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Management in der inklusiven offenen Kinder- und Jugendarbeit. Konzeptentwicklung als Merkmal der Qualität

Título: Management in der inklusiven offenen  Kinder- und Jugendarbeit. Konzeptentwicklung als Merkmal der Qualität

Trabajo Escrito , 2015 , 9 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Bachelor Jenny Kuprin (Autor)

Pedagogía - Pedagogía curativa y especial
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Man hört viel über Inklusion im schulischen Bereich, wobei dieser Prozess natürlich auch im außerschulischen Bereich stattfinden soll. Aber wie setzt man das um? Was soll alles beachtet werden, um inklusive Arbeit in der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu leisten? Was ist der Weg zur Inklusion in der Organisation?
Wie soll das Konzept in der inklusiven offenen Kinder- und Jugendarbeit von einer Leitungsperspektive heraus entwickelt bzw fortgeschrieben werden?.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt nicht auf einer standardisierten und konkreten Vorgehensweise bei der Konzeptentwicklung, sondern es soll vielmehr ein Blick aus der Leitungsperspektive und den damit verbundenen Fähigkeiten auf den Prozess der Konzeptentwicklung sein. Danach wird versucht, die Impulse für inklusive offene Kinder- und Jugendarbeit herauszubilden, die bei der Konzeptentwicklung zu beachten sind.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Fragestellung

3 Definitionen

3.1 Management

3.2 Offene Kinder- und Jugendarbeit

4 Konzeptentwicklung

4.1 Leitlinien

4.2 Ziele und Ressourcen

4.3 Evaluation

5 Der Wegweiser zu inklusiver offener Kinder- und Jugendarbeit

6 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie eine inklusive Ausrichtung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aus der Perspektive der Einrichtungsleitung konzeptionell entwickelt und fortgeschrieben werden kann. Im Zentrum steht dabei nicht ein starres Vorgehen, sondern die Stärkung von Leitungskompetenzen, die notwendig sind, um inklusive Prozesse nachhaltig zu gestalten.

  • Leitungsperspektive bei der Konzeptentwicklung
  • Bedeutung von Inklusion in der außerschulischen Jugendarbeit
  • Qualitätssicherung durch kontinuierliche Konzeptfortschreibung
  • Methoden der Teamführung und Kommunikation
  • Evaluation als Instrument der Qualitätsentwicklung

Auszug aus dem Buch

4 Konzeptentwicklung

„Keine Qualität ohne Konzept !“ (Brunner 2004, 12)

Durch das Offenheit und Bereitschaft für alle hilfreich zu sein, besteht eine Gefahr ein unprofessionelles Handeln zu leisten. Aus dem Grund ist es sehr wichtig, dass die Einrichtung die Schwerpunkte ihrer Arbeit definiert und verfolgt, dies dabei auch in einem Qualitätssicherungsprozess festhält. (Ludwig 2002, 15 ff.) Dabei stehen die MitarbeiterInnen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit vor einer schweren Aufgabe. Sie sollen zunächst die Unterschiede der einzelnen Gruppen von Kinder und Jugendlichen wahrnehmen sowie des Abgrenzungsverhalten gegenüber anderen akzeptieren. Es bedeutet für PädagogenInnen, die in diesem Bereich tätig sind, dass für die einzelnen Gruppen verschiedene räumliche Bereiche zusätzlich zugänglich geschaffen werden sollen. Dazu gehören die Gestaltungs- und Veränderungsmöglichkeiten eines Hauses, sowie die Differenzierung fachlicher Orientierungen wie Ganztagsangebote, Netzwerkarbeit, mobile und klientenzentrierte Jugendarbeit. (Deinet 1999, 20)

Um angemessen und entsprechend der Bedürfnisse der Zielgruppe zu reagieren, ist ein starrer Plan gar nicht sinnvoll, vielmehr ist eine gewisse Flexibilität erforderlich. (Brunner 2004, 12 ff.) Für Brunner gibt es grundlegende Maxime, auf die man sich bei der Konzeptentwicklung konzentrieren muss: Leitlinien der Einrichtung, Ziele und Ressourcen, die bei der Erreichung der Ziele anwendbar sind und Evaluation. (Brunner 2004, 14) Zusammenfassend bedeutet es, dass ein Konzept als ein Merkmal der Qualität beachtet werden soll, es immer wieder evaluiert und fortgeschrieben muss, in dem alle MitarbeiterInnen sich einbringen können und sollen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Der Autor schildert die Beobachtung, dass in der offenen Kinder- und Jugendarbeit oft inklusive Gruppen fehlen, und hinterfragt die Ursachen sowie die Eignung bestehender Konzepte.

