Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Santé - Divers

Senkung des Pflegeaufwandes durch die Einführung einer neuen Blutzuckermessmethode für Diabetes mellitus Typ 2 Patienten

Anwendung telemedizinscher Hilfsmittel zur dauerhaften Glukoseüberwachung in der Altersgruppe der ab-65-jährigen

Titre: Senkung des Pflegeaufwandes durch die Einführung einer neuen Blutzuckermessmethode für Diabetes mellitus Typ 2 Patienten

Travail de Projet (scientifique-pratique) , 2015 , 39 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Katharina Krehan-Bastian (Auteur)

Santé - Divers
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Der Diabetes mellitus Typ 2 zählt zu den teuersten chronischen Erkrankungen in Deutschland und ist gleichzeitig eine der häufigsten Hauptdiagnosen im Krankenhaus. Die Erkrankung manifestiert sich zumeist im höheren Lebensalter. Eine sichere auf den Patienten bezogene Einstellung des Blutglukosewertes ist nur mit einer kontinuierlichen Blutzuckerbestimmung gegeben.

Die Hilfsmittel zur Abbildung von kontinuierlichen Blutglukoseprofilen sind vorhanden. Die Flash Glukose Monitoring Geräte dienen vorrangig der Überwachung des Blutzuckerwertes unter Messung des Glukosewertes und stellen eine eigene Gerätekategorie dar. Diese sind dabei weder BZM noch CGM.

Dabei sind die Geräte vorhanden und ohne ärztliche Verordnung erhältlich. Allerdings stellen diese Geräte eine Neuentwicklung dar, wobei der Nutzen dieser noch nicht durch Studien belegt wurde.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Problembetrachtung/ Problemaufriss

1.1 Veränderung der Diabetes mellitus Erkrankung

1.2 Situation Pflege

1.3 Blutzuckermessung (BZM)

1.4 Kontinuierliches Glukose Monitoring (CGM)

1.5 Flash Glukose Monitoring (FGM)

2 Entwicklung der Fragestellung

3 Thema und Zielstellung des Projektes

4 Gesundheitspolitische Relevanz des Projektes

5 Stand der Forschung und Entwicklung in der Praxis

5.1 Diabetes mellitus

5.2 Stand der Technik zu Beginn des Projektes

5.2.1 Blutzuckermessgeräte

5.2.2 Kontinuierliches Glukose Monitoring (CGM)

5.2.3 Flash Glukose Monitoring (FGM)

5.2.4 Flash Glukose Monitoring in der Anwendung

6 Realisierbarkeit und Strategien zur Akzeptanzsicherung

7 Durchführung

7.1 Vorbereitungsphase

7.2 Planungsphase

7.3 Durchführungsphase

7.4 Abschlussphase

8 Zeitplanung

8.1 Übersicht Zeitplanung

9 Kostenplanung und Finanzierung

9.1 Aufstellung der Kostenplanung

10 Evaluation

11 Erwartbare Ergebnisse

12 Übertragbarkeit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Verringerung des pflegerischen Arbeitsaufwands im Krankenhaus durch die Implementierung des Flash Glukose Monitorings (FGM) als alternative Messmethode bei geriatrischen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2.

  • Optimierung stationärer Abläufe durch moderne Glukoseüberwachung
  • Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit
  • Senkung des Zeitaufwandes bei der Blutzuckerkontrolle
  • Steigerung der Lebensqualität und Adhärenz bei Diabetes-Patienten
  • Übertragbarkeit innovativer Monitoring-Konzepte auf den klinischen Alltag

Auszug aus dem Buch

1.3 Blutzuckermessung (BZM)

Die am häufigsten angewendete Methode zur Blutzuckerbestimmung ist die kapillare Blutentnahme mittels Stechhilfe und ist dabei für den Diabetiker häufig unangenehm und schmerzhaft. Die Schmerzintensität ist abhängig von der Stechtiefe. Gleichzeitig ist eine bestimmte Stechtiefe die Voraussetzung zur Gewinnung von ausreichend Blut. An den Entnahmestellen (Fingerbeere) kommt es in der Folge zur Bildung von Hornhaut, welche eine Blutentnahme zusätzlich erschwert und die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt. Mit dieser Methode erlebt der Betroffene Negatives durch die mit der Blutzuckermessung verbundenen Schmerzen, welches zu einer Verringerung der Blutzuckerselbstmessungen führt und das Wohlbefinden der Diabetiker senkt. Auch dem behandelnden Arzt liefert eine punktuelle Messung nur unzureichende Informationen, so dass Blutzuckerschwankungen oft nicht erkannt und eine optimale Behandlung erschwert wird. Hier sind bereits andere Behandlungsmethoden möglich und lassen einen höheren Nutzen für alle Beteiligten erwarten.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Relevanz der Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankung und Begründung für den Einsatz neuer Technologien im stationären Umfeld.

1 Problembetrachtung/ Problemaufriss: Analyse der epidemiologischen Lage, der Situation in der Pflege und der Defizite herkömmlicher Messmethoden.

2 Entwicklung der Fragestellung: Ableitung der zentralen Forschungsfragen aus der Problemanalyse und den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen.

