Von der überseeischen Kakaobohne zur Schweizer Schokolade. Das Erkennungsmerkmal der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert


Hausarbeit, 2015
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Impulse für die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe im Zusam menhang mit der Schweizer Schokoladenproduktion
2.1 Die ndustrialisierung - Folgen und Auswirkungen für die Schweiz und ihre Bevölkerung
2.2 Impulse aus dem Ausland, welche zur Entwicklung von Handwerk und 7 Gewerbe in der Schweiz beitrugen
2.3 Innovationen und ihre Wirkung auf Identitätsbildungsprozesse .

3. Schweizer Schokolade - Identität stiftend für die Schweiz?
3.1 Erweiterung der Schokoladen-Konsumentenzielgruppe
3.2 Qualität als Erkennungsmerkmal der Schweizer Schokolade
3.3 Die Bewerbung der Schweizer Schokolade

4 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Auf Grund dessen, dass Europa die kontinentalen Grenzen überschritt, was unter anderem die Expansion und Aneignung fremder Lebensmittel mit sich brachte,1 kam die Kakaobohne über die Kolonialherrschaft Spaniens in Mexiko, einer der Ursprungsorte (die Kakaofrucht wurde in Süd- und Mittelamerika kultiviert) nach Europa. Die Kakaobohne genoss bei den Mayas und Azteken, lange vor der An- kunft der europäischen Entdecker und Kolonialisten, einen hohen Symbol- und Handelswert.2 „Sie verwendeten die Kakaobohne zur Herstellung von Trinkscho- kolade“3, welche bei den Azteken sogar als Getränk der Götter galt.4 Die Kolonial- herren lernten den Kakao, unter welchem man die Pflanze und die Frucht versteht, sowie die Schokolade, welche hauptsächlich aus Kakao besteht, über die Mayas kennen und brachten dieselbe nach Europa.5 Einem Reisebericht von Girolamo Benzoni zu Folge, welcher von 1542 bis 1556 in Mittelamerika weilte, sei die Scho- kolade nach Eingeborenenart jedoch eher ein Trank für Schweine als für Menschen und er habe sich an denselben gewöhnen müssen.6 1528 brachte Hernando Cortez, unter spanischer Flagge, die Schokolade nach Spanien.7 Da die Schokolade einen großen Nährwert hat und damals in flüssiger Form zu sich genommen wurde, diente sie Klerikern als Nahrungsmittel während der Fastenperiode und wurde damit in den katholisch geprägten Ländern Spanien und Italien zum lebensnotwendigen Ge- tränk. Dies erklärt, weshalb die Schokolade zu Beginn der Schokoladekultur als Getränk für Kleriker bekannt war und erst später zum weltlichen Modegetränk mu- tierte, welches am spanischen Hof genossen wurde.8

Durch die Heirat der in Madrid aufgewachsenen Habsburgerin Anna von Österreichmit Ludwig XIII. gelangte die Schokolade auch an den französischen Hof. DieSchokolade wurde zum Modegetränk der europäischen Aristokratie. Durch den Untergangdes Ancien Régime verschwand die aristokratische Schokoladetrinkkultur.Die Schokolade fand im Trinkkakao ihre Fortsetzung, welcher ab dem 19. Jahrhundert,in Pulverform, entwickelt vom Holländer Coenraed Johannes Van Houten, genossenwurde.9 Der Kakao sowie die Schokolade in Tafelform, von den Franzosendurch Beimischung von Kakaopaste und Zucker veredelt, wurde zum Produkt fürBürgerliche, insbesondere für Kinder und Frauen.10

Bezüglich der Integration von überseeisch importierten Nahrungsmitteln wird, aushistorischem Blickwinkel, von acht Stadien gesprochen. Bis Mitte des 19.Jahrhunderts hatte die überseeische Kakaobohne fünf dieser Stadien durchlaufen.Im ersten Stadium eines derartigen Integrationsprozesses erfolgt das Eintauchen eines überseeischen Produktes in die Oberfläche der europäischen Lebenswelten. Während dem zweiten Stadium wird ein importiertes Nahrungsmittel an das im Importland herrschende Klima und an dessen Bodenverhältnisse angepasst (die Kakaobohne wurde nicht in Europa kultiviert). Die Integration importierter Nahrungsmittel in lokale und regionale Konsumgewohnheiten und der Beginn der Bildung von neuen Erwerbsmöglichkeiten und Verdienstchancen wird dem dritten Integrationsstadium zugeordnet. Das Durchlaufen des vierten Stadiums fand bei der Ware Schokolade nicht statt, da in den Importländern keine dem Kakao beziehungsweise der Schokolade entsprechenden Nahrungsmittel vorhanden waren, welche durch die Schokolade hätten ersetzt werden können. Zum fünften Stadium, der Entwicklung neuer Gebrauchsgüter- und formen, kann der oben bereits erwähnte Van Houten zugeordnet werden, welcher durch die von ihm entwickelte Kakaoentfettungsmethode ein leicht auflösbares Pulver anbieten konnte, welches dem heutigen Kakaopulver entspricht. Im Verlauf des sechsten Stadiums der Integration eines überseeischen Nahrungsmittels bilden sich neue Konsumgewohnheiten und Lebensformen aus. Dieses Integrationsstadium kann im Fall des Kakaos und der Schokolade daran festgestellt werden, dass diese nicht mehr alleine der Aristrokratie vorbehalten waren, sondern zu Konsumgüter für Bürgerliche wurden.11

In dieser Hausarbeit sollen die letzten beiden Integrationsstadien, sieben und acht, am Beispiel der Schokolade in der Schweiz fokussiert werden. Recherchiert und reflektiert wird das siebte Integrationsstadium in Bezug auf Impulse, welche zur Entwicklung des Schokolade-Handwerks und –Gewerbes beitrugen. Weiter soll der Frage nachgegangen werden, ob, und auf Grund von was sich die Schweizer Schokolade während dem achten Integrationsstadium zu einem Erkennungsmerkmal für die Schweiz entwickeln konnte, beziehungsweise, ob die Schokolade für die Schweiz Identität stiftend wirkte und sich damit zu einem Bestandteil der Schweizer Nationalidentität entwickeln konnte.

Für das Beschreiben von Integrations- und Entwicklungsvorgängen und wichtiger Impulse für die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe in der Schweiz, sowie bezüglich der Beantwortung der oben formulierten Fragestellung, wird auf Quellen, Forschungsliteratur, Bilder auf welche in der Hausarbeit Bezug genommen werden und im Anhang zu finden sind, und auf einen Dokumentarfilm abgestützt. Im Kapitel 2 „Impulse für die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe im Zusammenhang mit der Schweizer Schokoladenproduktion“ wird insbesondere der Weiterentwicklung der Tafelschokolade und verschiedenen Innovationen nachgegangen und im Kapitel 3 „Schweizer Schokolade - Identität stiftend für die Schweiz?“ soll versucht werden, die im Kapiteltitel gestellte Frage zu beantworten, beziehungsweise herausgearbeitet werden, welche Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben könnten. Im Kapitel 4 „Fazit“ werden Ergebnisse zusammengefasst, beziehungsweise der Zusammenhang zwischen Ergebnissen und Fragestellung hergestellt und ein abwägendes Urteil formuliert.

2. Impulse für die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe im Zusammenhang mit der Schweizer Schokoladenproduktion

Hätte man im 18. Jahrhundert gefragt woher die Schokolade komme, wären Antworten gewesen, aus Spanien, Italien oder Frankreich. Die Schokolade wäre nicht mit der Schweiz in Verbindung gebracht worden.12 In diesem Kapitel wird herausgearbeitet wie es dazu kommen konnte, dass die Schweiz, trotz ungünstigem Standort, mit der überseeischen Kakaobohne und Schokolade in Berührung kam.

2.1 Die Industrialisierung - Folgen und Auswirkungen für die Schweiz und ihre Bevölkerung

Um 1800 pflegten Landwirte noch den direkten Kontakt zu den Konsumenten, da die Versorgung damals meist noch über den lokalen und regionalen Markt verlief Die damalige Ernährungssituation war von den Unregelmäßigkeiten der Jahreskreiszyklen und den noch wenig ausgebauten Handelswegen sowie ungenügenden Konservierungsmöglichkeiten geprägt, was die Sorge um das tägliche Brot für viele Menschen allgegenwärtig machte.13 Diese Ernährungssituation wurde die Basis für die Abkehr von jahrhundertalten häuslichen und handwerklichen Techniken der Lebensmittelverarbeitung und den Aufbau eines neuen Wirtschaftszweiges […]. Neben der Bevölkerungsverdichtung und der Agrarrevolution im 18. Jahrhundert [...] veränderte insbesondere die im 18. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung die Lebensweise der Menschen tiefgreifend.14

Als Konsequenz der einsetzenden Industrialisierung und sich verändernden Lebensweise der Menschen kann wiederum auch der Aufbau der Lebensmittelindustrie ab Mitte des 19. Jahrhunderts gesehen werden. Eine Lebensmittelindustrie, welche die ganzjährige Verfügbarkeit unterschiedlicher Lebensmittel, welche besser transportierbar, haltbar und lagerungsfähig waren ermöglichte.15 Dies blieb nicht ohne Folgen für die in den Fabriken Beschäftigten. Das von diesen verlangte disziplinierte Arbeiten führte zu neuen Ernährungsmustern, welche die Nachfrage nach Genussmitteln ansteigen und den Wunsch nach vorgefertigten, haltbaren Lebensmitteln aufkommen ließ. Gründe dafür waren lange Arbeitszeiten und kurze Pausen, denn aus Zeitmangel waren es Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter nicht mehr möglich, ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten. Die Urbanisierung trug zudem dazu bei, dass Menschen auf engstem Raum zusammen lebten und sich Kochstellen teilen mussten, was deren Möglichkeiten Mahlzeiten herzustellen beziehungsweise diese vorzukochen einschränkte. So erhöhte sich, als Folge dieser Umstände, sowohl die Nachfrage nach käuflichen Lebensmitteln als auch das Bestreben der Lebensmittelindustrie, sich derart zu entwickeln, dass die Bedürfnisse der wachsenden städtischen Bevölkerung nach leicht und rasch zuzubereitenden sowie gut halt-, transportier- und sofort konsumierbaren Lebensmitteln befriedigt werden konnten. Auch die Schokolade sollte später derartige Bedürfnisse befriedigen können. Der eben kurz skizzierte Prozess führte dazu, dass Individuen zunehmend von Selbstversorgern zu Verbrauchern beziehungsweise Konsumenten wurden.16

Die Industrialisierung wirkte sich auch auf das Transportwesen aus. Rohstoffe und Produkte mussten in höheren Quantitäten transportiert werden können. So wurde im Zuge der Industrialisierung das bis dahin mäßige Verkehrsnetz weiter ausgebaut, sowie die Handels- und Verkehrsfreiheit eingeführt.17

Mit dem Ausbau des Überseeverkehrs und der Binnenschiffsfahrt, der Verbesserung des Strassennetzes und des Postverkehrs, der Einführung von Telegraf und Telefon und insbesondere dem Ausbau des europäischen Schienennetzes ab 1850 war der Verkehr im 19. Jahrhundert in einem bisher unbekannten Ausmass verdichtet und beschleunigt worden.18

Für die Entwicklung der schweizerischen Schokoladenindustrie gewann der Ausbau des europäischen Eisenbahnverkehrsnetzes an Bedeutung. Denn mit tieferen Transportkosten sowie einem verbesserten Verkehrsnetz verschaffte die Eisenbahn Binnenländern wie der Schweiz Vorteile, welche Küstenländer bereits genossen.19 Zu diesem Thema äußert sich Theodor Tobler 1914 folgendermaßen:

Der Handel mit Kakaobohnen hat sich [...] erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu seiner heutigen Bedeutung zu entwickeln begonnen, als die seit jener Epoche mehr und mehr verbesserten, gewaltig vermehrten und verbilligten Weltverkehrs- Mittel einsetzten und in früher ungeahnter Weise die Tätigkeit der Produktenherstellung und des Handels befruchteten. [...] Die vermehrte Anpflanzung brachte dann Hand in Hand mit den Verkehrsmitteln die Verbilligung der Kakaobohnen, und der verbilligte Preis derselben war also der erste Anstoss zum Aufbau der Chocolat-Industrie.20

Die Industrialisierung und die aus dieser resultierenden technischen, wirtschaftli- chen und politischen Folgen und Auswirkungen für die Schweiz sowie deren Be- völkerung, aber auch die Annahme der Schweizerischen Bundesverfassung im Jahr 1848 sowie die darauf folgende Aufhebung von Binnenzöllen, erleichterten die Ent- wicklung einer wachsenden schweizerischen Schokoladenindustrie Die Industriali- sierung trug jedoch auch zur Entstehung von mehr Distanz zwischen Produzenten und Konsumenten bei. Damit kann der Bedarf nach, und die Entwicklung eines leistungsfähigen Detailhandels, auch auf Grund der zunehmenden Nachfrage der Städter nach haltbaren, sofort verfügbaren Lebensmitteln, welchen traditionelle Märkte nicht mehr decken konnten, nachvollzogen werden, denn im Zuge der sich veränderten Lebensweisen bildeten sich Konsumgenossenschaften und entstanden Warenhäuser.21

2.2 Impulse aus dem Ausland, welche zur Entwicklung von Handwerk und Gewerbe in der Schweiz beitrugen

In der Schweiz wurde das Handwerk und Gewerbe der Kakaoverarbeitung zu Scho- kolade, welches über Italien und Frankreich in die Schweiz gelangte, relativ spät bekannt. Werden die Anfänge der Schokoladenindustrie in der Schweiz versucht zu verorten, findet man diese insbesondere in südlichen und südwestlichen Landestei- len der Schweiz, beziehungsweise in italienisch- und französischsprachigen Kanto- nen. Zu dieser Verortung wird gelangt, da es ab dem 18. Jahrhundert in diesen Re- gionen ausländische Chocolatiers mit kleinen Betrieben gab, welche später teil- weise von Schweizern erworben wurden, es jedoch auch Schweizer gab, welche nach Italien und Frankreich gingen, und dort das Handwerk der Schokoladenher- stellung zufällig kennenlernten oder gezielt erlernen wollten, worauf anschließend eingegangen wird.22

[...]


