Wortexegese κοινωνία (Koinonia). Etymologie, synchrone Analyse und systematisch-theologische Auslegung


Hausarbeit, 2015

10 Seiten, Note: 2,25

T. Woodpecker (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Etymologie ermitteln
1.1. Bedeutung des deutschen Begriffes
1.2. Bedeutung des griech. Begriffes
1.3. Unterscheidung profan, religiös, biblisch
1.4. Fazit und Zusammenfassung

2. Worthäufigkeit

3. Kontext (synchrone Analyse)

4. Systematisch-theologische Auswertung
4.1. Unterschiedliche Bedeutungsvarianten
4.2. Haupt- und Unterpunkte
4.3. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Etymologie ermitteln

1.1. Bedeutung des deutschen Begriffes

- Gemeinschaft :( Wurzel: „mei“ tauschen, wechseln), urspr. „mehreren abwechselnd zukommen“. Da das was vielen gehörte nicht wertvoll sein konnte bekam das Wort eine negative Bedeutung in Form von „unheilig, alltäglich, niederträchtig“. Erst seit dem 17. Jh. wird es in der heutigen Form gebraucht.[1]

- Varianten: Dabei steht es sowohl für ein „Zusammenleben in gegenseitiger emotionaler Verbundenheit“ z.B. der Ehe als auch für die Verbundenheit durch gemeinsame Gedanken oder Anschauungen wie z.B. der Religion oder aber wirtschaftliche und politische Beziehungen (Staatengemeinschaft)[2]

- Teilhabe (Beteiligung): (Gemeingerm. teil oder im engl. deal). Daraus entstand z.B. das Mitteilen was zunächst allgemein gemeint war und ab dem 15 Jahrhundert auf Nachrichten beschränkt wurde. Der Begriff des „Teilhabers“ löste im 18. Jh. das Wort „Kompagnon“ als Bezeichnung für eine Partnerschaft im geschäftlichen Bereich ab.[3]

1.2. Bedeutung des griech. Begriffes

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Griech. Grundbedeutung von κοινωνία/ας (Bandbreiten des Wortes)

- Teilhabe
- Gemeinschaft
- Beteiligung

Der Begriff κοινωνία umfasst zunächst einen sehr breiten Bereich und steht dabei zugleich für „Teilhabe an den Gefühlen und das gemeinsame Erleben“ bzw. verbunden sein durch Überzeugungen.

- Das Wort μετοχὴ (2. Kor. 6,14) steht ebenfalls für Gemeinschaft. Hierbei geht es jedoch um die Teilhabe im geschäftlichen Sinne und den Umgang mit Derivaten.[4]
- Das Wort ὁμοθυμαδόν bedeutet einmütig. Dabei ist die Einmütigkeit nicht auf Sympathie sondern auf gemeinsamen Interessen bzw. Ansichten gegründet. Es bezeichnet somit die Gemeinschaft aus einer Überzeugung heraus.[5]

1.3. Unterscheidung profan, religiös, biblisch

- Profan

Im Profangriechischen steht κοινωνία für den Ausdruck verschiedener Gemeinschaftsverhältnisse z.B. für den gemeinsamen Anteil an einer Sache oder ein Geschäfts- bzw. Rechtsverhältnis. κοινωνία wird dabei auch als Begriff für eine enge Lebensgemeinschaft verwendet in der die Ehe die höchste Form ist. Jedoch spielt im Griechentum auch die Freundschaft eine wichtige Rolle und kann dabei als höchstmöglicher Ausdruck von Freundschaft angesehen werden welche auch mit dem Teilen von materiellen Gütern verbunden ist.[6]

Dieses Ideal von Gemeinschaft geht mit ethischen Faktoren einher wie Gerechtigkeit, Anstand, Freundschaft und Besonnenheit und ist damit Grundlage für das Gemeinwohl.[7]

„Ihren klassischen Ausdruck findet sie in der Polis (Volk), später, in hell. Zeit im Verein.“[8]

Es wird auch im Sinne einer Gemeinschaft von Bürgern eines gleichen Staats benutzt.

- Religiös

Im religiösen Kontext besteht die Vorstellung, dass beim Essen und Trinken göttliche Kraft aufgenommen wird und so Vereinigung bzw. Gemeinschaft entsteht. Dabei steht auf der einen Seite die Vorstellung der „Kommunion“ und auf der andern Seite dass Mensch und Götter ein gemeinsames Mahl feiern und so Gemeinschaft haben. Diese Vorstellung galt auch in der Hellenistischen Zeit. Neben der Tischgemeinschaft gab es auch die Vorstellung der sexuellen Gemeinschaft zwischen Menschen und Göttern wie sie durch Plato oder die Stoiker beschrieben wird. Auch in der hellenistischen Mystik eine allgemeine Gemeinschaft zwischen Menschen und Göttern.[9]

- Biblisch

Altes Testament:

Ein Gemeinschaftsbegriff gleich dem griech. κοινωνία kennt das Jüdische im AT nicht, schon gar nicht unter dem Gesichtspunkt der Gleichheit. In Beziehungen von Menschen zueinander wird vielmehr das Wirken Gottes betont und die Gemeinschaft zu Gott durch die Bundestugenden (Treue, Liebe, Gerechtigkeit, Güte usw.) beschrieben. Hebräische Wortwurzeln, die κοινωνία entsprechen, werden dabei nur in Verbindung mit alltäglichen Beziehungen gebraucht die oft sogar ethisch negative Aussagen haben (Jes. 1,23; Ps. 50,18)

In der LXX findet sich das Subst. κοινωνία nur an einer Stelle in Lev. 6,2 (5,21) wo es mit „anvertrautes Gut“ übersetzt wird. Ansonsten kommt es noch an vier Stellen in den Apokryphen vor. Im antiken Judentum wurden Gruppen in der Regel im hebr. als haebaer bzw. haburah bezeichnet was mit Verein, Verband oder Zunft übersetzt werden kann. Der Einsatzbereich des Wortes reicht dabei vom Wohltätigkeitsverein über die Passa-Tisch-Gemeinschaft bis hin zur Gemeinschaft der Pharisäer und Qumran-Essener. Philo und Josephus benutzen dabei κοινωνία für die Essener als Gegensatz zum griech. idion (eigen) um auszudrücken wie gemeinschaftlich dort alles zugeht. Dabei benutzen beide das Wort jedoch auch sehr häufig in anderen Zusammenhängen.[10]

Der rabbinische Sprachgebrauch kennt das Wort κοινωνία als Fremdwort, jedoch nur im negativen Sinne einer betrügerischen Versammlung.[11]

Neues Testament:

Im NT kommt das Wort zunächst in 3 Formen vor: κοινων= (mit jemand Anteil haben an etwas)

kοινων = (jemand Anteil geben an etwas)

κοινωνία = (Gemeinschaft)

κοινωνία beschreibt dabei im Wesentlichen die Gemeinschaft, die durch den gemeinsamen Glauben an Jesus Christus entsteht und die Gläubigen verbindet. Sie ist vor allem geistig zu verstehen. Durch die allmähliche Abspaltung von der jüdischen Gemeinde entsteht jedoch eine eigene enge Lebensgemeinschaft welche auch mit dem Teilen von Gütern einhergeht. Dies ist jedoch nur äußeres Zeichen der Gemeinschaft durch Christus.[12]

1.4. Fazit und Zusammenfassung

Im profanen und religiösen Verständnis und Wortgebrauch wird κοινωνία neben der Gemeinschaft zwischen Mensch und Mensch auch immer für die Gemeinschaft von Mensch zu Gott und umgekehrt darstellt. Der biblische Gebrauch beschreibt dabei rein die zwischenmenschliche Beziehungen zu einander und nicht die Beziehung zu Gott. Vielmehr herrscht im alttestamentlichen Verständnis ein Abhängigkeits- und Hörigkeitsverhältnis vor welches sich zwar zu einem Vertrauensverhältnis vertiefen kann aber nie zu einer Gemeinschaft im Sinne von κοινωνία. Im NT schließlich steht κοινωνία für die Gemeinschaft der Gläubigen die durch den gemeinsamen Glauben an Christus.

2. Worthäufigkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Altes Testament: κοινωνία/ς/ ν (3)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Fazit:

Es bleibt festzuhalten, dass der Begriff κοινωνία im AT keine entscheidende Bedeutung hat. In den Apokryphen beschreibt es die Gemeinschaft zwischen Menschen und in Lev. 5 „anvertrautes Gut“.

- Neues Testament: κοινωνία/ς/ ν (18)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Fazit:

Die Wortanalyse zeigt, dass das Wort κοινωνία vor allem von Paulus bzw. in den Paulinischen Briefen zu finden ist. Eine sehr markante Stelle bildet allerdings das erste Kapitel des Johannesbriefes in dem die Worte κοινωνία (1) bzw. κοινωνίαν (3) insgesamt vier Mal vorkommen.

3. Kontext (synchrone Analyse)

- Einleitung

In der nachfolgenden Kontextanalyse werden die Verse in denen das griech. κοινωνία im NT vorkommt im Kontext einzeln betrachtet um deren Bedeutung herauszustellen. Das von κοινωνία übersetzte Wort ist dabei fett geschrieben. Die Verse sind nach der ELB Übersetzung im Deutschen angegeben.

