Störungen in der Sprachentwicklung. Pädagogische Hilfen für Kinder im Vorschulalter


Bachelorarbeit, 2011

36 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sprachentwicklungsstörungen
2.1 Zum Begriff
2.2 Merkmale von spezifischen Sprachentwicklungsstörungen
2.3 Bedeutung von Spracherwerb für die kindliche Entwicklung
2.4 Mögliche Ursachen
2.5 Arten von Sprachentwicklungsstörungen
2.5.1 Phonetisch-phonologische Störung (Dyslalie)
2.5.2 Morphologisch-syntaktische Störung
2.5.3 Semantisch-lexikalische Störung
2.5.4 Redeflussstörung

3. Pädagogisch-therapeutische Interventionsmöglichkeiten bei Kindern
3.1 Therapiebegriff
3.2 Kindertherapiezentrum Dresden
3.3 Hilfen bei Dyslalie
3.3.1 Artikulationstherapie nach Van Riper
3.3.2 Beobachtungen in der Praxis
3.4 Hilfen bei Stottern
3.4.1 Fluency Shaping
3.4.2 Stuttering Modification
3.4.3 Beobachtungen in der Praxis

4. Schlussbetrachtung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel des Menschen, das ihn von anderen Lebewesen unterscheidet.“[1] Mit diesem Zitat wird deutlich, wie wichtig Sprache ist. Sie dient als Kommunikationsmittel, um uns anderen Menschen mitteilen zu können. Ohne Sprache können wir nur schwer in Kontakt treten. Sprache ist Medium zur Kognition, das heißt ohne Sprache wären Denkvorgänge schlicht unmöglich.[2]

Auf diese Weise ist offensichtlich, dass die Sprachentwicklung in unserem Leben elementar ist. Allerdings verläuft dabei nicht immer alles fehlerfrei. Keine andere Entwicklung in der Kindheit ist häufiger von Störungen betroffen als die der Sprache.[3] In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Problematik der spezifischen Sprachentwicklungsstörungen im Vorschulalter – und wie man pädagogisch eingreifen kann – beschäftigt werden.

Die Beschränkung auf das Vorschulalter habe ich vorgenommen, da in Hinsicht auf die Entwicklung der Sprache in diesem Zeitraum die meisten Fortschritte gemacht werden und deshalb ebenso die eventuelle Entstehung einer Störung stattfindet.

Zunächst wird eine Begriffsklärung zu Sprachentwicklungsstörungen, insbesondere spezifischen Sprachentwicklungsstörungen, vorgenommen. Anschließend werden die Merkmale dieser vorgestellt, um den genauen Gegenstand dieser Arbeit darzulegen. Es gilt als wesentlich, die Bedeutung des Spracherwerbs in der kindlichen Entwicklung zu hinterfragen, denn angesichts des enormen Einflusses der Sprache auf diese, soll gezeigt werden, weshalb das Einschreiten in Form von Hilfen für sprachentwicklungsgestörte Kinder gerechtfertigt ist. Darauffolgend führe ich mögliche Ursachen für spezifische Sprachentwicklungsstörungen an, bevor ich dann einzelne Arten vorstelle. Es werden keine denkbaren Ursachen der jeweiligen Sprachentwicklungsstörungen im Einzelnen aufgezeigt, denn sie stehen einerseits nicht im Fokus dieser Arbeit, andererseits sind sie häufig noch nicht hinreichend erforscht.

Im zweiten Teil der Bachelorarbeit werden pädagogisch-therapeutische Interventionsmöglichkeiten diskutiert. Anfangs werden allgemeine Überlegungen zum Therapiebegriff gemacht. Hierbei soll auch der spezifische Beitrag der Pädagogik und der Unterschied zwischen Sprachheilpädagogik und Logopädie geklärt werden. Es gilt zu klären, wie die Umsetzung der Theorie in der Praxis aussieht. Aus diesem Grunde möchte ich in der Arbeit vor allem auch Interventionsmöglichkeiten in ihrer Anwendung beleuchten. Dazu stelle ich das Kindertherapiezentrum Dresden[4], in dem ich hospitiert habe, kurz vor. Nachfolgend werden Therapieansätze in der Theorie skizziert. Speziell für die Sprachentwicklungsstörung Dyslalie ist unter anderem die klassische Artikulationstherapie nach Charles Van Riper grundlegend. Für das Stottern werden das Fluency Shaping und die Stuttering Modification als mögliche Therapieformen veranschaulicht. Danach beschreibe ich jeweils konkrete praktische Therapiemöglichkeiten unter Einbezug meiner Beobachtungen aus dem Kindertherapiezentrum Dresden. Abschließend werden in einer Schlussbetrachtung die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.

