Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Informatik - Software

Analyse des Model-View-Controller Paradigmas und Implementierung eines RFID-gestützten Informationssystems für die Tourismusbranche

Titel: Analyse des Model-View-Controller Paradigmas  und Implementierung eines RFID-gestützten  Informationssystems für die Tourismusbranche

Masterarbeit , 2015 , 133 Seiten

Autor:in: Bakk.rer.soc.oec. Mehmet Coban (Autor:in)

Informatik - Software
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Masterarbeit wird die Optimierung der Geschäftsprozesse in der Tourismusbranche, insbesondere bei der Organisation großer Menschenmengen, mittels
eines ganzheitlichen Softwaresystems umgesetzt. Ausschlaggebende Faktoren sind hierfür Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Erweiterbarkeit, Wartbarkeit und Rentabilität.
Die Arbeit umfasst das MVC-Paradigma mit allen Aspekten, die RFID-Technologie unter automatischen Identifikationssystemen und die Implementierung eines Systems zu Demonstrationszwecken. Die Zahl der RFID-Anwendungen in verschiedenen Branchen
steigt kontinuierlich, allerdings kommen wenige Implementierungen in der Tourismusbranche vor. Unternehmensübergreifende und internationale
Informationssysteme können für alle Beteiligten der Tourismusbranche Nutzen haben. In der Logistik wird der Einsatz von RFID in der Optimierung der Supply Chain Prozesse durch Informationsfluss, Lagerbestände und Transporte umgesetzt. Um auch die Geschäftsprozesse der ReiseveranstalterInnen in der Tourismusbranche effizienter und effektiver zu implementieren, die Ziele des Unternehmens zu erreichen und Zufriedenheit der KundInnen zu erhöhen, werden nach diesem Prinzip die Daten der KundInnen mithilfe
eines ePasslesegeräts in einer zentralen Datenbank gespeichert und für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 KURZBESCHREIBUNG

