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Social Media Recruiting. Grenzen und Möglichkeiten aus Unternehmenssicht

Title: Social Media Recruiting. Grenzen und Möglichkeiten aus Unternehmenssicht

Term Paper , 2015 , 19 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Tim Borneck (Author)

Leadership and Human Resources - Recruiting
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Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leiden unter einem Facharbeitskräftemangel. Dieser Umstand konfrontiert die Personalverantwortlichen mit neuen Herausforderungen. Es zeichnet sich ein verändertes Medien-Nutzungsverhalten der jungen Zielgruppe ab, da die Rate der Internetnutzer und mit ihnen der Social Media-Nutzer in den letzten Jahren rapide angestiegen ist.

Es sollen daher die Möglichkeiten und Grenzen des so genannten Social Media-Recruitings (SMR) innerhalb dieser Arbeit erläutert werden. Weitergehend ist es das Ziel dieser Arbeit zu analysieren, inwiefern SMR in Deutschland eine erfolgreiche Personalbeschaffung hinsichtlich der aufkommenden Herausforderungen unterstützen kann.

In diesem Zusammenhang wurde Social Media in den letzten fünf Jahren in der Fachpresse als Medium für das Recruiting mehrfach aufgegriffen und diskutiert.

Zunächst wird der Begriff Social Media erläutert. Weitergehend wird das Nutzungsverhalten der Deutschen hinsichtlich der Social Media-Kanäle beschrieben, um die Tragweite des Phänomens bezogen auf die Personalbeschaffung begreifen zu können. Darauf aufbauend wird der Begriff Social Media-Recruiting erklärt. Anschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen dieser Personalbeschaffungsmethode analysiert und hinsichtlich der beschriebenen Trends hinterfragt. Hierzu werden verschiedene Studien herangezogen. In einem Fazit werden abschließend die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Social Media innerhalb des Web 2.0

2.1 Definition

2.2 Nutzungsverhalten in Deutschland

3 Social Media Recruiting

4 Literaturanalyse

4.1 Möglichkeiten

4.2 Grenzen

5 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Potenziale und Limitationen des Social Media Recruiting (SMR) als moderne Methode der Personalbeschaffung für deutsche Unternehmen. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen unter Berücksichtigung aktueller Trends wie dem demografischen Wandel und dem veränderten Kommunikationsverhalten der Generation Y eine effiziente Personalallokation sicherstellen können.

  • Grundlagen des Web 2.0 und soziale Medien
  • Nutzungsdaten und Relevanz von Social Media in Deutschland
  • Definition und Strategien des Social Media Recruiting
  • Chancen durch Active Sourcing und Mitarbeiterempfehlungen
  • Risiken und Grenzen, wie Kontrollverlust und Informationsunsicherheit

Auszug aus dem Buch

4.1 Möglichkeiten

Wie bereits erwähnt wurde das SMR in der Fachliteratur bereits mehrfach im Zusammenhang mit den aufkommenden Trends im Personalwesen diskutiert. In diesem Zuge wurden die Möglichkeiten für Unternehmen hinterfragt, wie mit Hilfe von SMR den Trends der Zukunft erfolgreich begegnet werden kann.

Der erste genannte Trend, welchem eine hohe Relevanz zugeschrieben wird, war der demografische Wandel einhergehend mit einem entstehenden Fachkräftemangel. Ein solcher Mangel fordert von den Unternehmen in Deutschland eine Optimierung der Personalbeschaffungsprozesse. Ein Weg um dies zu erreichen ist das sogenannte Active Sourcing, zu Deutsch die proaktive Kandidatensuche. Hinter dem Begriff steht die Direktansprache von Kandidaten in der Personalbeschaffung und soll das Phänomen „Post and Pray“, das Schalten von Personalanzeigen und das bloße hoffen auf eine Antwort, ersetzen. Insgesamt soll so der mögliche Kandidatenkreis für eine zu besetzende Stelle drastisch vergrößert werden, da beispielsweise nur ein Bruchteil der für eine Stelle passenden Kandidaten auch offenkundig kommuniziert auf Jobsuche zu sein. Ein viel größerer Anteil der potenziellen Kandidaten gibt zwar nicht an nach einem Job zu suchen, wäre aber bereit mit Personalberatern bzw. Recruitern über Karrierechancen und –angebote zu sprechen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Fachkräftemangel, den demografischen Wandel sowie den Wertewandel durch die Generation Y als zentrale Herausforderungen für die Personalbeschaffung deutscher Unternehmen.

