Neue Technologien im Bankbereich. Mobile-Payment-Systeme in der Praxis


Seminararbeit, 2014
30 Seiten, Note: 1,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausgewählte neue Technologien im Bankbereich

3. Mobile Payment
3.1 Grundlagen und Abgrenzung
3.1.1 Die Zahlung virtueller und digitaler Güter
3.1.2 Electronic- / Mobile Commerce
3.1.3 Proximity Payments
3.1.4 Person-to-Person (P2P)
3.2 Die Bedeutung des Mobile Payment

4. Mobile Payment in der Praxis
4.1 Mobile Payment-Systeme der Nichtbanken
4.1.1 Google
4.1.2 Apple
4.1.3 Der Einzelhandel
4.1.4 Square und iZettle
4.1.5 PayPal
4.1.6 Weitere Anbieter
4.2 Mobile Payment-Systeme der traditionellen Finanzinstitute
4.2.1 Girogo
4.2.2 Kesh
4.2.3 Barclays Bank
4.2.4 Weitere Technologien
4.3 Sicherheit und Datenschutz
4.3.1 Near Field Communication (NFC)
4.3.2 QR- oder Nummerncode
4.3.3 Bluetooth-Low-Energy

5. Strategiealternativen

6. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Bilderquellen

Anhangsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Technologien im Überblick

Abbildung 2: Kernsegmente Mobile Payment

Abbildung 3: Weltweiter Umsatz mit Mobile Payment

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Deutsche Bank schreibt in ihrem neuesten Researchbericht zum Thema „Mobile Payment“: „Den neuen Anbietern von mobilen, webbasierten Finanzdienstleistungen gelingt es außergewohnlich gut, […] Konsummuster und Mediennutzungsverhalten […] in ihre Angebote zu integrieren. Sie konnten sich somit kunftig als ernstzunehmende Konkurrenten im Markt fur standardisierte Finanzdienstleistungen entwickeln.“1 Auch Schleweis, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg, schreibt in der Sparkassen- Zeitung: „Das Risiko […] besteht darin, dass es den Paypals und Googles dieser Welt gelingen könnte, die Zahlungen vom Girokonto zu entkoppeln. Irgendwann würden auf dem Girokonto nur noch zwei Buchungen vorgenommen: Der Gehaltseingang und die Abbuchung von Firma X. Daher bin ich ja auch der Meinung, dass wir hier stark investieren müssen […].“2

Diese Aussagen werfen verschiedene Fragen auf. Wie wichtig ist der Zahlungsverkehr für die deutschen Finanzinstitute? Und inwiefern sind die Banken tatsächlich von neuen Anbietern bedroht? Die Erträge der Banken stammen insbesondere aus dem Zins- und Provisionsgeschäft. Gemäß einer Untersuchung der Deutschen Bundesbank sind sowohl die Zinsmargen als auch das Provisionsergebnis der deutschen Finanzinstitute in den vergangenen Jahren gesunken. Die Zinsspanne der Banken ist seit 1994 von 2 % (im Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme), auf unter ein Prozent (2012) geschrumpft. Das Provisionsergebnis konnte diesen Rückgang zuletzt nicht ausgleichen und ist in 2012 im Vergleich zum Vorjahr vielmehr um 2,8 % zurückgegangen.3 Das Provisionsergebnis wird vor allem vom Zahlungsverkehr getragen. Dieser trägt gemäß vorliegender Literatur zwischen 35 und 65 % zum Umsatz bei.4 Laut Joy Hoffmann vom Deutschen Sparkassen- und Giroverbund (DSGV) erbringt das Girokonto den deutschen Sparkassen einen Erlös von mehr als 11,4 Mrd. € im Jahr. Zudem gilt das Girokonto als Ankerprodukt um Kunden zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Es liefert der Bank außerdem wichtige Vertriebsinformationen und dient als Kundenschnittstelle.5 Der Zahlungsverkehr spielt somit eine zentrale Rolle im Bankgeschäft. Die vorliegende Seminararbeit zeigt neue Technologien des Zahlungsverkehrs auf. Dabei werden die Technologien der Nichtbanken und sowie die der traditionellen Finanzinstitute erläutert und anschließend Strategiealternativen für die Banken aufgezeigt.

2. Ausgewählte neue Technologien im Bankbereich

Es gibt mittlerweile zahlreiche Technologiebereiche im Finanzsektor. Die Literatur definiert u.a. folgende Technologien:6

- Die Industrialisierung von Geschäftsprozessen
- Big Data
- Bargeldloses Bezahlen
- Mobile Payment
- Social Media
- Cloud Computing

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Technologien im Überblick; eigene

Darstellung in Anlehnung an Reimer, 2012, S. 11.

Die Industrialisierung von Geschäftsprozessen lässt sich in Banken z.B. auf Kreditprozesse anwenden. Dabei wird die Kreditbearbeitung von der Entscheidungs- vorbereitung über die Kreditentscheidung bis hin zur Kreditweiterverarbeitung standardisiert. Solche Geschäftsprozesse lassen sich anschließend ggf. an einen externen Dienstleister outsourcen. Diese externen Dienstleister werden auch als „externe Kreditfabriken“ bezeichnet.7

„Big Data“ ist eine Technologie, welche eine Fülle an Daten miteinander vernetzt, um diese anschließend auszuwerten. Dadurch sollen Erträge gesteigert und Risiken begrenzt werden. Durch eine computergestützte Analyse von Kundendaten können neue Geschäftsmodelle geschaffen, oder anhand festgelegter Frühindikatoren mögliche Kundenabwanderungen verringert werden. Zudem können potenzielle Kreditausfallrisiken anhand des Kundenverhaltens erkannt werden.8

Bargeldloses Bezahlen bezeichnet die Durchführung von Zahlungen ohne Verwendung von Bargeld. Dazu zählen u.a. Verrechnungsschecks, Lastschriften (darunter auch die Kartenzahlung) und Überweisungen.9

„Mobile Payment“ bezeichnet Zahlungstransaktionen, welche über mobile Endgeräte eingeleitet und abgeschlossen werden. Mobile Endgeräte sind beispielsweise Smartphones, Mobiltelefone, Tablet-Computer oder Notebooks.10

„Social Media“ („Soziale Medien“) beschäftigt sich mit der Vernetzung, Kommunikation und Kooperation über das Internet. Unternehmen treten hier mit den Kunden in Kontakt, z.B. um Marketing und Marktforschung zu betreiben, oder um Kundensupports und -feedbacks zu bearbeiten.11

„Cloud Computing“ erlaubt es, jederzeit und von überall aus auf einen Datenpool zuzugreifen. Die Daten sind hierfür oftmals auf externen Servern oder Netzwerken von IT-Unternehmen gespeichert. Das Angebot der IT-Dienstleister umfasst die Bereitstellung der Hardware (z.B. Rechenleistung, Speicher) oder einer Plattform bis hin zu kompletten Softwarelösungen.12

Die genannten Technologien wurden ohne Abwägung von Chancen und Risiken erläutert. Gesetzliche Regelungen könnten die Einführung einer Technologie erheblich einschränken. Zu beachten ist, dass sich die einzelnen Technologien nicht eindeutig voneinander abgrenzen lassen. Kombinationen mehrerer Technologien sind möglich. Nachfolgend wird die Technologie „Mobile Payment“ näher erläutert.

3. Mobile Payment

3.1 Grundlagen und Abgrenzung

Die Bezeichnung „Mobile Payment“ sollte nicht mit dem Begriff „Mobile Banking“ verwechselt werden. Mobile Banking-Applikationen (Programme) erfüllen die Funktionen eines mobilen Kontodienstes (Überweisungen, Lastschriften, etc.), mobiles Brokerage (Wertpapiergeschäfte) oder liefern Finanzinformationen (Kontostand, Depotstand). Mit Mobile Payment werden Zahlungstransaktionen unmittelbar und i.d.R. direkt vor Ort über mobile Endgeräte abgewickelt. Diese Transaktionen lassen sich gem. Lerner in folgende vier Kernbereiche aufteilen:13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Kernsegmente Mobile Payment, aus Lerner, 2013, S. 72

3.1.1 Die Zahlung virtueller und digitaler Güter

Im Bereich „Zahlung virtueller und digitaler Güter“ erwirbt der Nutzer ein virtuelles Gut (Musik, Software, Filme) und bezahlt dieses mit einer virtuellen Währung, z.B. mit Bitcoins14 oder per „Carrier Billing“ (d.h. Zahlung per SMS über die Mobilfunk- rechnung).15

3.1.2 Electronic- / Mobile Commerce

„Electronic Commerce“ wird von Turowski und Pousttchi wie folgt definiert: „E- Commerce umfasst jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktions- partner im Rahmen von Leistungsanbahnung, Leistungsvereinbarung oder Leistungs- erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen.“16 Davon abgeleitet definiert Herzog „Mobile-Commerce“ wie folgt: „M-Commerce ist E-Commerce unter Einbeziehung mobiler Anwendungen und Systeme.“17 Bekannte Systeme in diesen Bereichen sind z.B. „Mobile Wallets“ oder Prepaid-Karten. „Mobile Wallets“ sind elektronische Geldbörsen. Sie sollen die Brieftasche vom Bargeld, über die Kreditkarte bis hin zum Personalausweis komplett ersetzen können.18

