Nominale Komposition in Überschriften. Zeit Online und Bild.de


Hausarbeit, 2013

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Charakteristika der Zeitungen
2.1. Die Bild-Zeitung: BILD.de
2.2. Die ZEIT: ZEIT ONLINE

3. Untersuchungskorpus

4. Makroanalyse
4.1. Wortarten
4.1.1. Allgemein / Rubrik
4.1.2. Dach- / Schlagzeile
4.2. Nomen
4.2.1. Allgemein / Rubrik
4.2.2. Dach- / Schlagzeile

5. Wortbildung: Nominale Komposition
5.1. Nominale Komposition
5.2. Determinativkomposition

6. Mikroanalyse
6.1. Aufbau der Determinativkomposita
6.2. Kopplung oder Zusammenschreibung?
6.3. Augenblickskomposita: Ad-hoc-Bildungen

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Überschriften müssen in aller Kürze den Leser über den Inhalt des Textes informieren und gleichzeitig Anreize zum Lesen des Artikels schaffen. Innerhalb von wenigen Sekunden fällt der Leser seine Entscheidung, ob der Text weiter gelesen wird oder nicht.[1] In Zeiten des Interjournalismus kann sogar eine schlechte Überschrift dazu führen, dass der Artikel in Suchmaschinen nicht gefunden wird. Es kann dementsprechend nicht genug darauf hingewiesen werden, wie wichtig eine gut gewählte Überschrift ist. Doch wie ist es möglich mit wenigen Worten den Inhalt des Textes zu komprimieren und gleichzeitig einen Leseanreiz zu schaffen?

Bei Betrachtung der Überschriften der heutigen Zeitungssprache ist besonders die hohe Anzahl von Nomen auffällig. Es sind vor allem die Komposita, die große Beliebtheit in der Pressesprache besitzen und äußerst produktiv sind. Mithilfe dieser Wortbildungen ist es möglich, Begriffe und Themen straff in einem Ausdruck zusammenzufassen.[2]

Innerhalb dieser Seminararbeit erfolgt eine synchrone Betrachtung der nominalen Komposition in Überschriften in Bezug auf die Zeitungssprache der deutschen Gegenwartssprache unter der Fragestellung, welche Kompositionsarten am produktivsten sind und welche morphologischen Besonderheiten ihnen zu Grunde liegen. Bereits nach kurzer Zeit steht fest, dass die Determinativkomposition den Großteil der nominalen Komposition ausmacht und deshalb diese Kompositionsart genauer untersucht wird.

Der Untersuchungskorpus dieser Arbeit setzt sich aus dem Internetangebot der Bild-Zeitung sowie der ZEIT vom 13. Januar 2013 zusammen. Mithilfe einer empirischen Arbeitsmethode werden das Gesamtverhältnis der Wortarten errechnet und Unterschiede innerhalb der Rubriken und im Aufbau der Überschriften herausgestellt.

Letztendlich soll die Frage beantwortet werden, worin die Unterschiede zwischen einer täglich erscheinenden Boulevard-Zeitung und einer Wochenzeitung in morphologischer Sicht liegen bzw. ob überhaupt noch ein Unterschied zwischen einer Tages- und Wochenzeitung festzustellen ist, wenn man hierbei die Onlineangebote betrachtet, die anders als die Printmedien, ständig aktualisiert werden können und nicht täglich bzw. wöchentlich erscheinen.

Zu Beginn dieser Arbeit werden die beiden ausgewählten Onlineangebote BILD.de und ZEIT ONLINE kurz beschrieben und anschließend der Untersuchungskorpus sowie die Datenerfassung erläutert. Bei der Präsentierung der Ergebnisse der Datenanalyse findet eine Trennung zwischen Makroanalyse, in der die Frage beantwortet wird, wo und wie oft die nominale Komposition vorkommt, und Mikroanalyse, in der die innere Struktur der Kompositionen untersucht wird, statt. Bevor jedoch die Mikroanalyse ansetzt, werden zuvor die nominale Komposition und Determinativkomposition in morphologischer Sicht dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst und die morphologischen Tendenzen aufgezeigt.