2 Social Media innerhalb des Web 2.0: Dieses Kapitel definiert den Begriff Social Media im Kontext des Web 2.0 und analysiert das Internet-Nutzungsverhalten der deutschen Bevölkerung.

3 Social Media Recruiting: Der Begriff Social Media Recruiting wird als webbasierter Personalbeschaffungsprozess definiert, der auf einem Dialog zwischen Unternehmen und Kandidaten auf Augenhöhe basiert.

4 Literaturanalyse: Hier werden die Chancen des Active Sourcings und der Mitarbeiterempfehlungen den Risiken wie Kontrollverlust und Informationsunsicherheit gegenübergestellt.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass SMR einen wertvollen Beitrag zur Personalbeschaffung leistet, jedoch in einen ganzheitlichen Recruiting-Mix eingebettet werden sollte.

Schlüsselwörter

Social Media Recruiting, Personalbeschaffung, Web 2.0, Fachkräftemangel, Generation Y, Active Sourcing, Personalmanagement, Recruiting Trends, Arbeitgebermarke, E-Recruitment, Mitarbeiterempfehlungen, Social Media Policy, Humankapital, Online-Netzwerke, Personalauswahl.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Anwendung von Social Media Recruiting als moderne Methode zur Personalgewinnung in deutschen Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit fokussiert sich auf den demografischen Wandel, die Erwartungen der Generation Y und die Möglichkeiten der proaktiven Kandidatenansprache via Social Media.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Ziel ist die kritische Prüfung, inwiefern SMR dazu beitragen kann, die Herausforderungen der Personalbeschaffung effizient zu bewältigen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Auswertung aktueller Studien zur Recruiting-Praxis in Deutschland.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung von Social Media, eine detaillierte Definition des Social Media Recruitings sowie eine Analyse der Chancen und Risiken.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Active Sourcing, Generation Y, Fachkräftemangel und der Dialog zwischen Unternehmen und Talenten.

Wie gehen Unternehmen laut der Arbeit am besten mit dem Kontrollverlust um?

Die Arbeit empfiehlt die Implementierung klarer Richtlinien, insbesondere durch eine unternehmensinterne Social Media Policy.

Warum wird die Einbindung der eigenen Mitarbeiter als Erfolgsfaktor hervorgehoben?

Mitarbeiterempfehlungen erhöhen die Glaubwürdigkeit und Reichweite von Stellenanzeigen, da sie persönliche Netzwerke nutzen, was die Bindung der Bewerber verbessern kann.

Wie verändert SMR das klassische „Post and Pray“-Prinzip?

SMR ersetzt das bloße Schalten von Anzeigen durch proaktive Direktansprache und einen interaktiven Dialog, um auch passiv suchende Kandidaten zu erreichen.

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Details

Title
Social Media Recruiting. Grenzen und Möglichkeiten aus Unternehmenssicht
College
University of Applied Sciences Essen
Grade
2,0
Author
Tim Borneck (Author)
Publication Year
2015
Pages
19
Catalog Number
V320273
ISBN (eBook)
9783668197121
ISBN (Book)
9783668197138
Language
German
Tags
Social Media Recruiting Kleine und mittlere Unternehmen KMU
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tim Borneck (Author), 2015, Social Media Recruiting. Grenzen und Möglichkeiten aus Unternehmenssicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320273
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