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Die Zukunftsperspektiven der produzierenden Schweizer Medizintechnik-Branche

Der Entwicklungs- und Produktionsstandort Schweiz im Kontext der politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Lage

Título: Die Zukunftsperspektiven der produzierenden Schweizer Medizintechnik-Branche

Tesis de Máster , 2015 , 184 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Andreas Igel (Autor), Stefan Schäfer (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Die Zukunftsperspektiven der produzierenden Schweizer Medizintechnik-Branche unter dem Einfluss der politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Lage und im Hinblick auf den Entwicklungs- und Produktionsstandort Schweiz. Stand 2015.

Mehrfach wurde die Schweizer Medizintechnik-Branche, welche geprägt ist von einer Vielzahl an kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) sowie einigen grossen, multinationalen Konzernen als «Perle der Schweizer Wirtschaft» bezeichnet. Die hohe Spezialisierung der Branche, ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt für spezialisierte Fachkräfte sowie ihre Anteile am Bruttoinlandprodukt und am Exportvolumen stechen dabei im internationalen Vergleich heraus und machen die Schweiz zu einer der wichtigsten und führenden Nationen im Bereich der Medizintechnik.

Die Arbeit setzt sich mit den historischen und aktuellen Entwicklungen der Volkswirtschaft und der Branche, ab 2007 bis Ende 2014, beginnend mit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise auseinander und beleuchtet unter anderem die Zusammenhänge mit aktuellen politischen Themen der Standort- und Zuwanderungspolitik sowie der Wirtschafts-, Europa- und Währungspolitik und den möglichen Auswirkungen auf die Branche.

Die Arbeit gibt Antworten auf die drei von den Autoren gestellten Forschungsfragen:

• In welchen Bereichen der Wertschöpfungskette bestehen die besten Zukunftsperspektiven für die produzierende Medizintechnik-Industrie der Schweiz?
• Welche Massnahmen müssen getroffen werden, um das Vertrauen der Investoren in den Bereich der produzierenden Medizintechnik-Industrie der Schweiz, trotz anhaltend starkem Franken und zu erwartenden Veränderungen bei der Zuwanderungspolitik, zu stärken?
• Welche Rahmenbedingungen zum Ausbau oder zur Ansiedlung von produzierenden Medizintechnik-Unternehmen sind im Hinblick auf Fragen der Investitionssicherheit, Steuerpolitik und bilateralen Verträge mit dem Ausland zu schaffen?

Am Ende stellen die Autoren Hypothesen auf, welche darstellen, dass sich die Schweizer Medizintechnik-Branche in der Zukunft von einem klassischen Produktionsstandort zu einem Wissens-Zentrum entwickeln wird und grosse Teile der Produktion in die Absatzmärkte der Zukunft verlagert werden. Zudem wird davon ausgegangen, dass sich der Zugang zu Fachkräften für Schweizer Unternehmen im Zuge des internationalen Wettbewerbs erschweren wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Zielsetzung der Untersuchung

1.2 Praktischer Nutzen und Innovation

1.3 Forschungsfragen

1.4 Rahmen und Umfang der Untersuchung

1.5 Branchenabgrenzung

1.5.1 Abgrenzung anhand von Produkten

1.5.2 Abgrenzung anhand der Wertschöpfungskette

1.5.3 Statistische Abgrenzung

2 Historische Entwicklung der Volkswirtschaft und der Medizintechnik-Branche seit 2007

2.1 Weltweite Finanzkrise von 2007 bis 2009

2.1.1 US-Immobilienkrise (Subprime-Krise)

2.1.2 Der Fall von Fannie Mae und Freddie Mac

2.1.3 Der Fall von Lehman Brothers

2.1.4 Auswirkungen der Finanzkrise auf die Schweizer Wirtschaft

2.2 EU-Schuldenkrise von 2010 bis 2011

2.2.1 Ursachen der Schuldenkrise

2.2.2 Rettungsmassnahmen

2.3 Entwicklungen in Europa von 2012 bis 2014

2.4 Aktuelle volkswirtschaftliche Situation

2.4.1 Die Schweiz nach der Finanz- und Schuldenkrise

2.4.2 Politische Situation

2.5 Branchensituation von 2007 bis 2008

2.6 Branchensituation von 2009 bis 2010

2.6.1 Vermehrter Druck seitens der Abnehmer ab 2010

2.6.2 Zusammenfassung 2009 bis 2010

2.7 Branchensituation von 2011 bis 2013

2.8 Aktuelle Branchensituation in 2014

2.9 Gegenüberstellung von Volkswirtschaft und Branche

2.9.1 Herausforderungen im Vergleich

2.9.2 Stimmungsindikatoren für die schweizerische Wirtschaft

2.9.3 Konjunkturprognose

3 Kritische Erfolgsfaktoren für Unternehmen

3.1 Kritische Erfolgsfaktoren für KMU

3.2 Humankapital

3.2.1 Aufbau und Pflege von Humankapital durch Bildung

3.2.2 Erschliessung von Humankapital durch Migration

3.2.3 Ausschöpfung von ungenutztem Potenzial an Humankapital

3.2.4 Vereinbarkeit von Familie und Beruf

3.2.5 Einsatz des Humankapitals im Zeichen des Wissenszeitalters

3.2.6 Nutzung der Intelligenz des Kollektivs

3.3 Aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit

3.3.1 Die Bedeutung der Personenfreizügigkeit für die Wirtschaft

3.3.2 Die Bedeutung der Personenfreizügigkeit für Löhne und Arbeitsplätze

3.3.3 «Masseneinwanderungs-Initiative»