- Apg 2,42: Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.

Nach Pfingsten stellte sich die Frage was als Nächstes kommen sollte. Dieser Vers gibt dabei einen Einblick in das, was nun Gemeinde Christi ausmachte. Unterweisung in der Lehre der Apostel, Brotbrechen, und eben κοινωνία (Gemeinschaft). Dabei wählt Lukas das Wort κοινωνία hier nicht grundlos. An hauptsächlich hellenistisch geprägte Leser gerichtet möchte er deutlich machen, dass diese Gemeinschaft mehr ist als eine reine Zweckgemeinschaft. Vielmehr möchte er sie hier an alte Ideale pythagoreischer Traditionen erinnern. Hier ist κοινωνία sowohl Lebensgemeinschaft als auch Ausdruck dafür das Freunden alles gemein ist. Jedoch liegt der Ursprung dieses Verhaltens eben nicht in der Freundschaft an sich sondern im Wirken des Geistes und dem Glauben an Jesus Christus.[13]

- 1. Kor 10,16 Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?

Paulus greift in Vers 15 die Frage nach der Teilnahme an Opfermahlzeiten auf und ob es Sünde ist, an diesen teilzunehmen. Er hält die Korinther für klug genug zu erkennen, dass eine solche Teilnahme nicht richtig ist. Zur Verdeutlichung seiner Ansichten stellt er das Herrenmahl der Teilnahme an Opfermahlzeiten gegenüber. Er beginnt seine Gegenüberstellung mit zwei Fragen zum Kelch und zum Brot. Warum Paulus hier zunächst die Formulierung „Kelch des Segens“ gebraucht ist nicht klar. Im Jüdischen ist der Segensbecher der Becher über den beim Gastmahl der Segen gesprochen wird und aus dem die Tischgäste trinken. Wer aus diesem Kelch trinkt hat κοινωνία, also Gemeinschaft, durch die gemeinsame Teilhabe am Blut Christi. Dies meint, dass derjenige sowohl Anteil am Sterben Jesu als auch am Heil, das damit verbunden ist, hat. Die zweite Frage nach dem Brot schließt hier an. Wobei der Leib Christi hier nicht für die Gläubigen steht sondern sich auf den „Leib des gekreuzigten Christus“[14] bezieht. κοινωνία am Leib Christi drückt dabei auch noch einmal die Gemeinschaft mit Christus als Person aus, der sein Leben für uns gegeben hat. Das Herrenmahl führt also in die Gemeinschaft und ist Ausdruck derselben. Paulus stellt diese Fragen rhetorisch und setzt ein Ja als Antwort voraus, weshalb er sie im Folgenden auch nicht beantwortet.[15]

- 2. Kor 6,14 Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?

Paulus macht hier einen Einschub und unterbricht sein vorheriges Thema (Dienst der Apostel) und greift das Thema Gemeinschaft mit Ungläubigen auf. Paulus gebraucht dabei zur Erklärung eine Bestimmung wonach man nicht ein Rind und einen Esel gemeinsam vor ein Joch spannen soll. Es geht also nicht um Unterdrückung, sondern darum nicht mit einem Ungläubigen an einem Strang zu ziehen da dieser andere Ziele verfolgt. Um die Unterschiedlichkeit dieser Beiden (Christen und Ungläubige) zu verdeutlichen führt Paulus nun eine Reihe von Gegensätzen auf, beginnend mit „Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit“. Dieser Gegensatz wird in der zweiten Frage noch einmal verschärft. Paulus stellt das Licht (Gott) der Finsternis (alles Ferne von Gott) gegenüber. Es ist deutlich, dass hier keine κοινωνία zwischen diesen Beiden möglich ist. Es wird also das Gegenteil von κοινωνία dargestellt: Das Nicht-Vorhandensein persönlicher Verbundenheit, Beziehung aufgrund gleicher geistlicher Überzeugungen oder der Gemeinschaft mit Gott.[16]

- 2. Kor 13,13 Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Dieser Vers befindet sich am Ende des Briefschlusses des zweiten Korintherbriefes.

