Vermittlungsprinzipien in der Alphabetisierung. Analytische und synthetische Methoden im Vergleich

Die Alphabetisierung von Erwachsenen mit einer anderen Muttersprache als Deutsch


Hausarbeit, 2011
18 Seiten, Note: 2,0
Elias Bern (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analytische Methoden
2.1 Die Ganzwort- bzw. Ganzsatzmethode
2.2 Das Alphabetisierungskonzept von Paulo Freire
2.3 Der Schrifterfahrungsansatz von Schulte Bunert

3. Synthetische Methoden
3.1 Buchstabiermethode
3.2 Lautiermethode
3.3 Anlautmethode

4. Neuere Ansätze
4.1 Analytisch-synthetische Verfahren
4.2 Der Spracherfahrungsansatz

5. Hospitationsergebnisse im Alpha-Kurs an der Volkshochschule Essen

6. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Ausarbeitung sind die Vermittlungsprinzipien in der Alphabetisierung mit besonderem Augenmerk auf Erwachsene mit einer anderen Muttersprache als Deutsch.

Im ersten Abschnitt werden die analytischen Methoden vorgestellt. Im Fokus ste­hen die Ganzwort- bzw. Ganzsatzmethode, das Alphabetisierungskonzept von Paulo Freire und der Schrifterfahrungsansatz von Schulte Bunert. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den synthetischen Methoden und beginnt mit der Darstellung der Buchstabiermethode. Anschließend erfolgt die Präsentation der Lautiermethode. Der letzte Unterpunkt des dritten Kapitels befasst sich mit der Anlautmethode. Das vierte Kapitel befasst sich mit den aktuelleren Methoden. Hierbei wird auf die Zusammensetzung der analytisch-synthetischen Verfahren und dem Spracherfahrungsansatz eingegangen. Im fünften Kapitel werden die Hospitationsergebnisse aus dem Alphabetisierungskurs, welche an der Volkshochschule Essen stattfand, präsentiert. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Vermittlungsprinzipien in der Alphabetisierung und ein Fazit runden die Ausarbeitung ab.

Der Begriff Analphabetismus ist in unserer heutigen Gesellschaft negativ konnotiert und ist im weitesten Sinne nur in ihrer Definition des primären Analphabetismus bekannt. Dieser steht für Personen, die das Lesen und Schreiben in keinster Weise beherrschen. Der weniger bekannte funktionale Analphabetismus bezeichnet dagegen die Personen, die gering ausgeprägte Schriftsprachkenntnisse besitzen, die allerdings nicht ausreichend sind, um allen Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden. Funktionale Analphabeten können einzelne Wörter lesen und schreiben, besitzen allerdings nicht die schriftsprachliche Kompetenz, um bspw. Formulare auszufüllen. Zugewanderte Erwachsene, die in ihren Herkunftsländern ein anderes Schriftensystem als das lateinische gelernt haben oder noch gar nicht alphabetisiert worden sind, leben in einer Gesellschaft, in der die schriftsprachlichen Kenntnisse für ein selbstständiges und gleichberechtigtes Leben notwendig sind.[1] Die Voraussetzung für den Erhalt einer strukturellen Teilhabe in der Gesellschaft, ist das Erlernen der Sprache. Die Aneignung der (Schrift-)Sprache basiert nicht nur auf das eigenständige Lernen, sondern erfordert auch die zielgerichtete methodische Lenkung seitens der Lehrkraft. Die analytischen und die synthetischen Methoden stellen in der Alphabetisierung zwei Möglichkeiten dar, um den Lehrprozess zu gestalten und zu fördern. Im Folgenden werden die beiden Verfahren und ihre methodischen Varianten näher erläutert.