3.1.3 Proximity Payments

Das dritte Kernsegment, „Proximity Payments“ (Nahzahlungen), beinhaltet „Mobile Near Field Communiction“ (NFC), kontaktlose Zahlungen, Mobile Barcodes und Mobile PoS-Terminals.19 NFC ist eine Funkwellentechnologie zum kontaktlosen Bezahlen. Die Reichweite beträgt ca. 4-10 Zentimeter. Für Bezahlvorgänge benötigt der Kunde einen speziellen NFC-Chip und der Händler ein NFC-fähiges Terminal. Die Zahlung erfolgt durch Annäherung von Chip und Terminal (kontaktlose Zahlung).20 Wird die Zahlung durch ein mobiles Endgerät (i.d.R. ein Smartphone) initiiert, handelt es sich um eine „Mobile NFC-Zahlung“. Der Mobile Barcode hingegen verzichtet auf einen NFC-Chip.21 An der Kasse wird von dem Kassenterminal des Händlers ein Pixel- Barcode22 (sog. QR-Codes) generiert. Dieser enthält ein verschlüsseltes Bild des vom Kunden getätigten Einkaufs. Der Kunde liest den Code mit der Kamera seines Smartphones aus. Eine Applikation des Händlers auf dem Smartphone des Kunden decodiert den Code und wandelt die sich darin verborgenen Informationen (eine Webseite, Kontaktdaten, eine Rechnung, etc.) in lesbaren Text um. Der Kunde sieht seinen Einkauf und bestätigt den Einkauf per Tastendruck. Der Betrag wird anschließend per Einzugsermächtigung vom Kundenkonto eingezogen.23 Ein Mobiles Point-of-Sale-Terminal (PoS-Terminal) macht ein Mobiles Endgerät zum Kassenterminal (z.B. für EC- und Kreditkartenzahlungen).24

3.1.4 Person-to-Person (P2P)

Das letzte Kernsegment, „Person-to-Person“ (P2P), umfasst „Mobile Money“, Konto basierte Übertragungen und „International Remittances“. Konto basierte Übertragungen dienen Geldübertragungen von Bankkonto zu Bankkonto (z.B. Überweisungen). Ein Beispiel für „Mobile Money“ ist M-PESA. Dies ist ein Dienst zum Übertragen von Geld per SMS. Die Abrechnung läuft über das Handykonto beim Mobilfunkbetreiber. International Remittances sind internationale Überweisungen durch spezialisierte Unternehmen, wie beispielsweise Western Union. Geldbeträge können international überwiesen werden, ohne dass eine der Parteien ein Bankkonto benötigt. Der Betrag wird in einem Western Union Standort abgegeben und kann anschließend unmittelbar an einem anderen Western Union Standort vom Empfänger durch Vorzeigen seines Ausweisdokuments und einer Transaktionsnummer abgeholt werden.25

3.2 Die Bedeutung des Mobile Payment

Studien zum Thema „Mobile Payment“ zeigen, wie dynamisch sich dieser Markt zur Zeit entwickelt. Die Anzahl der Nutzer ist weltweit von 70 Mio. Nutzer (2009) auf 245 Mio. Nutzer in 2013 angestiegen (+ 350 %). Gartner Research rechnet mit einem weiteren Wachstum auf 450 Mio. Nutzer bis 2017 (siehe Anhang 1). Der weltweite Umsatz mit Mobile Payment ist seit 2010 von 48,9 Mrd. US-Dollar bis 2013 auf 235,4 Mrd. US-Dollar (+ 481 %) angestiegen und soll bis 2017 voraussichtlich auf 721 Mrd. US-Dollar wachsen (siehe Abb. 3).26

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Weltweiter Umsatz mit Mobile Payment; Quelle: Statista, Umsatz, 2013.

Die Anzahl der Mobile-Payment Transaktionen ist dementsprechend ebenfalls enorm gestiegen. Eine Studie der Capgemini Analysis zeigt, dass Nichtbanken auf diesem Gebiet deutlich schneller wachsen als Banken (siehe Anhang 2).27

Gemäß einer Studie der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft Bain & Company wickelten im vergangenen Jahr 13% der Befragten in Deutschland ihre Zahlungen über Mobile-Payment-Services ab. In China, Indien und Chile zahlen bereits über 40% der Befragten per Mobile-Payment (siehe Anhang 3).28

Ermöglicht wird diese Entwicklung durch die steigende Nutzung von Smartphones und Tablets. Laut einer Studie von ComScore gab es im August vergangenen Jahres 37 Mio. Smartphone-Nutzer in Deutschland (Tendenz steigend).29 Und gemäß einer forsaUmfrage kann sich jeder siebte Deutsche heute bereits vorstellen, seinen Geldbeutel komplett durch ein Smartphone zu ersetzen.30

4. Mobile Payment in der Praxis

4.1 Mobile Payment-Systeme der Nichtbanken

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Unternehmen, welche auf dem Gebiet „Mobile-Payment“ aktiv sind. Nachfolgend werden einige neue Anbieter mit ihren Zahlungsverkehrstechnologien näher vorgestellt.