Aufgrund des Umfanges der Arbeit wird weder auf die Sprachentwicklung selbst noch auf die diagnostischen Möglichkeiten eingegangen.

Zur Thematik gibt es eine Vielzahl an aufschlussreicher Literatur. Maßgeblich für spezifische Sprachentwicklungsstörungen ist Hannelore Grimm. Ich stütze mich vor allem auf ihr Werk „Störungen der Sprachentwicklung. Grundlagen, Ursachen, Diagnose, Intervention, Prävention“ (1999) als auch auf „Sprachstörungen im Kindesalter“ (2006) von Wolfgang Wendlandt. Zu den spezifischen Sprachentwicklungsstörungen im Einzelnen sind Autoren wie Ulrich Natke und Anke Alpermann sowie Walburga Brügge und Katharina Mohs auf dem Gebiet des Stotterns zu nennen. Anette Fox ist in Hinsicht auf Aussprachestörungen zu erwähnen, wie auch Silke Kruse auf den Dysgrammatismus.

Im Bereich der Therapie ist die Lektüre von Manfred Grohnfeldt sowie von Stephan Baumgartner bedeutend. Insbesondere zur Früherkennung und Frühtherapie haben Waldemar von Suchodoletz und Barbara Zollinger wichtige Literatur publiziert.

Aktuelle Beiträge zur Problematik sind in der „Monatsschrift Kinderheilkunde“, in der

„Klinischen Pädiatrie“ und der „Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie“ zu finden.

2. Sprachentwicklungsstörungen

2.1 Zum Begriff

Sprachentwicklungsstörungen gehören zu den häufigsten Entwicklungsstörungen in der Kindheit. Die genauen Prozentangaben schwanken jedoch in der Literatur. Neuere Erforschungen ergaben, dass zwischen sechs und zwölf Prozent der Kinder in Deutschland an einer Sprachentwicklungsstörung leiden.[5]

Die exakten Begriffsbestimmungen sind sehr vielfältig. Allgemein steht eine Sprachentwicklungsstörung für „jegliche Form der Beeinträchtigung der normgerechten verlaufenden kindlichen Sprachentwicklung“.[6] Eine Definition nach Gerhard Böhme lautet:

„Eine Sprachentwicklungsstörung beruht auf Veränderung des Spracherwerbs im Sprachsystem und/oder entsteht infolge verlangsamten Einsetzen der kindlichen Sprache. Als Gründe finden sich dafür nicht organische und/oder organische Korrelate. Zwangsläufig ist eine multimodale Diagnostik und Behandlung erforderlich.“[7]

Es gibt eine Vielzahl von Klassifikationsschemata, in die man Sprachentwicklungsstörungen einteilen kann. Sie sind medizinisch, logopädisch, sprachheilpädagogisch, linguistisch oder auch entwicklungspsychologisch orientiert, sind teils einer Meinung, aber widersprechen sich auch. Grundsätzlich lassen sich Sprachstörungen jedoch einerseits in Störungen sekundärer Natur, die bei Kindern mit sensorischer Behinderung, mentaler Retardierung, pervasiver Störung oder neurologischer Beeinträchtigung auftreten, und anderseits in Störungen ohne Primärschädigungen, in spezifische Störungen der Sprachentwicklung, einteilen.

Letztere soll in der vorliegenden Arbeit Thema sein. Nach der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen wird der Begriff „Spezifische Sprachentwicklungsstörung“, auch „Entwicklungsdysphasie“ genannt, folgend definiert: „Die Zustandsbilder können nicht direkt neurologischen Veränderungen, Störungen des Sprachablaufs, sensorischen Beeinträchtigungen, einer Intelligenzminderung oder Umweltfaktoren zugeordnet werden.“[8] Kinder, die an einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung leiden, sind demnach an keinem Syndrom erkrankt, sind nicht autistisch, sie sind nicht durch eine Aphasie beeinträchtigt, sie sind weder blind noch taub.

Um Sprachentwicklungsstörungen weiter zu definieren, müssen die Begriffe „Sprachentwicklungsverzögerung“, und „Sprachentwicklungsbehinderung“, „Spracherwerbsstörung“ abgegrenzt werden.

