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Die Bilduntersuchung im Geschichtsunterricht an einer Realschule

Titre: Die Bilduntersuchung im Geschichtsunterricht an einer Realschule

Rapport de Stage , 2014 , 34 Pages , Note: 1.3

Autor:in: Alexander Gaida (Auteur)

Didactique - Histoire
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Der Bericht befasst sich vor allem mit dem Hospitieren und dem Versuch einer eigenen Unterrichtsstunde während eines Praktikums an einer Realschule. Nach der Einleitung und der Vorstellung der Schule geht es um zwei Schwerpunkte, die den Großteil der Arbeit ausmachen: Hospitation von Unterrichtsstunden mit dem Beobachtungsschwerpunkt "Bilder im Geschichtsunterricht" sowie Unterrichtsversuche, in denen es um die Verwendung von Bildern geht. Es wird deutlich, dass eine kompetente Bildbetrachtung im Unterricht nicht einfach ist und dass die Schülerinnen und Schüler erst lernen müssen, adäquat mit Bildern als Quelle umzugehen. Trotz der Schwierigkeiten, die der Bildeinsatz mit sich bringt, besitzen Bilder didaktisches Potential und können zu einer Weiterentwicklung der Methoden- bzw. Bildkompetenz der Schülerinnen und Schüler führen.

--INHALTSVERZEICHNIS--

1.EINLEITUNG
1.1 Eine städtische Realschule
1.2 Erwartungen an das Praktikum
1.3 Hospitation
1.3.1 Beobachtungsschwerpunkt
1.3.2 Bilder in den Bänden des Geschichtsbuchs „Zeitreise“
1.3.3 Beobachtungen während der Schulstunden

2. UNTERRICHTSVERSUCH
2.1 Entstehung
2.2 Schulbuch als Leitmedium
2.3 Fachdidaktische Begründungen und Ziele der Unterrichtseinheit
2.4 Lerngruppenanalyse
2.5 Wissenschaftliche Absicherung
2.5.1 Sachanalyse
2.5.2 Methodik
2.6 Didaktisch-methodisches Konzept der geplanten Unterrichtseinheit

3. FAZIT

4.LITERATURVERZEICHNIS
4.1 Medien
4.2 Digitale Medien

ANHANG
Schulbuchseiten
Handouts zum Unterrichtsversuch

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Eine städtische Realschule

1.2 Erwartungen an das Praktikum

1.3 Hospitation

1.3.1 Beobachtungsschwerpunkt

1.3.2 Bilder in den Bänden des Geschichtsbuchs „Zeitreise“

1.3.3 Beobachtungen während der Schulstunden

2. Unterrichtsversuch

2.1 Entstehung

2.2 Schulbuch als Leitmedium

2.3 Fachdidaktische Begründungen und Ziele der Unterrichtseinheit

2.4 Lerngruppenanalyse

2.5 Wissenschaftliche Absicherung

2.5.1 Sachanalyse

2.5.2 Methodik

2.6 Didaktisch-methodisches Konzept der geplanten Unterrichtseinheit

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

4.1 Medien

4.2 Digitale Medien

Anhang

Handouts zum Unterrichtsversuch

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle von Schulbüchern und die Bedeutung des fachgerechten Umgangs mit Bildquellen im Geschichtsunterricht an Realschulen. Das primäre Ziel ist es, auf Basis von Hospitationen und eigenen Unterrichtsversuchen aufzuzeigen, wie Schülerinnen und Schüler methodisch fundierte Kompetenzen zur Analyse von historischen Fotografien erwerben können, anstatt sich auf eine unreflektierte Nutzung des Schulbuchs zu verlassen.

  • Qualitative Analyse von Schulbüchern und deren Bildverwendung
  • Hospitation und Auswertung historischer Unterrichtsszenarien
  • Förderung der Methodenkompetenz durch strukturierte Bildanalysen
  • Entwicklung und Erprobung von didaktischen Materialien und Handouts
  • Reflektion der Lehrerrolle und der Unterrichtsgestaltung im Fach Geschichte

Auszug aus dem Buch

2.5.2 Methodik

Es muss selbstverständlich auch geprüft werden, ob die methodischen Verfahren, wie sie im Schulbuch vorgestellt werden, wissenschaftlich abgesichert sind. Michael Sauer orientiert sich in seinem Buch „Bilder im Geschichtsunterricht“ am Analyseschema von Erwin Panofsky, vereinfacht es aber für den Unterrichtsgebrauch. Nach ihm gibt es drei Stufen der Bilduntersuchung, die stets beachtet werden müssen:

1. Bildbeschreibung: Es soll das beschrieben werden, was zu sehen ist.

2. Bildanalyse: Thema und Inhalt des Bildes erschließen, Identifikation von Personen, Untersuchung der Darstellungsmittel (Komposition, Perspektive, Farben etc.)