1.2 GLIEDERUNG UND VORGEHENSWEISE

1.3 ZIELSETZUNG UND ZIELGRUPPE

2 MVC-PARADIGMA UND SOFTWAREARCHITEKTUR

2.1 SOFTWAREARCHITEKTUR

2.1.1 ARCHITEKTURSICHTEN

2.1.2 SCHICHTENARCHITEKTUR

2.1.3 DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUR

2.1.4 DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUREN BEI VERTEILTEN SYSTEMEN

2.1.5 MVC UND DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUR

2.2 ENTWURFSMUSTER

2.3 MODEL-VIEW-CONTROLLER

2.3.1 MODEL

2.3.2 VIEW

2.3.3 CONTROLLER

2.3.4 BEZIEHUNGEN ZWISCHEN MODEL, VIEW UND CONTROLLER

2.3.5 VOR- UND NACHTEILE

2.4 MVC-FRAMEWORKS

2.4.1 MVC-FRAMEWORKS IN JAVA

2.4.2 ASP.NET MVC FRAMEWORK

2.4.3 EINE ÜBERSICHT DER PHP MVC-FRAMEWORKS

2.4.4 PHALCON FRAMEWORK

2.4.4.1 EINSTIEGSDATEI

2.4.4.2 VERARBEITUNGSPROZESS

2.4.4.3 DEPENDENCY INJECTION UND SERVICE CONTAINER

2.4.4.4 MODEL-VIEW-CONTROLLER IN PHALCON

2.4.4.5 CONTROLLER UND AKTION

2.4.4.6 MODEL

2.4.4.7 VIEW

2.4.4.8 WEITERE KOMPONENTEN

2.4.5 YII FRAMEWORK

2.4.5.1 EINSTIEGSDATEI

2.4.5.2 VERARBEITUNGSPROZESS

2.4.5.3 APPLIKATIONSKOMPONENTEN

2.4.5.4 CONTROLLER UND AKTION

2.4.5.5 FILTER

2.4.5.6 MODEL

2.4.5.7 VIEW

2.4.5.8 WEITERE KOMPONENTE

2.4.6 ZEND FRAMEWORK 2

2.4.6.1 EINSTIEGSDATEI

2.4.6.2 VERARBEITUNGSPROZESS

2.4.6.3 MODEL-VIEW-CONTROLLER IM ZEND FRAMEWORK 2

2.4.6.4 INITIALISIERUNGSPROZESS

2.4.6.5 CONTROLLER UND VIEW

2.4.6.6 WEITERE KOMPONENTE

2.4.7 ENTWICKLUNG EINES MVC-FRAMEWORKS

2.4.7.1 EINSTIEGSDATEI: INDEX.PHP

2.4.7.2 BOOTSTRAPPING: APPLICATION KLASSE

2.4.7.3 VERARBEITUNGSPROZESS

2.4.7.4 KONFIGURATION DES FRAMEWORKS: CONFIG KLASSE

2.4.7.5 ZENTRALE REGISTER: REGISTRY KLASSE

2.4.7.6 AUTOMATISCHE LOADER: LOADER KLASSE

2.4.7.7 DISPATCHER: DISPATCHER KLASSE

2.4.7.8 VIEW: VIEW KLASSE

2.4.7.9 CONTROLLER: CONTROLLER KLASSE

2.4.7.10 MODEL: MODEL KLASSE

2.4.7.11 WEITERE KOMPONENTEN: DEBUGGER UND TRANSLATER

2.4.7.12 ZUSAMMENFASSUNG

2.4.8 AUSWAHLKRITERIEN FÜR PHP-FRAMEWORKS

2.4.9 AUSWAHL DES GEEIGNETEN FRAMEWORKS

3 AUTOMATISCHE IDENTIFIKATIONSSYSTEME

3.1 RFID-TECHNOLOGIE

3.1.1 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG DER RFID-TECHNOLOGIE