Bei der reinen Sprachentwicklungsverzögerung handelt es sich um keine Störung, sondern um eine zeitliche Verschiebung des Spracherwerbs. In der Frühphase dessen kann man nur schwer eine Störung von einer Verzögerung unterscheiden, denn beide äußern sich in kleinem Wortschatz, im reduzierten Satzverständnis und in beschränkter verbaler Kommunikation. Meist werden die Kinder im Alter von 24 Monaten als „late talkers“ identifiziert, wenn sie zu diesem Zeitpunkt weniger als 50 Wörter sprechen und keine Mehrwortäußerungen verwenden.[9] Laut mehreren Untersuchungen trifft dies auf 13 bis 20 Prozent der zweijährigen Kinder zu. Nach Grimm holen 50 Prozent dieser Kinder bis zum dritten Lebensjahr als „late bloomers“ den Sprachrückstand ohne Therapie wieder auf. Die andere Hälfte der Kinder besitzt ein erhöhtes Risiko zur Entfaltung einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung.[10]

Eine Sprachentwicklungsbehinderung kann sich durch eine Schädigung des Zentralnervensystems, bevor der Spracherwerb abgeschlossen ist, zutragen. Oftmals wird der Begriff in der Sprachheilpädagogik verwendet.[11]

Kinder mit einer Spracherwerbsstörung zeigen oft neben dem verzögerten Beginn des Sprechens auch in der kommunikativen Interaktion, im Symbolspiel und besonders im Sprachverständnis Schwierigkeiten.[12]

Um spezifische Sprachentwicklungsstörungen noch näher zu erläutern, werden nachfolgend Merkmale dargelegt, die kennzeichnend sind.

2.2 Merkmale von spezifischen Sprachentwicklungsstörungen

Typisch für spezifisch sprachgestörte Kinder ist ein verspätet einsetzender Sprachbeginn. Als „late talkers“ sprechen sie im Alter von 24 Monaten noch keine 50 Wörter und benutzen keine Mehrwortäußerungen. Es gibt auch Kinder, die erst ab ihrem dritten Lebensjahr zu sprechen beginnen. Um aufzuklären, dass ein später Wortlerner vielleicht ein „late bloomer“ ist, und es sich nicht um eine Sprachentwicklungsstörung handelt, muss das Kind in den folgenden Monaten genau beobachtet werden. Der Spracherwerb ist insgesamt verlangsamt, wodurch die Möglichkeit einer Plateaubildung besteht, das heißt dysphasische Kinder können teilweise den Stand der Sprachentwicklung normal entwickelter Kinder nicht mehr erreichen.[13]

Das Sprachverständnis ist bei Kindern mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung häufig besser ausgebildet als die Sprachproduktion. Es ist für sie leichter, Wörter und Satzstrukturen zu verstehen als sie selbst zu gebrauchen. Dennoch ist das Sprachverständnis, entgegen dem, was viele Eltern glauben, nicht altersgemäß.[14]

Formale Merkmale der Syntax und Morphologie sind schlechter ausgeprägt als Semantik und Pragmatik. Dysphasische Kinder haben einen qualitativ anderen Sprachzugang als (sprachlich) normal entwickelte Kinder. Sie haben Probleme mit der Wortstellung im Satz. Es werden Sätze mit falscher Verbendstellung produziert. Dies geschieht auch beim normalen Spracherwerb, jedoch sind die Sätze morphologisch einfacher und kürzer, die der sprachentwicklungsgestörten Kinder dagegen sind komplexer. Überdies ergeben sich Probleme in der Subjekt-Prädikat-Kongruenz, der Artikelwahl, der Kasuswahl und der Pluralbildung. Weiterhin nutzen entwicklungsdysphasische Kinder zum Satzverständnis vielmehr semantische Hinweise als die Syntax. Daraus resultierend fehlt es an Flexibilität im Satzbau. Wenn dysphasisch-sprachgestörte Kinder einmal ein Satzmuster erlernt haben, fällt es schwer dies zu ändern und syntaktisch umzuformen. Oft werden Satzglieder dann nur „addiert“. Zum Beispiel sagen sie: „Der Mann da kommt – im Garten“[15]. Ein weiteres Kriterium, welches dafür spricht, dass die Grammatik gestörter ist als die Semantik, sind Verarbeitungsprobleme. Sprachgestörte Kinder benötigen zur Verarbeitung von Sätzen viel mehr Zeit. Dies zeigt sich auch beim Lesenlernen, das ebenfalls erschwert und langsam stattfindet. Als Ursache wird angenommen, dass es den Kindern schwerfällt, schnelle aufeinanderfolgende Informationen zu verstehen und zu erzeugen.[16]

