Einlagensicherung in Deutschland. Geltendes Recht und Reformkonzepte


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 13


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Begrif und Zweck von Einlagensicherung

C. Gegenwärtige Einlagensicherung
I. Einlagensicherung nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz
1. Entschädigungseinrichtungen
2. Entschädigungsfall und Entschädigungsanspruch
II. Einlagensicherung im Sparkassen- und Genossenschaftsbanksektor
1. Sparkassen, Landesbanken/Girozentralen, Landesbausparkassen
2. Genossenschaftsbanken
III. Freiwillige Einlagensicherung
1. Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.
2. Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e.V.
3. Einlagensicherung der privaten Bausparkassen
IV. Verhältnis zwischen dem gesetzlichen und den freiwilligen Sicherungssystemen
1. fehlender Rechtsanspruch in der freiwilligen Sicherung
2. Vorrang des EAEG
V. Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

D. Kritik und Reformkonzepte
I. Gegenwärtige Defizite
1. allgemeine Ausgestaltung
2. Leistungsfähigkeit der Sicherungssysteme
3. Negative Anreize durch Einlagensicherung
II. Mögliche Reformen
1. Zusammenschluss von Systemen
2. Transparenz
3. Staatshaftung

E. Ausblick

Literaturverzeichnis

Allgemeine Geschäftsbedingungen der privaten Banken, Stand: Februar 2014.

(zitiert: AGB-Banken, Nummer)

Brackmann, Michael: Einlagensicherung: Das große Versprechen, auf Handeslblatt.com, 19.02.2009 10:25 Uhr, einsehbar unter: http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/nachrichten/bankeinlagen-einlagensicherung-das-grosse-versprechen/3115454.html.

(zitiert: Brackmann, Handelsblatt.com, Seite)

Broschüre des Bundesverbandes deutscher Banken: Einlagensicherung der Privaten Banken – Information für Privatkunden, Berlin, Juni 2012, abrufbar unter: www.postbank.de bzw. https://www.postbank.de/privatkunden/images/Broschuere_Bankenverband_Einlagensicherung.pdf.

(zitiert: Broschüre Einlagensicherung, Seite)

Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken – Verfahrensregeln Statut, 2010, erhältlich auf: www.beck.de.

(zitiert: BVR Verfahrensregelen-Statut, Ziffer)

Demirgüc-Kunt, Asli / Detragiache, Enrica: Does Deposit Insurance Increase Banking System Stability?, authorized for distribution by Wickham, Peter, International Monetary Fund, Working Paper 00/3, 2000.

(zitiert: Demirgüc-Kunt/Detragiache, Seite)

Entschädigungseinrichtung deutscher Banken: Abgeschlossene Entschädigungsverfahren, auf: www.edb.de, Direktlink: http://www.edb-banken.de/aktuelle-entschaedigungsaktionen.asp.

(zitiert: EdB-aktuelle Entschädigungsaktionen)

Europäische Kommission: Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen: Zusammenfassung der Folgenabschätzung, Begleitdokument zum Vorschlag für eine Richtlinie …/ …/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Einlagensicherungssysteme [Neufassung] und zum Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat – Überprüfung der Richtlinie 94/19/EG über Einlagensicherungssysteme, SEK (2010) 835/2.

(zitiert: EU-Kommission – SEK (2010) 835/2, Seite)

Flyer des Haftungsverbunds der Sparkassen: Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz - Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin 2013, erhältlich auf: http://www.dsgv.de/de/downloads.html.

(zitiert: Flyer-Haftungsverbund-Sparkassen)

Gilgenberg, Bernhard / Weiss, Jochen: "Was ist denn eigentlich noch sicher?" - Einlagensicherung - Garantie oder nicht ...?, in Versicherungswirtschaft 2008, ab Seite 1811.

(zitiert: Gilgenberg/Weiss, VW 2008, 1811)

Gottwald Insolvenzhandelsrechtsbuch, 4. Auflage, München 2010.

(Gottwald Insolvenzhandelsrechtsbuch/Bearbeiter, §, Randnummer)

Garcia, Gillian G. H.: Deposit Insurance a Survey of Actual and Best Practices, authorized for distribution by Enoch, Charles, International Monetary Fund, Working Paper 99/54, 1999.