2. Charakteristika der Zeitungen

2.1. Die Bild-Zeitung: BILD.de

Die Bild-Zeitung ist mit einer Auflage von vier Millionen Zeitungen und geschätzten elf Millionen Lesern die auflagenstärkste Zeitung Europas.[3] Das Internetangebot der Bild-Zeitung, BILD.de, wird seit dem Jahre 1996 angeboten und zählt monatlich 195 Millionen Visits von 11,93 Millionen Unique Usern.[4]

Die BILD ist eine Boulevardzeitung, die meist zitiert, jedoch auch meist kritisiert wird. Durch bewusste Erweckung von Emotionen soll der Leser unterhalten und zum Kauf angeregt werden. Die Käufer der BILD kommen aus allen Schichten der Gesellschaft, verstärkt jedoch aus dem unteren Bildungsniveau.[5] Kritisiert wird die Bild-Zeitung meist dafür, dass Themen nur angerissen und nicht weiter vertieft werden. Das Redaktionskonzept von BILD.de stellt sich selbst folgendermaßen dar:

BILD.de ist das führende printbasierte General-Interest-Portal und steht für leidenschaftlichen BILD-Journalismus im Netz. Das wichtigste und modernste News- und Entertainment-Portal bietet rund um die Uhr spannende Inhalte: topaktuelle Informationen, Sportberichte, Lifestyle-Reports und News aus der Welt der Promis.[6]

2.2. Die ZEIT: ZEIT ONLINE

Mit ca. 500.000 verkauften Zeitungen pro Ausgabe ist die ZEIT Deutschlands führende Wochenzeitschrift.[7] Das kostenfreie Onlineformat ZEIT ONLINE wurde 1996 eingeführt und verzeichnete im Dezember 2012 26,3 Millionen Visits und 5 Millionen Unique User.[8] Deutliche Unterschiede im Redaktionskonzept von ZEIT ONLINE und BILD.de sind vorhanden, so lautet es bei ZEIT ONLINE:

Relevanz statt Masse: Markenzeichen von ZEIT ONLINE ist die Konzentration auf die wirklich wesentlichen aktuellen Themen und ihre Einordnung in größere Zusammenhänge. Zügige Texteinstiege, eine elegante Sprache und eine lösungsorientierte, konstruktive Tonalität sind die Stärken von ZEIT ONLINE. Auch komplexe Sachverhalte werden möglichst anschaulich vermittelt. Dabei versteht sich ZEIT ONLINE nicht allein als Informationsmedium, sondern auch als führende Plattform für konstruktive Debatten mit und zwischen den Nutzern.[9]

Die Leserschaft der ZEIT besteht vorrangig aus der gehobenen Bildungsschicht und setzt sich demzufolge aus Bildungsbürgern und Akademikern zusammen.[10] Anders als bei der Printausgabe richtet sich das Onlineangebot der ZEIT jedoch eher an eine jüngere Zielgruppe.[11] In der ZEIT ONLINE wird nur ein Teil der Artikel der aktuellen Printausgabe veröffentlicht, wohingegen Kolumnen, Reportagen, Berichte, Analysen sowie Kommentierung von tagesaktuellen Ereignissen exklusiv online angeboten werden.[12]

3. Untersuchungskorpus

Der Untersuchungskorpus umfasst die Onlineausgaben der Bild-Zeitung und der ZEIT vom 13. Januar 2013. Insgesamt besteht der Textkorpus der BILD aus 259 Überschriften mit 2129 Wörtern, darunter 247 Determinativkomposita. Bei dem Untersuchungskorpus der ZEIT liegen 187 Überschriften vor, die aus 1469 Wörter bestehen und insgesamt 213 Determinativkomposita vorweisen.[13]

Untersucht wurden bei BILD.de alle Rubriken, die auf der Homepage aufgerufen werden können. Ausnahmen bilden hierbei lediglich die Rubriken Community und Regional, die nicht mit in den Untersuchungskorpus aufgenommen wurden. Die Begründung für diese Entscheidung liegt darin, dass auf der einen Seite Community kein redaktioneller Teil der BILD ist und auf der anderen Seite ein Regionalteil in der ZEIT nicht existiert. Bei der Datenanalyse wurden jeweils nur die Startseiten der Rubriken ausgewählt und auf eine weiterführende Betrachtung der Unterkategorien aufgrund eines zu großen Arbeitsaufwandes verzichtet.

Ziel bei der Auswahl des Korpus bestand darin, möglichst ähnliche Oberkategorien beider Zeitungen auszuwählen, um einen aussagekräftigen Vergleich zu ermöglichen. Auf BILD.de wurden somit die Rubriken: Homepage, News, Politik, Geld, Unterhaltung, Sport, Lifestyle, Ratgeber, Reise, Auto und Spiele untersucht und mit den Rubriken der ZEIT: Startseite, Zeitgeschehen, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Lebensart, Wissen, Reisen, Auto, Digital und Games, verglichen. Die ausgewählten Kategorien sind größtenteils gleichnamig oder zumindest sinnverwandt. Einziger kritischer Punkt ist die Gleichsetzung von Ratgeber und Wissen. Diese Entscheidung liegt darin begründet, dass zum einen die Themen im Groben einander ähneln und zum anderen eine Nichtbetrachtung der Rubriken ein verfälschtes Ergebnis erzielen könnte. Anzumerken ist des Weiteren, dass Zeitgeschehen und Games in der ZEIT eine Unterkategorie von Gesellschaft bzw. Digital sind. In der BILD ist dies nicht der Fall: News und Spiele sind Oberkategorien. Der Unterschied in der Ebene der Kategorie wird in diesem Fall vernachlässigt, da es sich um die gleiche Rubrik handelt. Es ist unbedingt zu berücksichtigen, dass bei der Datenerfassung nicht alle Rubriken der ZEIT ONLINE aufgenommen wurden. Da keine Schwesterkategorie bei BILD.de vorhanden war, wurden die Rubriken Meinung, Gesellschaft [14], Studium und Karriere ausgelassen.

Bei der Datenerhebung wurden die Überschriften aller Artikel, mit Ausnahme der Anzeigen und Video-Nachrichten-Blogs, berücksichtigt. Bei der Zählung wurde die komplette Rubrikseite berücksichtigt, auch wenn ein Artikel mehrmals auftrat, da er z. B. auf der Homepage bzw. Startseite aufgeführt wurde. Durch diese Zählweise und zudem teilweise auch durch eine intensivere Behandlung von bestimmten Themen traten einige Wörter mehrmals auf.[15] Relevant für die Zählweise ist zudem die Aufteilung der Überschrift in Dach- und Schlagzeile.[16] Die Zweiteilung konnte fast durchlaufend festgestellt werden, in seltenen Fällen, in denen beispielweise eine Unterzeile verwendet wurde, wurde diese bei der Zählung nicht berücksichtigt.

4. Makroanalyse

4.1. Wortarten

4.1.1. Allgemein / Rubrik

Bei der Datenanalyse von BILD.de und ZEIT ONLINE wurden insgesamt 3598 Wörter gezählt. 2129 entfallen hierbei auf die BILD, die restlichen 1469 Wörter auf die der ZEIT ONLINE. Bei der Ermittlung der Wortarten wurden die Kategorien Eigenname, Nomen, Verben, Adjektive, Adverbien, Artikel, Präposition, Pronomen, Konjunktionen, Zahl, Abkürzung und Partikel gewählt. Für BILD.de ergab sich folgende Verteilung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vergleicht man dieses Ergebnis mit der Auswertung der ZEIT ONLINE, so sind nur geringfügige Unterschiede festzustellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei dem Textkorpus beider Zeitungen ist ein hoher Anteil von Nomen und Eigennamen festzustellen, der fast die Hälfte aller Wörter ausmacht. Der Anteil der Eigennamen (23%) ist bei ZEIT ONLINE jedoch um acht Prozent höher als der bei BILD.de (15%). Die am dritthäufigsten verwendete Wortart stellen die Verben (13 bzw. 14%), gefolgt von den Präpositionen mit neun bzw. zehn Prozent dar. Bei den restlichen Wortarten machen die Anteile nur noch weniger als zehn Prozent aller Wörter aus und unterscheiden sich bei den Zeitungen jeweils nur um einen Prozentpunkt. Eine Ausnahme stellen die Zahlen und Abkürzungen da. Zwar ist auch hier nur eine Abweichung von wenigen Prozentpunkten vorhanden, jedoch bedeutet dies beim Vergleich der absoluten Werte, dass Zahlen und Kurzwörter doppelt so häufig in der BILD Verwendung finden als in den Überschriften der ZEIT.

Die Untersuchung der einzelnen Rubriken zeigt deutliche Abweichungen von der allgemeinen Verteilung, die in den eben gezeigten Kreisdiagrammen dargestellt wurde. Bei den Rubriken Homepage/ Startseite, News/ Zeitgeschehen, Politik sowie Geld/ Wirtschaft ist eine überdurchschnittliche Anzahl von Nomen vorhanden. Für die ZEIT gilt dies im Weiteren auch für die Bereiche Kultur (32,12%), Reisen (33,04%) und vor allem Wissen (48,11%). Um weitere aussagekräftige Unterschiede zwischen den beiden Online-Zeitungen festzustellen, wird im Folgenden zwischen Dach- und Schlagzeile unterschieden.

4.1.2. Dach- / Schlagzeile

Die Überschrift von BILD.de setzt sich aus ca. 35 Prozent Dachzeile und 65 Prozent Schlagzeile zusammen. Die Verteilung der ZEIT ONLINE liegt bei 22 zu 78 Prozent.[17] Auffällig bei den Dachzeilen ist die Tatsache, dass alle Rubriken einen hohen Anteil an Nomen und Eigennamen besitzen, der teilweise deutlich über dem Durchschnittswert, der eben angeführt wurde, liegt. Bei ZEIT ONLINE decken Eigennamen und Nomen im Durchschnitt 85 Prozent der gesamten Dachzeile ab - bei Games sind es sogar 100 Prozent. Zum Vergleich liegt der Durchschnittswert bei BILD.de bei ca. 55 Prozent.[18] Erklären lässt sich dieser Unterschied dadurch, dass zum einen nicht so viele Eigennamen verwendet werden und zum anderen kurze Sätze innerhalb der Dachzeilen vorkommen. Die teilweise vorhandene Satzstruktur führt zu einem ausgewogeneren Verhältnis der Wortarten. Deutlich wird dies bei der Betrachtung der Verben: Bei der BILD sind es insgesamt 48, bei der ZEIT jedoch nur zwei Verben, die in der Dachzeile verwendet wurden.[19] Bei beiden Zeitungen ist demnach ein verstärkter Nominalstil innerhalb der Dachzeile festzustellen, der jedoch bei ZEIT ONLINE deutlich ausgeprägter ist. Gründe hierfür liegen darin, dass die Dachzeile vor allem in der ZEIT ONLINE mehr der Orientierung dient. Lediglich das Thema, der Protagonist oder der Ort werden häufig erwähnt.[20]

Die Schlagzeile unterscheidet sich insofern von der Dachzeile, als dass sich die bisherigen Auffälligkeiten im Gegenteil fortsetzen. Für ZEIT ONLINE gilt somit, dass der Anteil der Eigennamen und der Nomen deutlich geringer ausfällt und dafür die übrigen Wortarten, vor allem Verben, Adverbien, Präpositionen, Artikel und Pronomen, deutlich häufiger vorkommen.[21] Anders als in der Dachzeile werden vermehrt Sätze bzw. Teilsätze gebildet. Diese Bildung war zwar schon in Ansätzen bei BILD.de in der Dachzeile erkennbar, doch wird dies im Bereich der Schlagzeile bei beiden Zeitungen sichtbar. Der Anteil der Nomen und Eigennamen sinkt um acht bzw. neun Prozent.[22] Neben mehr Verben treten auch mehr Pronomen auf, was daran liegt, dass die Schlagzeile teilweise aus einem Zitat besteht oder das Pronomen sich auf die Person, die in der Dachzeile genannt wurde, verweist, wie folgendes Beispiel zeigt:

Dagoberts TV-Beichte

„Ich hatte die Knarre schon an der Schläfe“[23]

[...]


[1] Vgl. Reiter, Markus: Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift. Konstanz 2009², S. 27.

[2] Vgl. Lüger, Heinz-Helmut: Pressesprache. Tübingen 1995², S. 31.

[3] Vgl. BILD.de. URL: http://www.bild.de/news/fakten/bildzeitung/bild-und-die-fakten-7356678.bild.html (10.02.2013).

[4] Vgl. BILD.de. URL: http://www.bild.de/corporate-site/ueber-bild-de/bild-de/artikel-ueber-bild-de-17520982.bild.html (10.02.2013).

[5] Vgl. Bildblog. URL: http://www.bildblog.de/1580/wer-liest-bild-und-bild-am-sonntag/ (22.02.2013).

[6] Siehe Axelspringer-Mediapilot. URL: http://www.axelspringer-mediapilot.de/portrait/BILD.de-BILD.de_673454.html (10.02.2013).

[7] Vgl. Zeitverlag. URL: http://www.zeitverlag.de/ (10.02.2013).

[8] Vgl. iq media marketing. URL: http://www.iqm.de/medien/online/zeit-online/media/aktuelle-themen-22/ (10.02.2013).

[9] Siehe iq media marketing. URL: http://www.iqm.de/medien/online/zeit-online/media/redaktionelles-konzept-22/ (10.02.2013).

[10] Vgl. iq media marketing. URL: http://www.iqm.de/medien/zeitungen/die-zeit/media/leserschaft-1/ (10.02.2013).

[11] Vgl. iq media marketing. URL: http://www.iqm.de/medien/online/zeit-online/media/leserschaft-22/ (10.02.2013).

[12] Vgl. Burger, Harald: Mediensprache. Eine Einführung in Sprache und Kommunikationsformen der Massenmedien. Berlin 2005³, S. 431.

[13] Vgl. Tabelle 1 im Anhang.

[14] Wie bereits erwähnt, ist eine Unterkategorie von Gesellschaft (Zeitgeschehen) im Untersuchungskorpus enthalten, doch muss korrekterweise angemerkt werden, dass die Startseite der Rubrik Gesellschaft als Ganzes nicht untersucht wurde.

[15] Ein Beispiel hierfür wäre das Thema Flughafen Berlin Brandenburg (BER), das in beiden Ausgaben intensiv diskutiert wurde.

[16] Der Begriff Dachzeile stützt sich auf die Arbeit von Eva Krejčova, in der Dachzeile verwendet wurde. Vgl. Krejčova, Eva: Produktive Wortbildungsmittel in der heutigen Presse. Brno 2007, S. 15. URL: http://is.muni.cz/th/145426/ff_b/Bakalarska_prace.pdf (10.02.2013).

[17] Vgl. Tabelle 1 im Anhang.

[18] Vgl. Tabelle 3 und 4 im Anhang.

[19] Vgl. Tabelle 3 im Anhang.

[20] Besonders deutlich wird dies in der Rubrik Politik der ZEIT ONLINE.

[21] Vgl. Tabelle 4 im Anhang.

[22] Vgl. Diagramm 1 bis 4 im Anhang.

[23] Siehe in der Rubrik Unterhaltung von BILD.de vom 13.01.2013.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Nominale Komposition in Überschriften. Zeit Online und Bild.de
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Strukturen, Formen, Funktionen - Morphologie der deutschen Gegenwartssprache
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
31
Katalognummer
V307958
ISBN (eBook)
9783668061149
ISBN (Buch)
9783668061156
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Determinativkomposita, Überschrift, Bild.de, ZEIT ONLINE, Ad-hoc-Bildungen, Kopplung, Zusammenschreibung
Arbeit zitieren
Arne Meiners (Autor), 2013, Nominale Komposition in Überschriften. Zeit Online und Bild.de, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307958

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