1 Vgl. Reinhard Wendt, Vom Kolonialismus zur Globalisierung. Europa und die Welt seit 1500, Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh GmbH & Co 2007, S. 11.

2 Vgl. Albert Pfiffner, Kakao. Anbau, Gewinnung und physiologische Effekte, In: Yvonne Leimgruber/ Patrick Feuz/ Roman Rossfeld/ Andreas Tobler (Hg.), Chocolat Tobler. Zur Geschichte der Schokolade und einer Berner Firma, Bern: Kornhaus 2001, S.17.

3 Annerose Menninger, Genuss im kulturellen Wandel. Tabak, Kaffee, Tee und Schokolade in Europa (16. - 19. Jahrhundert). (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, 102) Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2004, S. 72.

4 Vgl. Roman Sandgruber, Schokolade. Von der Götterspeise zum Massenprodukt. In: Yvonne Leimgruber/ Patrick Feuz/ Roman Rossfeld/ Andreas Tobler (Hg.), Chocolat Tobler. Zur Geschichte der Schokolade und einer Berner Firma, Bern: Kornhaus 2001, S. 38.

5 Vgl. Wolfgang Schivelbusch, Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft. Eine Geschichte der Genussmittel, München/Wien: Carl Hansen Verlag 1980, S. 96.

6 Vgl. Girolamo Benzoni, La historia del mondo nuovo, Band 2, Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1962 1572 S. 103f.

7 Vgl. Sandgruber, Schokolade (wie Anm. 4), S. 38.

8 Vgl. Schivelbusch, Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft (wie Anm. 5), S. 96f.

9 Vgl. Schivelbusch, Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft (wie Anm. 5), S. 97ff.

10 Vgl. Francesco Chiapparino, Von der Trink- zur Essschokolade. Veränderungen eines Genussmittels zwischen dem 19. und dem beginnenden 20. Jahrhundert. In: Gerhard Neumann/ Hans Jürgen Teuteberg/ Alois Wierlacher (Hg.), Essen und kulturelle Identität. Europäische Perspektiven. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 394.

11 Vgl. Wendt, Vom Kolonialismus zur Globalisierung (wie Anm. 1), S. 187.

12 Vgl. Francesco Chiapparino, Das Land der Schokolade. Die Schweizer Schokoladenindustrie im internationalen Kontext des 19. und 20. Jahrhundert, In: Yvonne Leimgruber/ Patrick Feuz/ Roman Rossfeld/ Andreas Tobler (Hg.), Chocolat Tobler. Zur Geschichte der Schokolade und einer Berner Firma, Bern: Kornhaus 2001, S. 46.

13 Vgl. Roman Rossfeld, Schweizer Schokolade. Industrielle Produktion und kulturelle Konstruktion eines nationalen Symbols 1860 - 1920, Baden: hier + jetzt 2007, S. 72.

14 Ebd., S. 72f.

15 Vgl. ebd., S. 72f.

16 Vgl. Rossfeld, Schweizer Schokolade (wie Anm. 13), S. 73ff.

17 Vgl. ebd., S. 75.

18 Ebd., S. 75.

19 Vgl. ebd., S. 75f.

20 Theodor Tobler, Tobler Chocolade. Die Schweizer-Marke, Kakao, Chocolade und Schweizerische Chocolade-Industrie, Bern: Haller & Wagner 1914, S. 14f.

21 Vgl. Rossfeld, Schweizer Schokolade (wie Anm. 13), S. 75f.

22 Vgl. Chiapparino, Das Land der Schokolade (wie Anm. 12), S. 48.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Von der überseeischen Kakaobohne zur Schweizer Schokolade. Das Erkennungsmerkmal der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert
Hochschule
FernUniversität Hagen  (LG Geschichte Europas in der Welt)
Veranstaltung
Kulturelle Räume und Grenzen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V307966
ISBN (eBook)
9783668060524
ISBN (Buch)
9783668060531
Dateigröße
678 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schweizer Schokolade, Kakaobohne, Innovationen, Nationalidentität, Schweizer Qualitätsprodukte, Geschichte der Schokolade, Schweizer Schokoladenidustrie, Schokoladenhandwerk, Integration von überseeisch importierten Nahrungsmitteln
Arbeit zitieren
Miranda Guldenfels (Autor), 2015, Von der überseeischen Kakaobohne zur Schweizer Schokolade. Das Erkennungsmerkmal der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307966

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