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Grundlagen und Instrumente des Produktionscontrollings. Erfolgsfaktoren zum Erreichen der Unternehmensziele

Título: Grundlagen und Instrumente des Produktionscontrollings. Erfolgsfaktoren zum Erreichen der Unternehmensziele

Trabajo de Seminario , 2015 , 16 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Sebastian Henzel (Autor)

Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística
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Zur Steuerung des Produktionssegments stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung. Eines der wesentlichen Instrumente sind Kennzahlen und Kennzahlensysteme. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die theoretische Grundlage sowie die gestiegene Bedeutung des Produktionscontrollings zu verdeutlichen, um die zentrale Forschungsfrage zu beantworten: Welche Controlling-Instrumente dienen im Wesentlichen als Erfolgsfaktoren zur Erreichung der Unternehmensziele und somit zur nachhaltigen Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit?

Die Globalisierung der Märkte, der ständige Konkurrenz- und Preisdruck sowie das andauernde Streben nach Produktionsverbesserung zwingen die Unternehmen zur kontinuierlichen Anpassung und Kontrolle ihrer eigenen Produktionsprozesse. Die Optimierung dieser ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um weiterhin Deckungsbeiträge zu erzielen und somit die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Das Produktionscontrolling ist ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Produktionsmanagements. Um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Produktionsprozessen zu gewährleisten, ist ein systematisches Produktionscontrolling notwendig. Für Unternehmen sind sie von großer Relevanz, da sie in unterschiedlichen Produktionssegmenten vorkommen und komplexe Gegebenheiten komprimiert erfassen. Hierdurch wird die Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen sowie die Bereitstellung von Informationen für das Management gewährleistet.

Im Rahmen dieser Seminararbeit erfolgt in Kapitel 2 zunächst die Definition und Abgrenzung wichtiger Grundbegriffe. Bedingt durch die Existenz zahlreicher Instrumente, beschränkt man sich in Kapitel 3 und 4 in erster Linie auf die Instrumente Kennzahlen und Kennzahlensysteme. In diesem Zusammenhang werden zudem ausgewählte Kennzahlen des Produktionssegments dargestellt und differenziert. Mit der Balanced Scorecard sowie dem DuPont-Kennzahlensystem werden zwei wesentliche Kennzahlensysteme beleuchtet. Die Seminararbeit schließt mit einem Fazit sowie einem Ausblick ab, welche die Bedeutung, Herausforderungen sowie etwaiges Entwicklungspotential im Produktionscontrolling aufzeigt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Gang der Arbeit

2. Definitionen und Abgrenzungen

2.1 Produktionswirtschaft

2.2 Produktionscontrolling

2.2.1 Bedeutung

2.2.2 Aufgaben und Ziele

2.2.3 Strategisches Produktionscontrolling

2.2.4 Operatives Produktionscontrolling

2.3 Instrumente des Produktionscontrolling

3. Instrumente des Produktionscontrolling: Kennzahlen

3.1 Charakterisierung von Produktionskennzahlen

3.2 Darstellung ausgewählter Produktionskennzahlen

3.2.1 Mengengrößen

3.2.2 Zeitgrößen

3.3 Grenzen der Kennzahlenauswertung

4. Instrumente des Produktionscontrolling: Kennzahlensysteme

4.1 Balanced Scorecard

4.2 DuPont-Kennzahlensystem

5. Schlussbetrachtung

5.1 Fazit

5.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die theoretischen Grundlagen und die Bedeutung des Produktionscontrollings als wesentliches Steuerungsinstrument, um die Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen zu gewährleisten und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig zu sichern.

  • Bedeutung des Produktionscontrollings für das Management
  • Einsatz von Kennzahlen zur Prozessoptimierung
  • Vergleich strategischer und operativer Controlling-Instrumente
  • Anwendung von Kennzahlensystemen wie der Balanced Scorecard und dem DuPont-System
  • Herausforderungen bei der Datenvalidität und Kennzahleninterpretation

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Mengengrößen

Durch die steigende Automatisierung müssen Unternehmen im Produktionssegment immer höhere Fixkostenanteile decken. Aus diesem Grund sollte die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen näher betrachtet werden. Als wesentliches Ziel wird die Mindestauslastung herangezogen, um die Fixkosten decken zu können. Werden vorhandene Kapazitäten nicht ausgelastet, kann dies zu Verlusten führen.

Hinzu kommt im Hinblick auf die Betrachtung der verfügbaren Anlagen, welche Produktgruppen bei Engpässen vorrangig produziert werden und ab wann eine Investition in neue Anlagen zu erfolgen hat. Nach Schott wird im Wesentlichen zwischen einer maximalen, normalen und optimalen Kapazität unterschieden.