2. Analytische Methoden

Die analytischen Methoden, auch unter dem Namen ganzheitliche Methoden bekannt, bevorzugen den Lese- und Schriftsprachenerwerb mit ganzen Einheiten. Das Wort, der Satz und der Text sollen die Funktion der sinntragenden Einheiten übernehmen und somit das sinnentnehmende und verstehende Lesen ermöglichen. Für den Lese- und Schriftsprachenerwerb wurden die analytischen Verfahren erst Anfang des 20.Jahrhunderts zunehmend interessanter und feierten in den Jahren 1910 bis 1960 ihre Höhepunkte. Der Kernsatz dieser Methode lautet folgendermaßen: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“[2] und ist auf den Philosophen Aristoteles zurückzuführen. Ein weiteres Fundament auf den die analytischen Methoden sich stützen, ist die Ganzheitspsychologie, welche davon ausgeht, dass Lerner eher ganzheitlich statt Einzelheiten wahrnehmen.[3]

Den analytischen Verfahren zufolge gibt es drei aufeinander aufbauende Stufen, nach welchen das Lesen und Schreiben geschult werden kann. In der ersten Phase, auch das naiv-ganzheitliche-Lesen genannt, steht das ganzheitliche Erlernen von Wörtern im Vordergrund. Aus diesem Grunde wird im ersten Verlauf der Einblick in die Funktion der Buchstaben-Laut-Beziehung nicht beachtet. „Durch eine unmittelbare Sinnbeilegung (Sinnvorweggabe durch die Lehrerin/den Lehrer) werden Schrift, Sprache und Bedeutung einander vorerst global zugeordnet. In dieser Phase muss dem Kind ‚gesagt werden‘, wie die Wörter ‚heißen‘, damit es sie sich ‚merken‘ kann.“[4] Die einzelnen Wörter werden anhand von Hilfestellungen (Farbe, Lokalisation, Bilder) erraten und anschließend ganzheitlich gespeichert und eingeprägt. Das Ziel ist es, dass Wort als Ganzes und nicht die einzelnen Buchstaben zu merken. Die nachfolgende Phase, das Durchgliedern von Wörtern, beschäftigt sich mit dem Erfassen der Buchstabenzeichen und ihren Lauten. Hierbei geht es darum, dass die Lerner graphische Unterschiede und Ähnlichkeiten feststellen, um somit die ersten Buchstaben zu erlernen. Man beginnt mit bekannten Wörtern, die in Buchstaben und Laute zerlegt werden, um dadurch bewusst bestimmte Buchstabengruppen und einzelne Buchstaben aus dem Wortganzen zu entdecken. „Dies geschah nicht nur spontan, sondern auch zunehmend auch durch eine bewusste Lenkung der Wahrnehmung auf die graphische und lautliche Struktur geschriebener und gesprochener Wörter, z.B. durch Wortaufbau, Wortabbau [...].“[5] Die auditive Analyse der gesprochenen Wörter ermöglicht nun die Buchstaben zu den dazugehörigen Lauten zuzuordnen. In der letzten Phase, das selbstständige Lesen neuer Wörter, geht es um die Übertragung bzw. Anwendung der erlernten Strategien, um selbstständig neue, unbekannte Wörter erlesen zu können. So können nach einigen Monaten durch die Anwendung der Laut-/ Buchstabenkenntnisse ganze Sätze bzw. der Texte gelesen werden.[6]

