Das Inklusionsgesetz. Die Herausforderungen für FörderschullehrerInnen und ihre Rolle in der inklusiven Schule


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Inklusionsgesetz

3. Konsequenzen und Reaktionen auf das Inklusionsgesetz

4. Zur Zukunft der Förderschule und zur Rolle des Förderschullehrers in der inklusiven Schule

5. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Förderschullehrer- und lehrerinnen[1] unterrichten Kinder und Jugendliche, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten beeinträchtigt sind und einen speziellen Förderbedarf aufweisen. Dieser Förderbedarf kann durch eine Lern-, körperliche oder geistige Behinderung begründet sein. Verschiedene Förderschultypen bieten dabei einen speziell auf die jeweiligen Beeinträchtigungen zugeschnittenen Unterricht, der den Schülern- und Schülerinnen[2] eine bessere Entwicklung ermöglichen soll, die an einer Regelschule nicht erreichbar wäre.[3] Allerdings können in Nordrhein-Westfalen (im Folgenden NRW) bereits seit den 1980er Jahren Schüler mit Behinderungen auf Antrag ihrer Eltern, über den die Schulaufsicht mit Zustimmung des Schulträgers entscheidet, den gemeinsamen Unterricht an Regelschulen besuchen. Dieses Angebot wird zurzeit lediglich von 19,2 % der förderbedürftigen Schüler in NRW genutzt.[4] Doch dies könnte sich bald ändern, denn nach der Umsetzung der UN-Konvention und den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz (im Folgenden KMK) sollen Eltern von förderbedürftigen Kindern in Zukunft komplett selbst entscheiden können, ob ihre Kinder an einer Förderschule, einer Regelschule oder in Integrationsklassen unterrichtet werden. Bereits im Dezember 2010 beschloss der nordrhein-westfälische Landtag die Inklusion. Am 16. Oktober 2013 wurde dann das Erste Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, das sogenannte Inklusionsgesetz, verabschiedet. Das Gesetz traf im Vorfeld auf massive Kritik von Vertretern von Schulen, Lehrern, Eltern, Kirchen, Kommunen, Gewerkschaften und Sozialverbänden.

Diese Arbeit soll einen Überblick über die gegenwärtige Diskussion geben, die das Inklusionsgesetz angestoßen hat und aufzeigen mit welchen daraus resultierenden Herausforderungen und Veränderungen sich der Förderschullehrer konfrontiert sieht. Es soll dargestellt werden, welchen Einfluss das Inklusionsgesetz auf die Zukunft der Förderschule und das Berufsfeld des Förderschullehrers haben wird und welche Bedeutung der Gang in die inklusive Schule für sein Rollenbild hat. Die Arbeit gibt hierfür zunächst im zweiten Kapitel einen Überblick über das Inklusionsgesetz, woraufhin im dritten Kapitel die daraus resultierenden Konsequenzen, Reaktionen und Befürchtungen von Fachleuten dargestellt werden. Schließlich wird das bisherige Berufsfeld des Förderschullehrers angerissen, bevor die Bedeutung des Inklusionsgesetzes für die Zukunft der Förderschule und die Rolle des Förderschullehrers aufgezeigt wird.

An dieser Stelle ist hervorzuheben, dass es sich dabei um spekulative Ausführungen handelt, weil lediglich Annahmen über die Entwicklung des Schulsystems bedingt durch das Inklusionsgesetz gemacht werden können. Aussagen über die tatsächliche Entwicklung werden erst in einigen Jahren möglich sein. Das gewählte Thema erschien wegen seiner Aktualität interessant und ergab sich aus der im Seminar behandelten Berufsvorstellung des Förderschullehrers. Da Bildung in Deutschland in der Verantwortung der Länder liegt und Ausführungen über die Situation in allen Bundesländern den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würden, beschränkt sich die Darstellung auf NRW. Aufgrund der Aktualität des Themas wurde überwiegend auf Zeitungsartikel und online abrufbare Informationen auf den offiziellen Internetpräsenzen, wie zum Beispiel des Schulministeriums oder der KMK, zurückgegriffen.

