Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten

Beschreibung, Umsetzung und Reflexion des Podcasts „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Podcasts im Allgemeinen
2.1. Vor- und Nachteile von Podcasts
2.2. Einteilung von Podcasts
2.3. Erstellung und Verbreitung von Podcasts
2.4. Planung eines Podcasts

3. Podcast „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“
3.1 Thema und Inhalt
3.2 Zielgruppe und Ziel
3.3 Format
3.4 Gestaltung
3.5 Verwendete Programme

4. Umsetzung und Reflexion

5. Zusammenfassung

Literatur

1. Einleitung

Einen Podcast kann man als eine Art Radiosendung im Internet bezeichnen, wobei sich Podcasts mittlerweile nicht mehr nur auf Audio beschränken, sondern zusammen mit unterstützendem Bildmaterial als „Enhanced Podcasts“ oder in Kombination mit Videomaterial als „Vodcasts“ bezeichnet werden. Der Begriff Podcast ist eine Kombination aus dem Namen von Apples MP3-Player „iPod“ und dem Wort „Broadcasting“, wobei man sich in der Literatur nicht einig ist, wem die Wortschöpfung zugeschrieben werden soll (vgl. Bastiaens, 2011; Cruz & Carvalho, 2007; Schmidt, Ketterl & Morisse, 2007;) Podcasts sind mittlerweile weitverbreitet und werden im Bildungsumfeld häufig eingesetzt (Bastiaens, 2011), was durch die Tatsache bestätigt wird, dass man im Internet schon nach kurzer Recherche Praxisberichte z.B. aus dem Geschichte Unterricht an Schulen in Portugal (Cruz & Carvalho, 2007), von der ETH Zürich (Reinhardt, Korner & Schiefner, 2008) und der Universität Osnabrück (Schulze, Ketterl, Gruber & Hamborg, 2007) findet.

Im Folgenden widmet sich das erste Kapitel den Podcasts im Allgemeinen, d.h. es werden Vor- und Nachteile, Einteilung, Erstellung und Verbreitung sowie die sinnvolle Planung diskutiert. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem von mir erstellten Podcast „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“, indem ich die Punkte aus dem Kapitel Planung ganz konkret an meinem Podcast bespreche. Im letzten Kapitel reflektiere ich Konzept und Umsetzung des oben angeführten Podcasts.

2. Podcasts im Allgemeinen

2.1. Vor- und Nachteile von Podcasts

Longstaffe (1996) teilt die verschiedenen in den Bildungswissenschaften verwendeten Technologien in sechs Kategorien Präsentation, Information, Interaktion, Kommunikation, professionelle Software und kognitive Werkzeuge ein. Podcasts gehören im Wesentlichen zu den Werkzeugen der Präsentation eventuell auch denen der Information, d.h. sie dienen in erster Linie der Präsentation und Organisation von Inhalten. Die Vorteile von Podcasts entsprechen denen vieler virtueller Bildungsangebote und sind einmal die Möglichkeit selbstorganisiert, zeitlich und örtlich flexibel zu lernen (vgl. Bastiaens, 2011; Cruz & Carvalho, 2007; Schulze et al., 2007; e-teaching.org, 2010;). Die örtliche Flexibilität beschränkt sich dabei nicht auf bestimmte Orte, sondern Podcasts erlauben auch mobiles Lernen (e-teaching.org, 2010). Podcast können außerdem Werkzeuge zur Differenzierung sein, d.h. es können dem Lernenden eine Auswahl an Podcasts angeboten werden und sie können dann selber Schwerpunkte setzen (Bastiaens, 2011). Podcasts sind sehr gut dazu geeignet, den Lernenden sein Lerntempo selbst bestimmten zu lassen. Es geht dabei nicht nur darum, dass man Podcasts beliebig anhalten und zurückspulen kann, was ja für sich alleine schon sehr praktisch ist, sondern Untersuchungen von Ritzhaupt, Gomez und Barron (2008) haben gezeigt, dass Hörer Audio auch bei 1,4facher Abspielgeschwindigkeit noch ohne Einschränkungen verstehen. Aufgezeichnete Vorlesungen können so also in wesentlich kürzerer Zeit konsumiert werden als in der Präsenzveranstaltung. Podcasts sind eine sehr effiziente Form der Informationsvermittlung, dies auch wenn sie als Zusatzangebot zum herkömmlichen Unterricht angeboten werden, denn hier befreien sie im einfachsten Fall den Lernenden von der Notwendigkeit des Mitschreibens, wodurch er seine volle Aufmerksamkeit auf den Vortragenden richten kann, was den Lernerfolg steigert (Cruz & Carvalho, 2007). Zusätzlich verursachen Podcasts keine oder nur sehr geringe Kosten (e-teaching.org, 2010) und vermögen es teilweise schon allein durch die Stimmführung des Sprechers Authentizität, Lebensnähe und Emotionen zu vermitteln, was die Aufmerksamkeit hebt und eventuell auch eine vertraute Atmosphäre wie z.B. in der Lehrveranstaltung schafft (Reinhardt et al., 2008).