2.1 Die Ganzwort- bzw. Ganzsatzmethode

Die Ganzwortmethode gehört wie die Ganzsatzmethode zu den analytischen Methoden, da sie beide von der gesamten Gestalt des Wortes ausgehen. Der Namensunterschied gibt nur Auskunft darüber, ob die Einführung in die Schriftsprache auf der Basis von Wörtern bzw. Sätzen erfolgt. Somit unterscheiden sich diese beiden Verfahren nur in der Eingangsphase.[7] „Von einem ganzen ausgehend (Wort oder Satz) erfolgt die Analyse der Buchstaben oder Wörter. Erst an die Analyse der einzelnen Buchstaben schließt sich die Synthese zu neuen, sinnvollen Wortgebilden an.“[8] Nachdem die Wörter ganzheitlich eingeprägt wurden, findet der Vergleich zwischen den Wörtern statt, um die Laute und Buchstaben herauszufiltern. Das ganzheitliche Lernen setzt stark am inhaltlichen Lernen an, was bei den analytischen Methoden einen sehr hohen Stellenwert besitzt. Indem die Lerner die Wörter ganzheitlich und inhaltsbezogen gelernt haben, nehmen sie die Umgebung als Ganzes war und nicht in ihren Einzelheiten und ist auf die Leitgedanken der Ganzheitspsychologie zurückzuführen. Ein zentraler Aspekt bei beiden Methoden ist, dass eine begrenzte Anzahl von Sätzen bzw. Wörtern vorhanden sein muss. Denn das sinnerfassende Lesen auf Textebene steht im Vordergrund. Nach einigen Vertretern ist dadurch eine stärkere Förderung als bei der Einführung von Buchstaben durch Anlautbilder (synthetisches Verfahren) gegeben. Aus diesem Grunde müssen Lehrkräfte kurze und ihm bekannte Texte verwenden. Die Einprägung der Wörter erfolgt durch die häufige Wiederholung derselben Wörter. Damit die Lernenden nicht überfordert werden, ist ein Beginn mit einem kleinen Wortschatz von Vorteil. Ferner ist darauf zu achten, dass die gewählten Wörter ein markantes Wortbild aufweisen, wie z.B. Wortlänge, Verhältnis zwischen Unter- und Oberlänge der Buchstaben, Wortumriss etc. Sobald die Wörter auswendiggelernt wurden, findet eine langsame Differenzierung von Silben und Buchstaben statt. Eine besondere Bedeutung besitzt hierbei die Aussprache der Schriftsprache. Denn sie muss als sinn- und klangerfüllte Form dargestellt werden.[9] Die Entwicklung der Lese- und Schreibkompetenz erfolgt über das Erraten und das Erkennen zum Erlesen und mündet schließlich in das automatisierte Erkennen von Wörtern

2.2 Das Alphabetisierungskonzept von Paulo Freire

Das Alphabetisierungskonzept von Paulo Freire ist in den 1960er Jahren für die Erwachsenenbildung in Brasilien kreiert wurden. Das Konzept wurde speziell für Landarbeiter/innen und Slum-Bewohner entwickelt, die kaum bzw. gar keine Lese- und Schreibkompetenz besaßen und spiegelt daher die „Pädagogik der Unterdrückten“ wieder. Das Ziel von Freires Konzept ist eine sprachliche Grundbildung für Analphabeten zu gewährleisten, um dadurch der Unterdrückung entgegenzuwirken und einen Beitrag zur Emanzipation zu leisten. Den Teilnehmenden soll eine Technik zum gezielten und schnellen Erwerb von Lesen und Schreiben vermittelt werden, damit sie zur gesellschaftlichen und politischen Mitbestimmung gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Bewusstseinsänderung und die Lebenseinstellungsänderung durch die Aneignung der Lese- und Schreibkompetenz. Um das Ziel der politischen und gesellschaftlichen Partizipation zu erreichen, gestaltet Freire eine dialogische Erziehung, die an den Erfahrungen der Lernenden anknüpft. Ferner soll bei den Lernenden die selbstständige Denkleistung und die Kritikfähigkeit gefördert werden. Für die Alphabetisierung verwendet Freire generative Wörter, die er aus dem Lebensumfeld der Lernenden diagnostiziert. Das Interesse erwacht nämlich an Themen, die Assoziationen mit der eigenen Person und der aktuellen Lebenssituation zu tun haben. Die generativen Wörter stellen sogenannte Schlüsselwörter dar und besitzen für die Teilnehmenden einen hohen Stellenwert, da sie das leidvolle Alltagsleben wiederspiegeln.

