Das Landschulheim Odenwaldschule und die demokratische Schule Summerhill. Ein Vergleich der reformpädagogischen Konzepte von Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill


Hausarbeit, 2015
17 Seiten, Note: 14

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung der Reformpädagogischen Bewegung

3. Biografische Daten von Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill
3.1. Paul Geheeb, Gründer des Landschulheims Odenwaldschule
3.2. Alexander Sutherland Neill, Gründer der demokratischen Schule Summerhill

4. Darstellung des Landschulheims Odenwaldschule
4.1. Pädagogische Grundgedanken
4.2. Konzept des Landschulheims Odenwaldschule
4.3. Das Leben in der Odenwaldschule

5. Darstellung der demokratischen Schule Summerhill
5.1. Pädagogische Grundgedanken
5.2. Konzept der demokratischen Schule Summerhill
5.3. Das Leben in der demokratischen Schule Summerhill

6. Vergleich des Landschulheims Odenwaldschule mit der demokratischen Schule Summerhill

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die folgende Hausarbeit setzt sich mit dem Landschulheim Odenwaldschule und der demokratischen Schule Summerhill auseinander. Ziel der Arbeit soll sein, die beiden zu Grunde liegenden pädagogischen Konzepte der Schulen darzustellen und zu vergleichen. Es soll aufgezeigt werden, in wieweit die Leitideen Paul Geheebs und Alexander Sutherland Neills Ähnlichkeiten aufzeigen und in welchen Punkten sie sich unterscheiden.

Die Arbeit ist in fünf Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil sollen die gesellschaftlichen Umstände Ende des 19. Jahrhunderts angeschnitten werden, die mit zur Gründung der beiden Schulen beitrugen. Anschließend sollen im zweiten Teil die beiden Gründer der Schulen, Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill vorgestellt werden. Der nächste Abschnitt befasst sich mit dem pädagogischen Konzept, und den Grundlagen der Odenwaldschule sowie einem Eindruck über das Leben im Landschulheim. Der vierte Abschnitt befasst sich mit der demokratischen Schule Summerhill. Auch hier soll das Konzept, die pädagogischen Grundgedanken sowie ein Einblick in das Leben in der Schule gegeben werden. Im letzten Abschnitt der Arbeit sollen schließlich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Schulen aufgezeigt werden.

2. Entstehung der Reformpädagogischen Bewegung

Ihren Ursprung hatte die Reformpädagogik zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Bei der Reformpädagogik handelte es sich aber nicht um eine einheitliche Bewegung, sondern vielmehr um zahlreiche Teil- und Einzelbewegungen. Sie bezog sich dabei nicht nur auf die Institution Schule und Erziehung, auf die ich im speziellen eingehen will, sondern hatte als übergeordnetes Ziel eine Veränderung der Gesellschaft an sich. Durch eine neue Erziehung sollten ethische und philosophische Grundsätze umgesetzt werden, und so eine Veränderung der gesellschaftlichen Zustände zu erreicht werden. Es handelte sich vordergründig auch um eine kritische Reaktion auf die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, die aufgrund der Modernisierungen des 19- Jahrhunderts entstanden waren (vgl. Oelkers, 1996, S. 30). Die Veränderungen zeigten sich vor allem durch die zunehmende Expansion der Städte, die bedingt war durch die immer weiter fortschreitende Industrialisierung. Weiterhin kamen durch die Entstehung der Entwicklungspsychologie und der Psychoanalyse nach Sigmund Freud neue psychologische Erkenntnisse zu Tage, die dazu führten, dass verstärkt vom Kinde aus gedacht wurde. Durch das neue Verständnis von Kindheit wurde das beginnende Jahrhundert als das Jahrhundert des Kindes gesehen, welches in dessen Interesse positiv verändert werden sollte (vgl. Oelkers, 1996, S. 106). Während im Zuge der Industrialisierung und Fortschreitung der Wissenschaft in der Schule eine sehr einseitige Förderung sowie eine Vernachlässigung der emotionalen und sozialen Aspekte des Kindes erfolgte, forderten Reformpädagogen eine ganzheitliche Ausbildung der Kinder. Die Kinder sollten zukünftig anhand ihrer eigenen Erfahrungen lernen und Verantwortung übernehmen und zwischen Lehrer und Schüler sollte anstatt der bisher üblichen Hierarchie ein gleichgestelltes Verhältnis herrschen.