3.1.2 AUFBAU DES RFID-SYSTEMS

3.1.3 DATENSPEICHERUNGSKONZEPTE

3.1.4 DATENSCHUTZ UND DATENSICHERHEIT

3.1.5 CHANCEN UND RISIKEN DES RFID-EINSATZES

3.1.6 ELEKTRONISCHER REISEPASS

4 PROTOTYPISCHE IMPLEMENTIERUNG

4.1 WEBAPPLIKATIONEN

4.1.1 EIGENSCHAFTEN

4.1.2 VORTEILE

4.1.3 NACHTEILE

4.1.4 ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE FÜR WEBAPPLIKATION

4.2 VORGEHENSMODELL

4.3 AUSGANGSSITUATION UND ANFORDERUNGSANALYSE

4.4 NUTZEN DER APPLIKATION AUS SICHT DER BETEILIGTEN

4.4.1 NUTZEN FÜR PILGERINNEN

4.4.2 NUTZEN FÜR REISEBÜROS

4.4.3 NUTZEN FÜR BETEILIGTE DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN

4.4.4 NUTZEN FÜR BEHÖRDEN

4.5 SMART PILGRIMAGE SYSTEM

4.5.1 ARCHITEKTUR

4.5.2 ENTWURF DER KONTEXTABGRENZUNG

4.5.3 ENTWURF DER VERTEILUNGSSICHT

4.5.4 ANWENDUNGSFALL DES SYSTEMS

4.6 DEFINITION UND MODELLIERUNG DER GESCHÄFTSPROZESSE

4.6.1 MODELLIERUNG DES PROZESSÜBERBLICKS

4.6.2 DEFINITION DER GESCHÄFTSPROZESSE

4.6.3 MODELLIERUNG DES GESCHÄFTSPROZESSES: ANFRAGE-ANGEBOT-AUFTRAG

4.6.4 MODELLIERUNG DES GESCHÄFTSPROZESSES: PILGERDATEN ERFASSEN

4.7 IMPLEMENTIERUNG

4.7.1 DOKUMENTENSTRUKTUR DER ANWENDUNG

4.7.2 EINSTIEGSDATEI DER ANWENDUNG

4.7.3 KONFIGURATION DER ANWENDUNG

4.7.4 SERVICES DER ANWENDUNG

4.7.5 DATENBANKVERBINDUNG

4.7.6 ZUGRIFF AUF DAS PASSLESEGERÄT UND DATEN LESEN

4.7.6.1 DIE VIEW FÜR STEUERUNG DES EPASSLESEGERÄTS

4.7.7 ERFASSUNG DER DATEN

4.7.7.1 DIE VIEW DES PILGRIM-CONTROLLERS

4.7.7.2 DER PILGRIM-CONTROLLER

4.7.7.3 DAS PILGRIM-MODEL

4.7.8 DAS BENUTZERIN- UND RECHTEMANAGEMENT

4.7.9 INTERNATIONALISIERUNG

4.7.10 REST-API

4.8 DATENSCHUTZ UND DATENSICHERHEIT

5 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterthesis befasst sich mit der Optimierung von Geschäftsprozessen in der Tourismusbranche durch den Einsatz eines ganzheitlichen Softwaresystems, das auf der RFID-Technologie und dem Model-View-Controller (MVC) Paradigma basiert. Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines RFID-gestützten Informationssystems zur besseren Verwaltung großer Pilgergruppen, wobei insbesondere Funktionalität, Skalierbarkeit und Datenschutz im Vordergrund stehen.

  • Analyse und Anwendung des MVC-Softwarearchitekturmusters in PHP-Frameworks
  • Untersuchung der RFID-Technologie und deren Einsatzmöglichkeiten zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung eines Prototyps (Smart Pilgrimage System) für die Tourismusbranche
  • Modellierung komplexer Geschäftsprozesse mittels BPMN zur Systemimplementierung
  • Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit innerhalb verteilter Informationssysteme

Auszug aus dem Buch

2.3 Model-View-Controller

Das MVC-Entwurfsmuster wurde in 1979 erstmals von Trygve Reenskaug beschrieben. Er hatte einen neuen Ansatz für die Entwicklung der interaktiven Applikationen bekannt gemacht, der diese in drei Teile unterteilt.

MVC wurde zusammen mit der objektorientierten Programmiersprache Smalltalk für GUI-Entwicklung in der Software eingeführt. Es handelte sich ursprünglich um ein Konzept für die Trennung der Daten und deren Darstellung. "Dabei ist der Controller für die Verarbeitung der Eingaben (zum Beispiel Mausklicks) zuständig und für deren Kommunikation an das Model." [12, p. 513]. Die Autoren erörtern, dass sich viele Varianten von MVC teilweise aufgrund eines falschen Verständnisses des ursprünglichen MVC-Musters oder als Weiterentwicklung oder Anpassung an neue Anwendungsfälle herausgebildet haben.

Das "Model-View-Controller Entwurfsmuster" basiert auf einer klaren Trennung der Daten, der Präsentation und der Programmsteuerung. Dabei wird ein flexibler Programmentwurf ermöglicht, der eine spätere Änderung oder Erweiterung ohne großen Aufwand erlaubt und die Wiederverwendbarkeit der Komponenten, insbesondere von Controller und von Views unabhängiger Modelle ermöglicht.

Dies bietet die Möglichkeit unterschiedliche Benutzeroberflächen zu implementieren. Für EntwicklerInnen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kenntnissen wird die Möglichkeit angeboten, in einem geeigneten Bereich zu arbeiten. MVC ermöglicht die Testbarkeit der einzelnen Applikationskomponenten.

In folgenden Abbildungen zeigen die unterschiedlichen Linienstärken die Beziehungen zwischen Komponenten, wobei stärkere Linien umfangreiche Interaktionen bedeuten. Die Linienrichtungen zeigen die Beziehungsrichtungen.

Bei einer Webapplikation existieren mindestens zwei separate Systeme. Eines ist das, was die BenutzerInnen verwenden, und das andere ist ein Webserver.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit durch die Herausforderungen bei der Organisation von großen Menschenmengen und definiert die Zielsetzung sowie die Vorgehensweise.

2 MVC-PARADIGMA UND SOFTWAREARCHITEKTUR: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Softwarearchitektur und des MVC-Entwurfsmusters detailliert sowie verschiedene PHP-Frameworks analysiert.

3 AUTOMATISCHE IDENTIFIKATIONSSYSTEME: Dieses Kapitel bietet eine Einführung in RFID-Technologien und deren Einsatzgebiete sowie Sicherheitsaspekte bei der Identifizierung.

4 PROTOTYPISCHE IMPLEMENTIERUNG: Hier wird das "Smart Pilgrimage System" als konkreter Anwendungsfall entworfen, modelliert und technisch umgesetzt.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel resümiert die Arbeit und bewertet die Erreichung der gesetzten Anforderungen und Ziele.

Schlüsselwörter

MVC, Model, View, Controller, Geschäftsprozesse, Tourismusbranche, RFID-Technologie, PHP Frameworks, Smart Pilgrimage System, Softwarearchitektur, IT-Infrastruktur, Datensicherheit, Datenschutz, Systemdesign, Anforderungsanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Model-View-Controller-Paradigma und implementiert darauf basierend ein RFID-gestütztes Informationssystem für die Tourismusbranche.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Softwarearchitektur mittels MVC-Mustern, der Einsatz von RFID-Technologien zur Identifizierung sowie die Modellierung von Geschäftsprozessen im Tourismus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Entwicklung einer skalierbaren und sicheren Lösung für die Verwaltung von großen Menschengruppen in der Tourismusbranche, am Beispiel des Haddsch.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine literaturbasierte Analyse von Software-Entwurfsmustern und automatischen Identifikationssystemen mit anschließender prototypischer Implementierung nach dem Wasserfallmodell durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert theoretische MVC-Architekturen, bewertet PHP-Frameworks wie Phalcon und Yii und detailliert die Implementierung eines eigenen "Smart Pilgrimage Systems".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie MVC, RFID, Tourismus, Geschäftsprozessoptimierung und Softwarearchitektur charakterisiert.

Warum wurde das Phalcon Framework für die Implementierung gewählt?

Der Autor bevorzugte Phalcon aufgrund seiner Implementierung in C, was eine hohe Performanz ermöglicht, da es während der Laufzeit nur einmal im Speicher geladen werden muss.

Wie wird der Datenschutz für die sensiblen Pilgerdaten gewährleistet?

Die Daten werden verschlüsselt in einer separaten Datenbank gespeichert und der Zugriff erfolgt über ein rollenbasiertes Rechtemanagement und ACL-Mechanismen.

Welche Rolle spielt der ePass bei der Prozessoptimierung?

Der ePass dient als Quelle für eindeutige Identifikationsdaten, die mittels ePasslesegerät ausgelesen werden, um manuelle Dateneingabefehler bei der Registrierung zu minimieren.

Ende der Leseprobe aus 133 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Analyse des Model-View-Controller Paradigmas und Implementierung eines RFID-gestützten Informationssystems für die Tourismusbranche
Hochschule
Fachhochschule Technikum Wien
Autor
Bakk.rer.soc.oec. Mehmet Coban (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
133
Katalognummer
V301694
ISBN (eBook)
9783656979975
ISBN (Buch)
9783656979982
Sprache
Deutsch
Schlagworte
MVC Model View Controller Geschäftsprozesse Tourismusbranche RFID-Technologie PHP Frameworks Smart Pilgrimage System
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bakk.rer.soc.oec. Mehmet Coban (Autor:in), 2015, Analyse des Model-View-Controller Paradigmas und Implementierung eines RFID-gestützten Informationssystems für die Tourismusbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301694
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  133  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum