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Sind Frauen die besseren Top-Manager? Charakteristika weiblicher Führungskräfte

Title: Sind Frauen die besseren Top-Manager? Charakteristika weiblicher Führungskräfte

Term Paper , 2011 , 17 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Isabella Fendt (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Diskussion darüber, ob Frauen die besseren Top-Manager sind und geht dabei speziell auf die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen und ihre Charakteristika ein. Des Weiteren erläutert sie als Grundlage Begriffe, die im Zusammenhang mit Führung stehen, wie beispielsweise die verschiedenen Führungsstile, die Rolle und Funktion der Führung und vieles mehr.

Führungspositionen sind in der heutigen Zeit rar. In der Regel sind sie verbunden mit Verantwortung, Macht, Prestige, Geld und vor allem - mit Männern. In den vergangenen Jahren führt das Thema weibliche Führungskräfte zu immer heftigeren Diskussionen in Unternehmen und der Öffentlichkeit. Es ist umstritten, warum nur wenige Frauen Führungspositionen besetzen und wie sich die aktuelle Situation ändern lässt. Denn sind sie erst einmal in der Führungsebene angelangt, eröffnen sich meist Herausforderungen, die nicht immer von Gerechtigkeit geprägt sind.

Um eine langfristige Verbesserung der Situation zu erreichen, sind Veränderungen von gesellschaftlicher wie auch unternehmerischer Seite notwendig. Dazu müssen Vorurteile grundlegend beseitigt und das Bild der Rolle der Frau an den heutigen Stand der Gesellschaft angepasst werden. Ein solches Umdenken ist vor allem auf der gesellschaftlichen Ebene nicht ganz einfach und bedarf viel Zeit.

Viele Unternehmen bemühen sich allerdings bereits intensiv um eine bessere interne Akzeptanz von Frauen in Führungspositionen und führen entsprechende Förderprogramme durch. Auf Grund dieser Situation wurde 2001 zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft eine Vereinbarung geschlossen, in der die Erhöhung des Frauenanteils als Führungskräfte als explizites Ziel aufgenommen wurde.

Nun stellt sich die Frage, ob eine solche Erhöhung zur Wirtschaftlichkeit, einer positiven Bilanz, Wachstum und dem Gewinn eines Unternehmens beiträgt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DEFINITIONEN

2.1. FÜHRUNG

2.2. FÜHRUNGSKRAFT

2.3. FUNKTIONEN DER FÜHRUNG

2.4. FÜHRUNGSSTILE UND -VERHALTEN

3. AKTUELLE SITUATION

3.1. WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE IN UNTERNEHMEN

3.2. GLASS CEILING

3.3. URSACHEN

4. VERHALTEN VON MÄNNERN GEGENÜBER DEM DER FRAUEN

4.1. ABGRENZUNG MÄNNLICHE UND WEIBLICHE EIGENSCHAFTEN

4.2. VERGLEICH MÄNNLICHER UND WEIBLICHER FÜHRUNGSKRÄFTE

4.3. POSITIVE UND NEGATIVE ASPEKTE DER PRÄSENZ VON FRAUEN IN UNTERNEHMEN

5. FAZIT - FRAUEN ALS BESSERE TOP MANAGER?

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Rolle und Präsenz von Frauen in Führungspositionen, analysiert geschlechtsspezifische Unterschiede im Führungsverhalten und beleuchtet die gesellschaftlichen sowie unternehmerischen Herausforderungen, die den Aufstieg von Frauen in das Top-Management beeinflussen.

  • Grundlagen der Führung, Führungsstile und Führungsverhalten.
  • Analyse der aktuellen Situation und Unterrepräsentanz von Frauen in Führungsebenen.
  • Untersuchung des "Glass Ceiling"-Phänomens und struktureller Ursachen.
  • Gegenüberstellung männlicher und weiblicher Führungseigenschaften.
  • Bewertung der Vor- und Nachteile weiblicher Präsenz im Management für Organisationen.

Auszug aus dem Buch

3.2. Glass Ceiling

Eigentlich hat die heutige Karriere Frau alles, was zum Aufstieg in höhere oder in die höchsten Positionen benötigt wird. In der Regel ist sie überdurchschnittlich qualifiziert, motiviert und hat einen Mann der sie im Background unterstützt. Dennoch sind nur so wenige Frauen in Führungspositionen vorzufinden. Grund hierfür ist vor allem das weitbekannte Phänomen „Glass Ceiling“ - oder auch als gläserne Decke bekannt.

Darunter versteht man die Tatsache, dass Frauen bis zu bestimmten Positionen befördert werden, sie jedoch ab einem bestimmten hierarchischen Niveau an eine unsichtbare Decke stoßen. Durch diese werden sie an einem weiteren Aufstieg gehindert.

