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Social-Media-Marketing in der Fitnessbranche. Theoretische Grundlagen und empirische Forschung

Titre: Social-Media-Marketing in der Fitnessbranche. Theoretische Grundlagen und empirische Forschung

Thèse de Bachelor , 2015 , 81 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Ziel vorliegender Bachelorarbeit besteht darin, einen Überblick über das Web 2.0 mit seinen Chancen und Risiken für Unternehmen zu geben und die theoretischen Grundlagen des Social-Media-Marketings inklusive der Social-Media-Instrumente und der zentralen Medienformen zu erläutern. Ferner werden aktuelle Studien zum Einsatz von Social-Media-Instrumenten in Unternehmen dargestellt.

Darauf aufbauend sollen die Erwartungen der Unternehmen an einen Auftritt im Web 2 0 und die bereits gesammelten Erfahrungen damit anhand eines Fragebogens ermittelt und analysiert werden. Die erhobenen Daten werden verglichen und eventuelle signifikante Unterschiede herausgearbeitet und hinterfragt. Auf diesen Daten basierend sollen marketingtechnische, speziell auf die Fitnessbranche bezogene Erfolgspotenziale der einzelnen Social-Media-Instrumente aufgezeigt und erläutert werden.

Social-Media-Marketing - Es gibt wahrscheinlich kaum ein Thema, das in den letzten Jahren so intensiv diskutiert wurde, wie der Einsatz sozialer Netzwerke für kommerzielle Zwecke.
Derzeit sind 78 Prozent der deutschen Internetnutzer in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, wobei Facebook mit 56 Prozent der Nutzer mit Abstand am meisten verwendet wird. Der aktuelle Börsenbericht von Facebook aus dem Jahr 2015 gibt Aufschluss über die Höhe der offiziellen Nutzerzahlen. Demnach nutzten im vierten Quartal des Jahres 2014 rund 1,393 Milliarden Menschen weltweit das soziale Netzwerk und 301 Millionen davon in Europa. Bei diesen Berechnungen werden lediglich aktive Nutzer berücksichtigt, die sich mindestens ein Mal im Monat einloggen.

Bei den unter 30-Jährigen sind 89 Prozent in einem sozialen Netzwerk ihrer Wahl aktiv. 26 Prozent der Nutzer sozialer Netzwerke waren im Jahr 2012 mindestens einmal pro Woche online, während sich ganze 64 Prozent sogar täglich einloggten.

Im Jahr 2010 gab der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Unternehmens Facebook folgende Prognose: „If you look five years out, every industry is going to be rethought in a social way”. Und es macht den Eindruck, als wenn sich Zuckerberg‘s Prognose bestätigt, denn in der Tat scheint Social-Media heutzutage sowohl in großen als auch in mittleren und kleinen Unternehmen nicht mehr nur ein Schlagwort zu sein, sondern eine Art Überlebensstrategie darzustellen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2 ZIELSETZUNG

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND

3.1 Der Begriff „Web 2.0“

3.1.1 Die sieben Prinzipien des Web 2.0 nach O’Reilly

3.1.1.1 Das Web als Plattform

3.1.1.2 Die Nutzung kollektiver Intelligenz

3.1.1.3 Die Daten als nächstes „Intel Inside“

3.1.1.4 Abschaffung des Software-Lebenszyklus

3.1.1.5 Lightweight Programming Models

3.1.1.6 Software über die Grenzen einzelner Geräte hinaus

3.1.1.7 Benutzerführung (Rich User Experiences)

3.1.2 Chancen des Web 2.0 für Unternehmen

3.1.2.1 Direkte Kommunikation mit den Kunden

3.1.2.2 Identifikation von Trends

3.1.2.3 Steigerung der Markenbekanntheit

3.1.2.4 Vertrauen

3.1.2.5 Empfehlungsmarketing und virales Marketing

3.1.2.6 Kooperationen

3.1.2.7 Mitarbeiterrekrutierung

3.1.2.8 Transparenz

3.1.3 Risiken des Web 2.0 für Unternehmen

3.1.3.1 Kontrollverlust

3.1.3.2 Datenschutz

3.2 Einordnung und Abgrenzung der Themen „virales Marketing“, „Empfehlungsmarketing“ und „Social-Media-Marketing“

3.2.1 Virales Marketing

3.2.2 Empfehlungsmarketing

3.2.3 Social-Media-Marketing

3.3 Theoretische Grundlagen Social-Media-Marketing, Social-Media-Instrumente und zentrale Medienformen

3.3.1 Theoretische Grundlagen

3.3.2 Social-Media-Instrumente

3.3.2.1 Private, soziale Netzwerke

3.3.2.2 Business-Netzwerke

3.3.2.3 Blogs

3.3.2.4 Mikroblogs

3.3.2.5 Photo-Sharing

3.3.2.6 Video-Sharing

3.3.2.7 Kollaborative Projekte

3.3.2.8 Virtuelle Welten

3.3.3 Zentrale Medienformen

3.3.3.1 1:1 Medien

3.3.3.2 1:n Medien

3.3.3.3 n:n Medien

3.4 Darstellung aktueller Studien zum Einsatz von Social-Media in Unternehmen

3.4.1 „Studienergebnisse zum Einsatz von Social Media im B2B-Bereich“ von Bulander, R. & Wüstemann J.

3.4.1.1 Untersuchungsobjekte

3.4.1.2 Untersuchungsdesign

3.4.1.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen

3.4.2 „Social Media Marketing in Unternehmen 2012“ vom Deutschen Institut für Marketing

3.4.2.1 Untersuchungsobjekte

3.4.2.2 Untersuchungsdesign

3.4.2.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen

3.4.3 „Social Media in Unternehmen“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V.

3.4.3.1 Untersuchungsobjekte

3.4.3.2 Untersuchungsdesign

3.4.3.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen

4 METHODIK

4.1 Untersuchungsablauf

4.2 Untersuchungsobjekte

4.3 Untersuchungsdurchführung

4.4 Untersuchungsinstrumente

4.5 Datenauswertung

4.5.1 Datenmatrix

4.5.2 Kodierung

4.5.3 Statistische Verfahren

5 ERGEBNISSE

6 DISKUSSION

7 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Status Quo und die Erfolgspotenziale von Social-Media-Instrumenten für Unternehmen in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Basierend auf einer theoretischen Fundierung und der Auswertung bestehender Studien erfolgt eine empirische Erhebung mittels Fragebogen, um Erwartungen und Erfahrungen der Unternehmen abzugleichen und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

  • Web 2.0 Chancen und Risiken für Unternehmen
  • Theoretische Einordnung von viralem Marketing und Empfehlungsmarketing
  • Analyse aktueller Social-Media-Studien (B2B, Dienstleistung)
  • Empirische Untersuchung in der Fitness- und Gesundheitsbranche
  • Potenziale für Kundengewinnung, Kundenbindung und Markenbekanntheit

Auszug aus dem Buch

3.1.2.2 Identifikation von Trends

Damit die eigenen Produkte und Dienstleitungen bestmöglich auf die Kunden ausgerichtet sind, ist die Identifikation von Trends auf der Konsumentenseite für Unternehmen von enorm großer Bedeutung. Hätte ein Unternehmen die Möglichkeit schon heute zu wissen, was die Zukunft an Trends bringen wird und wofür die Konsumenten sich in Zukunft begeistern werden, so hätte es einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil (Seiter, C. & Ochs, S., 2014, S. 4).

Lange wurde die Primärforschung zu Marktforschungszwecken von größeren Unternehmen betrieben, in der das Internet als Werkzeug diente, um beispielsweise durch Befragungen neue Daten zu erfassen. Durch das Web 2.0 bieten sich hier allerdings ganz neue Möglichkeiten und der Stellenwert der Sekundärforschung, in der es um die Beschaffung und Interpretation von bereits existierendem Datenmaterial geht, steigt kontinuierlich an. Die Sekundärforschung befähigt die Unternehmen auch ohne eine eigene Internetpräsenz andere Blogs zu lesen und Nutzerkommentare zu beschaffen, zu verarbeiten und schließlich zu interpretieren, um von ihnen bestimmte Trends abzuleiten (Bogner, T., 2006, S. 36-43).

Ein gutes Beispiel hierfür stellt die Firma FRoSTA (www.frostablog.de) dar. Sie betreibt einen Blog, der auf der Homepage als einfaches Webtagebuch verkauft wird und in dem „offen, ehrlich und aus erster Hand über die Marke FRoSTA berichtet“ werden soll (Matthias, T., 2007). Im Jahr 2007 wurde dann allerdings ein Artikel veröffentlicht, in dem eingeräumt wurde, dass dieser Blog ebenfalls zur Marktforschung genutzt wird. Dies wurde im Vorfeld bereits durch diverse veröffentlichte Beiträge in diesem Blog deutlich. FRoSTA publizierte beispielsweise einst einen Beitrag mit der Überschrift „Mögen Sie eigentlich Paprika?“ und als eine gewisse Anzahl an Antworten auf diese Frage vorlag, durch die deutlich wurde, dass viele Konsumenten keine Paprika mögen, brachten sie einige Zeit später ein Produkt ohne Paprika auf den Markt, um den Kundenwünschen gerecht zu werden. (Matthias, T., 2007).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz sozialer Netzwerke für kommerzielle Zwecke und Darlegung der Zielsetzung der Arbeit bezüglich der Fitness- und Gesundheitsbranche.