(zitiert: Garcia, Seite)

Hissnauer, Christian: Studien zum Bank- und Kapitalmarktrecht – Die Reform der Einlagensicherung und Anlegerentschädigung in Deutschland; Hrsg.: Lehman, Matthias / Schröder, Christian / Sethe, Rolf; Baden-Baden 2013.

(zitiert: Hissnauer, Seite)

Kommentar zu KWG und Ausführungsvorschriften; Hrsg.: Boos, Karl-Heinz / Fischer, Reinfrid / Schulte-Mattler, Hermann; 4. Auflage; München 2012.

(zitiert: Boos/Fischer/Schulte-Mattler – KWG/Bearbeiter, §, Randnummer)

Monatsbericht der Deutschen Bundesbank für Juli 2000, 52. Jahrgang Nr. 7, Frankfurt a.M. 2000.

(zitiert: Monatsbericht Deutsche Bundesbank 2000/7, Seite)

Mustersatzung für die Sparkassenstützungsfonds der Regionalverbände des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Dezember 2004, erhältlich auf: http://www.dsgv.de.

(zitiert: Mustersatzung-Sparkassenunterstützungsfonds, §)

Satzung des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., Berlin 2013.

(zitiert: Satzung BdB, Seite)

Satzung des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e.V., Berlin 2014.

(zitiert: Satzung Einlagensicherungsfonds öfffentlicher Banken, §)

Satzung für den Haftungsverbund zwischen den Sparkassenstützungsfonds und der Sicherungsreserve der Landesbanken und Girozentralen sowie dem Sicherungsfonds der Landesbausparkassen, November 2007, erhältlich auf: www.dsgv.de.

(zitiert: Satzung Haftungsverbund, §)

Satzung für den Sicherungsfonds der Landesbausparkassen, November 2007, erhältlich auf www.dsgv.de.

(zitiert: Satzung des Landesbausparkassensicherungsfonds , §)

Satzung für den Überregionalen Ausgleich der Sparkassenstützungsfonds, Dezember 2003, erhältlich auf www.dsgv.de.

(zitiert: Satzung zum überregionalen Ausgleich, §)

Satzung für die Sicherungsreserve der Landesbanken und Girozentralen, November 2012, erhältlich auf www.dsgv.de.

(zitiert: Satzung Sicherungsreserve der Landesbanken, §)

Siekmann, Helmut: Finanzkrise - Zertifikate-Kunden schutzlos ausgeliefert, auf www.finanzen.net, 05.09.2008, konkreter Link: http://www.finanzen.net/eurams/spezial/Finanzkrise-Zertifikate-Kunden-schutzlos-ausgeliefert-1263945@inPageNr_1

(zitiert: Siekmann: Interview zur Finanzkriese)

Statut des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., Juli 2013.

(zitiert: Statut des Einlagensicherungsfonds des BdB, §)

Statut der Sicherungseinrichtung Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken · BVR, 2009, erhältlich auf: http://www.bvr.de.

(zitiert: Statut der Sicherungseinrichtung des BVR, §)

Strenge, Klaus: Kalkulation von Einlagensicherungsbeiträgen - eine kritische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungs- und Lenkungsfunktion, in: Schriftenreihe des ZEB, Hrsg.: Rolfes, Bernd, Frankfurt a.M. 2005.

(zitiert: Strenge, Seite)

Tätigkeitsbericht der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen für das Jahr 2010, erhältlich auf: http://www.e-d-w.de/download/EdW-Taetigkeitsbericht2010.pdf.

(zitiert: Tätigkeitsbericht EdW 2010, Seite)

Verordnung über die Zuweisung von Aufgaben und Befugnissen einer Entschädigungseinrichtung an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, BGBl. I S. 2391, 24.08.1998.

Verordnung über die Zuweisung von Aufgaben und Befugnissen einer Entschädigungseinrichtung an die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH, BGBl. I S. 2390, 24.08.1998.

Wagner, Magnus: Die Einlagensicherung bei Banken und Sparkassen nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz, München 2004.

(zitiert: Wagner, Seite)

A. Einleitung

Im Folgenden soll die Situation der Einlagensicherung in Deutschland dargestellt und bewertet werden.

B. Begriff und Zweck von Einlagensicherung

Die Einlagensicherung im engeren Sinne ist eine Absicherung der Forderungen gegen Finanzinstitute für den Fall, dass diese sie gerade jetzt oder aber überhaupt nicht mehr bedienen können.1

Da eine Bank zu keinem Zeitpunkt in der Lage ist einen Großteil der fälligen Verbindlichkeiten zu tilgen, führt ein Vertrauensverlust, bei dem ein großer Teil ihrer Gläubiger seine fälligen Forderungen geltend macht („bank run“), zum Zusammenbruch des Systems. Die Einlagensicherung soll verhindern, dass ein solcher Vertrauensverlust überhaupt erst eintritt.2

Außerdem soll sie dem Kleinanleger, der sich nicht durch Risikostreuung vor dem Zusammenbruch einer Bank schützen kann, eine Möglichkeit geben sein Geld weitgehend risikofrei anzulegen.3

C. Gegenwärtige Einlagensicherung

Es ist zwischen gesetzlich vorgeschriebener und darüber hinausgehender, freiwilliger Einlagensicherung zu differenzieren.

Bei allen im Folgenden behandelten Formen der Einlagensicherung existiert auch eine Überwachungs- und Kontrollfunktion über die teilnehmenden Institute durch die Entschädigungseinrichtung, auf die jedoch nicht weiter eingegangen wird.

I. Einlagensicherung nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz

Zunächst besteht seit Einführung des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes im Jahr 1998 eine gesetzliche Pflicht zur Einlagensicherung.

1. Entschädigungseinrichtungen

Nach § 2 EAEG besteht die Pflicht Einlagen und Wertpapiergeschäfte durch Zugehörigkeit zu einer Entschädigungseinrichtung zu sichern.4 Wird dieser Pflicht nicht nachgekommen, so erlischt die Erlaubnis zum Betrieb des Gewerbes mit Kreditgeschäften gem. § 35 Abs. 1 Satz 2 KWG i.V.m. § 11 EAEG.5 Entsprechend der Einteilung in § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 – 3 EAEG gibt es drei solche Entschädigungseinrichtungen:

Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH ist für private Banken und private Bausparkassen zuständig.6 Alleiniger Gesellschafter dieser GmbH ist der Bundesverband deutscher Banken e.V., der eine direkte Übernahme dieser Aufgabe wegen Unvereinbarkeit mit seiner privaten Tätigkeit abgelehnt hat.7 Der Bundesverband deutscher Banken e.V. dient nämlich der Interessenvertretung der deutschen Banken und somit einem privaten Zweck, während die Sicherung im Sinne des EAEG ein öffentlicher Zweck ist.8

Die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH ist grundsätzlich für öffentliche Banken zuständig.9 Das gilt nach § 12 Abs. 1 EAEG jedoch nicht für die den größten Teil dieser Gruppe ausmachenden Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen, da sie einer insitutssichernden Einrichtung angehören.10 Einziger Gesellschafter der Entschädigungseinrichtung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH ist der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V..

Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen ist die Entschädigungseinrichtung für alle „anderen Institute“ nach § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 EAEG. Hier blieb es beim gesetzlichen Grundsatz gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 EAEG, das ein nicht rechtsfähiges oder teilrechtsfähiges Sondervermögen des Bundes, welches aber selbst verklagt werden kann und vom KfW geführt wird, die Entschädigungseinrichtung darstellt.11

Bei der Aufsicht über die Entschädigungseinrichtungen gem. § 7 Abs. 3 Satz 1 EAEG durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht handelt es sich nach h.M. um eine Fachaufsicht, da die Entschädigungseinrichtungen insoweit Beliehene des Bundes sind.12 Nach dieser Regelung können Anordnungen getroffen werden um Missstände zu beseitigen, die das Sicherungsvermögen gefährden. Daneben steht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gem. § 7 Abs. 3 Satz 3 KWG eine umfassende Auskunfts- und Prüfungsbefugnis nach § 44 Abs. 1 KWG zu.13 Diese Maßnahmen stellen jedoch belastende Verwaltungsakte dar, sodass hier die Anfechtungsklage möglich ist.14

Die Finanzierung der Entschädigungseinrichtungen und damit der Einlagensicherung erfolgt durch Beiträge der ihnen zugeordneten Institute gem. § 8 Abs. 1 Satz 1 KWG.