Paulus endet mit einem für ihn typischen Segenswunsch am Schluss. Wobei er den Satz:

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch“, der sich so auch z.B. im Römerbrief und 1. Korinther findet, erweitert. Die Liebe und Einheit untereinander waren schon im 1. Kor. eine zentrale Botschaft von Paulus an die Korinther und so finden diese beiden Elemente auch hier zum Schluss noch einmal ihre Erwähnung, was deutlich macht wie wichtig Paulus dieser Aspekt für die Gemeinde in Korinth war. Neben der Gnade und der Liebe wünscht Paulus ihnen κοινωνία. Der Zusatz des heiligen Geistes (wie auch in Phil 2,1) beschreibt in erster Linie die Gemeinschaft mit Gottes Geist bzw. die Teilhabe an Gottes Wirken. Jedoch ist anzunehmen, dass Paulus auch die Gemeinschaft meint, die der Geist schenkt wie auch in 1. Kor. 10,16 zu sehen ist. Also die Gemeinschaft unter den Gläubigen, die aufgrund ihres gemeinsamen Glaubens entsteht.[17]

- Phil 1,5 für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tage an bis heute;

In den Versen zuvor dankt Paulus für die Philipper (V.3) und betet im gleichen Atemzug für sie (V.4). Durch die Bitten und das Danken verbindet Paulus die Vergangenheit und Zukunft mit der Gegenwart in der er sowohl Dank als auch Bedürftigkeit in sich spürt. Wenn Paulus für die Gemeinschaft am Evangelium dankt, so schließt diese mehrere Aspekt von Gemeinschaft mit ein. Es drückt zum einen ihren Glauben aus. Sie haben Gemeinschaft am Evangelium also Gemeinschaft mit Gott( Blick auf Gott). Dann sind sie durch den Glauben mit Paulus verbunden und haben dadurch mit ihm Gemeinschaft und er mit ihnen (Blick auf Paulus). Zum Schluss haben auch die Philipper selber durch die Gemeinschaft am Evangelium Gemeinschaft untereinander und sind durch den Glauben verbunden (Blick zueinander). Der Mensch ist von seinem Wesen her auf Gemeinschaft ausgelegt jedoch ist die Gemeinschaft die das Evangelium stiftet keine gewöhnliche Gemeinschaft. Sie ist eine Gabe Gottes und unabhängig von persönlichen Empfindungen. Diese Gabe verändert den Menschen so, dass Gemeinschaft auch dort möglich wird wo sie eigentlich durch menschliche Schranken behindert wird. Dies ist ein wichtiges Merkmal, welches die Gemeinschaft unter Gläubigen von der Gemeinschaft z.B. ein Sportvereines unterscheidet. Dass es dabei auch unter Christen nicht selbstverständlich ist, dass diese Gemeinschaft uneingeschränkt auf Dauer anhält zeigt der Ausdruck von Paulus „ vom ersten Tage an bis heute“ [18]

[...]


[1] Vgl. Dr. G. Drosdowski, Duden, Etymologie, Mannheim, 1963, 208.

[2] Vgl. W. Müller, Duden, Bedeutungswörterbuch, Mannheim, 1985, 290.

[3] Vgl. Dr. G. Drosdowski, 705.

[4] Vgl. W. Popkes, in: L. Coenen, Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, Witten 32014, 712-713.

[5] Vgl. W. Popkes, in: L.Coenen, Ebd. 718-719.

[6] Vgl. G. Kittel, Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament Band III, Stuttgart 1957, 799.

[7] Vgl. W. Popkes, in: L.Coenen, a.a.o., 713.

[8] Ebd. W. Popkes, in: L.Coenen, 713.

[9] Vgl. G. Kittel ebd., 800.

[10] Vgl. W. Popkes, in: L.Coenen, a.a.o., 714.

[11] Vgl. W. Popkes, in: L.Coenen, ebd., 714.

[12] Vgl. G. Kittel, ebd., 809-810.

[13] Vgl. W. Popkes, in: L.Coenen, a.a.o., 715.

[14] W. Klaiber, Der erste Korintherbrief, Neukirchen-Vluyn 2011, 161.

[15] Vgl. W. Klaiber, Der erste Korintherbrief, ebd., 160-161.

[16] Vgl. W. Klaiber, Der zweite Korintherbrief, Neukirchen-Vluyn 2011, 143-144.

[17] Vgl. Ebd., 255-256.

[18] Vgl. C. Schluep-Meier, Der Philipperbrief/ Der Philemonbrief, Neukirchen-Vluyn 2014, 25-26.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Wortexegese κοινωνία (Koinonia). Etymologie, synchrone Analyse und systematisch-theologische Auslegung
Hochschule
Theologisches Seminar Adelshofen
Note
2,25
Autor
Jahr
2015
Seiten
10
Katalognummer
V320286
ISBN (eBook)
9783668200241
ISBN (Buch)
9783668200258
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wortexegese, etymologie, analyse, auslegung
Arbeit zitieren
T. Woodpecker (Autor:in), 2015, Wortexegese κοινωνία (Koinonia). Etymologie, synchrone Analyse und systematisch-theologische Auslegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320286

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