In diesem Zusammenhang sollte auch die Auslastung der Mitarbeiter überwacht werden, da diese Kosten neben automatisierten Prozessen auch einen großen Fixkostenanteil darstellen. Dies kann mit der Kennzahl Leistungsgrad durchgeführt werden. Diese Kennzahl ähnelt der Kapazitätsauslastung. Hierbei werden Ist- zu Soll-Daten ins Verhältnis gesetzt. Sie wird für die Kontrolle der Leistung von Produktionsmitarbeiter verwendet. Die Resultate aus dem erzielten Wert ergeben weitere Fragestellungen: Wurde der Planwert auf Basis eines langsamen bzw. schnellen Mitarbeiters aufgestellt? Kann eine evtl. Mehrleistung dauerhaft eingehalten werden? Warum konnte die Soll-Leistung nicht eingehalten werden? Wurden unter Umständen Qualitätsstandards nicht eingehalten?

Dem Produktionsmanagement wird mithilfe dieser Kennzahl ein Indiz für entsprechende notwendige Maßnahmen geliefert. Die Kontrollfunktion ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktionscontrollings, daher ist die kontinuierliche Auswertung dieser qualitativ wertvollen Kennzahlen zu empfehlen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den durch Globalisierung und Wettbewerbsdruck erzeugten Zwang zur Prozessoptimierung und definiert das Produktionscontrolling als essenziellen Erfolgsfaktor.

2. Definitionen und Abgrenzungen: Dieses Kapitel klärt grundlegende Begriffe, grenzt das Produktionscontrolling methodisch ab und definiert dessen Aufgaben, Ziele sowie die strategische und operative Ausrichtung.

3. Instrumente des Produktionscontrolling: Kennzahlen: Das Kapitel charakterisiert Produktionskennzahlen und erläutert ihre Anwendung anhand spezifischer Mengen- und Zeitgrößen sowie deren analytische Grenzen.

4. Instrumente des Produktionscontrolling: Kennzahlensysteme: Hier werden die Balanced Scorecard und das DuPont-Kennzahlensystem als strukturierte Instrumente zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung vorgestellt.

5. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Bedeutung von Kennzahlen zusammen, weist auf Defizite bei der Anwendung hin und gibt einen Ausblick auf die wachsende Relevanz des Produktionscontrollings.

Schlüsselwörter

Produktionscontrolling, Kennzahlen, Kennzahlensysteme, Kapazitätsauslastung, Balanced Scorecard, DuPont-Kennzahlensystem, Produktionswirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit, Prozessoptimierung, Unternehmensziele, Leistungsgrad, Termintreue, Betriebsdatenerfassung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die grundlegenden Konzepte und Instrumente des Produktionscontrollings, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse effizient zu steuern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Produktionskennzahlen, deren systematischer Anwendung sowie dem Einsatz von Kennzahlensystemen zur Überwachung der Unternehmenserfolge.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die theoretische Grundlage des Produktionscontrollings zu verdeutlichen und aufzuzeigen, welche Instrumente wesentlich zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse, in der existierende Controlling-Konzepte und Kennzahlensysteme für das Produktionsmanagement untersucht werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Grundlagen, die praktische Darstellung einzelner Produktionskennzahlen (Mengen- und Zeitgrößen) sowie die Analyse komplexer Kennzahlensysteme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Produktionscontrolling, Kennzahlen, Balanced Scorecard, DuPont-System, Effizienz, Kapazitätsauslastung und Unternehmenssteuerung.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Mengengrößen und Zeitgrößen wichtig?

Die Differenzierung hilft dabei, unterschiedliche operative Einflüsse auf den Unternehmenserfolg, wie die Anlagenauslastung oder die Termintreue von Aufträgen, präzise messbar zu machen.

Welche Kritik wird am DuPont-Kennzahlensystem geübt?

Es wird kritisiert, dass das System primär rückblickend auf monetäre Größen schaut und der Return on Investment (ROI) häufig als zu einseitige Oberzielgröße fungiert.

Final del extracto de 16 páginas  - subir

Detalles

Título
Grundlagen und Instrumente des Produktionscontrollings. Erfolgsfaktoren zum Erreichen der Unternehmensziele
Universidad
University of Applied Sciences Essen
Curso
Produktion
Calificación
1,7
Autor
Sebastian Henzel (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
16
No. de catálogo
V314206
ISBN (Ebook)
9783668142879
ISBN (Libro)
9783668142886
Idioma
Alemán
Etiqueta
Produktion Controlling Produktionsmanagement Balanced Scorecard DuPont-Kennzahlensystem
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sebastian Henzel (Autor), 2015, Grundlagen und Instrumente des Produktionscontrollings. Erfolgsfaktoren zum Erreichen der Unternehmensziele, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/314206
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