Konzeption eines kombinierten Entspannungsprogramms für acht Kurseinheiten. Qigong und Atementspannung

Lehrprobe


Hausarbeit, 2015
25 Seiten, Note: 1,9

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Hintergrund und Zielstellung
1.1 Rahmenbedingungen des Kurses
1.2 Zielstellung und Begründung der gewählten Methodik

2 Inhalte und Aufbau des Kurskonzeptes
2.1 Zeitliche Planung und Organisation/ Ressourcen
2.2 Lernziele des Kurskonzeptes
2.3 Programmaufbau über acht Kurseinheiten
2.4 Informations- und Übungszettel für die Teilnehmer
2.5 Didaktisch-methodische Prinzipien

3. Detaillierte Darstellung der 2. Kurseinheit
3.1 Inhalte und Lernziele der 2. Kurseinheit
3.2 Einleitung
3.3. Hauptteil
3.4 Abschluss und Rücknahme

4. Fazit und Schlussfolgerungen
4.1 Vorteile des Kurskonzeptes
4.2 Zu erwartende Umsetzungsprobleme in der Praxis
4.3 Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Tabellenverzeichnis

7. Anhang
7.1. Anhang 1: Informationszettel zum Taiji Qigong und zur Atementspannung
7.2. Anhang 2: Text Atementspannung „Welle“
7.3. Anhang 3: Text Qigong
7.4. Anhang 4: Übungsblatt mit ausgewählten Übungen aus dem Taiji Qigong

1.Hintergrund und Zielstellung

1.1 Rahmenbedingungen des Kurses

Hintergrund des Kurskonzeptes zum Erlernen eines strukturierten Entspannungsverfahrens ist die Ergänzung im Rahmen des Kurses „Bodymed“ zur Gewichtsreduktion. Im Rahmen des Kurskonzeptes unter ärztlicher Betreuung finden 12 Schulungen zur Ernährungsumstellung statt. Zusätzlich zu den Schulungen und Vorträgen findet ein Nordic Walking Kurs statt und nun soll ein Entspannungstraining das Konzept abrunden. Die Kursgebühren von 125,00 € werden zum Teil von den Krankenkassen erstattet. Es gibt keine Altersbeschränkung, die Teilnehmer sind zwischen 24 und 62 Jahre alt. Die Zielgruppe setzt sich aus den Teilnehmern des Gewichtsreduktionskurses zusammen, dies sind Übergewichtige, Diabetiker, Personen mit Bluthochdruck und Personen mit Fettstoffwechselstörungen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Teilnehmer beschränkt. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, da es sich um einen Anfängerkurs handelt. Das Konzept ist für eine geschlossene Gruppe konzipiert.

Das Kurskonzept ist als „Mischprogramm“ à acht Kurseinheiten konzipiert und kombiniert die Entspannungsverfahren Taiji Qigong und Atementspannung miteinander.

1.2 Zielstellung und Begründung der gewählten Methodik

Ziel ist es, den Teilnehmern zwei Entspannungsverfahren näher zu bringen, sodass sie statt auf unstrukturierte Entspannung - wie Fernsehen, Musik hören, Sport, Computer spielen- auch auf strukturierte, bewusste Entspannungstechniken zurückgreifen können.

Der ganzheitliche Ansatz aus langfristiger Ernährungsumstellung, Bewegung und mentaler Entlastung soll das „Bodymed“- Programm noch attraktiver machen und zur Gewinnung neuer Teilnehmer dienen. Das „Bodymed“ Konzept kann sich so von anderen Programmen wie z.B. Weight Watchers® absetzen.

Das Entspannungskonzept soll dazu dienen, der Zielgruppe ein besseres Wahrnehmungsgefühl für Ihren Körper zu ermöglichen. Qigong ist ein Bewegungssystem, das Körper und Geist harmonisch miteinander verbindet. Das Qi steht für die Lebensenergie, die im Körper in Leitbahnen, den sogenannten Meridianen fließt. Wo der Fluss des Qi blockiert ist, wird der Mensch unbeweglich, vielleicht auch träge – und das vermindert auch den Kalorienverbrauch. Zudem kann ein gestörter Qi Fluss krank machen (Mertens, Oberlack, 2004, S. 8 ff). Alle Qigong Übungen eignen sich grundsätzlich für jeden. Ausgenommen sind Personen, die eine längere Krankheit hinter sich haben, Personen mit Kreislaufproblemen, Schmerzen, Asthma und Schwangere in der Endphase der Schwangerschaft. Qigong fördert die Beweglichkeit, fördert die Konzentrationsfähigkeit und beeinflusst die Stimmungslage und Emotionen. Qigong wirkt sowohl vorbeugend als auch lindernd auf diverse Krankheiten wie z.B. Rheuma, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Verdauungsstörungen und Rückenbeschwerden (Pieter, 2014, S. 103f).

Die Atementspannung, entweder am Anfang oder am Ende der Qigong Übungen, soll den Teilnehmern dabei helfen, ein Gefühl der Ruhe und Kraft sowie ein besseres Körperbewusstsein zu entwickeln und ergänzt so die Qigong Übungen, denn im Rahmen des Qigong wird eine innere Vorbereitung empfohlen (Pieter, 2014, S. 104). Der Vorteil der Atementspannung ist, dass es für die Teilnehmer leicht zu erlernen ist und einfach auszuführen ist. Die Teilnehmer brauchen hierzu ebenfalls keine Vorerfahrung.

Auch im Qigong spielt die Atmung eine wichtige Rolle, daher sind die Übungen zur Atementspannung hierzu eine ideale Ergänzung. Die Teilnehmer sollen auch Übungen aus dem Entspannungstraining in ihren Alltag übertragen.

2 Inhalte und Aufbau des Kurskonzeptes

2.1 Zeitliche Planung und Organisation/ Ressourcen

Der Kurs soll in acht Kurseinheiten à 60 Minuten aufgeteilt sein und 1x wöchentlich stattfinden. Jede Kurseinheit ist in eine Einleitungsphase, in einen Hauptteil und in einen Schlussteil aufgeteilt. In Tabelle 1 ist der zeitliche Aufbau einer Kurseinheit exemplarisch dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Darstellung einer exemplarischen Kurseinheit, Mischprogramm, 60 min Zu der Organisation und den Ressourcen

Für die Entspannungseinheiten wird eine Dauer von 60 Minuten gewählt; dies ist die optimale Dauer für ein geschlossenes Entspannungsprogramm (Pieter, 2014, S. 130). Im Vorfeld sollten die räumlichen Begebenheiten geprüft werden. Der Geräuschpegel im Übungsraum sollte möglichst gering sein. Daher sollte ein Raum ausgewählt werden, der Straßenlärm und andere störende Geräusche (z.B. Tresentelefon im Nebenraum, Stimmen) zuverlässig abschirmt. Ein Schild an der Tür des Übungsraums vermeidet Störungen durch eintretende Personen. Zudem sollte der Übungsraum ansprechend eingerichtet sein (Pieter, 2014, S. 32). Im Übungsraum sollten ausreichend Hocker und Stühle stehen, sodass ältere Teilnehmer mit körperlichen Einschränkungen die Qigong Übungen im Sitzen durchführen können. Die gewählte Gruppengröße von bis zu zwölf Personen ist ideal, damit der Übungsleiter von allen Teilnehmern akustisch verstanden werden kann und leichter Probleme einzelner Teilnehmer erkennen und darauf eingehen kann (Kunow, 2012, S. 5). Für die Qigong Übungen sollten Decken als Unterlage vorhanden sein, für die Atemübungen im Liegen werden Gymnastikmatten oder 1-2 gefaltete Decken benötigt. Die Raumgröße sollte den Teilnehmern genügend Platz für die Durchführung der Übungen ermöglichen. Den notwendigen Abstand können die Teilnehmer durch Auslegen der Decke oder Matte selbst bestimmen. Die Raumtemperatur sollte als angenehm empfunden werden. Auch die Beleuchtung sollte eine behagliche Atmosphäre schaffen. Die Teilnehmer sollten vorab informiert werden, zu den Entspannungseinheiten bequeme (Sport-)Kleidung und evtl. warme Socken zu tragen. Die Teilnehmer können dazu angeregt werden, Schuhe, Schmuck und Brillen abzulegen, dies ist allerdings freiwillig.

Um die Entspannung zu vertiefen, werden einzelne Atemübungen mit Musik bzw. Geräuschen (z.B. Wellengeräusche) unterlegt. Auch die Qigong Übungen werden teils mit Musik unterlegt, um so einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Jedoch sollten die Anweisungen des Trainers immer gut zu verstehen sein.