2. Das Inklusionsgesetz

Auf der Internetseite des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW heißt es, Inklusion sei „ein Schlüsselbegriff, der eine humane Gesellschaft kennzeichnet, die Verschiedenheit anerkennt und annimmt und auf einen gesamtgesellschaftlichen werteorientierten Grundkonsens zielt“.[5]

Gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung soll zum gesetzlichen Regelfall werden. Mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz vom 16. Oktober 2013 hat das Land den Auftrag der UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt und die ersten Schritte auf dem Weg zur inklusiven Bildung an allgemeinen Schulen gesetzlich verankert. Demnach müssen Eltern eines Kindes mit festgestelltem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung nicht länger die Aufnahme an einer allgemeinen Schule eigens beantragen, was mit viel bürokratischem Aufwand verbunden war und oft erfolglos blieb.[6] Nun soll Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung grundsätzlich immer ein Platz an einer allgemeinen Schule angeboten werden. Jedoch sollen Eltern für ihr Kind auch weiter die Förderschule wählen können. Das Gesetz tritt am 1. August 2014 in Kraft, der Rechtsanspruch beginnt erst ab dem kommenden Schuljahr 2014/15.[7] Außerdem bezieht sich das Inklusionsgesetz jeweils auf die 1. und 5. Klassen der Schulen.

In Deutschland haben ungefähr eine halbe Million Kinder und Jugendliche sonderpädagogischen Bedarf, nur 22 % von ihnen besuchen eine Regelschule, die restlichen 78 % besuchen Sonder- oder Förderschulen.[8] In NRW besuchen zur Zeit 19,2 % Schüler mit Behinderung eine Regelschule mit speziellen Förderprogrammen. Im Bundesdurchschnitt geht jedes vierte Kind mit Förderbedarf auf eine reguläre Schule.[9] Laut Schulministerin Sylvia Löhrmann soll der Anteil der Schüler mit Handicap, die eine Regelschule besuchen, bis zum Jahr 2023 auf 65% steigen.[10] Um dieses Ziel zu verwirklichen, verspricht die Landesregierung „den Ausbau des Gemeinsamen Lernens weiterhin mit zusätzlichen Stellen, Fortbildungen und anderen Maßnahmen [zu] begleiten“.[11]

3. Konsequenzen und Reaktionen auf das Inklusionsgesetz

Auf der Internetseite des Schulministeriums heißt es, der Verabschiedung des Inklusionsgesetzes sei „ein umfangreiches Beteiligungsverfahren vorausgegangen, in das neben den Lehrer- und Elternverbänden, den Kommunalen Spitzenverbänden, Kirchen und vielen Fachverbänden auch die Selbsthilfeorganisationen der Menschen mit Behinderungen eingebunden waren“[12]. Und genau diese haben im Vorfeld massive Kritik und Verbesserungspotenzial bezüglich des Inklusionsgesetzes geäußert. Doch entgegen jener Expertenmeinungen und Warnungen wurde das Gesetz, ohne große Änderungen vorzunehmen, verabschiedet.

Ein großer Kritikpunkt ist die Finanzierung des Vorhabens. Die Landesregierung will sich an den Kosten nicht beteiligen und gibt die Verantwortung an die Kommunen weiter. Viele Städte und Gemeinden sind aber bereits verschuldet und fürchten, dass nun Kosten in Millionenhöhe auf sie zukommen, wie zum Beispiel für den rollstuhlgerechten Umbau von Schulen, Lehrmaterial und mehr Personal. Inzwischen haben die Kommunen angekündigt zu klagen.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Umstand, dass Förderschüler in dem neuen Gesetz einfach gezählt werden, anstatt wie gefordert zweifach. Dies hat zur Folge, dass die Klassengröße von Klassen mit behinderten und nicht behinderten Kindern auf 20 bis 25 Schüler festgelegt wurde. Dabei hatten Experten Klassen mit maximal 20 Schülern gefordert, von denen höchstens fünf Förderbedarf haben sollten, die dann von einer Regelschullehrkraft und einem Sonderpädagogen unterrichtet werden.[13] Außerdem fürchten viele Pädagogen an Regelschulen einen Niveauverlust, wenn lernbehinderte Schüler integriert werden müssen. Es gibt aber auch Befürchtungen, dass sich die Qualität des Unterrichts für Förderschüler verschlechtern wird. Diese sind bisher an Klassengrößen von 10 bis 15 Schülern gewöhnt, wo sie von ausgebildeten Fachkräften unterrichtet worden sind. Nun werden sie in viel größeren Klassen von Lehrkräften ohne diese spezielle sonderpädagogische Ausbildung unterrichtet.

