsene, ist es eine pädagogische Herausforderung, ihnen nicht nur die Nutzung zu vermitteln, sondern sie zu kritischen und verantwortungsbewussten Mediennutzern zu erziehen.

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Detalles

Título
Cyber-Space. Möglichkeiten und Merkmale der Online-Kommunikation
Universidad
University of Applied Sciences Nuremberg
Calificación
1,3
Autor
Sabrina Kern (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
26
No. de catálogo
V299022
ISBN (Ebook)
9783656952121
ISBN (Libro)
9783656955566
Idioma
Alemán
Etiqueta
cyber-space möglichkeiten merkmale online-kommunikation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sabrina Kern (Autor), 2010, Cyber-Space. Möglichkeiten und Merkmale der Online-Kommunikation, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299022
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