3. Biografische Daten von Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill

3.1. Paul Geheeb, Gründer des Landschulheims Odenwaldschule

Der deutsche Reformpädagoge und Gründer der Odenwaldschule wurde am 10. Oktober 1870 in Geisa in der Rhön geboren. Sein Interesse galt zunächst der Naturwissenschaft, im Besonderen der Botanik. Der frühe Tod seiner Mutter im Alter von 14 Jahren riss ihn aus dieser harmonischen Welt und veränderte sein Leben von Grund auf. Er selbst bezeichnet diesen Verlust als „Die größte Katastrophe seines Lebens“ (vgl. Näf, 1998, S. 65). Von nun an beschäftigte er sich vermehrt mit religiösen und philosophischen Fragestellungen und studierte, nachdem er seine Reifeprüfung und die Militärzeit hinter sich gebracht hatte, Theologie in Jena und Berlin. Schon als Student nahm er an den aufbrechenden Reformbestrebungen dieser Jahre teil und setzte sich im Kampf gegen den Alkoholismus ein.

Vor dem Hintergrund, anderen unglücklichen Menschen zu helfen, wurde Paul Geheeb zum Erzieher. Im Jahr 1902 übernahm er einige Zeit die Leitung des von Hermann Lietz gegründeten „Landerziehungsheim Haubinder“ und gründete dann 1906 gemeinsam mit Gustav Wyneken die „Freie Schulgemeinde Wickersdorf“. Bei beiden Projekten führten die verschiedenen Charaktere der Leiter zur Trennung (vgl. Benner/Kemper, 2003, S. 110). Im Jahr 1910 gründete Paul Geheeb dann gemeinsam mit seiner Frau das Landerziehungsheim Odenwaldschule. Im Jahr 1933 zwang ihn die politische Situation dazu, Deutschland zu verlassen und er gründete in der Schweiz im Berner Oberland die „Ecole d`Humanité“. Dort verstarb er am 1. Mai 1961.

3.2. Alexander Sutherland Neill, Gründer der demokratischen Schule Summerhill

Der Pädagoge Alexander Sutherland Neill, Gründer der demokratischen Schule Summerhill in Leiston (Suffolk), wurde am 17. Oktober 1883 in Forfar in Schottland als Sohn eines Lehrerehepaars geboren. Neill wurde in der Schule von seinem eigenen Vater unterrichtet, in einer Zeit, in der Disziplinierung durch Schläge und Strafen auf der Tagesordnung standen. Nach seiner nicht besonders erfolgreichen Schulzeit unterrichtete er als Hilfslehrer an der Schule seines Vaters und nahm bis 1908 wechselnde Lehrerstellungen an. Ihm wurde dann aber bewusst, dass das schottische Schulsystem nicht seinen Vorstellungen von Pädagogik entsprach. Stattdessen schrieb er sich an der Universität in Edinburgh erst für das Studium der Agrarwissenschaften und später dann für den Studiengang „Englische Literatur“ ein. Nach Beendigung des Studiums arbeitete er erst als Redakteur bei verschiedenen Verlagen und wurde dann 1914 Schulleiter der Gretna Public School in Schottland. Während dieser Zeit begann er das erste Mal von einer eigenen Schule ohne Lernzwang und Strafen und dafür mit mehr Spielen und Freude zu träumen. Nach einer kurzen Zeit im Militärdienst und der Veröffentlichung von zwei Büchern erlangte er wieder Interesse an der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, als er die amerikanische Besserungsanstalt für jugendliche Straftäter von Homer Lane besuchte. Durch ihn lernte er viel über den Umgang mit Kindern und die Psychoanalyse von Sigmund Freud. Die Idee der Selbstverwaltung und dass die Insassen ihre eigenen Gesetze machten und Funktionäre selbst wählten, sollte ebenfalls ein wichtiger Bestandteil in seiner später gegründeten Schule werden. Nachdem er dann zeitweise als Journalist bei einer Zeitung gearbeitet hatte, kehrte er gemeinsam mit seiner Bekannten, Lilien Neustätter, nach England zurück um so gemeinsam mit ihr nach einem geeigneten Grundstück für die Summerhill Schule zu suchen. Er heiratete sie schließlich kurz nach Eröffnung der neuen Schule um ihr die britische Staatsbürgerschaft zu verschaffen. Nachdem sie 1944 verstarb, heiratete er seine Sekretärin, Ena Wood, mit der er sein einziges Kind, Zoe, bekam. Die Anzahl der Schüler schwankte im Laufe der Jahre immer wieder und auch der Gesundheitszustand von Neill verschlechterte sich zunehmend. Am 23. September 1973 verstarb er im Alter von 89 Jahren mit der Angst, seine Schule werde nach seinem Ableben geschlossen. Nach seinem Tod übernahm seine Frau Ena die Leitung und ab 1985 die gemeinsame Tochter Zoé (vgl. http://dibb.de/neill-summerhill.php).

4. Darstellung des Landschulheims Odenwaldschule

4.1. Pädagogische Grundgedanken

Bei der Verwirklichung seiner reformpädagogischen Grundgedanken war Geheebs primäres Ziel nicht, das bestehende Schulsystem zu perfektionieren. Vielmehr wollte er mit seinem Konzept eine Gesellschafts- und Kulturerneuerung erreichen. Durch die Vermittlung eines von Grund auf neuen Erziehungsgedankens wollte er das gesamte Leben der Menschen auf eine völlig neue und gesündere Basis stellen. Erziehung war für ihn nicht als Tätigkeit zu verstehen, Kinder zu leiten, zu beeinflussen und zu unterrichten. Erziehung bedeutete für Geheeb die Entwicklung zum Menschen (vgl. Näf, 1998, S. 21 f.). Er ging in seinem pädagogischen Denken von der in jedem Mensch wirksamen Tendenz zur Selbstentfaltung aus. Jegliches Lernen und Bildung seien nur bedingt von außen beeinflussbar und letztlich nur die Ergebnisse dieser Entfaltung. Für diese Thematik bezog sich Geheeb gerne auf die Worte des deutschen Philosophen J. G. Fichte, der einst sagte „ Kein Mensch wird kultiviert; jeder hat sich selbst zu kultivieren. Alles bloß leidende Verhalten ist das gerade Gegenteil der Kultur! Bildung geschieht durch Selbsttätigkeit und zweckt auf Selbststätigkeit ab “ (vgl. Näf, 1998, S. 43).

Nach Geheeb sind Bildung und Erziehung ein Prozess, der sich über das gesamte Leben hin erstreckt und in welchem sich jedes Individuum mit seiner Umgebung sowie mit seiner Kultur auseinandersetzt. Er interpretierte Erziehung als einen Prozess andauernder, zunächst unbewusster, allmählich bewusst werdender Auseinandersetzung, in der sich jedes Individuum mit seiner Umgebung, den Menschen und der Natur auseinandersetzt und durch sie Individualität entwickelt (vgl. Benner, Kemper, S. 113). Die Individualität steht im Mittelpunkt von Geheebs Erziehungsgedanken und soll durch gezielte Stärkung der im Individuum vorhandenen Kräfte und Anlagen zur Ausbildung einer harmonischen Persönlichkeit führen. Die im Individuum vorhandenen Bedürfnisse nach Disziplin und Ordnung werden ebenso berücksichtigt wie die Bewegungsfreiheit jedes einzelnen. Freiheit verstand Geheeb in diesem Zusammenhang aber nicht so, dass jedes Kind tun darf, was immer es grade will, sondern dass es das werden darf, was es aufgrund seiner in ihm seit Geburt angelegten individuellen Interessen und Fähigkeiten werden soll.

Auch die Gesellschaft spielt bei dem Prozess der Individualentwicklung eine entscheidende Rolle, da jeder einzelne von ihr abhängig ist aber zugleich auch eine Verantwortung ihr gegenüber trägt. Nach Geheebs Vorstellung sollten die Heranwachsenden lernen, der Gesellschaft souverän gegenüber zu stehen und Zeit ihres Lebens für eine vollkommene Gestaltung ihres Menschentums zu kämpfen (vgl. Näf, 1998, S. 44).

Im Gegensatz zu dem Leitgedanken „Werde wer du bist“ wurde in der Gesellschaft zu dieser Zeit eher eine Erziehung angestrebt, die die Tendenz hatte, alle Menschen anzugleichen. Die Kinder wurden vor dem Hintergrund erzogen, in die Gesellschaft zu passen, wodurch natürlich jede Individualität verloren ging. Geheeb empfand eine regelrechte Abneigung gegen die vorherrschende Zivilisation mit all ihren Errungenschaften, der allgegenwertigen Hektik und der Oberflächlichkeit, hinter der sich nur innere Leere und Elend verberge. Um diesen gesellschaftlichen Zuständen entgegenzuwirken, musste seiner Auffassung nach ein neues und starkes Geschlecht heranwachsen.

Um den von ihm empfundenen Missständen entgegenzuwirken und um seinen reformpädagogischen Erziehungsgedanken umsetzen zu können, schloss sich Paul Geheeb der Landerziehungsbewegung an. Die Kinder sollten sich fernab von der Stadt in der Abgeschiedenheit des Landlebens in Sicherheit vor der Gesellschaft auf natürliche Weise entwickeln und frei entfalten können (vgl. ebd.).

Insbesondere durch naturwissenschaftlichen, technischen und nicht zuletzt kulturgeschichtlichen Unterricht und gemeinsame Studienreisen sollte den Kindern das Menschentum mit seinen wahren Werten und im Gegensatz dazu immer das Ausmaß der wirklichen Welt bewusst gemacht werden. Nach ihrem Abschluss im Schullandheim sollte die „neue Jugend“ in die Welt ziehen und sich für eine Gesellschafts- und Kulturerneuerung einsetzen.

4.2. Konzept des Landschulheims Odenwaldschule

Das im April 1910 gegründete Landerziehungsheim sollte den Kindern vorrangig die Möglichkeit bieten, in familiengleicher Gemeinschaft und enger Verbundenheit mit der Natur aufzuwachsen wie es nur auf dem Land möglich ist. Die Odenwaldschule unterschied sich vor allem in drei Punkten von anderen Schulen in dieser Zeit.

1) Das flexible Kurssystem: Mit der Gründung der Odenwaldschule setzte Paul Geheeb seine Vorstellung eines individuellen Lern- und Entwicklungsprozesses mithilfe eines neuartigen Kurssystems um. Auch wenn der Lehrplan der Oberstufe zugrunde lag, wurde auf dessen Basis für jeden Schüler ein individueller Lehrplan erstellt, den jeder abhängig von seinen eigenen Veranlagungen selbst gestalten konnte. Paul Geheeb kritisierte das staatliche Schulwesen dahingehend, dass dort der Schwerpunkt auf massenhafter und oberflächlicher theoretischer Wissensvermittlung läge:

„Wie ein Fluch lasten die für ganze Schulen, für Hunderte; ja Tausende von Kindern geltenden, also auf Nivellierung ausgehenden, daher kulturwidrig wirkenden Lehrpläne auf Kinder und – Lehrern, die amtlich verpflichtet sind, mit allen Schülern innerhalb einer bestimmten Zeit ein gewisses Pensum zu erledigen und die Ziele der Lehrpläne zu erledigen“ (vgl. Näf, S.119).

Ziel seines Kurssystems war also, den Unterricht so zu organisieren, dass innerhalb eines kurzen Zeitraums von meist vier bis sechs Wochen wenige Fächer aber dafür, vertieft behandelt werden konnten. Hierfür wählten die Schüler aus einem feststehenden Kurssystem meist drei Fächer aus, die sie in der nächsten Kursperiode vertiefen wollten. Trotz der Eigenverantwortlichkeit der Schüler wurden sie hinsichtlich ihrer Kurswahl von den Lehrern der Odenwaldschule beraten, um eine abwechslungsreiche Kursgestaltung zu gewährleisten und zu verhindern, dass sich bei den Schülern Defizite in Fächern entwickeln konnten (vgl. Näf, 2006, S. 124). Außer den Berichten über die Schüler, die durch intensive Beobachtung seitens der Lehrkräfte angefertigt wurden, und einer abschließenden Arbeit, wurde auf weitere Prüfungen verzichtet. Die Unterrichtseinteilung erfolgte in Vormittags- und Nachmittagskurse. Während der Vormittag der theoretischen Wissensvermittlung und geistigen Arbeit vorbehalten war, fanden mittags die praktischen Tätigkeiten statt, die die drei Bereiche Kunst, Sport und Musik abdeckten. Auf die praktischen Arbeiten die z.B Gartenarbeit, Tischlerei, Buchbinderei, Schwimmen oder Wandern umfassten, legte Geheeb ebenso viel Wert wie auf die geistige Bildung, da er der Auffassung war, dass jedes höher entwickelte Individuum ebenso sehr seine Hände wie sein Gehirn zu gebrauchen verstehen müsse (vgl. Näf, 2006, S. 131).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Landschulheim Odenwaldschule und die demokratische Schule Summerhill. Ein Vergleich der reformpädagogischen Konzepte von Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Pädagogische Provinzen
Note
14
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V317256
ISBN (eBook)
9783668164611
ISBN (Buch)
9783668164628
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
landschulheim, odenwaldschule, schule, summerhill, vergleich, konzepte, paul, geheeb, alexander, sutherland, neill
Arbeit zitieren
Lili Louise Dörsam (Autor), 2015, Das Landschulheim Odenwaldschule und die demokratische Schule Summerhill. Ein Vergleich der reformpädagogischen Konzepte von Paul Geheeb und Alexander Sutherland Neill, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317256

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