Beispielwörter: Aufenthaltsgenehmigung, Duldung, Flucht, Krieg, Heimat, Natur

Nachdem die Auswahl der Schlüsselwörter gefallen ist, findet eine bildliche Darstellung des Begriffes statt. Der tatsächlichen Alphabetisierung hat Freire die Phase der Gruppendiskussion durch Bilder vorgesetzt. Die Bilderanalyse soll die Teilnehmenden dazu motivieren unterschiedliche Standpunkte zu einem Thema sprachlich und inhaltlich aufeinander zu beziehen. In dieser Phase sollen sich die Lernenden bspw. über die Rolle des Menschen in der Welt und über den Sinn des Lesen- und Schreibenlernens als Instrument der Veränderung der eigenen Wirklichkeit bewusst werden. Anschließend werden passende Wörter zu den Bildern festgelegt und ganzheitlich eingeprägt. Erst im weiteren Schritt werden die Wörter in ihre Silben zerlegt und ihre dazugehörigen Lautgruppen gelernt.[10]

2.3 Der Schrifterfahrungsansatz von Schulte Bunert

Das Hauptziel des Schrifterfahrungsansatzes ist die erstmalige Vermittlung der Schriftsprache mit Unterstützung für das neue Lebensumfeld. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt dieser Ansatz eine Ausrichtung auf einen adaptiven und erfahrungsorientierten Unterricht voraus. Dies bedeutet, dass der Unterricht sich an die jeweiligen Lernvoraussetzungen der Lernenden anpasst und die Interessen und Erfahrungen der Teilnehmenden mit in den Unterricht einbindet. Außerdem muss das Arbeitsmaterial aus dem Lebensumfeld der Lernenden hervorkommen bzw. von ihnen selbst erarbeitet werden.[11] Eine weitere Ähnlichkeit zu dem Alphabetisierungskonzept von Freire besteht darin, dass bestimmte Schlüsselwörter aus dem Lebensraum der Teilnehmenden gewählt werden, die im Alltagsleben eine Relevanz besitzen und ihnen Nahe stehen. Demnach sollen die Schlüsselwörter aus den alltäglichen Schrifterfahrungen ausgehen. Hierzu gehören Wörter, die dem Lernenden vertraut sind, die im Alltag vorkommen (Straßenschilder, Anweisungen) oder die eine emotionale Bedeutung haben (Ländernamen, Farben, Geschäftsnamen).

„Diese Wörter bilden den Ausgangspunkt für den Alphabetisierungsprozess: Da sowohl das Klangbild, als auch das optische Bilder Wörter bekannt sind, können die Lernenden sie im Sinne der Ganzwortmethode lesen und später aus ihnen erste Phonem-Graphem-Entsprechungen ableiten. Dabei ist darauf zu achten, dass zunächst nur Wörter mit eindeutiger Graphem-Phonem-Korrespondenz eingeführt werden, d.h. Wörter wie etwa „Aldi“ oder Adidas“.[12]

Schulte Bunert schlägt außerdem das Arbeiten mit Fotos/ Bildern vor, in denen bekannte Schriftzüge wiederzuerkennen sind, die in Verbindung mit den Schlüsselwörtern kombiniert verwendet werden können. Bekannte Wörter und Bilder aus dem alltäglichen Leben führen nach Bunert zu einer schnellen Erkennung der Begrifflichkeiten und somit zu einer Motivationssteigerung bei den Teilnehmenden. Der Ansatz von Schulte Bunert eignet sich für den Einstieg in die Erstalphabetisierung.

3. Synthetische Methoden

Im Gegensatz zu den analytischen Methoden liegt die Hauptaufgabe der synthetischen Methoden in der Vermittlung der einzelnen Buchstaben. Die Zusammensetzung der Buchstaben zu Wörtern folgt erst im weiteren Verlauf. In der Erwachsenenalphabetisierung der Zweit- und Fremdsprache Deutsch werden in der Regel synthetische Verfahren verwendet. In der Grundschulalphabetisierung hat sich dagegen die Kombination von analytischen- und synthetischen durchgesetzt.[13] „Erst wenn Einzelbuchstaben/Einzellaute in ausreichender Zahl eingeführt worden sind, werden Silben und/oder Wörter erarbeitet, die sich schließlich zu Sätzen und Texten zusammenfügen.“[14] Bei der synthetischen Methode lassen sich wie bei der analytischen Methoden drei aufeinander aufbauende Phasen unterscheiden. In der ersten Stufe, die Lautgewinnung, werden anhand von verschiedenen Verfahren Laute und Lautfolgen vorgestellt. Ein weitgehend bekanntes Verfahren, welches sich bis heute durchgesetzt hat, ist die Lautgewinnung durch die Anlaute, wie z.B. [N] – Nase oder [E] – Esel. Ein weiteres Verfahren für die Gewinnung der Laute ist das Sinnlautverfahren. Das Ziel ist es hierbei dem isolierten Laut einen Sinn beizufügen. Eine geeignete Übung in diesem Kontext ist das Arbeiten mit den Empfindungslauten, wie z.B. [A] als Ausruf des Erstaunens. Die Aufgabe der zweiten Phase ist es die Buchstaben/Laute zu Silben und Wörtern zu verschmelzen, welches eine große Herausforderung an die Lerner darstellt.[15] Aus diesem Grunde sind die Lerner in dieser Stufe vor allem auf methodische Hilfen angewiesen. Die Unterstützung erfolgt durch die Aufforderung zum schnellen Hintereinander-Sprechen, durch Silbenlesen und durch das Einsetzen von Finger-, Hand- und Köpergebärden. Nachdem die Lernenden die einzelnen Buchstaben kennengelernt haben, erfolgt in der dritten und letzten Phase das gesamtauffassende Lesen. „Zu den Maßnahmen zählten neben Übungen zur Gesamtauffassung häufig vorkommender Wörter auch die Herausarbeitung häufiger Buchstabenverbindungen, z.B. st, sp, pf, en sowie die Beachtung von Regelwissen.“[16]

[...]


[1] Vgl. Holling, Y. (2007): Alphabetisierung neu zugewanderter Jugendlicher im Sekundarbereich. Oldenburg: BIS-Verlag

[2] Günther, H. (2007). Schriftspracherwerb und LRS. Methoden, Förderdiagnostik und praktische Hilfen. Weinheim: Beltz, S. 34

[3] Vgl. Günther 2007

[4] Topsch, W. (2005): Grundkompetenz Schriftspracherwerb. Methoden und handlungsorientierte Praxisanregung. 2.überarbeitete und erweiterte Auflage. Weinheim: Beltz, S. 58

[5] Topsch 2005, S. 58

[6] Vgl. Günther 2007

[7] Vgl. Topsch 2005

[8] Schröder, H (2001): Didaktisches Wörterbuch: Wörterbuch der Fachbegriffe von „Abbilddidaktik“ bis „Zugpferd-Effekt“. München: Oldenbourg, S. 124

[9] Vgl. Feldmeier, A. (2010): Von A - Z. Praxishandbuch Alphabetisierung. Deutsch als Zweitsprache für Erwachsene. Suttgart: Klett

[10] Vgl. Holling 2007

[11] Vgl. Holling 2007

[12] Holling 2007, S. 104

[13] Vgl. Holling 2007

[14] Topsch 2005, S. 53

[15] Vgl. Topsch 2005

[16] Topsch 2005, S. 56

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Vermittlungsprinzipien in der Alphabetisierung. Analytische und synthetische Methoden im Vergleich
Untertitel
Die Alphabetisierung von Erwachsenen mit einer anderen Muttersprache als Deutsch
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (DaZ)
Veranstaltung
Schreiben in der Zweit- und Fremdsprache Deutsch
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V317556
ISBN (eBook)
9783668172456
ISBN (Buch)
9783668172463
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lautiermethode, Anlautmethode, Ganzsatzmethode, Ganzwortmethode
Arbeit zitieren
Elias Bern (Autor), 2011, Vermittlungsprinzipien in der Alphabetisierung. Analytische und synthetische Methoden im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317556

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