Als Nachteile von Podcasts kann man die Tatsachen sehen, dass nicht alle Inhalte für Podcasts geeignet sind, wie z.B. komplexe Zusammenhänge, die ohne Visualisierung und Rückfragemöglichkeit der Lernenden nur sehr schwer verständlich wären. Diese fehlende Rückfragemöglichkeit bzw. der generell deutlich geringere oder sogar fehlende Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden ist ebenfalls ein negativer Aspekt von Podcasts (e-teaching.org, 2010). Außerdem muss man gerade bei mobiler Nutzung davon ausgehen, dass es beim Zuhören immer wieder zu Störungen kommt bzw. die Nutzer keine Möglichkeit haben Notizen zu machen. Brittaine, Glowacki, Ittersum und Johnson (2006) stellen dazu allerdings in einer Studie fest, dass Podcasts sehr häufig zu Hause genutzt werden, wo die zuletzt erwähnten Nachteile natürlich keine Relevanz haben.

Die technische und fachliche Qualität eines Podcasts beeinflussen den Lernerfolg erheblich und sind so neben der technischen Zugänglichkeit, womit im Wesentlichen die Downloadzeit gemeint ist und die Tatsache, dass möglichst keine Endgeräte von der Nutzung ausgeschlossen werden sollten, wesentliche Voraussetzungen für die effektive Nutzung dieses Mediums (Schulze et al., 2007, e-teaching.org, 2010). In diesem Zusammenhang darf man auch nicht außer acht lassen, dass Podcasts wie jede Seite in Intra- oder Internet, jeder im Netz publizierter Text, jedes andere Lernobjekt eine elektronische Publikation darstellen und daher möglichst barrierefrei gestaltet werden sollten, d.h. dass neben der technischen Zugänglichkeit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen den Podcast problemlos nutzen können müssen. Daher ist jedem Podcast auch eine Textversion des gesprochenen Textes beizustellen (Reich & Miesenberger, 2011).

2.2. Einteilung von Podcasts

Podcasts kann man einerseits auf der Basis ihres technischen Formats und andererseits auf der Basis des ihnen zu Grunde liegenden didaktischen Konzeptes einteilen.