Die Höhe der Beiträge bestimmt sich nach der jeweiligen Beitragsverordnung15 Es handelt sich dabei um eine Sonderabgabe mit Finanzierungsfunktion.16 Kommt ein Insitut seiner Beitragspflicht nicht nach oder verletzt es seine Mitwirkungspflicht bei der Überwachung durch die Entschädigungseinrichtung, so kann es gemäß § 11 EAEG ausgeschlossen werden.17

2. Entschädigungsfall und Entschädigungsanspruch

Der Entschädigungsfall tritt gem. § 1 Abs. 5 EAEG ein, wenn die BaFin feststellt, dass ein Institut aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage ist Einlagen zurück zu zahlen oder Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften zu erfüllen.

In diesem Falle besteht gem. § 4 Abs. 1 EAEG für alle Gläubiger der Entschädigungsanspruch. Ausgenommen sind nach Absatz 2 solche Gläubiger, die der Gesetzgeber nicht als schützenswert erachtete.18 Es handelt sich vorwiegend um institutionelle Gläubiger, denen zugemutet wird sich selbst zu schützen, sowie solche, die zu den finanziellen Schwierigkeiten beigetragen haben und schließlich solche, deren Ansprüche im Zusammenhang mit strafrechtlichen Handlungen stehen.19

Der Anspruch umfasst ausschließlich Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften, § 4 Abs. 1 Satz 1 EAEG. Die hierunter fallenden Geschäfte ergeben sich aus § 1 Abs. 2 und 3 EAEG.

Bei den Einlagen handelt es sich in erster Linie um Sicht-, Termin- und Spareinlagen die auf einem Konto bei einem Institut liegen.20

Allerdings unterliegt der Anspruch gewissen Grenzen. Gem. § 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EAEG ist der Ersatzanspruch für Einlagen auf 100.000 Euro beschränkt. Bzgl. der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften bestimmt die Nr. 2, dass lediglich 90% und ein Höchstwert von 20.000 Euro erstattet werden. Diese Grenzen gelten pro Person und pro Institut.21

Für die Geltendmachung der Ansprüche muss eine Jahresfrist und anschließend zur Durchsetzung die fünfjährige Verjährung beachtet werden, vgl. § 5 Abs. 3 EAEG und § 3 Abs. 3 EAEG. Sofort geltend gemachte Ansprüche werden jedoch grdsl. im Falle von Einlagen 20 Arbeitstage nach Eintritt des Entschädigungsfalles und im Falle von Wertpapiergeschäften innerhalb von 3 Monaten ab diesem Zeitpunkt erfüllt, vgl. § 5 Abs. 4 EAEG.

II. Einlagensicherung im Sparkassen- und Genossenschaftsbanksektor

Die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind von der Sicherungspflicht des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz nach § 12 desselben ausgenommen, da sie insoweit eine ausreichende Institutssicherung vorweisen.22

[...]


1 Wagner, S. 6 f..

2 Hissnauer, S. 26.

3 Strenge, S. 13.

4 Hissnauer, S. 31.

5 a.a.O., S. 37.

6 Vgl. § 1 der Verordnung über die Zuweisung von Aufgaben und Befugnissen einer Entschädigungseinrichtung an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

7 Hissnauer, S. 32 f..

8 Satzung BdB, S. 5.

9 Vgl. § 1 der Verordnung über die Zuweisung von Aufgaben und Befugnissen einer Entschädigungseinrichtung an die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH

10 Hissnauer, S. 33 f., 68 f..

11 Monatsbericht Deutsche Bundesbank 2000/7, S. 33.

12 BT-Drucks. 13/10188, S. 20.

13 Boos/Fischer/Schulte-Mattler – KWG/Braun, § 44, Rn. 15.

14 a.a.O., § 44, Rn. 85.

Hissnauer, S. 41.

15 a.a.O., S. 46.

16 BverfGE 124, 348.

17 Hissnauer, S. 67.

18 BT-Drucks. 13/10188, S. 16.

19 ebenda.

20 Wagner, S. 82.

21 Hissnauer, S. 63.

22 a.a.O., S. 68 f..

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Einlagensicherung in Deutschland. Geltendes Recht und Reformkonzepte
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Bankeninsolvenz
Note
13
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V304132
ISBN (eBook)
9783668024700
ISBN (Buch)
9783668024717
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einlagensicherung, deutschland, geltendes, recht, reformkonzepte
Arbeit zitieren
Richard Jacob (Autor), 2014, Einlagensicherung in Deutschland. Geltendes Recht und Reformkonzepte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304132

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