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Ergebnisse, Tendenzen und Wertstellungen der Erfolgsmessung im Bildungscontrolling der Weiterbildung

Neue Tendenzen in der Erfolgsmessung, im Bildungsprozess und im Aufbau von Kennzahlen

Titel: Ergebnisse, Tendenzen und Wertstellungen der Erfolgsmessung im Bildungscontrolling der Weiterbildung

Ausarbeitung , 2015 , 21 Seiten

Autor:in: Dipl.-Betriebs- und Verwaltungswirt Maged Hassanien (Autor:in)

BWL - Controlling
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Arbeitsbereich werden die markanten aktuellen Ergebnisse aus dem Themengebiet Bildungsmanagement/Bildungscontrolling in der Weiterbildung aus unternehmerischer Sicht herausgearbeitet. Die Schwerpunkte der Untersuchung liegen dabei auf Wertstellung und Erfolgsmessung im Bildungscontrolling sowie auf dem Aufbau von Kennzahlen.

Der Bildungsprozess wird in allen Unternehmen individuell formuliert, im Kern fokussieren sich die meisten Definitionen auf ähnliche Inhalte, wobei die detaillierte Ausgestaltung der Bildungsmaßnahmen maßgeblich von der Zielsetzung und Unternehmensgröße abhängt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Der Bildungsprozess

2. Kennzahlen im Aus- und Weiterbildungsbereich

3. Bildungscontrolling viele Akteure / Verantwortliche

4. Erfolgsmessung in der Weiterbildung

5. Strategie eines Unternehmens

6. Bedeutung des Bildungsmanagements.

7. Bildungscontrollingprozess

8. Im Ergebnis / Fazit dieses Arbeitsberichtes

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der strategischen Bedeutung von Bildungsmanagement und Bildungscontrolling in der betrieblichen Weiterbildung. Im Fokus steht die Frage, wie Weiterbildungsmaßnahmen durch ein zielorientiertes Controlling und die Verwendung geeigneter Kennzahlen effizient gesteuert werden können, um einen messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten, wobei insbesondere die Anforderungen an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) berücksichtigt werden.

  • Strukturierung und Optimierung von Bildungsprozessen
  • Einsatz von Kennzahlen zur Erfolgsmessung
  • Verknüpfung von Mitarbeiterentwicklung und Unternehmensstrategie
  • Herausforderungen des Bildungscontrollings in KMU
  • Kosten-Nutzen-Analyse und ROI-Betrachtung in der Personalentwicklung

Auszug aus dem Buch

1. Der Bildungsprozess

Der 1. Bildungsprozess wird in allen Unternehmen etwas anders formuliert und dargestellt – im Kern stehen die folgenden Inhalte (Abbildung 1) bei den meisten im Fokus – welche detaillierten Tätigkeiten innerhalb des Prozesses verfolgt werden, hängt von der Zielgebung und Größe des Unternehmens ab.

Strategische Zieldarstellungen werden, je weiter und dimensionierter sie gefasst werden, die Bildungsprozesse in ihren Inhalten und Tätigkeiten stark beeinflussen – entsprechend werden die Kennzahlen extrem unterschiedlich in ihrer Intensität ausfallen. Je weniger strategisch geplant wird desto weniger muss im operativen Bildungsbereich kennzahlen-technisch nachgehalten werden und um so weniger müssen Kennzahlen diese Situation abbilden. Natürlich können im operativen Bildungsbereich spontane Bildungsmaßnahmen greifen, die nachgehalten werden müssen, aber diese sind in kleineren Kennzahlendimensionen zu erfassen.

Diese Darstellung ist im Wesentlichen die Auffassung auch in der aktuellen Literatur was genau die einzelnen Schritte zwischen und in den Prozessen bedingt, ist von der Zielgebung, Größe des Unternehmens und dem jeweiligen Tätigkeitsbereich des Unternehmens abhängig.

Wichtig ist hierbei herauszuarbeiten, dass auch der Bildungsprozess zuerst einer klaren Zielformulierung untersteht, denn ohne eindeutige Ziele können strukturierte Bildungsplanungen nicht betriebswirtschaftlich stattfinden. Aus Zielen werden dann die Anlässe – wie hier dargestellt – die zu einem Bedarf oder zu einer Bedarfsanalyse bezüglich der konkreten Weiterbildungsmaßnahmen führen.Am Ende des Prozesses steht – betriebswirtschaftlich (effizient) und pädagogisch (effektiv) gesehen – immer die Erfolgsmessung. Sie drückt sich einmal pädagogisch also effektiv aus, d.h. hier ist festzuhalten, ob sich die Maßnahmen für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz (Lernerfolg und Lern-Transfer) gelohnt haben oder auch persönlich und zum anderen ob die Maßnahmen sich bezüglich der Zielgebung, Unternehmenserfolgszuwachs und Kosten-Nutzen allgemein gelohnt haben – also eine betriebswirtschaftliche, effiziente Sichtweise wird in dieser Phase nachgehalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der Bildungsprozess: Beschreibt den grundlegenden Prozess der betrieblichen Weiterbildung, der von der Zielformulierung über die Bedarfsanalyse bis zur Erfolgsmessung reicht.

2. Kennzahlen im Aus- und Weiterbildungsbereich: Listet verschiedene relevante Kennzahlen auf und betont, dass deren Auswahl stark von der strategischen Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens abhängt.

3. Bildungscontrolling viele Akteure / Verantwortliche: Identifiziert die verschiedenen internen und externen Rollen, die an den Phasen des Bildungsprozesses beteiligt sind.

4. Erfolgsmessung in der Weiterbildung: Erörtert Evaluationsmodelle und betont die Notwendigkeit, sowohl Effektivität als auch Effizienz der Maßnahmen zu bewerten.

5. Strategie eines Unternehmens: Verdeutlicht, dass Weiterbildung sich zwingend an der übergeordneten Unternehmensstrategie ausrichten muss, um einen echten Mehrwert zu generieren.

6. Bedeutung des Bildungsmanagements.: Analysiert, wie eine strukturierte Kompetenzentwicklung die Wettbewerbsposition einer Organisation nachhaltig stärken kann.

7. Bildungscontrollingprozess: Stellt das Bildungscontrolling als integrierten Steuerungsprozess dar, der Unternehmensstrategie, Personalstrategie und Bildungsmaßnahmen verbindet.

8. Im Ergebnis / Fazit dieses Arbeitsberichtes: Fasst die Diskussion zusammen und postuliert die Notwendigkeit eines „Integrierten, wertorientierten Bildungscontrollings“ zur Balance von Kosten und Ertrag.

Schlüsselwörter

Bildungsmanagement, Bildungscontrolling, Weiterbildung, Personalentwicklung, Kennzahlen, Unternehmensstrategie, Kompetenzentwicklung, Erfolgsmessung, Transfererfolg, Effizienz, Effektivität, Kosten-Nutzen-Analyse, ROI, KMU, Bildungsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert aktuelle Ergebnisse und Ansätze aus dem Bereich des Bildungsmanagements und Bildungscontrollings, um die Schnittstelle zwischen betrieblicher Weiterbildung und strategischer Unternehmensführung zu beleuchten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Gestaltung effizienter Bildungsprozesse, der Einsatz von Kennzahlen, die Erfolgsmessung (Evaluation) und die strategische Einbettung der Personalentwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen, insbesondere KMU, Strategien und darauf abgestimmte Kennzahlen entwickeln können, um den Erfolg und den Mehrwert von Weiterbildungsmaßnahmen messbar zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Diskussion bildungswissenschaftlicher Erkenntnisse, der Analyse von Modellen aus der Praxis (z.B. von Daimler Benz oder Siemens) und einer Literaturrecherche zu bestehenden Controlling-Konzepten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt den gesamten Bildungsprozess, die Identifikation von Akteuren, die Bedeutung der strategischen Ausrichtung sowie verschiedene Methoden zur Messung von Erfolg und Effizienz in der Weiterbildung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Schlüsselbegriffe sind Bildungsmanagement, Bildungscontrolling, Strategische Planung, Kennzahlen, Kompetenzentwicklung und Transfererfolg.

Warum wird im Bildungscontrolling zwischen "Lernfeld" und "Funktionsfeld" unterschieden?

Die Unterscheidung verdeutlicht, dass die pädagogische Qualität (Lernfeld) zwar wichtig ist, die eigentliche Erfolgsmessung für das Unternehmen jedoch im Funktionsfeld stattfinden muss, wo die Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg geprüft werden.

Welche Herausforderung besteht speziell für KMU im Bereich des Bildungscontrollings?

KMU verfügen meist über weniger Ressourcen als Großunternehmen und benötigen daher einfachere, standardisierte und schnell umsetzbare Bildungscontrolling-Systeme.

Warum reicht die bloße Zufriedenheitsmessung der Teilnehmer nicht aus?

Die Zufriedenheitsmessung ist nur ein erster Schritt. Um Bildungsausgaben zu rechtfertigen, muss der Nachweis erbracht werden, ob die Maßnahmen zur Strategieumsetzung beitragen und welchen konkreten Nutzen sie für das Unternehmen haben.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ergebnisse, Tendenzen und Wertstellungen der Erfolgsmessung im Bildungscontrolling der Weiterbildung
Untertitel
Neue Tendenzen in der Erfolgsmessung, im Bildungsprozess und im Aufbau von Kennzahlen
Autor
Dipl.-Betriebs- und Verwaltungswirt Maged Hassanien (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V316925
ISBN (eBook)
9783668162280
ISBN (Buch)
9783668162297
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ergebnisse tendenzen wertstellungen erfolgsmessung bildungscontrolling weiterbildung neue bildungsprozess aufbau kennzahlen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Betriebs- und Verwaltungswirt Maged Hassanien (Autor:in), 2015, Ergebnisse, Tendenzen und Wertstellungen der Erfolgsmessung im Bildungscontrolling der Weiterbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316925
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Leseprobe aus  21  Seiten
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