3 Thema und Zielstellung des Projektes: Definition des Implementierungsvorhabens von FGM-Geräten sowie Festlegung kurz-, mittel- und langfristiger Projektziele.

4 Gesundheitspolitische Relevanz des Projektes: Betrachtung der ökonomischen und medizinischen Bedeutung der Diabetes-Versorgung und notwendiger struktureller Verbesserungen.

5 Stand der Forschung und Entwicklung in der Praxis: Überblick über den aktuellen Wissensstand zu Diabetes-Formen und technologischen Monitoring-Möglichkeiten.

6 Realisierbarkeit und Strategien zur Akzeptanzsicherung: Untersuchung der Durchführbarkeit sowie Maßnahmen zur Einbindung der beteiligten Akteure und Sicherung der Akzeptanz.

7 Durchführung: Detaillierte Beschreibung der fünf Projektphasen, von der Vorbereitung bis zur Abschlussphase.

8 Zeitplanung: Darstellung des zeitlichen Rahmens der Projektumsetzung unter Berücksichtigung verschiedener Arbeitspakete.

9 Kostenplanung und Finanzierung: Kalkulation der Sach- und Personalkosten sowie Darlegung der Fördermöglichkeiten und Eigenanteile.

10 Evaluation: Methodik zur Überprüfung der erreichten Ziele durch Befragungen und Beobachtungen.

11 Erwartbare Ergebnisse: Erwartungen an die Befähigung der Patienten sowie an die Verbesserung der Therapiequalität und ökonomische Effizienz.

12 Übertragbarkeit: Einschätzung der Möglichkeiten, das Projekt auf andere Kliniken und Kontexte auszuweiten.

Schlüsselwörter

Diabetes mellitus Typ 2, Flash Glukose Monitoring, FGM, Pflegeaufwand, Blutzuckermessung, stationäre Behandlung, Geriatrie, Therapietreue, Lebensqualität, Glukoseprofil, Patientenversorgung, E-Health, Prozessoptimierung, Gesundheitsökonomie, Adhärenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Projekt grundsätzlich?

Das Projekt befasst sich mit der Einführung des Flash Glukose Monitorings (FGM) zur dauerhaften Blutzuckerüberwachung bei geriatrischen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 im stationären Bereich.

Welches ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel besteht in der Senkung des pflegerischen Arbeitsaufwandes, der durch die bisherige manuelle Blutzuckermessmethode verursacht wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse, projektbegleitender Beobachtung (Soll-IST-Vergleich) sowie der Durchführung von Fragebögen bei Patienten und Hausärzten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Ausgangslage, den Stand der Technik, die Realisierbarkeit und die konkrete Durchführung des Implementierungsprojekts über 24 Monate.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Felder sind Diabetesmanagement, Pflegewissenschaft, technologische Innovation in der Medizintechnik sowie Gesundheitsökonomie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich primär durch Begriffe wie Flash Glukose Monitoring, Prozessoptimierung in der Pflege, Diabetes mellitus Typ 2 und Patientenadhärenz aus.

Warum ist gerade die Zielgruppe der geriatrischen Patienten gewählt worden?

Geriatrische Patienten mit Typ-2-Diabetes weisen oft komplexe Krankheitsbilder und Begleiterkrankungen auf, wodurch ein erhöhter pflegerischer Bedarf entsteht, der durch das FGM effizienter bewältigt werden kann.

Welche Rolle spielt die Einbindung der Hausärzte im Projekt?

Die Hausärzte sind entscheidend für die Fortführung der Therapie nach dem Krankenhausaufenthalt; durch die Vernetzung der Daten soll eine kontinuierliche und verbesserte Medikation ermöglicht werden.

Wie werden die Ergebnisse des Projektes validiert?

Die Validierung erfolgt durch den Vergleich des zeitlichen Aufwands vor und nach der Projektumsetzung sowie durch quantitative Befragungen zu Lebensqualität und Therapietreue.

Fin de l'extrait de 39 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Senkung des Pflegeaufwandes durch die Einführung einer neuen Blutzuckermessmethode für Diabetes mellitus Typ 2 Patienten
Sous-titre
Anwendung telemedizinscher Hilfsmittel zur dauerhaften Glukoseüberwachung in der Altersgruppe der ab-65-jährigen
Université
University of Applied Sciences Magdeburg
Note
1,3
Auteur
Katharina Krehan-Bastian (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
39
N° de catalogue
V315790
ISBN (ebook)
9783668158689
ISBN (Livre)
9783668158696
Langue
allemand
mots-clé
Diabetes Typ 2 Telemedizin Monitoring Flash Glukose Monitoring Wohlbefinden Lebensqualität Ältere Geriatrie Pflegeaufwand Blutzuckermessmethode NUB innovative Therapieansätze Blutglukoseprofile Stärkung des Krankheitsbewustsein Versorgungsverbesserung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Krehan-Bastian (Auteur), 2015, Senkung des Pflegeaufwandes durch die Einführung einer neuen Blutzuckermessmethode für Diabetes mellitus Typ 2 Patienten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315790
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  39  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint