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Determinanten der Zufriedenheit von Führungskräften. Der Einfluss von Autonomie, Weiterbildung und flexiblen Arbeitszeiten

Título: Determinanten der Zufriedenheit von Führungskräften. Der Einfluss von Autonomie, Weiterbildung und flexiblen Arbeitszeiten

Trabajo , 2015 , 22 Páginas , Calificación: 2,7

Autor:in: Bahadir Düsendi (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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Ziel dieser Arbeit ist es, mithilfe des Sozioökonomischen Panels (im Folgenden SOEP) zu analysieren, inwiefern Autonomie, Fort-/Weiterbildungen und flexible Arbeitszeiten die Arbeitszufriedenheit (AZ) von Führungskräften beeinflussen.

Seitens der Wirtschaft und Wissenschaft besteht großes Interesse daran, Determinanten der Zufriedenheit zu bestimmen, um auf deren Grundlage Bedingungen zu gestalten, welche die betriebswirtschaftlichen Ziele fördern. Viele Forscher haben dieses Konstrukt deshalb untersucht, wobei die Wirtschaft insbesondere an den Determinanten der Arbeitszufriedenheit (im Folgenden AZ) interessiert ist.

In Anlehnung an das Basispapier können beispielsweise die Arbeitsorganisation, der Führungsstil, die Mitarbeiterbeteiligung, das Bewerbungs- und Personalauswahlverfahren, die Fort-/Weiterbildungen, das Entgeltsystem und die Arbeitsautonomie Einfluss auf die AZ nehmen. Ferner kann eine familienbewusste Personalpolitik die AZ beeinflussen. Unternehmen tragen durch eine familienbewusste Personalpolitik dazu bei, dass die Mitarbeiter die Lebensbereiche Beruf und Familie leichter kombinieren können. In diesem Kontext werden Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Telearbeitsplätze und betriebliche Kinderbetreuungsangebote eingeführt.

Im zweiten Kapitel werden hierfür die begrifflichen Grundlagen gegeben. Im dritten Kapitel wird das ökonomische Modell dargestellt, die Bedeutung für diese Arbeit aufgezeigt sowie die ökonomische Relevanz der AZ betrachtet. Das vierte Kapitel präsentiert die Daten und die deskriptive Statistik bevor im fünften Kapitel das ökonometrische Modell aufgestellt wird. Das sechste Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Regression und im siebten Kapitel werden die Ergebnisse analysiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit ab.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN

3 ÖKONOMISCHES MODELL

3.1 Der humanistische Ansatz und die Theorie Y nach McGregor

3.2 Ökonomische Relevanz der Arbeitszufriedenheit

4 DATENSATZ UND DESKRIPTIVE STATISTIK

5 ÖKONOMETRISCHES MODELL

6 ERGEBNISSE DER REGRESSION

7 ANALYSE DER ERGEBNISSE

8 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis der Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) aus dem Jahr 2011 zu untersuchen, inwiefern Autonomie am Arbeitsplatz, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie flexible Arbeitszeiten die Arbeitszufriedenheit von Führungskräften beeinflussen.

  • Analyse der Determinanten der Arbeitszufriedenheit
  • Anwendung des humanistischen Ansatzes und der Theorie Y nach McGregor
  • Empirische Untersuchung mittels ökonometrischer Regressionsanalyse (OLS)
  • Vergleich von Führungskräften und Nicht-Führungskräften
  • Betrachtung von personenspezifischen und arbeitsplatzspezifischen Einflussfaktoren

Auszug aus dem Buch

3.1 Der humanistische Ansatz und die Theorie Y nach McGregor

Der humanistische Ansatz nimmt an, dass sich die Mitarbeiter aktiv für die Unternehmensinteressen einsetzen, wenn der Aufwand des Mitarbeiters zur Erreichung der Unternehmensinteressen mit den individuellen Zielen des Mitarbeiters verbunden wird. Da die Theorien X und Y von McGregor zu den ersten humanistischen Ansätzen zählen und mit ihnen ein Umdenken im Management begonnen hat, werden diese skizziert (vgl. BERTHEL UND BECKER 2013: 42 f.). Den Theorien liegt eine einfach Annahme über das Verhalten von Menschen in Organisationen zu Grunde. MCGREGOR reduziert die Verhaltensweisen von Mitarbeitern auf zwei Grundformen.

Nach Theorie X haben Menschen eine angeborene Abscheu gegenüber der Arbeit. Deshalb sollten Mitarbeiter gesteuert und kontrolliert werden. Bei dieser Grundform möchten die Mitarbeiter gerne geführt werden, Verantwortung vermeiden, wenig Ehrgeiz zeigen und Sicherheit bekommen (vgl. MCGREGOR 1973: 47 - 58). Die Theorie Y ist das Gegenstück zur Theorie X und sollte idealtypisch angestrebt werden. Nach der Theorie Y haben Menschen keine angeborene Abscheu gegenüber der Arbeit. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit betrieblichen Zielen und externe Kontrollen sind unnötig. Die Mitarbeiter, die dem Grundtyp der Theorie Y angehören, werden für das Unternehmen besonders produktiv arbeiten, wenn deren Bedürfnisse und Interessen berücksichtigt werden und sie die Arbeit und das Familienleben vereinbaren können. Die Mitarbeiter streben nach Selbstverwirklichung und möchten selber Verantwortung übernehmen (vgl. MCGREGOR 1973: 59 - 68).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Diese Einleitung erläutert das Interesse der Wirtschaft an den Determinanten der Arbeitszufriedenheit und definiert das Ziel der Arbeit, diese Einflussfaktoren bei Führungskräften zu analysieren.

2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN: Hier werden die Begriffe Arbeitszufriedenheit und Führungskraft definiert sowie die Relevanz der untersuchten Arbeitsbedingungen theoretisch hergeleitet.

3 ÖKONOMISCHES MODELL: Dieses Kapitel verknüpft die Arbeit mit dem humanistischen Ansatz nach McGregor und stellt die ökonomische Bedeutung der Arbeitszufriedenheit für Unternehmen dar.

4 DATENSATZ UND DESKRIPTIVE STATISTIK: Es wird die Datenbasis des SOEP beschrieben und eine deskriptive Auswertung der untersuchten Gruppen vorgenommen.

5 ÖKONOMISCHES MODELL: Dieses Kapitel erläutert die methodische Herangehensweise der linearen Regressionsanalyse und führt die abhängigen sowie unabhängigen Variablen inklusive Kontrollvariablen ein.

6 ERGEBNISSE DER REGRESSION: Hier werden die quantitativen Resultate der durchgeführten Regressionsmodelle in tabellarischer Form präsentiert.

7 ANALYSE DER ERGEBNISSE: Dieses Kapitel interpretiert die statistischen Ergebnisse hinsichtlich der personenspezifischen, arbeitsplatzspezifischen und der Hauptdeterminanten.

8 FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Limitationen der Studie und gibt einen Ausblick auf mögliche weiterführende Forschungsfragen.

Schlüsselwörter

Arbeitszufriedenheit, Führungskräfte, SOEP, Autonomie, Fortbildung, Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten, Theorie Y, McGregor, Humanistischer Ansatz, Regression, Humankapital, Mitarbeiterbindung, Produktivität, Arbeitsbedingungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit von Führungskräften, insbesondere der Autonomie, Fortbildungsmaßnahmen und flexiblen Arbeitszeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung durch den humanistischen Ansatz, die empirische Analyse von Arbeitsbedingungen und die ökonomische Bedeutung von Mitarbeiterzufriedenheit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu analysieren, ob und wie sich bestimmte Arbeitsplatzmerkmale wie Autonomie oder Weiterbildung signifikant auf das Zufriedenheitsempfinden von Führungspersonen auswirken.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer quantitativen Analyse mittels eines linearen Regressionsmodells (OLS) auf Grundlage der Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Modellbildung, die deskriptive Statistik des Datensatzes sowie die Durchführung und Interpretation der Regressionsanalysen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Arbeitszufriedenheit, Führungskräfte, Theorie Y, Humankapital und Regressionsanalyse charakterisieren.

Welche Rolle spielt die Theorie Y nach McGregor für die Arbeit?

Die Theorie Y dient als theoretisches Fundament, um die Erwartung zu begründen, dass Autonomie und Mitsprache zu einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität führen sollten.

Warum wird im Fazit die statistische Signifikanz der Ergebnisse kritisch hinterfragt?

Das Fazit stellt fest, dass viele der beobachteten Effekte zwar in die erwartete Richtung weisen, aber statistisch nicht ausreichend gestützt werden können, was die Aussagekraft einschränkt.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Alter und der Arbeitszufriedenheit laut der Analyse?

Die Regressionsergebnisse deuten auf einen statistisch signifikanten negativen Effekt des Alters auf die Arbeitszufriedenheit hin, was in der Arbeit als überraschendes Ergebnis hervorgehoben wird.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Determinanten der Zufriedenheit von Führungskräften. Der Einfluss von Autonomie, Weiterbildung und flexiblen Arbeitszeiten
Universidad
University of Paderborn
Calificación
2,7
Autor
Bahadir Düsendi (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
22
No. de catálogo
V320732
ISBN (Ebook)
9783668199880
ISBN (Libro)
9783668199897
Idioma
Alemán
Etiqueta
Arbeitszufriedenheit Manager Mitarbeiter Determinanten Zufriedenheit Bedingungen Führungskräfte
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Bahadir Düsendi (Autor), 2015, Determinanten der Zufriedenheit von Führungskräften. Der Einfluss von Autonomie, Weiterbildung und flexiblen Arbeitszeiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320732
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