3. Bildinterpretation: zusammenfassende Deutung des Bildes

Dabei ist es natürlich möglich, im Unterricht das Schema leicht abzuändern. Beispielsweise würde ich das Schema um einen Punkt erweitern. Die Schülerinnen und Schüler sollten in einem ersten Schritt nicht schon eine Bildbeschreibung leisten, sondern die grundlegenden Dinge des Bildes zunächst benennen, etwa den Bildtitel, Maler, Gattung des Werks und der Entstehungszeitraum. Eventuell wäre ein Einleitungssatz, wie wir ihn aus dem Deutschunterricht kennen, angebracht: „Es handelt sich bei dem Bild „…“ um ein Gemälde, welches von „…“ im Jahre „…“ gemalt wurde. Möglich wäre auch das Aufstellen von Vermutungen, die später während der genauen Untersuchung geprüft werden. Erst danach sollte meiner Meinung nach die genaue Bilduntersuchung beginnen. Der Grund dafür ist einfach: Durch die Basisinformationen, die den Schülerinnen und Schülern durch das Verfassen eines Einleitungssatzes gewahr werden, kann viel abgeleitet werden. Alleine durch das Datum wird eine epochale Einordnung möglich, ohne das Bild genauer betrachtet zu haben. Wurde von der Lehrkraft allerdings niemals festgelegt, dass ein Einleitungssatz verpflichtend ist, könnten die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen wie das Datum übersehen oder es wird einfach nicht berücksichtigt. Gleiches gilt für die Benennung des Malers.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den Kontext des Blockpraktikums an einer Realschule in NRW, die Erwartungen des Autors an das Praktikum sowie die ersten Hospitationserfahrungen.

2. Unterrichtsversuch: Dokumentiert die Planung, theoretische Herleitung und Durchführung eines eigenen Unterrichtsversuchs zur Analyse historischer Fotografien.

3. Fazit: Reflektiert die gewonnenen praktischen Erkenntnisse, den Lehrerberuf sowie die Erfahrungen mit dem Kollegium und der Lerngruppe während des Praktikums.

4. Literaturverzeichnis: Listet die verwendeten Quellen und Medien zur theoretischen Untermauerung der Arbeit auf.

Anhang: Enthält die ausgearbeiteten Handouts, die im Rahmen des Unterrichtsversuchs zur Bildanalyse eingesetzt wurden.

Schlüsselwörter

Geschichtsunterricht, Schulbuchanalyse, Methodenkompetenz, Bildquellen, Bilduntersuchung, Fotografie, Unterrichtsversuch, Realschule, Quellenanalyse, Bildinterpretation, historische Erkenntnisse, Didaktik, Lehr-Lern-Prozess, Geschichtsbuch, Zeitreise.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Untersuchung des Schulbuchs als Leitmedium im Geschichtsunterricht und der Entwicklung von Kompetenzen zur methodisch fundierten Bildquellenanalyse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Rolle des Schulbuchs, die didaktische Aufbereitung von Bildquellen (insbesondere Fotografien) und die praktische Durchführung von Unterrichtseinheiten zur Förderung der Methodenkompetenz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Schülern ein methodisch abgesichertes Verfahren für den Umgang mit historischen Bildern zu vermitteln, um eine rein oberflächliche Betrachtung im Unterricht zu überwinden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Ansatz gewählt, der Hospitationsbeobachtungen, die kritische Analyse von Schulbuchinhalten und die Reflexion eigener Unterrichtsversuche auf Basis fachdidaktischer Literatur (z. B. Michael Sauer) kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse des Schulbuchs „Zeitreise“, die lerngruppenbezogene Planung des Unterrichtsversuchs sowie die wissenschaftliche Absicherung durch Sach- und methodische Analysen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Methodenkompetenz, Bildquellenanalyse, Geschichtsdidaktik, Schulbuch und Unterrichtsplanung charakterisiert.

Warum ist eine kritische Überprüfung des Schulbuchs laut Autor notwendig?

Der Autor stellt fest, dass viele Schulbücher Bildquellen oft nur zur Illustration oder Verschönerung nutzen, statt Schüler aktiv zu einer quellenbewussten Analyse anzuregen.

Wie wurde die Methodenkompetenz im eigenen Unterrichtsversuch gefördert?

Durch die Erstellung eigener Handouts, die ein dreistufiges Analyse-Schema (Beschreibung, Untersuchung, Deutung) samt Musterlösungen und Fachvokabular bereitstellen, wurde der Lernprozess strukturiert und unterstützt.

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Résumé des informations

Titre
Die Bilduntersuchung im Geschichtsunterricht an einer Realschule
Université
University of Duisburg-Essen  (Historisches Institut)
Cours
Didaktisches Begleitseminar GHR Fachpraktikum
Note
1.3
Auteur
Alexander Gaida (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
34
N° de catalogue
V302884
ISBN (ebook)
9783668019867
ISBN (Livre)
9783668019874
Langue
allemand
mots-clé
bilduntersuchung geschichtsunterricht realschule
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Citation du texte
Alexander Gaida (Auteur), 2014, Die Bilduntersuchung im Geschichtsunterricht an einer Realschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302884
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Extrait de  34  pages
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