3.4 Herausforderungen für den Werkplatz Schweiz

3.4.1 Wirtschaftliche Volatilität und Frankenstärke

3.4.2 Neue Wachstumsmärkte

3.4.3 Globaler Wettbewerb und zunehmender Innovationsdruck

3.4.4 Ressourcen-Knappheit (Talent) und –Verteuerung (Energie)

4 Forschungsmethodologie

4.1 Primärdaten

4.2 Befragte Personen und Qualität der Daten

4.3 Sekundärdaten

4.4 Qualitative Datenerhebung / Befragungen

4.4.1 Inhaltliche Vorbereitung

4.4.2 Organisatorische Vorbereitung

4.4.3 Gesprächsbeginn, Durchführung und Aufzeichnung des Interviews

4.4.4 Gesprächsende und Verabschiedung

4.5 Qualitative Inhaltsanalyse

4.5.1 Praktische Anwendung

4.6 Datenschutz

4.7 Rechtliche Themen

5 Datenanalyse und Interpretation

5.1 Branche

5.1.1 Wachstum

5.1.2 Zukunftsperspektiven

5.1.3 Einflussfaktoren

5.2 Marketing Cluster

5.2.1 Produktentwicklung

5.2.2 Differenzierung

5.2.3 Absatzmärkte

5.2.4 Profitabilität

5.3 Organisation des Unternehmens

5.3.1 Merger & Acquisitions

5.3.2 Aufbauorganisation und Strategie

5.3.3 Humankapital

5.3.4 Produktion

5.4 Produktionsstandort Schweiz

5.4.1 Beurteilung des volkswirtschaftlichen Beitrages der Branche

5.4.2 Einschätzungen zu politischen Rahmenbedingungen

5.4.3 Branchenvertretung und Lobbying

5.4.4 Überlegungen zu den Absatzmärkten

5.4.5 Darlegungen zur Wichtigkeit von Netzwerken

5.4.6 Aussagen zur Strategie der Unternehmen

5.4.7 Aussagen zu wirtschaftlichen Faktoren

5.4.8 Aussagen zum Produktionsfaktor Humankapital

5.4.9 Zulieferer

5.4.10 Beurteilung der Wichtigkeit von Swissness

6 Diskussion der Hypothesen und Ableitungen für weitere Forschung

6.1 Reflexion der Aha-Erlebnisse

6.2 Formulierung der Hypothesen und deren Diskussion

6.3 Beantwortung und Diskussion der ersten Forschungsfrage

6.3.1 Grundlagenforschung

6.3.2 Forschung & Entwicklung

6.3.3 Komponenten / Zulieferer

6.3.4 Fertigung

6.3.5 Inverkehrbringung

6.3.6 Handel, Vertrieb, Marketing

6.3.7 Nutzung

6.3.8 Service

6.3.9 Produktebeobachtung

6.4 Beantwortung und Diskussion der zweiten Forschungsfrage

6.5 Beantwortung und Diskussion der dritten Forschungsfrage

6.6 Abschliessende Zusammenfassung und SWOT-Matrix

6.7 Anregungen zu weiterführender Forschung

Zielsetzung & Forschungsthemen

Diese Arbeit analysiert die Zukunftsperspektiven der Schweizer Medizintechnik-Branche unter Berücksichtigung der politisch-wirtschaftlichen Entwicklungen seit 2007 und erarbeitet Strategien für den Standort Schweiz angesichts zunehmender globaler Konkurrenz und regulatorischer Herausforderungen.

  • Analyse der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Medizintechnik.
  • Untersuchung von kritischen Erfolgsfaktoren für KMU in der Branche.
  • Diskussion von Wertschöpfungsketten und möglichen Verlagerungstendenzen ins Ausland.
  • Einfluss der Personenfreizügigkeit und des Fachkräftemangels auf die Innovationskraft.
  • Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen durch eine SWOT-Matrix.

Auszug aus der Arbeit

1 Einführung

Noch in den Jahren 2008 bis 2010 und bis dahin ungeachtet der weltweit vorherrschenden Finanz- und Wirtschaftskrise, die seit 2007 zu dramatischen Einbrüchen in der weltweiten Realwirtschaft geführt hatte (Kamp, 2009), berichteten Industrievertreter, Branchenverbände und die Politik einvernehmlich über den äussert guten Zustand der produzierenden Medizintechnik-Industrie in der Schweiz und prognostizierten überdurchschnittliche Wachstumsraten für diesen Industriezweig (Mettler, 2008). Über die Hälfte des Umsatzes generieren die Unternehmen mit Produkten, die kürzer als vier Jahre auf dem Markt sind (Medtech Switzerland, 2012). Dies unterstreicht die Wichtigkeit des Zugangs zu Forschung, Entwicklung und zur Verfügung stehenden Produktionskapazitäten.

Bereits seit dem Jahr 2011 mehrten sich jedoch die Meldungen aus den oben aufgeführten Kreisen über starke Einbrüche bei der Profitabilität, erhebliche Herausforderungen für die gesamte Branche (Biedermann, 2013) und die drohende Abwanderung von Teilen der Wertschöpfungskette aus der Schweiz (Medical Cluster, 2012). Dies stellte einen grossen Teil der bisherigen Annahmen in Frage und mündete in einem branchenweiten Change-Prozess, dessen Ursachen und Auswirkungen bisher weitestgehend nicht wissenschaftlich untersucht wurden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Hinführung zum Thema, Darstellung der Ausgangslage nach der Finanzkrise und Definition des Forschungsziels sowie des praktischen Nutzens der Arbeit.

2 Historische Entwicklung der Volkswirtschaft und der Medizintechnik-Branche seit 2007: Analyse der makroökonomischen Einflüsse von der Finanzkrise 2007 bis hin zur aktuellen Lage unter Berücksichtigung spezifischer Branchensituationen.

3 Kritische Erfolgsfaktoren für Unternehmen: Untersuchung der internen und externen Faktoren wie Humankapital, Personenfreizügigkeit und Ressourcenknappheit, die den Unternehmenserfolg massgeblich bestimmen.

4 Forschungsmethodologie: Detaillierte Beschreibung des empirischen Vorgehens, insbesondere der qualitativen Experteninterviews mit Branchen- und Investorenvertretern.

5 Datenanalyse und Interpretation: Zusammenführung und inhaltliche Auswertung der Befragungsergebnisse, gegliedert in Themenbereiche wie Marketing, Organisation, Produktion und Standortfaktoren.

6 Diskussion der Hypothesen und Ableitungen für weitere Forschung: Synthese der Ergebnisse, Reflexion der Aha-Erlebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen inklusive einer SWOT-Matrix.

Wichtige Schlüsselwörter

Schweizer Medizintechnik, Standort Schweiz, Wertschöpfungskette, Finanzkrise, Humankapital, Personenfreizügigkeit, Innovation, KMU, Strategie, Produktion, Medtech, Investoren, Forschung und Entwicklung, Globalisierung, SWOT-Matrix.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Thesis grundlegend?

Die Arbeit untersucht die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Schweizer Medizintechnik-Branche in einem anspruchsvollen wirtschaftspolitischen Umfeld.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die Untersuchung beleuchtet die Auswirkungen globaler Finanzkrisen, die Rolle des Standorts Schweiz, die Bedeutung des Humankapitals und die Herausforderungen der Personenfreizügigkeit.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die Autoren fragen unter anderem nach den besten Zukunftsperspektiven innerhalb der Wertschöpfungskette und den notwendigen Massnahmen, um das Vertrauen der Investoren trotz eines starken Schweizer Frankens zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein qualitativer Forschungsansatz gewählt, der auf einer Auswertung von Sekundärliteratur sowie semi-strukturierten Interviews mit Experten aus der Branche und von Investorenseite basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der historischen ökonomischen Entwicklung, die Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren für Unternehmen sowie die detaillierte Auswertung und Interpretation der geführten Interviews.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit wird massgeblich durch Begriffe wie Medizintechnik, Standortvorteile, Innovationskraft, Humankapitalmanagement und globale Marktstrategien definiert.

Welche Bedeutung hat das Label „Swiss Made“ laut der Experten?

Das Label wird als wichtiges Gütesiegel für Exklusivität und Qualität eingestuft, wobei gewarnt wird, dass es nicht alleinige Innovationskraft ersetzen darf.

Wie beurteilen die Autoren die Verlagerung von Produktionsschritten?

Die Arbeit stellt fest, dass eine Teilverlagerung zur Kostenoptimierung zwar stattfindet, komplexe und wissensintensive Prozesse jedoch idealerweise am Standort Schweiz verbleiben sollten.

Final del extracto de 184 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Zukunftsperspektiven der produzierenden Schweizer Medizintechnik-Branche
Subtítulo
Der Entwicklungs- und Produktionsstandort Schweiz im Kontext der politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Lage
Calificación
1,0
Autores
Andreas Igel (Autor), Stefan Schäfer (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
184
No. de catálogo
V299678
ISBN (Ebook)
9783656959786
ISBN (Libro)
9783656959793
Idioma
Alemán
Etiqueta
zukunftsperspektiven schweizer medizintechnik-branche unter einfluss lage hinblick entwicklungs- produktionsstandort schweiz
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andreas Igel (Autor), Stefan Schäfer (Autor), 2015, Die Zukunftsperspektiven der produzierenden Schweizer Medizintechnik-Branche, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299678
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