2.2 Lernziele des Kurskonzeptes

Lernziel des Entspannungskonzeptes aus Qigong und Atementspannung ist die Förderung der Gesundheitskompetenz und Wahrnehmungskompetenz der Teilnehmer für den eigenen Körper. Durch die Atemlenkung wird ebenfalls die Selbstwahrnehmung des Körpers gefördert (Greten, 2004,S. 24). Die Teilnehmer sollen in stressigen Situationen und Phasen auf die erlernten Entspannungstechniken zurückgreifen können, um sich so zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Weiterhin soll sich, wie bereits in Kapitel 1.2 beschrieben, das Entspannungskonzept förderlich auf die Gewichtsreduktion im Rahmen des „Bodymed“-Kurses auswirken (z.B. gegen Heißhunger bei Stress) und vorbeugend gegen Zivilisationskrankheiten wirken. Die Teilnehmer sollen die 18 Übungen/ Figuren des Taiji Qigong kennenlernen.

2.3 Programmaufbau über acht Kurseinheiten

Besonderheiten der 1. Kursstunde: Inhalte und Lernziel Die erste Übungsstunde wird zur Einführung genutzt. In der ersten Kursstunde findet eine Vorstellungsrunde statt, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu fördern. Der Übungsleiter und die Teilnehmer stellen sich gegenseitig vor. Der Übungsleiter fragt Motivation, Vorerfahrung mit Entspannungsverfahren und Erwartungen der Teilnehmer ab.

Es folgt eine nicht zu lange Information zur Methode und zur Herkunft des Verfahrens. Dazu einige kurze Informationen zum Grundprinzip des Verfahrens (z.B. Grundhaltung, Atmung im Qigong, Beinstellung, Haltung der Ellbogen, Ausrichtung der Konzentration). Zudem werden organisatorische Fragen geklärt, etwa Kleidung, häusliches Üben, gemeinsamer Beginn und Ende der Kursstunde. Darüber hinaus wird der Aufbau des Kursprogramms erläutert. Es werden auch Schwierigkeiten der Teilnehmer besprochen, z.B. wenn eine Übung oder zu langes Stehen zu anstrengend wird, laute Darmgeräusche, Einschlafen oder innere Erregung. Im Anschluss wird eine kurze Übung zur Atementspannung und anschließend die Grundstellung sowie zwei Grundübungen aus dem Qigong vom Übungsleiter vorgeführt und gemeinsam durchgeführt. Zum Abschluss findet ein Austausch und Feedback mit den Teilnehmern statt, dies jedoch freiwillig und in entspannter Atmosphäre. Evtl. kann den Teilnehmern eine „Hausaufgabe“ mitgegeben werden (Pieter, 2014, S. 70ff).

Das Lernziel der ersten Stunde ist das Kennenlernen der Entspannungsverfahren und ein erstes Vertraut machen mit den Übungen sowie ein gegenseitiges Kennenlernen. Im Rahmen der „Hausaufgabe“ können sich die Teilnehmer z.B. Gedanken machen, wie, wo und wann sie die Entspannungstechnik in ihrem Alltag nutzen könnten.

Inhalte und Lernziele der 2.- 8. Kurseinheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Inhalte und Lernziele der 2.-8. Kurseinheit, Mischprogramm

2.4 Informations- und Übungszettel für die Teilnehmer

In der zweiten Stunde erhalten die Teilnehmer einen Informationszettel, mit Informationen zum Hintergrund der beiden Methoden und zum Einsatzbereich sowie weitere nützliche grundlegende Informationen, z.B. zum Ausführen der Übungen (Anhang 1). Am Ende der letzten Kurseinheit erhalten die Teilnehmer zusätzlich Übungsblätter mit einer Anleitung ausgewählter erlernter Übungen aus dem Taiji Qigong, um diese weiter zu Hause wiederholen zu können (Anhang 4).

2.5 Didaktisch-methodische Prinzipien

Die Einstellung der Teilnehmer zum Entspannungsverfahren hängt vor allem davon ab, wie der Trainer die Methode vermittelt und ob sich Erfolge einstellen. Der Kursleiter sollte die Entspannung „leben“ sowie Ruhe und Gelassenheit (z.B. durch Bewegungen, Sprechtempo, Stimmlage) ausstrahlen. So kann er auch die Teilnehmer von der Entspannungsmethode überzeugen und seine Ausstrahlung wirkt sich positiv auf die Teilnehmer aus. Weiterhin muss beachtet werden:

