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Selbstmanagement als Sport Mental Coach

Título: Selbstmanagement als Sport Mental Coach

Tesis , 2010 , 30 Páginas , Calificación: 6 (sehr gut)

Autor:in: Alexander Scherz (Autor)

Deporte - Psicología deportiva
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Resumen Extracto de texto Detalles

Als Psychologe, Business-Coach und Sportler suchte ich im Sommer 2009 eine Möglichkeit, diese drei Aspekte in einem Tätigkeitsfeld zu vereinen. Über Recherchen im Internet bin ich auf die Ausbildung zum Dipl. Sport Mental Coach HLS gestossen. Das Konzept gefiel mir und ich begann die Ausbildung im Oktober 2009 in Bern. Die Coachingausbildung zum Sport Mental Coach (SMC) ist auf meine persönliche Entwicklung ausgerichtet. Entwicklung braucht Zeit, Zeit zur Selbstreflexion, Nacharbeit der Lerninhalte, Bearbeitung der Hausarbeit und Anwendung der Coachingwerkzeuge. Ein wichtiger Baustein in diesem Entwicklungsprozess ist die vorliegende Diplomarbeit, welche als schriftliche Hausarbeit verfasst wurde. Sie soll einen Rückblick auf das in der Ausbildung Gelernte, einen Einblick in meine Haltung als SMC, mein Sportlerbild, meine Arbeitsweise und eine Vorausschau auf zukünftige Aufgaben und Ziele ermöglichen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ziele

3 Systembetrachtung in der Rolle als Coach

3.1 Biographie

3.2 Persönlichkeit

3.2.1 Charakteristische Merkmale, Wesenszüge (Eigenschaften)

3.2.2 Werte, Normen, Motive, Menschenbild

3.2.3 Stärken und Schwächen

3.2.4 Mein Selbstbild als Sport Mental Coach

3.3 Rolle

3.3.1 Hierarchische Stellung

3.3.2 Methode

3.3.3 Verantwortung

3.3.4 Aufgabe

3.3.5 Präferenzen

3.3.6 Auftreten

3.4 Organisationale Dimension

3.4.1 Coachingkultur und Ethik

3.4.2 Struktur – wesentliche Merkmale und Anforderungen

3.4.3 Prozesse - Arbeitsweise und Themen

3.4.4 Strategie – Vision, Mission, Märkte und Klienten

4 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Selbstbildes als Sport Mental Coach (SMC), um die eigene berufliche Identität zu schärfen und die Arbeitsweise im Coaching-Prozess zu reflektieren. Im Zentrum steht dabei die Systembetrachtung der Rolle als Coach und die Anwendung psychologischer sowie lösungsorientierter Methoden.

  • Reflexion des Selbstbildes als SMC auf Basis persönlicher Stärken und Schwächen.
  • Analyse der Rolle des Coaches in der organisationalen Dimension.
  • Anwendung lösungsorientierter Coaching-Ansätze nach Steve de Shazer.
  • Einsatz neuropsychologischer Grundlagen in der Arbeit mit Sportlern.
  • Methodische Instrumente wie Zielberg, Kompetenzkarte und Ankertechniken.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Charakteristische Merkmale, Wesenszüge (Eigenschaften)

Ein wichtiger Charakterzug eines Menschen besteht darin, in welchem Verhältnis Verstand (“Kopf”), Gefühl (“Herz”) und Instinkt (“Bauch”) zueinander stehen und sein Verhalten bestimmen (s.a. Damásio, 2000).

Der Verstand kontrolliert das Verhalten sehr bewusst, nach rationalen Gesichtspunkten, gewissermassen mit klarem Kopf. Im Extremfall: Logik ist das bestimmende Kriterium für alles.

Gefühl ist die Reaktion, die – um in demselben Bild zu bleiben – von Herzen kommt. Bei der Bewertung von Menschen, Dingen und allem was geschieht, spielt das Gemüt die Hauptrolle. Unter Instinkt versteht man eine sehr ursprüngliche, sinnliche und unmittelbare Art, auf die Welt zu reagieren. Instinktives Verhalten ist unverfälscht, ohne viel darüber nachzudenken, gewissermaßen aus dem Bauch heraus, spontan und impulsiv.

Jeder Mensch besitzt alle drei dieser seelischen Kräfte, allerdings in einem individuell mehr oder weniger unterschiedlichen Mischungsverhältnis. So kann der Charakter eines Menschen dadurch gekennzeichnet sein, dass entweder der Verstand, das Gefühl oder der Instinkt überwiegt, oder dass alle darin in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Ich sehe mich als Menschen, der am liebsten alles mit Verstand bewertet. Das gibt meinem Gefühlsleben Halt. Mein Instinkt hat nur einen geringen Anteil an meinem Verhalten. Hier sehe ich auch Ansatzpunkte für meine weitere Entwicklung: Mehr aus mir selbst heraus zu handeln, den eigenen Bedürfnissen zu folgen und Dinge mehr zu genießen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des Autors als Coach und Sportler sowie Erläuterung der Motivation, die Ausbildung zum Sport Mental Coach HLS zu absolvieren.

2 Ziele: Definition der Zielsetzung der Diplomarbeit zur Klärung des eigenen Profils und der professionellen Haltung als Coach.

3 Systembetrachtung in der Rolle als Coach: Detaillierte Analyse der Dimensionen Person, Rolle und Organisation sowie Darstellung der eigenen Biografie, Persönlichkeit und Coaching-Methodik.

4 Zusammenfassung und Ausblick: Reflexion des erarbeiteten Wissens und Reflexion der zukünftigen strategischen Ausrichtung als Coach.

Schlüsselwörter

Sport Mental Coach, Systembetrachtung, Selbstmanagement, Coaching-Methodik, Lösungsorientierung, Psychologie, Kompetenzaufbau, Zielberg, Neuropsychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Sportcoaching, Ressourcenorientierung, Selbsteinschätzung, Coachingkultur, Beratung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert das Selbstbild des Autors als Sport Mental Coach und beleuchtet seine Rolle in einem systemischen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen Coachingkultur, lösungsorientierte Ansätze, neuropsychologische Grundlagen im Coaching und die Arbeit mit sportlichen Zielgruppen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Selbstreflexion, um die eigene Identität als Coach zu klären und ein fundiertes Verständnis für die professionelle Begleitung von Sportlern zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf systemische und lösungsorientierte Ansätze, unter anderem nach Steve de Shazer, sowie neuropsychologische Erkenntnisse nach Klaus Grawe.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Biografie, die Persönlichkeitsstruktur des Autors, die Rollen- und Aufgabenklärung als Coach sowie die organisationale Dimension des Sport Mental Coachings.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Ressourcenorientierung, Sport Mental Coaching, Kompetenzaufbau und systemische Beratung.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Coach und Therapeut?

Er betont, dass er mit psychisch gesunden Menschen arbeitet und bei Verdacht auf psychische Erkrankungen explizit an therapeutische Kollegen verweist.

Warum spielt das neuropsychologische Coaching eine Rolle?

Es dient dazu, durch "Bahnung" neuer Wege im Gehirn ein effektiveres Lernen neuer Verhaltensmuster zu ermöglichen, statt nur alte Probleme zu analysieren.

Welche Instrumente setzt der Autor in der Praxis ein?

Er nutzt unter anderem den Zielberg, die Kompetenzkarte, Umfeldanalysen und Ankertechniken aus dem NLP.

Final del extracto de 30 páginas  - subir

Detalles

Título
Selbstmanagement als Sport Mental Coach
Curso
Sport Mental Coach HLS
Calificación
6 (sehr gut)
Autor
Alexander Scherz (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
30
No. de catálogo
V309524
ISBN (Ebook)
9783668082564
ISBN (Libro)
9783668082571
Idioma
Alemán
Etiqueta
Sport Mental Coach Sportpsychologie Coaching Selbstbild Selbstmanagement Selbstreflexion
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexander Scherz (Autor), 2010, Selbstmanagement als Sport Mental Coach, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309524
Leer eBook
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