Business education has been reprimanded for inadequacies in the leadership, decision making and moral behavior of business managers. The quantitative and investigative introduction in business college curricula and the resulting absence of humanities-based courses have been identified as reasons. The essential cause, however, lies in the philosophy of business education and research which shapes the curricula, teaching systems, and, eventually the graduates' capacity to handle different administrative positions.
The most regularly recognized philosophical premise of business exploration is experimentation or empiricism. The contention displayed here is that practicality, which shares components with empiricism, has permanently molded business education. This paper will show why empiricism, together with pragmatism, composes the main drivers of the above deficiencies. Supplementing business college curricula with humanities courses, a methodology regularly prescribed to correct the gaps, is not sufficient. As an option solution, an objective philosophical method is evaluated, along with its practical suggestions for business education.
Inhaltsverzeichnis
1. Aim of the research
2. Significance of the research
3. Scope of the Research
4. Thesis outline
5. Introduction
6. Philosophical foundation of business education
7. Empiricism and Pragmatism
8. Rationalism
9. Implications of philosophy in business education
10. An objectivist philosophy
11. Integrating objectivism into business education
12. Curriculum
13. Objectivists' principles as applied to teaching
14. Conclusion and recommendation
Zielsetzung und Themenbereiche
Diese Arbeit untersucht die philosophischen Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Ausbildung und argumentiert, dass die Dominanz von Empirismus und Pragmatismus für Defizite in Führungskompetenzen und ethischem Urteilsvermögen verantwortlich ist. Ziel ist es, den Objektivismus als philosophische Alternative zu evaluieren, um eine fundiertere Lehrmethodik zu entwickeln.
- Kritische Analyse der aktuellen betriebswirtschaftlichen Curricula.
- Einfluss von Empirismus und Pragmatismus auf das Management-Denken.
- Die Rolle der Philosophie als notwendige Kernkompetenz in der Führung.
- Integration des Objektivismus zur Förderung theoretischer Urteilsbildung.
- Optimierung von Lehr- und Lernstrukturen in Business Schools.
Auszug aus dem Buch
Integrating objectivism into business education
Business colleges are attempting to prepare future supervisors and business specialists. A critical ability they need is critical thinking and choice making, the capacity to predict and assess both short- and long-haul outcomes of their decisions. So as to settle on complex choices and to act long haul, one needs to incorporate particular observations into ideas and to recognize principles. In Objectivism, thinking theoretically and getting a handle on standards require certain powerful and epistemological basis.
Ideas, as indicated by objectivism, and as characterized prior, are mental integrations of observations or prior framed ideas, with their estimations overlooked. Ideas are essentials and building pieces of principles. The capacity to conceptualize by coordinating and distinguishing standards gives people the ability to take care of issues and act long-go. On the off chance that theoretical intuition is an expertise business Colleges need students to obtain, changes are necessary in both curricula and systems for educating.
Zusammenfassung der Kapitel
Philosophical foundation of business education: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Zweige der Philosophie und erörtert deren Bedeutung für das Verständnis menschlicher Wahrnehmung und rationaler Wissensbildung.
Empiricism and Pragmatism: Es wird dargelegt, wie diese beiden Schulen das moderne Wirtschaftsstudium dominiert haben und warum sie aus Sicht des Autors der Förderung echter Vernunft entgegenstehen.
Rationalism: Dieses Kapitel beschreibt den Rationalismus als Gegenentwurf, insbesondere im Kontext der Geisteswissenschaften, und grenzt ihn von empirischen Ansätzen ab.
Implications of philosophy in business education: Hier werden die negativen Auswirkungen der empirischen und pragmatischen Ausrichtung auf Forschung und Lehre in Business Schools analysiert.
An objectivist philosophy: Die Einführung des Objektivismus als methodischer Ansatz, um die Kluft zwischen Empirismus und Realismus zu überwinden.
Integrating objectivism into business education: Dieses Kapitel erläutert, wie objektivistische Konzepte genutzt werden können, um kritisches Denken und strategische Entscheidungsfähigkeit bei Studierenden zu fördern.
Curriculum: Hier werden Vorschläge zur Umgestaltung von Lehrplänen gemacht, um theoretisches Denken stärker zu verankern.
Objectivists' principles as applied to teaching: Das Kapitel definiert drei wesentliche Maßnahmen der Lehre – Motivation, Integration und Struktur –, um ein tieferes Verständnis von Zusammenhängen zu ermöglichen.
Conclusion and recommendation: Zusammenfassende Bewertung der Potenziale des Objektivismus für die zukünftige Gestaltung betriebswirtschaftlicher Lehre.
Schlüsselwörter
Betriebswirtschaftliche Ausbildung, Philosophie, Objektivismus, Empirismus, Pragmatismus, Management-Lehre, Curriculumentwicklung, Führungskompetenz, Epistemologie, Ethik, Entscheidungsfindung, Rationalismus, Lehrmethodik, Strategisches Denken, Wissenschaftstheorie.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?
Die Arbeit befasst sich mit den philosophischen Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Ausbildung und kritisiert, dass bestehende Ansätze die Ausbildung von Führungskräften eher hemmen als fördern.
Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?
Die zentralen Themen sind das Verhältnis von Philosophie zu Wirtschaftswissenschaften, die kritische Würdigung von Empirismus und Pragmatismus sowie die Etablierung des Objektivismus in der Management-Lehre.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?
Das Ziel ist aufzuzeigen, wie philosophisches Wissen konkret dazu beitragen kann, die Qualität der Entscheidungsfindung und der strategischen Führung in der Wirtschaft durch eine objektivere Lehrmethodik zu verbessern.
Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Untersuchung verwendet?
Die Arbeit nutzt eine philosophisch-analytische Methode, um die epistemologischen Grundlagen des aktuellen Lehrplans zu dekonstruieren und eine objektive philosophische Alternative zu evaluieren.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil analysiert die historische Entwicklung der vorherrschenden Philosophien im Management, identifiziert deren Defizite und leitet daraus konkrete pädagogische Anforderungen für Business Schools ab.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?
Zu den prägenden Begriffen gehören insbesondere Objektivismus, betriebswirtschaftliche Ausbildung, strategische Führung und die philosophische Grundlegung des Managements.
Warum wird der Empirismus als problematisch für das moderne Management eingestuft?
Der Autor argumentiert, dass der Empirismus zu einer rein quantitativen und kurzfristigen Perspektive führt, welche die Fähigkeit einschränkt, über den konkreten Moment hinaus langfristige ethische und strategische Zusammenhänge zu verstehen.
Wie unterscheidet sich der objektivistische Ansatz in der Lehre vom aktuellen Status Quo?
Im Gegensatz zum aktuellen, fallstudienbasierten Pragmatismus betont der Objektivismus die Integration von Beobachtungen in übergreifende Prinzipien, was eine tiefere theoretische Durchdringung ermöglicht.
Welche drei Säulen schlägt der Autor für eine objektivistische Lehre vor?
Der Autor definiert Motivation, Integration und Struktur als entscheidende methodische Säulen, die zusammenwirken müssen, um Studierende zu einem effektiven, theoretisch fundierten Denken zu befähigen.
- Arbeit zitieren
- Kuldip Medhe (Autor:in), 2015, The Role of philosophy in Management Education, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312576