4.1.1 Google

Google möchte mit seinem Dienst „Google Wallet“ („Google Geldbörse“) dem Mobiltelefon die Funktion einer Geldbörse hinzufügen. In der „Google Wallet“ können u.a. Kundenkarten und Kreditkarten im Smartphone hinterlegt werden. Außerdem ermöglicht die Applikation P2P-Geldtransaktionen. Die Technologie verwendet dazu NFC-Funkwellen. Google hat hierfür im Rahmen eines Pilotprojektes in den USA ausgewählten Händlern bereits entsprechende Terminals zur Verfügung gestellt. An der Kasse wird der Kauf am Terminal aufgerufen. Anschließend wählt der Kunde das gewünschte Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarte) aus, hält das Smartphone in die Nähe des Terminals und bestätigt die Zahlung auf dem Smartphone durch die Eingabe eines PIN’s. Google erhebt bis jetzt keine Gebühren für diesen Service.31

[...]


1 Dapp / Stobbe, Zahlungsverkehr, 2013, S. 1.

2 Schleweis /Fischer, Strategie, 2014, S. 6.

3 Vgl. Deutsche Bundesbank, Ertragslage, 2013, S. 16 u. 23.

4 Vgl. Radecki, Bank’s, 1999, S. 62; Pfaffenberger, Zahlungsverkehr, 2014, S. 41.

5 Vgl. Joy Hoffmann, Mobile Payment, 2013, S. 7 ;Herrmann / Schüffel, Mobile Payment, 2013, S. 85 f.

6 Vgl. Reimer, Investitionen, 2012, S. 10 f.; Schulze Wehninck, Strategien, 2011, S. 65; sowie Bilderquellen: girogo-Sparkasse, Apple, Facebook, IAIS-Fraunhofer, BA-Dresden.

7 Vgl. Füser / Theewen / Tölle, Industrialisierung, 2007, S. 3.

8 Vgl. Moinat, Big Data; 2013, S. 17 f.

9 Vgl. Springer Gabler Verlag, Bargeldloser Zahlungsverkehr.

10 Vgl. Lerner, Zeit, 2013, S. 71.

11 Vgl. Springer Gabler Verlag, soziale Medien.

12 Vgl. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Cloud Computing.

13 Vgl. Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 6 ff.; Lerner, Zeit, 2013, S. 71; BITKOM , Positionspapier, 2013, S. 5 ff.

14 Bitcoin ist eine elektronische (virtuelle) Währung, vgl. Bitcoin, FAQ.

15 Vgl. Lerner, Zeit, 2013, S. 71.

16 Turowski / Pousttchi, Mobile Commerce, 2004, S. 1.

17 Herzog, M-Commerce, 2009, S. 13.

18 Vgl. Fundinger, Mobile Payment, 2013, S. 58 ff.

19 Vgl. Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 11.

20 Vgl. Langer / Roland, Anwendungen, 2010, S. 1 ff; Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 48.

21 Vgl. Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 11; Jager, Smartphone 2014, S. 40; Cong Bul, Mobile Payment, 2011, S. 4.

22 QR-Code = Quick Response Code, eine Art zweidimensionaler Barcode, siehe Anhang 4.

23 Vgl. Jager, Smartphone, 2014, S. 40.

24 Vgl. Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 12.

25 Vgl. Lerner, Mobile Payment, 2013, S. 12 und S. 69; Western Union, Geld senden.

26 Vgl. Statista, Umsatz Mobile Payment, 2013.

27 Vgl. Capgemini / The Royal Bank of Scotland, World, 2013, S. 15.

28 Vgl. Bain & Company, Banken, 2014.

29 Vgl. Statista, Smartphones, 2013.

30 Vgl. Bitkom, Bankgeschäfte, 2013.

31 Vgl. Google, Google Wallet; Richter / Wannmacher, Girogo, 2012, S. 28; Lerner, Mobile Payment; 2013, S. 105 ff.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Neue Technologien im Bankbereich. Mobile-Payment-Systeme in der Praxis
Hochschule
Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach
Note
1,4
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V300055
ISBN (eBook)
9783656964117
ISBN (Buch)
9783656964124
Dateigröße
10436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobile Payment, Strategien für Banken, Neue Konkurrenten, Technologien im Finanzsektor
Arbeit zitieren
Marcel Uhl (Autor), 2014, Neue Technologien im Bankbereich. Mobile-Payment-Systeme in der Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300055

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