Da Eltern von nun an das alleinige Recht haben Förderbedarf für ihre Kinder zu beantragen, während dies vorher durch Eltern und Schulen gleichermaßen möglich war, befürchten Experten erhebliche Probleme im Bereich des Förderschwerpunktes „emotionale und soziale Entwicklung“. Anträge auf diese spezielle Förderung wurden bisher mehrheitlich von den Schulen selbst, anstatt von den Eltern, gestellt. Es liegt nahe, dass Eltern gerade diese Kinder nun an Gesamt- und Sekundarschulen anmelden werden, wo sich die Zahl dieser Kinder erwartungsgemäß häufen wird und einen Abfall der Unterrichtsqualität mit sich bringen wird. An dieser Stelle sei auch die Stigmatisierung erwähnt, mit der sich viele Eltern, deren Kinder die Förderschule besuchen, konfrontiert sehen. Um dieser zu entgehen, werden sicherlich viele Eltern in Zukunft die Regelschule für ihr förderbedürftiges Kind wählen. Die meisten der förderbedürftigen Schüler, die an Regelschulen unterrichtet werden, besuchen die Haupt-, Real- oder Gesamtschule. Da diese Schüler größtenteils aus sozial benachteiligten Verhältnissen kommen, sind es fast immer die Schulen in Problemvierteln, die nun doppelt belastet werden. Der Geschäftsführer der Lehrergewerkschaft GEW Dirk Mescher warnt vor der Gefahr, „ dass einige Schulen zu Restschulen für Bildungsverlierer werden“[14] könnten.

Am stärksten bemängeln Experten, dass das Gesetz keine Definition von Qualitätsstandards enthält, zu denen beispielsweise die doppelte Besetzung der Klassen und die Fortbildung und Qualifizierung der Lehrer gehören.[15] Da die Doppelbesetzung auch eine Kostenfrage ist, wird deutlich warum dieser Aspekt problematisch ist und ausgelassen wurde. Peter Wachtel von der KMK äußerte sich sogar skeptisch der Doppelbesetzung gegenüber und hält sie nicht für pädagogisch erstrebenswert. Laut ihm sollen die Kinder gemeinsam lernen und nicht durch zwei Lehrkräfte aufgeteilt werden.[16] Da Lehrer an Regelschulen nie gelernt haben Schüler mit Behinderungen zu unterrichten, werden sie Fortbildungen besuchen müssen, um Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu unterrichten zu können. Es ist fraglich, ob diese komprimierten Fortbildungen ausreichen, um dem Unterricht in einer inklusiven Klasse gerecht zu werden.

4. Zur Zukunft der Förderschule und zur Rolle des Förderschullehrers in der inklusiven Schule

2011 wurden die Professoren Klaus Klemm und Ulf Preuss-Lausitz vom Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) des Landes NRW beauftragt, Empfehlungen für die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems zu erarbeiten. Einer der Vorschläge der Gutachter war es, die Förderschulen im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen generell abzuschaffen.[17] Dieser Vorschlag wurde bei der Verabschiedung des Gesetzes nicht umgesetzt.[18] Allerdings wurde mit dem Inklusionsgesetz am 16. Oktober 2013 ebenfalls die neue „Verordnung über die Mindestgrößen der Förderschulen und der Schulen für Kranke“ verabschiedet, die für eine Förderschule 144 Schüler vorschreibt und keine Ausnahmeregelungen erlaubt.[19] Nach Angaben des Ministeriums erreichen in NRW 227 von 306 Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen diese vorgeschriebene Mindestgröße nicht.[20] Laut GEW werden dadurch Förderschulen mit der Schließung konfrontiert und es besteht die Gefahr, dass es in Kürze kein Angebot an wohnortnahen Förderschulen mehr geben wird.[21] Generell befürchten Fachleute, dass das Inklusionsgesetz das Ende des Förderschulsystems bedeuten könnte. In einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung äußerte Schulministerin Sylvia Löhrmann zur Zukunft der Förderschule, dass nicht alle Schulen komplett geschlossen, ihre Zahl aber deutlich reduziert werden soll. Dabei seien Elternwille und Bedarf zukunftsweisend. Nach dem Willen des Landtages, soll der Unterricht an Regelschulen für förderbedürftige Schüler zum Regelfall werden.[22] Somit ist abzusehen, dass mit einem rapiden Rückgang der Anmeldezahlen an Förderschulen, sowie mit Auflösungen und Zusammenschlüssen der Schulen zu rechnen ist.

Für den Förderschullehrer bedeutet dieser Prozess die Ausweitung seines Arbeitsfeldes auf weitere Schulformen. Bei der Arbeit des Förderlehrers an der Regelschule zeichnen sich dabei zwei Modelle ab.[23] In dem einen fungiert der Förderpädagoge als Berater und stundenweise Unterstützung im Unterricht. Im zweiten Modell arbeiten der Förderpädagoge und der Regelschullehrer dauerhaft im Zwei-Pädagogen-System zusammen und tragen gemeinsam Verantwortung für die Klasse und den Unterricht.[24] Welches Modell einer Doppelbesetzung sich schlussendlich in den Schulen durchsetzen wird, hängt hauptsächlich von den Ressourcen und finanziellen Mitteln der jeweiligen Kommunen ab.

Aus diesen beiden Möglichkeiten einer Doppelbesetzung ergeben sich wiederum Fragen zur Rolle des Förderschullehrers in der inklusiven Schule. Zum einen um die genaue Definition des Förderschullehrers in der Klasse. Laut Sonderpädagogin Magda van Garrel kommt es aufgrund von der ungenauen bzw. fehlenden Aufgabenbeschreibung zwischen Förder- und Regelschullehrern zu konträren Vorstellungen über die Inklusionsarbeit.[25] Oft wird der Förderschullehrer mit einseitigen Erwartungen und Verantwortungszuweisungen seitens des Regelschullehrers konfrontiert. Denn es ist nicht klar definiert, ob ein Förderpädagoge für die gesamte Klasse oder nur für einzelne Schüler mit sonderpädagogischem Bedarf verantwortlich sein soll. Anderseits liegt die komplette Verantwortung für Diagnostik, Beratung und Gutachtertätigkeiten beim Förderlehrer, da lediglich er das nötige Wissen durch seine Ausbildung mitbringt.[26]

Außerdem ist zu bedenken, dass die Rolle als stundenweiser Berater reichlich Konfliktpotenzial birgt. Zum einen könnte der Förderlehrer dies als Autonomieverlust wahrnehmen, vor allem, wenn er vorher gewohnt war, eine eigene Klasse zu unterrichten. Garrel warnt davor, dass der Lehrer bei getrennten Zuständigkeitsbereichen von den Schülern nicht ernst genommen wird. Dies verstärke sich noch mehr, wenn er nur für die Notenvergabe der förderbedürftigen Schüler verantwortlich sei.[27] Zum anderen besteht sicherlich die Gefahr der Denunzierung zum Helfer des Regellehrers bei einer nur stundenweisen Beratungsfunktion. Laut Garrel wirke der eingesetzte Förderlehrer in den Augen des Regellehrers schnell als „Besserwisser […], der von den alltäglichen Problemen kaum eine Ahnung hat und meistens nicht da ist, wenn er am dringendsten benötigt wird“[28].

[...]


[1] Im Folgenden wird einfacher halber nur der Begriff des Lehrers benutzt, welcher die Lehrerin miteinschließt.

[2] Im Folgenden wird einfacher halber nur der Begriff des Schülers benutzt, welcher die Schülerin miteinschließt.

[3] Vgl. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hg.): Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 06.05.1994, Berlin 1994, S.5.

[4] Vgl. Bertelsmann Stiftung: Inklusion im nordrhein-westfälischen Schulsystem kommt nur in kleinen Schritten voran. Studie der Bertelsmann Stiftung: Nicht einmal jeder fünfte Schüler mit Förderbedarf besucht eine reguläre Schule / Anteil der Sonderschüler steigt, nach: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-FA214F39-B5EC0762/bst/xcms_bst_dms_37515__2.pdf, (Abruf: 4.01.2014).

[5] Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Inklusion, nach: http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/index.html, (Abruf 4.01.2014).

