Heldenepos am Beispiel des König Ortnits. Abenteuer auf dem Weg zur Braut und tragisches Ende


Hausarbeit, 2011

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel 1: Literaturwissenschaftlicher Hintergrund
1.1 Heldensage
1.2 Heldendichtung
1.3 Dietrichdichtung

Kapitel 2: Definition Held

Kapitel 3: Der Ortnit
3.1 Im Kontext des Wolfdietrich Epos
3.2 Die Person Ortnit
3.3 Beginn

Kapitel 4: Brautwerbung
4.1 Organisation
4.2 Glücksbringer
4.3 Begegnung mit Zwerg Alberich
4.4 Ortnits Ritt nach Hause
4.5 Fahrt ins Feindesland
4.6 Station Muntabur
4.7 Erringung der Braut durch List
4.8 Flucht

Kapitel 5: Machorels Rache - Die Drachen
5.1 Heldenhafter Stolz verus Sorge der Ehefrau
5.2 Fahrlässigkeit und Tod

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Ortnit stellt für die Literaturwissenschaft selbst innerhalb seiner Kategorie der Heldenepik/Dietrichdichtung eine Ausnahme dar. Er entspricht nicht dem typischen, Schema eines Helden und auch nicht dem der Brautwerbung. Vielmehr handelt es sich um eine Dichtung mit eigenem Charakter, die in ihrem Schema sinnig ist.

Erzählt wird die Geschichte des König Ortnits, der auf seiner Mission der Brautwerbung diverse Herausforderungen bestehen muss und dank eines Helfers auch brenzlige Situationen besteht. Dabei überlebt der Held nicht. Er wird Opfer von Drachen, die zuerst sein Land verwüsten und ihn dann auf untypische Weise töten, während er sie heroisch bekämpfen will. Die Geschichte des Ortnits wurde gerade aufgrund seiner Nonkonformität gewählt. Aufgabe dieser Hausarbeit ist es, zu zeigen, dass er trotz seiner schemauntypischen Laufbahn dem Leben eines Helden entspricht.

Im ersten Kapitel werden zunächst die Begriffe Heldenepos, Heldendichtung, Dietrichdichtung differenziert. Im zweiten Kapitel soll der Typus eines Helden näher dargestellt werden. Was sind die Merkmale eines solchen und wodurch zeichnet er sich aus? Die Beantwortung dieser Fragen findet im genannten Kapitel statt.

Im dritten Kapitel werden zunächst die verschiedenen Fassungen des Ortnits differenziert, um danach begründet anhand des Ortnit AW fortzufahren. Im vierten Kapitel wird mittels Sekundärliteratur nicht nur die (Brautwerbungs-) Handlung des Ortnits detailliert beschrieben, sondern auch hinsichtlich Besonderheiten analysiert. Heldentypische Elemente sind dazu fett hervorgehoben. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Rache des Brautvaters und dem damit zusammen hängenden Exitus des Protagonisten. Das Fazit schließt damit ab, die Ergebnisse kurz zusammen zufassen und zur Folgerung zu kommen, dass es sich bei der Hauptfigur um einen Helden handelt.

Die Literaturwissenschaft bietet eine weitreichende Auswahl zum Thema Ortnit. Angefangen mit generellen Genreinformationen von Millet, einer Einordnung ins Genre und spezifischen Merkmalen bei Wisniewski über eine umfassende Analyse des Ortnit AW (hinsichtlich der Brautwerbung) von Schmid-Cadalbert findet der Ortnit Relevanz. Nicht zu vergessen sind Dinkelackers „Ortnit-Studien“ in welchen die verschiedenen Fassungen vorgestellt und anhand ausgewählter Stellen miteinander verglichen werden.

Kapitel 1: Literaturwissenschaftlicher Hintergrund

Was hat es mit den Begriffen Heldensage, Heldendichtung, Dietrichdichtung auf sich? Was zeichnet diese Begriffe aus und welche signifikanten Merkmale haben sie inhaltlich, formal und historisch? Diese Fragen werden folgen beantwortet.