2 ZIELSETZUNG: Definition der Ziele, einen Überblick über Web 2.0-Potenziale zu geben sowie Erwartungen und Erfahrungen von Unternehmen mittels einer Befragung zu analysieren.

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Auseinandersetzung mit Web 2.0, verschiedenen Marketinginstrumenten und Vorstellung relevanter Studien zum Einsatz von Social Media.

4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung des Untersuchungsdesigns, der Stichprobenwahl, der Fragebogenkonzeption und der statistischen Auswertungsmethoden der empirischen Untersuchung.

5 ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Daten aus der Befragung von Fitness- und Gesundheitsunternehmen mittels deskriptiver Statistik und Grafiken.

6 DISKUSSION: Kritische Reflexion und Interpretation der gewonnenen Ergebnisse sowie Abgleich mit den theoretischen Grundlagen und anderen Studien.

7 ZUSAMMENFASSUNG: Synthese der Kernergebnisse und Schlussfolgerung zur Bedeutung von Social-Media-Strategien in der Branche.

Schlüsselwörter

Social-Media-Marketing, Web 2.0, Fitnessbranche, Gesundheitsbranche, Empfehlungsmarketing, virales Marketing, Social-Media-Instrumente, Marktforschung, Kundenbindung, Unternehmenskommunikation, Online-Befragung, Trendidentifikation, Facebook, E-Rekrutierung, Digitale Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einsatz und die Erfolgspotenziale von Social-Media-Instrumenten speziell für Dienstleistungsunternehmen innerhalb der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Social-Media-Marketings, die Abgrenzung von viralem Marketing und Empfehlungsmarketing sowie die Analyse des aktuellen Nutzungsverhaltens von Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, durch eine empirische Untersuchung bei Fitnessunternehmen zu ermitteln, wie diese Social Media nutzen, welche Erwartungen sie damit verbinden und welche Erfolgspotenziale sich daraus für die Branche ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet einen quantitativen Forschungsansatz. Es wurde eine Online-Befragung mittels eines standardisierten Fragebogens bei Fitness- und Gesundheitsunternehmen durchgeführt und die Daten anschließend deskriptiv statistisch ausgewertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Theoriearbeit zu Web 2.0 und Social Media Instrumenten, die Darstellung bestehender Studien sowie die Durchführung, Auswertung und Diskussion einer eigenen empirischen Studie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert sich maßgeblich auf Begriffe wie Social-Media-Marketing, Fitness- und Gesundheitsbranche, Kundenbindung, Markenbekanntheit und Erfolgsmessung.

Welche Bedeutung hat Facebook für die untersuchten Unternehmen?

Facebook stellt mit einer Nutzungshäufigkeit von 88 Prozent das dominierende Instrument dar, das primär zur Produktpräsentation, Imagepflege und Bekanntmachung von Angeboten verwendet wird.

Wie gehen die Unternehmen mit der strategischen Planung um?

Die Untersuchung zeigt, dass viele Unternehmen Social Media zwar intensiv nutzen, die strategische Planung jedoch oft noch in einer frühen Phase steckt und Ressourcen für professionelles Management oder Agenturberatung häufig fehlen.

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Résumé des informations

Titre
Social-Media-Marketing in der Fitnessbranche. Theoretische Grundlagen und empirische Forschung
Note
2,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
81
N° de catalogue
V315655
ISBN (ebook)
9783668148956
ISBN (Livre)
9783668148963
Langue
allemand
mots-clé
Social Media Web 2.0 Social-Media-Instrumenten Fitnessbranche Gesundheitsbranche Social-Media-Marketing Facebook Social-Media-Forschung O' Reilly Blog Mikroblog Photosharing Videosharing Virtuelle Welten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2015, Social-Media-Marketing in der Fitnessbranche. Theoretische Grundlagen und empirische Forschung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315655
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Extrait de  81  pages
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