[6] Vgl. Ebd.: Erstes Gesetz zur Umsetzung der VN-Menschenrechtskonvention, nach: http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/Rechtliches/Schulrechtsaenderungsgesetz/index.html, (Abruf: 4.01.2014).

[7] Vgl. Zinnkann, Hans: Landtag verabschiedet Inklusionsgesetz, nach: http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Pressemitteilungen-Informationen-Aufmacher/Pressemitteilungen-Informationen/Pressemitteilungen/2013/10/Aufmacher138657.jsp, (Abruf 23.12.2013).

[8] Vgl. Sekretariat der Kultusministerkonferenz (Hg.): Sonderpädagogische Förderung in Schulen 2001 bis 2010. Statistische Veröffentlichungen der Kultusministerkonferenz, Berlin 2012, S. XI.

[9] Vgl. Bertelsmann Stiftung: Inklusion.

[10] Vgl. Voogt, Gerhard: NRW-Städtetag kritisiert Inklusionspläne. Streit um Klassen mit Behinderten, nach: http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-staedtetag-kritisiert-inklusions-plaene-aid-1.3002150#, (Abruf: 4.01.2014).

[11] Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Inklusion.

[12] Ebd.: Erstes Gesetz zur Umsetzung der VN-Menschenrechtskonvention.

[13] Vgl. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen: GEW enttäuscht über neues Inklusionsgesetz. Kostenfrage vertagt – Qualitätsstandards fehlen, nach: http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/PM_2013_49.pdf, (Abruf: 4.01.2014).

[14] Vgl. Greiner, Lena: Integration behinderter Kinder: “Alle sind überfordert”, nach: http://www.spiegel.de/schulspiegel/inklusion-probleme-bei-integration-behinderter-kinder-in-regelschulen-a-876847.html, (Abruf: 23.12.2013).

[15] Vgl. Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Nordrhein Westfalen: GEW enttäuscht über neues Inklusionsgesetz.

[16] Vgl. Greiner, Lena: Integration behinderter Kinder.

[17] Vgl. Klemm, Klaus /Preuss-Lausitz, Ulf: Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen. Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der allgemeinen Schulen, Essen/Berlin 2011.

[18] Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Gutachten “Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen“, nach: http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/Gutachten-_Auf-dem-Weg-zur-schulischen-Inklusion-in-Nordrhein-Westfalen_/index.html, (Abruf: 4.01.2014).

[19] Vgl. Ebd.: Entwicklungsschritte in NRW, nach: http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/Auf-dem-Weg-zur-inklusiven-Schule/Entwicklungsschritte/index.html, (Abruf: 4.01.2014).

[20] Vgl. Vollmer, Frank: 227 Förderschulen in NRW droht das Aus. Betroffen sind vor allem Lernbehinderte, nach: http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/227-foerderschulen-in-nrw-droht-das-aus-aid-1.3515682, (Abruf: 4.01.2014).

[21] Vgl. Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen: Förderschulen: GEW widerspricht Schulministerium. Zweiten Schritt vor dem ersten gemacht!, nach: http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2807, (Abruf: 4.01.2014).

[22] Vgl. Clemens-Smicek, Anja/ Uferkamp, Frank: Löhrmann lobt Förderschule, nach: http://www.wz-newsline.de/home/politik/nrw/loehrmann-lobt-hauptschulen-1.1207537, (Abruf: 23.12.2013).

[23] Vgl. Garrel, Magda von: Positionspapier zur neuen Rolle der Förderlehrer beim Übergang von der Selektion zur Inklusion, in: Sonderpädagogik heute. 8(2013), nach: http://www.schulpaedagogik-heute.de/index.php/component/joomdoc/SH_8/SH8_920.pdf/download, (Abruf: 4.01.2014).

[24] Vgl. Ebd.

[25] Vgl. Ebd.

[26] Vgl. Ebd.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Das Inklusionsgesetz. Die Herausforderungen für FörderschullehrerInnen und ihre Rolle in der inklusiven Schule
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
13
Katalognummer
V310864
ISBN (eBook)
9783668095151
ISBN (Buch)
9783668095168
Dateigröße
421 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inklusionsgesetz, herausforderungen, förderschullehrerinnen, rolle, schule
Arbeit zitieren
Daria Poklad (Autor), 2013, Das Inklusionsgesetz. Die Herausforderungen für FörderschullehrerInnen und ihre Rolle in der inklusiven Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310864

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