1.1 Heldensage

Unter einer Heldensage versteht man die „stoffliche Substraktion von Formen der Literatur, die Taten von Helden zum Gegenstand haben“.1 Mittelpunkt der Heldensage ist „eine das Maß des Alltäglichen überragende, aber durchaus irdische Gestalt“.2 Dabei will die Heldensage geglaubt werden. Die germanische Heldensage ist ein „Erzlhlstoff, der in der germanischen Kultur wurzelt und an Personen und Geschehen jener Zeit, namentlich der Völkerwanderungszeit, geknüpft ist“.3 Diese gilt als heroic age der Germanen.4

Ziel ist die

deutende Gestaltung und Stilisierung von historischen Persönlichkeiten als Verkörperung imponierender, wenn auch keineswegs immerzu akzeptierte menschlicher Verhaltensweisen.5

Zu den markanten Merkmalen eines Heldenepos zählen die, i.d.R. strophische Schreibweise6 und die Anonymität des Autors.7

1.2 Heldendichtung

„Heldendichtung basiert auf Heldensagen“.8 Die gemeinsamen Nenner waren stets: „Kraft, Mut, Ehre“.9 So ging es u.a. um die „Selbstdarstellung einer kriegerischen Elite von Adeligen und Freien mit einem besonderen Ethos von Ehre und Treue“.10 „Stilisiert wird in der Heldendichtung der Glanz des großen Augenblicks: der Annahme einer Herausforderung, zum Kampf in der Halle, der Schlacht“.11

So sagt C.M. Bora: „Wenn Heldendichtung ein zentrales Prinzip hat, so ist es dies, dass der große Mensch eine harte Prüfung zu bestehen hat, um seinen Wert zu erweisen“.12 Typisch für die Dietrichdichtung ist die Abweichung der Texte voneinander.13

Der Verlauf der Dichtung ist nicht an eine Person, z.B. den Protagonisten, gebunden, sondern besteht aus der Handlung. Es geht um eine Ereignisdichtung mit geschlossener Handlung, bei welcher innerhalb eines „gewissen festbleibenden Personen- und Geschehensrahmens stets neue Variationen der Konflikte und ihrer Motivationen“ auftreten“.14 „Am Anfang steht ein Ereignis, das die Handlung in Gang setzt, die dann beinahe selbstständig und unaufhaltsam zur Katastrophe anwächst. Die Dichtung schließt erst, wenn die Ereigniskette, die von der Initialhandlung ausging, zu Ende ist. Jede Einzelhandlung hat ihren festen Platz im Handlungsganzen, kann infolge solcher Ereignisverknüpfung nicht beliebig herausgelöst und umgestellt werden. Die künstlerische Einheit liegt in der Folgerichtigkeit und Abgeschlossenheit der Handlungsfolge“.15

Es scheint daher auch geradezu ein Gesetz […] zu sein, dass innerhalb eines gewissen festbleibenden Personen- und Geschehensrahmens in den einzelnen Dichtungen stets neue Variationen der Konflikte und ihrer Motivationen erscheinen.16

1.3 Dietrichdichtung

„Die Sagen von Dietrich von Bern stehen als eigener großer germanisch-deutscher Heldensagenkreis [da]“.17 Die Heldendichtung nach Dietrich von Bern (Dietrichsage) ist aufgeteilt in historische und märchenhafte Dietrichdichtung. Während die historische weitgehend realistische Geschehnisse behandelt, findet man in der märchenhaften kaum historische Szenen. Stattdessen wird auf den Dietrich Hof verwiesen und von Fabelwesen wie Riesen, Zwergen (als Helfer oder Gegner) und Drachen erzählt.18 Die Bedeutung von Mlrchenhaft bezieht sich dabei auf eine „Verwandtschaft mit den Märchen hinsichtlich Thematik, Motivik, Bildsprache und Handlungsstruktur“.19 Millet erklärt, dass dieser Umstand bereits durch das mittelhochdeutsch Wort aventiure impliziert wird. Der Begriff weist bereits auf eine Erzählung mit fantastischen Elementen hin.20

Eine Sonderstellung nehmen die Versionen von Ortnit und Wolfdietrich ein. Sie „werden […] Zur Dietrichsage- und dichtung gezählt, obwohl Wolfdietrich, der Rächer Ortnits, einen anderen Namen trlgt, als Dietrich von Bern“.21 Obwohl diverse Fassungen existieren, sind Ortnit und Wolfdietrich inhaltlich miteinander verbunden und gemeinsam überliefert“.22 Auch Millet schreibt von einer „außergewöhnlichen Variabilitlt der Texte“23, die charakteristisch für die Heldenepik des 13. Jahrhunderts ist. So treten alle erhaltenen Werke in mindestens zwei unterschiedlichen Fassungen auf.24

Kapitel 2: Definition Held

Im Mittelpunkt der Dichtungen stehen Personen, Helden. Helden sind überdurchschnittliche Menschen, die, mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, unter Einsatz ihres Lebens außerordentliche Leistungen vollbringen und sich in Situationen behaupten, die der Durchschnittsmensch nicht bestehen könnte [...].25

So Wisniewski in „Mittelalterliche Heldendichtung. Sie flhrt fort:„Wenn Heldendichtung ein zentrales Prinzip hat, so ist es dies, dass der große Mensch eine harte Prüfung zu bestehen hat, um seinen Wert zu beweisen […]“.26 Es wird „nicht die Gestaltung eines Individuums angestrebt, sondern die Stilisierung des Individuums und seines Lebens zum typischen Idealbild“.27

Der Held ist

Der hervorragende Mann, der sich eine Herausforderung, in welcher es um Leben und Tod geht, gestellt und der dabei außergewöhnliche Kraft, Standfestigkeit und bewundernswerten Mut bewiesen hat.28

In der Heldendichtung führen Konfliktsituationen verursacht durch Themen wie Treue, Verrat, Beleidigung, Rache zum Kampf. Dieser endet mit einem Sieg oder einer Niederlage.29 Dabei muss der Held nicht immer siegreich sein. Keineswegs unterwirft er sich freiwillig einer stärkeren Macht. Grundsltzlich gilt: „Ein geschlagener Held überlebt nicht“.30 „Der

Held verkörpert vorbildlich die Möglichkeit der Selbstbehauptung im Angesicht des Todes“.31 Dabei ist es stets wichtig, die menschlichen Seiten des Helden nicht zu vergessen.32 Die Bemühungen eines Helden sind nicht umsonst. Verteidigt er im Tode seine persönliche Ehre und die seiner Gemeinsaft, so lebt er fort im Gedächtnis dieser und gewinnt dadurch Ruhm bei den anderen.33 Zwar weicht die Handlungsstruktur von mittelhochdeutschen Dietrichepen „von der einfachen reihenden Aufzlhlung mlrchenhafter Heldendichtung […] ab. Aber das Heldenschema oder vergleichende Aufreihungen bleiben als bestimmende Strukturen bestehen“.34

Kapitel 3: Der Ortnit

In der Thidrekssaga trägt Ortnit den Namen Hernit und ist König von Bergara. Auch dort endet sein Versuch, das Land von Drachen zu befreien mit dem Tod. Dieser wird von König Thiedrek (=Dietrich) gerächt.35 Vermutlich liegt der Ursprung der Sage im russischen Raum die dann über niederdeutsche Städte überesetzt in Oberdeutschland bekannt wurde.36 Wie im Anfangsteil beschrieben, sind mehrere Paralleldichtungen vorhanden.37 Es handelt sich um einen Epos mit ca. 600 Strophen im Hildebrandston, der zwischen 1230 und 1250 entstand und in 6 Fassungen sowie zwölf Handschriften existiert: Ortnit AW, K, a, e, y, z. Ortnit K ist mit 297 Stophen die kürzeste Version.38 Sie ist eine Raffung der Ereignisse und eher eine Faktenaufzählung denn eine anschaulichen Darstellung. Sie enthält kaum Einzelheiten, geschweige denn ausführliche Gefühlsdarbietungen. Fokus ist die Berichterstattung.39 Fassung a und z sind zusammen die ausführlichsten. In letzter ist eine umfangreiche Schilderung von Gefühlsregungen erkennbar.40 Fassung e ist die gestraffte Version, die wesentliches betont und Details auslässt.41 Fassung y ist nach K die kürzeste und vergleichbar mit den Eigenschaften von e.42 Der äußere Rahmen der Handlungen stimmt größtenteils überein. Die Unterschiede bestehen in der „verschieden starken Füllung bei der Personenbeschreibung“43 sowie in einem vorhandenen bzw. nicht vorhandenen Schluss.44 Typisch für den AW, der hier behandelt wird, sind die bildhaften Beschreibungen und weniger die Priorität eines chronischen Ablaufs.45

Das Epos besteht aus zwei Teilen:

Der erste Teil reicht von Strophe 1-473 und erzählt die gefahrvolle Werbung um die Tochter des Heidenkönigs Machorel. Dabei hilft ihm der Zwergenkönig Alberich, bei dem es sich gleichzeitig um den Vater Ortnits handelt. Er vermachte seinem Sohn das Schwer „Rose“. Der zweite Teil reicht von Strophe 484-597 und beinhaltet die Rache des Sarazenenkönigs. Dieser sendet zwei Dracheneier in Ortnits Land Lamparten. Nachdem die Drachen geschlüpft sind, verwüsten sie das Land. Bei Ortnits Versuch, sein Land zu verteidigen, wird er von den Drachen in eine Höhle geschleppt und von den jungen Drachen aus seiner Rüstung gesaugt. Wolfdietrich rächt seinen Tod. Er will danach die Witwe des verstorbenen heiraten und Herrscher über Ortnits Land werden.46

3.1 Im Kontext des Wolfdietrich Epo

Der Ortnit ist die Vorgeschichte von Wolfdietrich. Die mittelhochdeutschen Epen >Ortnit< und >Wolfdietrich< gehören inhaltlich und überlieferungsmäßig eng zusammen. Der >Ortnit< stellt lediglich eine Vorgeschichte des >Wolfdietrich< dar […].47

Als Ortnit von den Drachen getötet wird, taucht Wolfdietrich auf, um ihn zu rächen. Dazu tötet er die Drachen, befreit das Land von ihnen, heiratet Ortnits Witwe um schlussendlich die Herrscher über Lamparten zu werden.48

3.2 Die Person Ortnit

Ortnit ist Herr über ein Reich, das in etwa dem des stauffischen Gebiets in Italien entspricht. Er herrscht über elliu lant ze Wahlen und hat alle Länder vom birge unz an daz mer bezwungen.49

[...]


1 Weddige, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediaevistik. München: C.H. Beck 2008. S. 213.

2 Ebd., S. 213.

3 Wisniewski, Roswitha: Mittelalterliche Dietrichdichtung. Stuttgart: Metzler 1986. S.1.

4 Ebd., Vgl. S.1.

5 Ebd., S.1.

6 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. Vgl. S. 238.

7 Kofler, Walter (Hrsg.): Ortnit und Wolfdietrich D. Stuttgart: Hirzel 2001. Vgl. S. 8.

8 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 1.

9 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. S. 214.

10 Ebd., S. 214.

11 Ebd., S. 216.

12 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 1.

13 Ebd., Vgl. VII.

14 Ebd., S. 3.

15 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. S. 239.

16 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 1.

17 Ebd. S. 2.

18 Ebd. Vgl. S. 5.

19 Ebd. S. 167.

20 Millet, Victor: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin: De Gruyter 2008. Vgl. S. 330f.

21 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 5.

22 Ebd. S.5.

23 Millet, V.: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. S. 329.

24 Ebd. Vgl. S. 329.

25 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 1.

26 Ebd. S. 1.

27 Ebd. S. 172.

28 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. S. 213.

29 Ebd. Vgl. S. 213.

30 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. S. 213.

31 Ebd. S. 213.

32 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. Vgl. S. 172.

33 Weddige, H.: Einführung in die germanistische Mediaevistik. Vgl. S. 213.

34 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 177.

35 Ebd., Vgl. S. 150.

36 Ebd., Vgl. S. 150f.

37 Ebd., Vgl. S. 149.

38 Dinkelacker, Wolfgang: Ortnit-Studien. Berlin: Erich Schmidt Verlag 1972. Vgl. S. 288.

39 Ebd., Vgl. S. 291.

40 Ebd., Vgl. S. 292f.

41 Ebd., Vgl. S. 294f.

42 Ebd., Vgl. S. 297.

43 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. S. 150.

44 Millet, V.: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Vgl. S. 383.

45 Dinkelacker, W.: Ortnit-Studien. Vgl. S. 283ff.

46 Wisniewski, R.: Mittelalterliche Dietrichdichtung. Vgl. S. 150.

47 Ebd., S. 149.

48 Ebd., Vgl. S. 150.

49 Ebd., S. 152.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Heldenepos am Beispiel des König Ortnits. Abenteuer auf dem Weg zur Braut und tragisches Ende
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Heldenepik
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V309966
ISBN (eBook)
9783668083332
ISBN (Buch)
9783668083349
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ortnit, Heldenpik, Heldenthematik, Heldenepos
Arbeit zitieren
Aaron Linnerth (Autor), 2011, Heldenepos am Beispiel des König Ortnits. Abenteuer auf dem Weg zur Braut und tragisches Ende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309966

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