- Der Übungsauswahl muss ein Konzept zugrunde liegen: Der Kursleiter plant jede Unterrichtsstunde und legt Lernziele fest. Das Programm hat einen durchdachten Aufbau. Dieser kann den Teilnehmern auch anfangs vermittelt werden
- Der Übungsleiter sollte die Teilnehmer zur Herkunft des Entspannungsverfahrens bzw. den Übungen informieren. Dies wird in den beschriebenen Kurseinheit mündlich in der ersten Kurseinheit vermittelt sowie auch ergänzt durch die Informationszettel, die in der zweiten Kurseinheit ausgeteilt werden
- Durch Wiederholen der Übungen kann die Entspannungsreaktion der Teilnehmer verstärkt werden und sie können die Übungen zu Hause durchführen. Dies erfolgt im vorliegenden Kurs ab der dritten Kurseinheit
- Die Übungen sollten vom Trainer vor der eigentlichen Ausführung demonstriert und erklärt werden, um dann erst einmal gemeinsam die Übung auszuprobieren. Ziel soll eine bessere Körperwahrnehmung sein, nicht die exakte Bewegungsausführung sein
- Der Trainer sollte auf eine ruhige Sprechweise mit ausreichend Pausen zum Nachspüren achten
- Zur Atementspannung: Der Trainer sollte darauf achten, ruhig und eher sachlich zu sprechen und eine dramatische Sprechweise zu vermeiden
- Nach den Übungen sollte immer ein Austausch und Gespräch mit den Teilnehmern stattfinden
- Vor den bewegten Übungen (Taiji Qigong) sollte immer ein gewisser Ruhepuls (unter 120) angestrebt werden. Dies wird im beschriebenen Kursprogramm durch die Atementspannung oder durch eine ruhige Qigong-Übung (z.B. das Qi wecken) erreicht

(Pieter, 2014, S. 33, S. 129f).

3. Detaillierte Darstellung der 2. Kurseinheit

3.1 Inhalte und Lernziele der 2. Kurseinheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Inhalte und Lernziele der 2. Kurseinheit

3.2 Einleitung

Zu Beginn der Stunde begrüßt der Kursleiter die Teilnehmer und heißt sie willkommen. Anschließend fragt der Übungsleiter die Befindlichkeit der Teilnehmer und das Erleben nach der ersten Kurseinheit ab:

„Wie geht es Euch heute?“

„Wie habt Ihr die Zeit nach unserer ersten Kurseinheit erlebt?“

Habt Ihr für Euch überlegt, zu welcher Zeit und an welchem Ort Ihr die Entspannung durchführen könntet? Welche Bedingungen müsstet Ihr hierfür schaffen?“ (Hausaufgabe der 1. Kurseinheit)

Anschließend erläutert der Leiter das Lernziel dieser Kurseinheit - ein Gefühl für die Übungen zu entwickeln, erlernen der Grundübungen, den Atem zu regulieren- und kurz den Ablauf der zweiten Kurseinheit: Übung zur Atementspannung im Liegen, vier Übungen aus dem Taiji Qigong, Nachspüren, dann Feedback bzw. Austausch.

3.3. Hauptteil

Der Hauptteil besteht in der Durchführung der Entspannungsübungen, wobei mit der Atementspannung begonnen wird, damit die Teilnehmer in der Entspannung ankommen und ein Gefühl der Ruhe und Kraft entwickeln. Die Atemübung wird in entspannter Rückenlage durchgeführt. Der Text „Welle“, welcher in dieser Kurseinheit zur Atementspannung eingesetzt wird, ist im Angang 2 eingefügt. Der Kursleiter spricht beruhigende Worte, die den Teilnehmern helfen, sich auf die Entspannung einzustimmen. Er gibt auch Anweisungen zum richtigen Liegen (Arme gestreckt; neben dem Körper, angenehme Körperhaltung, Beine nicht überkreuzen etc.). Die Atementspannung wird thematisch passend mit leisen Wellengeräuschen untermalt. Dann erfolgt die Rücknahme.

Anschließend leitet der Trainer die Qigong Übungen ein. Zunächst wird die Grundhaltung im Stehen eingenommen und erklärt. Der Trainer macht dann jede Übung zunächst vor, erläutert sie, lässt dann die Gruppe üben. Dann wird die Übung jeweils 5-6 Mal wiederholt. Es folgt die Demonstration der nächsten Übung usw. Insgesamt werden in der 2. Unterrichtseinheit 4 Grundübungen erlernt und durchgeführt:

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Konzeption eines kombinierten Entspannungsprogramms für acht Kurseinheiten. Qigong und Atementspannung
Untertitel
Lehrprobe
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Stressmanagement II
Note
1,9
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V302235
ISBN (eBook)
9783668001008
ISBN (Buch)
9783668001015
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
nicht enthalten: Lehrprobe als Video
Schlagworte
Kurseinheit, Entspannung, Stressmanagement, Lehrprobe, Mischkonzept, Atementspannung, Qigong, Einheit, Kurskonzept
Arbeit zitieren
Nadja Hermann (Autor), 2015, Konzeption eines kombinierten Entspannungsprogramms für acht Kurseinheiten. Qigong und Atementspannung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302235

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