Geht man von der Definition Podcasts sind Mediendateien, die über RSS-Feed bezogen werden (Schulze et al., 2007, S 234) aus, dann kann es sich bei diesen Mediendateien um reines Audio, also den klassischen Podcast, eine Kombination aus Audio und zusätzlichen Elementen, wie Repräsentationen von Präsentationsfolien oder weiterführenden Links, was in der Literatur meist als „enhanced Podcast“ bezeichnet wird, sowie eine Kombination aus Audio und Video handeln, wofür sich mittlerweile die Bezeichnung Vodcast eingebürgert hat. (vgl. Bastiaens, 2011; Cruz & Carvalho, 2007; Schmidt et al., 2007; Schulze et al., 2007; e-teaching.org, 2010) In dieser Hausarbeit verwende ich den Begriff „Podcast“ als Sammelbegriff für alle drei gerade erwähnten Arten und gebrauche die Begriffe „Audio-Podcast“, „Enhanced Podcast“ und „Vodcast“, wenn ich eine spezielle Art meine.

Bachmann und Dittler (2005) teilen e-Learning, zu dem ja auch Podcasts gehören, nach seinem didaktischen Konzept in drei Gruppen ein. Eine Gruppe umfasst alle Materialien, die der „Anreicherung“ dienen, d.h. das Angebot der Präsenzlehre einfach nur ergänzen. Es kann sich dabei um Vorlesungsmitschnitte zur Repetition oder auch um weiterführende Infomationen handeln, wie z.B. Animationen oder Simulationen. Zusätzliches Übungsmaterial würde ebenfalls in diese Gruppe fallen. In der zweiten Gruppe finden sich Materialien, die der „Integration“ dienen und auf eine Kombination aus Online- und Präsenzlehre ausgerichtet sind. Präsenzveranstaltungen und Selbststudium am Computer stehen einander gleichwertig gegenüber, denn erst ihre Vernüpfung führt zu dem erwünschten Lernergebnis. Üblicherweise ist dabei auch immer eine tutorielle Begleitung in den Selbstlernphasen vorgesehen. Die letzte Gruppe dient der „Virtualisierung“ und die Materialien sollen den Besuch einer Präsenzlehrveranstaltung völlig ersetzen, wobei die virtuellen Veranstaltungen aber manchmal noch von wenigen Präsenzlehrveranstaltungen begleitet werden.

2.3. Erstellung und Verbreitung von Podcasts

Neben der mittlerweile weiten Verbreitung von Mp3-Playern, videofähigen Playern und Smartphones, sowie der Entwicklung von stark komprimierenden Audio- und Videoformaten, um die Downloadzeiten gering zu halten, sind vor allem die einfachen und erschwinglichen Produktionsmethoden und –mittel ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg von Podcasts (vgl. Bastiaens, 2011).

Auf seinem Weg zum Empfänger durchläuft ein Podcast meist 3 Stufen. Am Anfang steht die eigentliche Aufnahme der Sendung, danach die Ablage auf einem Websever mit einer standardisierten Beschreibung, üblicherweise in Form eines RSS-Feeds. Die Podcast-Client-Software des Nutzers registriert das Vorhandensein einer neuen Episode eines abonnierten Podcasts und lädt diese – je nach Voreinstellung – nach Rückfrage oder automatisch herunter. Der Nutzer kann die Episode nun direkt auf seinem Rechner ansehen, oder sie vorher auf ein verbundenes Mobilgerät synchronisieren und dort konsumieren (vgl. Schmidt et al., 2007).

Einsteiger Software gibt es für sämtliche Stufen des Podcastings auch kostenlos. Die Wikipedia-Seite für Podcatcher (http://wiki.podcast.de/Podcatcher) listet allein für das Betriebssystem Windows 26 entsprechende Programme, die freie Software oder zumindest Freeware sind. Für die Aufzeichnung eines Podcasts kann man z.B. die bei den Betriebssystemen Windows oder MacOS bereits mitgelieferte jeweilige Standardsoftware verwenden, oder sich z.B. das Programm „Audacity“ kostenfrei aus dem Internet laden. Den fertigen Podcast kann man dann auf jeden beliebigen Webspace hochladen und eine entsprechende RSS-Datei platzieren.

2.4. Planung eines Podcasts

Reinhardt et al. (2008) warnen davor, bei der Erstellung eines Podcasts, die Technik ins Zentrum der Überlegung zu stellen und dadurch das didaktische Potential der Podcasttechnologie nicht auszuschöpfen. Sie raten daher dazu bei der Planung jedes Podcasts die 6-W-Fragen zu beantworten.

Die Frage „Wen möchte ich mit meinem Podcast erreichen?“ ist die Frage nach der Zielgruppe. Meistens richtet sich ein Podcast an eine spezifische Gruppe von Lernenden, will man allerdings für eine weitere Verbreitung seines Werkes sorgen , dann sollte man die Zielgruppe offener halten und einer breiteren Zuhörergruppe Anknüpfungspunkte bieten. Die angestrebten Lernziele identifiziert man mit der Frage „Welches didaktische Ziel möchte ich mit dem Podcast erreichen?“. Typische Ziele könnten beispielsweise Motivierung, Aktivierung, gesteigertes Stoffverständnis oder Ähnliches sein. „Wer produziert den Podcast?“ bezieht sich auf die Frage, ob man den Podcast selber erstellt, oder eben erstellen lässt. Im klassischen Podcast ist die Frage, „Welchen Inhalt möchte ich transportieren?“, vordergründig leicht zu beantworten. Der Inhalt ist die gesprochene Sprache, wobei man aber berücksichtigen muss, dass sich komplexe Zusammenhänge manchmal nur schwer auditiv vermitteln lassen und auch, dass der Zuhörer, wie bereits früher erwähnt, mit hoher Wahrscheinlichkeit Ablenkungs- und Störfaktoren ausgesetzt ist. Man muss sich einen dafür geeigneten Schreibstil aneignen, man muss „Schreiben für’s Hören.“, wie es Reinhardt et al. (2008) formulieren. „Welches technische Format soll der Podcast haben?“ thematisiert einerseits die Entscheidung, ob es sich um einen Audio-Podcast, Enhanced Podcast oder Vodcast handeln soll, aber auch in welchen Dateiformat das Produkt im Endeffekt bereit gestellt werden soll. Hierbei ist es wichtig, nach Möglichkeit keine Endgeräte von der Nutzung des Podcasts auszuschließen. Zum technischen Format gehört sicher auch die technische Qualität, die neben der inhaltlichen Qualität eine große Rolle spielt. Hier geht es nicht nur um die Aufnahmequalität und die Qualität der fertigen Audiodatei, sondern auch um die Qualität der Bereitstellung, also wie leicht zugänglich und wie verfügbar der Podcast letztendlich ist (e-teaching.org, 2010). Die letzte der W-Fragen ist schließlich: „Wie gestalte ich den Podcast?“ Hier ist die Entscheidung zu treffen, welche Gesprächsform ausgewählt wird. Die Bandbreite reicht von einem Monolog über ein strukturiertes Interview bis zu einer Diskussion mit mehreren Teilnehmern. Ein weiterer Aspekt der Gestaltung sind Länge, Erscheinungsfrequenz und natürlich die Struktur. Diese Struktur sollte dem Nutzer auch offengelegt werden. Zur Wiedererkennung des Podcasts dienen Intro und Outo, sowie Jingles, die zur Trennung einzelner Abschnitte eingesetzt werde und so natürlich auch der Strukturierung dienen. (Reinhardt et al., 2008)

3. Podcast „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“

3.1 Thema und Inhalt

Der Marchtaler Plan ist der Erziehungs- und Bildungsplan für die katholischen Freien Grund- und Hauptschulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er ist ein durchgängiges Konzept für die Erziehung und Bildung in den ersten neun Schulstufen und soll vor allem die besonderen Zielsetzungen katholischer Schulen im Unterricht verwirklichen. Der Name Marchtaler Plan rührt daher, dass er hauptsächlich an der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung Obermarchtal entwickelt wurde.

In seiner originären Form beruht der Marchtaler Plan auf den Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg für die Grund- und Hauptschulen und hat zum Ziel die entsprechenden Inhalte immer im Kontext des christlichen Menschenbildes zu vermitteln.

Die katholischen Privatschulen der Erzdiözese Salzburg haben es sich zur Aufgabe gemacht die Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrem Unterricht einzusetzen. Da sich die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg und Österreich sehr grundlegend unterscheiden und in Salzburg die Marchtaler-Plan-Pädagogik außerdem auch intensiv in den Klassen ab Schulstufe 10 angewendet werden soll, musste das Originalkonzept für die Salzburger Verhältnisse adaptiert werden und es entstand eine Marchtaler-Plan-Pädagogik in Salzburger Ausprägung.

Typisch für den Unterricht an Marchtaler-Plan-Schulen sind vier Strukturelemente, der Morgenkreis, der Fachunterricht, die freie Stillarbeit bzw. die freien Studien und der vernetzte Unterricht. Mit dem Morgenkreis soll zu Wochenbeginn ein guter gemeinsamer Start in die Woche gelingen und die Schülerinnen und Schüler auf das gemeinsame Lernen vorbereitet werden. Der Fachunterricht vermittelt Inhalte, wie man es auch aus nicht Marchtaler-Plan-Schulen gewöhnt ist und wird vor allem dann angewandt, wenn bestimmte Inhalt nur sehr schwer durch die Lernenden selbst erarbeitet oder geübt werden können. Sehr oft betrifft das z.B. den Fremdsprachenunterricht. in der freien Stillarbeit bzw. den freien Studien sollen die Schüler zu eigenverantwortlichem Arbeiten und Handeln geführt werden, indem sie das Thema zu dem sie arbeiten wollen, die Zeit, den Ort und die Arbeitsform frei wählen und dabei für ihren Fortschritt selbst verantwortlich sind. Im vernetzen Unterricht lernen die Schüler schließlich in Zusammenhängen zu denken, indem deutlich mehr als üblich interdisziplinär zusammengearbeitet wird. (vgl. Bischöfliches Schulamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 1990; Meißner, 1999)

Im Podcast „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“ wird ein Überblick über die Marchtaler-Plan-Pädagogik gegeben. Der Titel der ersten Episode ist: „Grundlagen“. Die Episode beschäftigt sich mit der Geschichte des Marchtaler Plans, der Zielsetzung, den Strukturelementen und der Umsetzung in der Erzdiözese Salzburg. Im Kapitel Umsetzung gibt sie einen Überblick über die Schulen an denen die Marchtaler-Plan-Pädagogik eingesetzt wird und erklärt entsprechende Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Als weitere Episoden sind geplant:

Episode 2: Der Morgenkreis

Platz unter den Strukturelementen
Zielsetzung
Wesentliche Merkmale
Konkrete Beispiele

Episode 3: Die freie Stillarbeit / die freien Studien

Platz unter den Strukturelementen
Zielsetzung
Wesentliches zur Gestaltung guten Arbeitsmaterials
Konkrete Beispiele

Episode 4: Der vernetzte Unterricht

Platz unter den Strukturelementen
Zielsetzung
Wesentliche Kriterien
Konkrete Beispiele

Der Podcast könnte dann mit Episoden zum Akademielehrgang Marchtaler-Plan-Pädagogik, der Vorstellung einzelner Schulen oder auch Episoden zu besonders gelungenen Unterrichtsbeispielen fortgeführt werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten
Untertitel
Beschreibung, Umsetzung und Reflexion des Podcasts „Marchtaler-Plan-Pädagogik in ihrer Ausprägung an den Privatschulen der Erzdiözese Salzburg“
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Kultur und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Modul 3: Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V316819
ISBN (eBook)
9783668163393
ISBN (Buch)
9783668163409
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Podcast, Vodcast, Smartphone, MP3, Marchtal, Schule
Arbeit zitieren
Andrea Gürtler (Autor), 2012, Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316819

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