Kinder mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung haben einen nonverbalen IQ im Normalbereich. Dies wird mithilfe nonverbaler Intelligenzdiagnostik festgestellt, denn bei herkömmlichen Intelligenztests ist die Korrelation zwischen sprachlichen Fähigkeiten und Intelligenzquotient sehr hoch.[17] Dennoch darf man nicht davon ausgehen, dass diese Kinder gänzlich normal intelligent sind. Zum einen ist die Einschränkung der Intelligenz auf nonverbale Aufgaben unserem Verständnis von Intelligenz nicht entsprechend. Zum anderen haben Intelligenztests eine begrenzte Validität, denn der Teil, der gemessen wird, entspricht viel weniger als unseren gesamten kognitiven Fähigkeiten.[18]

Bei dysphasischen Kindern liegen weder Hörschädigungen noch schwerwiegende neurologische Beeinträchtigungen vor. Hier könnte beispielsweise eine Mittelohrentzündung vorgelegen haben, die das Hörvermögen des Kindes eingeschränkt hat.[19]

Im Vorschulalter leiden sprachentwicklungsgestörte Kinder an keinen auffälligen emotionalen oder sozialen Störungen. Diese können jedoch zu Folgeprobleme im späteren Schulalter werden. Schätzungen zufolge haben 50 bis 60 Prozent der Kinder psycho-soziale Probleme.[20] Es treten häufig Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), Störungen im Sozialverhalten und emotionale Schädigungen auf. Eine Lese-Rechtschreibschwäche wird bei 75 Prozent der entwicklungsdysphasischen Kinder diagnostiziert. Weitere Begleitsymptome können Störungen in der Motorik, der visuellen Wahrnehmung und/ oder eine verkürzte Aufmerksamkeitsdauer sein. Bei vielen Kindern sollte dann neben einer logopädischen auch eine psychologische Therapie stattfinden.[21]

Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass die Umwelt der dysphasischen Kinder eine gewichtige Rolle spielt. Die Sprachentwicklungsstörung kann nicht mit der Qualität der mütterlichen Sprache begründet werden. Das Kind erwirbt seine Sprache „[…] nicht im sozialen Vakuum, sondern interaktiven Kontext […]“[22]. Dennoch heißt das nicht, dass die Umwelt des Kindes in der Diagnostik und Therapie keine Rolle spielt.[23]

Frühe Indizien für eine Sprachentwicklungsstörung können verringertes Lallen sein oder das Nichtbevorzugen der muttersprachlichen Sprachmelodie. Im zweiten Lebensjahr erzeugen und verstehen die Kinder weniger Worte als gleichaltrige Kinder. Erst wenn normalsprachlich entwickelte Kinder schon Mehrwortäußerungen machen, beginnen dysphasische Kinder einzelne Worte zu sprechen. Im dritten Lebensjahr fehlen syntaktische Formen. Auch zwischen dem vierten und sechsten Lebensjahr werden Fehler in der Syntax und Morphologie gemacht. Es fällt den Kindern schwer, Ereignisse und Zusammenhänge flüssig zu erzählen.[24]

2.3 Bedeutung von Spracherwerb für die kindliche Entwicklung

Der Spracherwerb ist eine der wesentlichsten Entwicklungsaufgaben der Kindheit. Die Sprache dient zum Ausdruck von Wünschen oder Ablehnungen, sie ist Kommunikationsmittel und sie steht in Verbindung mit kognitiven, insbesondere der schulischen Leistungsfähigkeit, und sozialen Kompetenzen. In der Regel vollzieht sich der Erwerb der Sprache zwischen dem Ende des ersten und dem vierten Lebensjahr. Sprache spielt für Kinder eine bedeutende Rolle in Bezug auf die Interaktion mit Gleichaltrigen und Erwachsenen. Viele Entwicklungsschritte werden erst durch Sprache möglich und umgekehrt ist auch die Sprache vom Denken beeinflusst. Sprachentwicklung verläuft demnach immer parallel mit der Entwicklung in anderen (nichtsprachlichen) Fähigkeitsbereichen.[25] Studien deuten darauf hin, dass Spracherwerb schon in der frühen Entwicklung Einfluss auf die kognitive Entwicklung hat. 50 bis 75 Prozent der Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen weisen Schulleistungsprobleme auf, besonders Lese-Rechtschreibprobleme. Die Hälfte der dysphasisch-sprachgestörten Kinder haben zudem sozial-emotionale Störungen.[26] Das Risiko für eine psychische Erkrankung liegt deutlich höher. Langzeitstudien ergaben, dass sich Sprachentwicklungsstörungen nachteilig auf die schulische sowie die berufliche Laufbahn auswirken.[27]

[...]


[1] Zorowka, Patrick G.: Sprachentwicklungsstörungen, in: Monatsschrift Kinderheilkunde 2008, Heft 9, S. 878.

[2] Natürlich gibt es noch weitere, spezifischere Funktionen der Sprache.

[3] Vgl. Metz, Dorothee/ Petermann, Franz: Sprachdiagnostik und -förderung im Grundschulalter, in: Monatsschrift Kinderheilkunde 2010, S. 1125.

[4] Kindertherapiezentrum Dresden, Königsbrücker Str. 69, 01099 Dresden, http://www.kindertherapiezentrum-dresden.de.

[5] Vgl. Zorowka: Sprachentwicklungsstörungen, S. 878.

[6] Franke, Ulrike: Logopädisches Handlexikon, München 82008, S. 206.

[7] Böhme, Gerhard: Sprach-, Sprech- Stimm- und Schluckstörungen, S. 26.

[8] Ebd., S. 39.

[9] Vgl. Zorowka: Sprachentwicklungsstörungen, S. 878.

[10] Vgl. Grimm, Hannelore: Störungen der Sprachentwicklung. Grundlagen, Ursachen, Diagnose, Intervention, Prävention, Göttingen/ Bern/ Toronto/ Seattle 1999, S. 108-109.

[11] Vgl. Böhme: Sprach-, Sprech- Stimm- und Schluckstörungen, S. 27.

[12] Siehe auch: Zollinger, Barbara: Spracherwerbsstörungen. Grundlagen zur Früherfassung und Frühtherapie, Bern/ Stuttgart 31991 (= Beiträge zur Sonder- und Heilpädagogik 5); Meixner, Friederike: Spracherwerbsstörungen. Schwerpunkte pädagogischer Maßnahmen, Wien 2004.

[13] Vgl. Grimm, Hannelore: Störungen der Sprachentwicklung, letzte Aktualisierung: 22.12.2008, URL: http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/ae/AE03/hp/grimm/sprachentwicklungsstoerungen.html - Zugriff am 17.05.2011; Grimm: Störungen der Sprachentwicklung, S. 108-109.

[14] Vgl. ebd., S. 111-112.

[15] Grimm, Hannelore: Sprachentwicklungsstörung: Diagnose und Konsequenzen, in: Grimm, Hannelore/ Weinert, Sabine (Hrsg.): Intervention bei sprachgestörten Kindern. Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen, Stuttgart/ Jena 1994, S. 23.

[16] Vgl. Grimm: Sprachentwicklungsstörung: Diagnose und Konsequenzen, S. 22-24.

[17] Vgl. Metz/ Petermann: Sprachdiagnostik und -förderung im Grundschulalter, S. 1126.

[18] Vgl. Grimm: Sprachentwicklungsstörung: Diagnose und Konsequenzen, S. 24.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. ebd., S. 24-25.

[21] Vgl. Metz/ Petermann: Sprachdiagnostik und -förderung im Grundschulalter, S. 1128.

[22] Grimm: Störungen der Sprachentwicklung, S. 125.

[23] Vgl. Grimm: Sprachentwicklungsstörung: Diagnose und Konsequenzen, S. 25-26.

[24] Vgl. Metz/ Petermann: Sprachdiagnostik und -förderung im Grundschulalter, S. 1127.

[25] Vgl. Grimm: Störungen der Sprachentwicklung, S. 13.

[26] Vgl. Weinert, Sabine: Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen: Forschung und Praxis, in: Suchodeletz, Waldemar von (Hrsg.): Therapie von Sprachentwicklungsstörungen. Anspruch und Realität, S. 51.

[27] Vgl. Metz/ Petermann: Sprachdiagnostik und -förderung im Grundschulalter, S. 1128; siehe auch Grimm: Störungen der Sprachentwicklung, S. 146-155.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Störungen in der Sprachentwicklung. Pädagogische Hilfen für Kinder im Vorschulalter
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
36
Katalognummer
V303486
ISBN (eBook)
9783668019133
ISBN (Buch)
9783668019140
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachentwicklung, Sprachentwicklungsstörungen, Vorschulalter
Arbeit zitieren
Sophie Thümmrich (Autor), 2011, Störungen in der Sprachentwicklung. Pädagogische Hilfen für Kinder im Vorschulalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303486

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