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Optimierung des Sortiments durch den Category-Management Prozess im Non-Food Bereich

Title: Optimierung des Sortiments durch den Category-Management Prozess im Non-Food Bereich

Term Paper , 2014 , 30 Pages

Autor:in: Sven Lehrmann (Author), Ersin Bicici (Author)

Business economics - Trade and Distribution
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Der Handel ist ein Sektor mit vielseitigen und interessanten Bereichen, welcher unterschiedliche Prozesse, Systeme und Begrifflichkeiten beinhaltet. Sämtliche dieser Aspekte und Definitionen werden als Grundlage für den Handelssektor wahrgenommen und sind in dieser Branche unverzichtbar. Das Sortiment der Handelsunternehmen gilt als solche Größe, dessen Vernachlässigung und uneffektive Bearbeitung unwirtschaftliche Folgen für die Händler hätte. Das Interesse vieler Handelsunternehmen heutzutage im Wettbewerb kundenorientierte Strategien zu wählen, ist aus diesem Grund sehr groß. Ein Bearbeitungs- und Analyseprozess für diese wichtige Thematik wird durch das Category Management gewährt.

Die vorliegende Ausarbeitung thematisiert diesen Prozess genauer. In spezieller Betrachtung auf den Non-Food-Bereich soll die Frage geklärt werden, ob mit der Unterstützung des Category-Management-Prozesses das angebotene Sortiment seitens der Handelsunternehmen optimiert werden kann. Bei der Aufklärung dieser Fragestellung ist es wichtig, eine Betrachtung mehrerer zusammenhängender Gliederungspunkte vorzunehmen. In erster Linie ist zu begutachten, welche Inhalte und Merkmale sich in der Begrifflichkeit des Category Managements verbergen.
Im weiteren Verlauf wird diese Erläuterung in Bezug auf das Sortiment in den Food- und Nonfood-Bereich übertragen. Im Fokus des dritten Gliederungspunktes ist der Category-Management-Prozess. In diesem Prozess werden die einzelnen acht Stufen von der Definition der Category bis hin zur Erfolgskontrolle ausführlich in Bezug auf den Nonfood-Bereich erläutert.
Die Ziele des Category Management-Prozesses bilden den darauf folgenden Gliederungspunkt. In diesem Abschnitt werden die Erwartungen, sowohl von den Handels- und Industrieunternehmen, aber auch der Endkonsumenten in Bezug auf das Category Management behandelt. Die sechs Erfolgsfaktoren des Prozesses sind ebenfalls diesem Punkt unterzuordnen. Die Einbindung zweier Praxisbeispiele folgt im Anschluss der Erfolgsfaktoren. Das Fazit bildet abschließend den letzten Punkt der Ausarbeitung in dem erneut die Fragestellung, ob man mit dem Category- Management-Prozess das angebotene Sortiment seitens der Händler optimieren kann, beantwortet wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Category Management

2.1 Definition

2.2 Sortiment

2.2.1 Food-Bereich

2.2.2 Nonfood-Bereich

3. Der CM-Prozess in acht Stufen

3.1 Definition der Category

3.2 Rolle der Category

3.3 Bewertung der Category

3.4 Ziele der Category

3.5 Strategien der Category

3.6 Taktiken der Category

3.7 Implementierung

3.8 Erfolgskontrolle

4. Ziele des Category Managements

4.1 Erwartungen der Händler

4.2 Erwartungen der Hersteller

4.3 Erwartungen der Kunden

4.4 Nachteile des Category Managements

4.5 Erfolgsfaktoren des Category Managements

5. Praxisbeispiele

5.1 Metro Cash & Carry Group

5.2 Medicon Apotheke

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit das Konzept des Category Managements, das ursprünglich im Food-Sektor entwickelt wurde, effektiv zur Optimierung des Sortiments im Non-Food-Bereich eingesetzt werden kann.

  • Grundlagen und Begriffsdefinitionen des Category Managements
  • Struktur und Ablauf des achtstufigen Category-Management-Prozesses
  • Analyse der Erwartungshaltungen von Händlern, Herstellern und Kunden
  • Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Implementierung im Non-Food-Bereich
  • Praktische Anwendungsbeispiele in Metro Cash & Carry sowie Medicon Apotheken

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition der Category

Grundsätzlich wird als erstes die Definition der Category heraus gearbeitet, welche für den Geschäftsplanungsprozesses des Category Management ansteht. Eine Category ist eine Klasse von Subcategories, welche homogene Bedingungen/Bestandteile besitzen. Weitergehend wird in der Subcategory nach unterscheidbaren/austauschbaren Produkten/Dienstleistungen für den Kunden gesucht.

Beispiel

Thema: „Geschirr reinigen“

Category: „Hand- und Maschinenspülen/Hilfsmittel zur Geschirrreinigung“

Subcategory: „Maschinengeschirrspülmittel, Klarspüler, Handspülmittel und Tücher“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema ein, erläutert die Relevanz des Sortimentsmanagements und definiert die zentrale Forschungsfrage hinsichtlich der Übertragbarkeit des Category Managements auf den Non-Food-Bereich.

2. Category Management: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen, Definitionen und die Bedeutung des Sortiments sowie die Unterschiede zwischen Food- und Nonfood-Bereichen im Kontext des Category Managements.

3. Der CM-Prozess in acht Stufen: Hier werden die acht Prozessschritte von der Definition der Category bis zur Erfolgskontrolle detailliert beschrieben und ihre praktische Anwendung aufgezeigt.

4. Ziele des Category Managements: Das Kapitel beleuchtet die unterschiedlichen Erwartungen von Händlern, Herstellern und Kunden und diskutiert sowohl Vor- und Nachteile als auch wesentliche Erfolgsfaktoren.

5. Praxisbeispiele: Anhand der Metro Cash & Carry Group und der Medicon Apotheken wird die praktische Umsetzung und Effizienz des Category Managements im Nonfood-Sektor illustriert.

6. Fazit: Das Fazit beantwortet die Ausgangsfrage und bestätigt, dass das Category Management auch im Nonfood-Bereich ein effektives Instrument zur Sortimentsoptimierung darstellt.

Schlüsselwörter

Category Management, Sortimentsoptimierung, Nonfood, ECR, Handelsmarketing, Warengruppenmanagement, Category Captain, Prozessmanagement, Kundenbindung, Absatzplanung, Sortimentspyramide, Point of Sale, Effizienz, Kooperation, Handelsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung des Sortiments im Non-Food-Handel durch die Anwendung des strukturierten Category-Management-Prozesses.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind der achtstufige CM-Prozess, die Analyse von Erwartungshaltungen der Stakeholder sowie die Herausforderungen bei der Implementierung im Non-Food-Sektor.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist zu klären, ob der Category-Management-Ansatz, der klassischerweise im Lebensmittelhandel angewendet wird, erfolgreich auf Non-Food-Sortimente übertragen werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse von Praxisbeispielen, um die theoretischen Konzepte mit der Realität abzugleichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des CM-Prozesses, die differenzierte Betrachtung der Ziele für die beteiligten Partner und die Vorstellung von zwei konkreten Fallstudien.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Category Management, Nonfood, Sortimentspolitik, ECR, Handelskooperation und Prozessüberwachung.

Warum ist die Implementierung im Non-Food-Bereich schwieriger als im Food-Bereich?

Aufgrund von zersplitterten Märkten, geringerer Kaufhäufigkeit, häufigen Sortimentswechseln (Trends/Mode) und eingeschränktem Zugang zu Marktforschungsdaten gestaltet sich der Prozess komplexer.

Welche Rolle spielt der Category Captain?

Der Category Captain ist ein Vertreter der Herstellerseite, der als fachlicher Berater fungiert und maßgeblich zur Entwicklung eines erfolgreichen Geschäftsplans beiträgt.

Was ist das Ergebnis der Analyse zur Medicon Apotheke?

Die Einführung des CM-Prozesses führte bei den Apotheken zu messbaren Erfolgen durch eine geordnetere Warenpräsentation, was wiederum zu Kundenzuwachs und gesteigertem Umsatz beitrug.

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Details

Title
Optimierung des Sortiments durch den Category-Management Prozess im Non-Food Bereich
College
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel; Salzgitter
Authors
Sven Lehrmann (Author), Ersin Bicici (Author)
Publication Year
2014
Pages
30
Catalog Number
V305208
ISBN (eBook)
9783668031135
ISBN (Book)
9783668031142
Language
German
Tags
optimierung sortiments category-management prozess non-food bereich
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sven Lehrmann (Author), Ersin Bicici (Author), 2014, Optimierung des Sortiments durch den Category-Management Prozess im Non-Food Bereich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305208
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