2 Fragestellung: Es wird die zentrale Frage aufgeworfen, wie eine Leitungsperspektive die inklusive Konzeptentwicklung und -fortschreibung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit sinnvoll gestalten kann.

3 Definitionen: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Management als professionellen Beruf sowie die offene Kinder- und Jugendarbeit als gesetzlich verankerten Teil des Bildungssystems.

4 Konzeptentwicklung: Das Kapitel erläutert die Bedeutung von Konzepten als Qualitätsmerkmal und beleuchtet die Aspekte Leitlinien, Zielformulierung, Ressourcenplanung und Evaluation.

5 Der Wegweiser zu inklusiver offener Kinder- und Jugendarbeit: Hier werden aktuelle Herausforderungen und Barrieren für Inklusion in der Jugendarbeit anhand von Studienergebnissen und Fachexpertisen dargestellt.

6 Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass inklusive Konzeptentwicklung eine aktive Teamführung erfordert und ständige Anpassungsprozesse an neue Lebenslagen notwendig macht.

Schlüsselwörter

Inklusion, Offene Kinder- und Jugendarbeit, Konzeptentwicklung, Leitungsperspektive, Qualitätsentwicklung, Management, Partizipation, Sozialraumorientierung, Evaluation, Teamführung, Barrierefreiheit, Ressourcenplanung, Zieldefinition, Professionelle pädagogische Arbeit, Jugendhilfe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten, inklusive Konzepte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit professionell zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Schwerpunkten zählen Managementaufgaben, Konzeptentwicklung, Teamführung, Qualitätsmanagement durch Evaluation und die spezifischen Anforderungen an eine inklusive Arbeitsweise.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Impulse für Führungskräfte zu geben, wie sie den Prozess der Konzeptentwicklung so steuern können, dass inklusive offene Kinder- und Jugendarbeit gelingen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit Fachliteratur zur Konzeptentwicklung und Inklusion in der Jugendarbeit, ergänzt durch die Analyse von Expertisen und empirischen Befunden.

Was ist der Kerninhalt des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert die Bausteine eines Qualitätssicherungsprozesses – von Leitlinien über die Zielformulierung bis zur Evaluation – unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen an inklusive Settings.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Inklusion, Konzeptentwicklung, Management, Partizipation und Qualitätsentwicklung.

Warum ist laut der Arbeit ein starres Konzept für die Jugendarbeit nicht geeignet?

Aufgrund der sich ständig wandelnden Bedürfnisse der Zielgruppe ist Flexibilität essenziell; ein starres Konzept würde der Vielfalt und den spezifischen Anforderungen inklusiver Arbeit nicht gerecht werden.

Welche Rolle spielt die Führungskraft bei der Konzeptfortschreibung?

Die Führungskraft fungiert als Moderatorin und Motivatorin, die das Team einbindet und ein konzeptionelles Denken fördert, anstatt Vorgaben lediglich top-down umzusetzen.

Welche Barrieren für Inklusion werden im Text hervorgehoben?

Neben baulichen Hürden werden vor allem mangelnde personelle Ressourcen sowie fehlende Anschlussmöglichkeiten in der Peer-Interaktion und fachliche Unsicherheiten als wesentliche Zugangsbarrieren identifiziert.

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Detalles

Título
Management in der inklusiven offenen Kinder- und Jugendarbeit. Konzeptentwicklung als Merkmal der Qualität
Universidad
University of Erfurt
Calificación
1,0
Autor
Bachelor Jenny Kuprin (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
9
No. de catálogo
V306255
ISBN (Ebook)
9783668044845
ISBN (Libro)
9783668044852
Idioma
Alemán
Etiqueta
Inklusion Jugendarbeit Konzeptentwicklung Qualität Inklusion in der Schule Leitung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Bachelor Jenny Kuprin (Autor), 2015, Management in der inklusiven offenen Kinder- und Jugendarbeit. Konzeptentwicklung als Merkmal der Qualität, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306255
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