Carsten Wippermann fand 2010 heraus, dass in diesem Zusammenhang die Mentalitätsmuster von Männern in Führungspositionen eine wichtige Rolle spielen. Er unterteilt Männer in die „Konservativen“, welche Frauen aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich als Führungskräfte ablehnen, in die „Emanzipierten“, welche eigentlich für Gleichberechtigung sind, Frauen allerdings keine Chancen gegen männliche Machtrituale einräumen und in die „radikalen Individualisten“ die das Fehlen von authentischen und flexiblen Frauen bemängeln. All diese Männer stehen in der Führungsebene in einem Bündnis zueinander und lassen Frauen aus genannten Gründen nur ungern zu sich auf die Ebene eindringen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und das Ziel der Arbeit, den Beitrag von Frauen zur Wirtschaftlichkeit und die Unterschiede im Führungsverhalten zu diskutieren.

2. DEFINITIONEN: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Grundlage, indem es zentrale Begriffe wie Führung, Führungskraft, Funktionen der Führung sowie verschiedene Führungsstile erläutert.

3. AKTUELLE SITUATION: Hier wird der aktuelle Stand von Frauen in Führungspositionen untersucht, das Phänomen der gläsernen Decke erklärt und die Ursachen für die geringe Frauenquote analysiert.

4. VERHALTEN VON MÄNNERN GEGENÜBER DEM DER FRAUEN: Das Kapitel vergleicht männliche und weibliche Eigenschaften, analysiert unterschiedliche Führungsverhaltensweisen und stellt die Auswirkungen der Präsenz von Frauen in Unternehmen dar.

5. FAZIT - FRAUEN ALS BESSERE TOP MANAGER?: Das Fazit fasst zusammen, dass Frauen und Männer in ihrer Qualifikation gleichwertig sind und die Qualität einer Führungsperson von der individuellen Persönlichkeit abhängt, wobei gemischte Teams besonders erfolgreich agieren.

Schlüsselwörter

Führungspositionen, Weibliche Führungskräfte, Glass Ceiling, Führungsstile, Management, Geschlechtsspezifische Unterschiede, Führungskraft, Karriere, Unternehmensführung, Frauenanteil, Berufserfahrung, Führungsverhalten, Chancengleichheit, Arbeitsmarkt, Unternehmenskultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Situation von Frauen in Führungspositionen und der Frage, ob Frauen die "besseren" Top-Manager sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Definition von Führung, die aktuelle Repräsentanz von Frauen in Unternehmen sowie ein Vergleich männlicher und weiblicher Führungsstile und -eigenschaften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, die Gründe für die geringe Frauenquote in Führungsetagen zu analysieren und zu prüfen, ob die Erhöhung des Frauenanteils die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens positiv beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Studien, Statistiken und wissenschaftlicher Publikationen zum Thema Führung und Gender.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt neben den Begriffsdefinitionen die aktuelle Marktsituation, das Phänomen der "Glass Ceiling" und eine detaillierte Gegenüberstellung von männlichen und weiblichen Verhaltensweisen in Führungspositionen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Schlüsselwörtern zählen Führungspositionen, Glass Ceiling, Führungsstile, Management, Geschlechtsspezifische Unterschiede und Unternehmenskultur.

Was genau beschreibt das Phänomen „Glass Ceiling“?

Es beschreibt eine unsichtbare Barriere, die Frauen daran hindert, ab einem bestimmten hierarchischen Niveau in die höchsten Führungsebenen aufzusteigen, obwohl sie die notwendigen Qualifikationen besitzen.

Wie unterscheiden sich laut Text Männer und Frauen in ihrem Führungsstil?

Laut Text tendieren Männer eher zu strategischem und individualistischem Handeln mit Fokus auf Macht, während Frauen oft kommunikationsorientierter arbeiten, Netzwerke pflegen und stärker partizipative Ansätze fördern.

Welches Fazit zieht die Arbeit hinsichtlich der Eignung der Geschlechter?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass kein Geschlecht pauschal als "besserer" Manager bezeichnet werden kann. Die Qualität einer Führungskraft hängt von der individuellen Persönlichkeit ab, wobei gemischte Teams oft besonders effizient agieren.

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Details

Title
Sind Frauen die besseren Top-Manager? Charakteristika weiblicher Führungskräfte
College
University of Applied Sciences München
Grade
2,0
Author
Isabella Fendt (Author)
Publication Year
2011
Pages
17
Catalog Number
V306741
ISBN (eBook)
9783668053120
ISBN (Book)
9783668053137
Language
German
Tags
Frauenquote Personalführung Management Führung Führungskraft Führungsstil Führungsverhalten Weibliche Führungskraft Glass Ceiling Manager
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Isabella Fendt (Author), 2011, Sind Frauen die besseren Top-Manager? Charakteristika weiblicher Führungskräfte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306741
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